Posts mit dem Label Wilhelmshaven werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Wilhelmshaven werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 18. Mai 2024

BU-Werbung

 

Auf dem Weg nach oben

Rang für Rang klettert diese Broschüre über eine ungewöhnliche Begegnung in einem Hostel auf Madeira bei Amazon nach oben. In meinem Madeira-blog belegt ein Artikel über diese liebe Geschichte seit dem 25. April Platz 1. Hier lesen

Geschickte Weichenstellerin

Uschi tritt wieder an. Da ist sich die "Frankfurter Allgemeine Sonntags-Zeitung" in der Ausgabe vom 23. April 2023 ziemlich sicher. Als Burgdorferin stellt sie sich bei den nötigen Weichenstellungen sehr geschickt an, meint das Blatt. Das Cover zeigt Ursula von der Leyen zu Beginn ihrer politischen Karriere bei einem Kinderfest des Vereins "Hilfe für Kinder aus Burgdorf". Einfach auf das Cover klicken.



Die dritte Auflage
Obdachlos in Wilhelmshaven und in Burgdorf

Obdachloser Schimmelreiter (II)
Eta und das verlorene Mädchen

Mittwoch, 26. April 2023

Tjaden tappt (558)

Die Nester der anonymen Kommentatoren

Irgendwo muss ein Nest sein, sagt man, wenn sich Ereignisse häufen. In diesem Fall anonyme Kommentare. Auf Madeira habe ich in über zwei Jahren auf www.madeiraobserver.eu keinen einzigen bekommen. Der Regierungschef reagierte sogar mit Likes auf Facebook, auch bei Kritik. 

Mit anonymen Kommentaren geradezu zugeschüttet wurde ich von 2004 bis 2013 in meinem Geburtsort Wilhelmshaven. In Wilhelmshaven gründeten wir 2004 die Wochenzeitung "2sechs3acht4", die Konkurrenz fegte uns mit Dumping bei den Anzeigen wieder weg. Inserierte bei uns ein Autohändler, bekam er einen Anruf des Verlegers der Tageszeitung und der anderen Wochenzeitungen mit der Ankündigung, bei diesem Händler im Wiederholungsfalle keine Dienstwagen mehr zu kaufen. Nach dem Aus für unsere Wochenzeitung machte ich im Internet weiter. 

Nun bin ich wieder in Burgdorf-und habe Spaß bei der Arbeit für www.burgdorferkreisblatt.de Doch anonyme Kommentatoren versuchen, mir diesen Spaß zu verderben. Nach Burgdorf zurückgekehrt bin ich u. a., weil ich es auf Madeira mit einem üblen Vermieter zu tun bekam, der im August vorigen Jahres anfing, mich zu terrorisieren:


 You are a stupid man

10. August 2022. Soeben habe ich einen Anruf bekommen von jemandem, der sich Mike Sousa nennt und angeblich für die
Facebook-Kommentar,
14. August 2022, aus 
Burgdorf bei Hannover.


Immobilienfirma RB Living arbeitet.
Er beschimpft mich um 13.20 Uhr als stupiden Mann, der doch nach Hause abhauen sollte. Ich hätte kein Recht, hier Außentüren abzuschließen. Das allerdings hat RB Living bei meinem Einzug von mir gefordert.
Jetzt ruft er ununterbrochen an. Die angezeigte Handy-Nr. 927660531. Er versucht es immer wieder, inzwischen zum zehnten Mal. Es ist jetzt 13.40 Uhr. Das nennt man Telefonterror.

21.35 Uhr. Bin vom Polizeirevier zurück. Habe Strafantrag gestellt.

Siehe auch Mieterin ernennt mich zu "fucking Nazi"

26. April 2023. mit meinem damaligen Strafantrag passiert ist, weiß ich bis heute nicht. Dazu eine Würdigung


Freitag, 13. September 2019

Tjaden tappt (417)

Stimmt gar nicht. 
Die Wahrheit über die steigende Zahl von "Inobhutnahmen"

Diese Jugendamts-Mitarbeiter aus Wilhelmshaven und Münster-Kinderhaus habe ich fälschlicherweise als ruppig empfunden, nur weil sie Dokumente fälschten. In Wirklichkeit aber wollten sie lediglich meiner unverfälschten Wiederhörens-Freude dienen.

Deshalb hat T. vom Jugendamt Münster-Kinderhaus am 24. September 2009 einer Mutter meine Patentochter abgeluchst und ein halbes Jahr später auch noch meinen Patenjungen. Als diese Mutter nach Wilhelmshaven umzog, sorgte der Fall für weiteren Wirbel. Deshalb meldete sich bei mir eine Mutter. Nach einiger Zeit stellten wir fest: Sie war als Jugendliche in einem Haus ein- und ausgegangen, das in Wilhelmshaven-Voslapp nur drei Häuser von meinem Elternhaus entfernt war. Die Mutter ihrer damaligen Freundin war während meiner Lehrzeit meine Freundin.

Dieser Tage hat sich wieder eine Mutter aus Münster bei mir gemeldet, die Probleme mit T. hat. Heute teilte sie mir mit, dass ein Onkel von ihr in Wilhelmshaven wohnt. Was sie nicht wusste: Dieser Onkel stellte mir vor Jahren Coverfotos für meine Broschüren "Tjaden tappt durch den Altkreis Burgdorf" und "Wenn Zeitungsenten abheben" zur Verfügung.

Jedes Jahr nehmen Jugendämter mehr Kinder in ihre so genannte "Obhut". Nun ahne ich, warum. Die Zahl wird erst wieder sinken, wenn diese Behörden nichts mehr für meine unverfälschte Wiederhörens-Freude tun können.

Sonntag, 21. Juli 2019

Tjaden tappt (403)

Morgen in der himmlischen Teestube "Zum frommen Wilhelmshavener"

Ein Beitrag für die Wilhelmshavener Internet-Zeitung 2sechs3acht4 und das Burgdorfer Kreisblatt

Morgen sitzen meine Oma Marie, mein Vater Lothar und meine Tante Christel in der himmlischen Teestube "Zum frommen Wilhelmshavener" und lesen die "Bild am Sonntag" (BamS), die Petrus an irgendeinem irdischen Kiosk besorgt hat. Denn am 21. Juli veröffentlicht die BamS eine "Hommage an unsere Großeltern", die den Titel "Ferien bei Oma und Opa" trägt.

Mein Vater wird seine Mutter fragen, was denn eine Hommage ist, und sie wird antworten: "Irgend so ein neumodischer Kram, den es zu unserer Zeit noch nicht gegeben hat." Dafür gab es damals aber schon einen Südstrand in Wilhelmshaven, der in den 50er-Jahren zu unseren Ausflugszielen gehörte. Dabei entstand ein Schnappschuss mit meiner Tante Christel, meinem Bruder Detlef, meiner Oma und mir, den ich der BamS schickte.

Die Redakteurin Ulrike Schuster rief mich deswegen am Montag an. Ich beantwortete ihre Fragen zu meiner Oma, ihre Schlussfrage lautete: "Und was hast du von deiner Oma gelernt?" Meine Antwort: "Dass man seine Ziele nie aus den Augen verlieren sollte."

Ich höre schon meinen Vater sagen: "Schuster? Das ist wenigstens ein anständiger Beruf."

Petrus bringt "Bild am Sonntag" zurück

21. Juli 2019. Der Tee hat geschmeckt, Petrus brachte die "Bild am Sonntag" (BamS) mit der Doppelseite "Ferien bei Oma und Opa" zurück zum Kiosk.

"Das soll also eine Hommage an alle Großeltern gewesen sein. Ulrike Schuster ruft meinen Enkel Peter und wahrscheinlich auch andere an. Die BamS veröffentlicht heute einen alten Text der Buchautorin Jessica Wagener, die in Schottland lebt. In diesem Text geht es nur um Jessicas Oma und Opa", macht es sich meine Oma Marie auf ihrer Lieblingswolke bequem.

"Wieso? Jessica Wagener und Peter kennen sich?", fragt mein Vater.

"Wie kommst du denn darauf?"

"Weil er dann auch Heinz Rühmann kennen müsste."

"Wie bitte?"

"Ulrike Schuster bittet in der von Petrus zurückgegebenen BamS nach den Oma- und Opa-Geschichten um Schulgeschichten. Welche bietet sich da an?"

"Die Feuerzangenbowle."

Donnerstag, 2. Mai 2019

Tjaden tappt (386)

Das Logo des damaligen
Freundeskreises. 
Der Freundeskreis lebt wieder

Als ich von 2004 bis 2014 in Wilhelmshaven gewohnt habe: Bei einem Gespräch über die Kommunalpolitik entwickeln ein Alteingesessener und ich die Idee für einen Freundeskreis, der die Politik des Oberbürgermeisters Eberhard Menzel so richtig aufs Korn nimmt. Im Netz geben wir vor, stets auf Menzels Seite zu stehen. Der Oberbürgermeister fällt erst einmal darauf herein. Dann durchschaut er das Vorhaben.

Burgwedel, 2. Mai 2019: Jemand greift die Freundeskreis-Idee auf und verschickt eine mail mit folgendem Inhalt an mehrere Medien und an mich:

Eberhard Menzel ist 16. Oberbürgermeisterkandidat

Der Eberhard-Menzel-Freundeskreis bedankt sich sehr herzlich, dass die Gemeindewahlleitung der Stadt Wilhelmshaven den parteilosen Kandidaten Herrn Eberhard Menzel zur Oberbürgermeisterwahl am 12. Mai 2019 gem. § 28 Abs. 6 in Verbindung mit § 45a des Niedersächsischen Kommunalwahlgesetzes und § 38 Abs. 2 der Niedersächsischen Kommunalwahlordnung nachträglich als 16. Wahlvorschlag aufgenommen hat.
Aufgrund der erst am 01. April 2019 vor dem Landgericht Oldenburg im Verfahren gegen Herrn Menzel stattgefundenen Urteilsverkündung war es ihm nicht vergönnt, seine Bewerbungsunterlagen fristgerecht einzureichen.
Der Freundeskreis möchte ausdrücklich betonen, dass der Oberbürgermeisterkandidat Eberhard Menzel unschuldig ist. Er hat nie etwas Unrechtes getan. Es muss im Interesse der Wilhelmshavener Bürgerinnen und Bürger sein, dass der ehemalige Wilhelmshavener Oberbürgermeister auch zukünftig Eberhard Menzel heißt.
Der Eberhard-Menzel-Freundeskreis wird Eberhard Menzel nach Kräften unterstützen, auch in dem von Herrn Menzel beantragten Revisionsverfahren.

Eberhard Menzel, der nie etwas falsch machte, muss wieder Oberbürgermeister von Wilhelmshaven werden dürfen. Wilhelmshaven braucht einen fähigen Oberbürgermeister wie Menzel, der die Stadt voranbringt und nicht jene 15 OB-Kandidaten, die über keinerlei Erfahrungen in dem schwierigen Amt verfügen. 

Von daher ist es für den Freundeskreis nicht nachvollziehbar, dass Eberhard Menzel als Oberbürgermeisterkandidat nicht zur öffentlichen Podiumsdiskussion am 24. April 2019 in die Wilhelmshavener Stadthalle eingeladen wurde und somit auch nicht an der Probeabstimmung teilnehmen durfte, aus der er souverän als Sieger hervorgegangen wäre. Der Eberhard-Menzel-Freundeskreis sieht in dem Vorgang den Tatbestand einer klaren vorsätzlichen, undemokratischen Ausgrenzung, vor allem auch medialen Benachteiligung seines Kandidaten und wird insoweit zusammen mit Eberhard Menzel alle rechtlichen Optionen ausschöpfen.

Der Freundeskreis kann nur vermuten, dass hier eine böse parteipolitische Intrige gegen den Oberbürgermeisterkandidaten Eberhard Menzel durch dessen ehemalige SPD-Parteigenossen im Gange ist, was bereits zur Demolierung etlicher Eberhard-Menzel-Wahlplakate im Stadtgebiet Wilhelmshavens führte. Das ist nicht hinnehmbar. Sollte Eberhard Menzel bzgl. vorgenannter Fakten die Wahl zum Oberbürgermeister Wilhelmshavens verlieren, wird das Wahlergebnis sofort angefochten.

Eberhard Menzel hat in seiner damaligen Amtszeit als Oberbürgermeister soviel Gutes getan: Er hat Wilhelmshaven das >GdF SUEZ<-Kohlekraftwerk beschert und die Fußgängerzone durch weiße Pflastersteine hell und freundlich gestalten und mit ca. 40 edelsten Entsorgungsbehältern (Modell "Abfallhai") nebst integrierten Aschern des Unternehmens ANTA SWISS AG ausstatten lassen (z.B. Behälter ab 70-l-Fassungsvermögen nur 1.278,06 Euro inkl. MwSt., zzgl. Transportkosten). Tausende Arbeitsplätze wurden dadurch geschaffen. Dafür gebührt Eberhard Menzel der Dank seiner Heimatstadt Wilhelmshaven.

Ende der Mail

Angehängt hat der anonyme Absender dieses Plakat

P. S. In Wilhelmshaven wollen am 12. Mai 15 Frauen und Männer Oberbürgermeister werden.

Dienstag, 2. Oktober 2018

Tjaden tappt (307)

Wilhelmshavener Wahlamt weist
die Wahrheit ganz entschieden zurück.
Mit linker Mousetaste vergrößern.
Wenn eine Stadt feister werden soll

Dieser Augenblick, in dem die Bedienung aus Hänigsen um die Ecke kommt und einen dafür bewundert, dass man bei diesem Nieselregen von Burgwedel nach Burgdorf geradelt ist, während sie jetzt lieber mit einer Wärmflasche auf ihrem Sofa liegen würde und man selbst gerade "Oberbürgermeisterwahlen in Wilhelmshaven" googelt. Und danach selbst gern mit einer Wärmflasche auf dem Sofa liegen würde, weil ein gewisser Carsten Feist als parteiloser Kandidat im nächsten Jahr Oberbürgermeister der Stadt, in der man geboren ist, werden will.

Dieser nächste Augenblick, in dem man sich überlegt, mit welchem Spruch Carsten Feist antreten will und einem nur der Spruch "Wilhelmshaven muss feister werden" einfällt, während man der Bedienung aus Hänigsen trotzdem versichert, man sei gern nach Burgdorf geradelt.

Dieser übernächste Augenblick, in dem einem die Bedienung aus Hänigsen einen Kaffee bringt und einem die Märchen einfallen, die dieser Carsten Feist als Leiter des Jugendamtes schon erzählt hat, das schönste war das Märchen von der Dortmunderin, die auf Kosten des Jobcenters in Wilhelmshaven eine Sieben-Zimmer-Wohnung bekommen hatte, weil ihre sieben Kinder nicht bei ihr lebten. Alle Medien glaubten das und machten aus Wilhelmshaven sogleich ein "Paradies für Arme". 

Dieser drittnächste Augenblick, in dem man seinen Kaffee ausgetrunken hat, während einem einfällt, dass einem dieser Jugendamtsleiter, der nun Oberbürgermeister werden will, einem vor sechs Jahren versprochen hat, dass er sich um zwei Kinder kümmern werde, sobald die Mutter nach Wilhelmshaven gezogen ist und dieses Versprechen nicht nur brach, sondern gegenüber seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch noch behauptete, er hätte dieses Versprechen nie gegeben, was einen selbst bei einem Gespräch mit dem Jugendamt zu der Bemerkung veranlasste: "Sie sollten das Gespräch nicht mit einer Lüge beginnen", ohne zu ahnen, zu welchen Lügen diese Behörde noch in der Lage war.

Dieser viertnächste Augenblick, in dem man darüber froh ist, dass man von einer Hänigserin in Burgdorf bedient wird und nicht von einer Wilhelmshavenerin in Wilhelmshaven, die einen 2011 als parteiloser Kandidat für das Oberbürgermeisteramt unterstützt hat und deren Unterschrift im Wahlamt verschwand, was das Wahlamt solange bestritt, bis die Wilhelmshavenerin zum zweiten Mal unterschrieben hatte. 

Dieser fünftnächste Augenblick, in dem man sich denkt, dass Wilhelmshaven Carsten Feist als Oberbürgermeister durchaus verdient hätte und diesen Gedanken mit dem zweiten Kaffee wieder wegspült. 

Der blog über das Wilhelmshavener Jugendamt



  

Mittwoch, 19. September 2018

Tjaden tappt (304)

Frau Leppin schafft das bald nicht mehr

In den Augen vieler Deutscher machen Leppin 
und ihre Kollegen vor allem eines: entscheiden 
und das im Zweifel falsch. Darüber, ob ein Kind 
bei den Eltern bleibt oder nicht. Dann heißt es 
entweder: "Die reißen Familien auseinander." 
Oder, wenn ein Kind zu Schaden kam: "Wieso 
hat das Jugendamt nichts unternommen?" 
Leppin hat das oft gehört. Sie weiß, wie auf 
sie und ihre Kollegen geschaut wird. Dass 
niemand jubelt, wenn sie einer 13-Jährigen 
einen Schlafplatz besorgt. Wenn sie 99-mal 
richtig entscheidet. Nur wenn sie einmal 
danebenliegt und einem Kind etwas passiert, 
werden alle hinschauen. Auf diese Arbeit, 
die sie an manchen Tagen glücklich macht 
und an anderen traurig. Über die sie denkt, 
wenn sie auf den Berg ihrer Akten schaut: 
"Wie soll ich das alles schaffen?" Und: 
"Ich schaffe das nicht mehr lange."

stern, 17. September 2018

Mail an den "stern"-Redakteur

Mir geht es so ähnlich wie Frau Leppin: Ich schaffe das  bald auch nicht mehr. Fast täglich bekomme ich Anrufe von verzweifelten Eltern, lese Gutachten, Beschlüsse, Anwaltsschreiben und frage mich manchmal, wo wir eigentlich leben.  Jugendämter stellen Ansprüche an Eltern, die niemand erfüllen kann, missachten die Gesetze, in denen steht, dass nach einem Kindesentzug jede erdenkliche Hilfe aus dem Bekannten- und Verwandtenkreis 
in Anspruch genommen werden muss, sie wiederholen ungeprüft, was in Gutachten, die oft falsch sind, steht, stellt man Fragen, wird gewarnt - vor dem Fragesteller. Mich hat das Jugendamt von Wilhelmshaven kriminalisiert - weil ich mich dafür einsetze, dass sich Geschwister endlich sehen dürfen?

Ich habe als Redakteur und blogger immer gehofft, einmal ein Jugendamt kennenzulernen, das sich anders verhält. Das ist mir tatsächlich einmal gelungen. Derzeit liegt mir das Kreisjugendamt Viersen quer im Hals... 

Jugendamt Wilhelmshaven

Samstag, 25. August 2018

Tjaden tappt (293)

Alltag bei der Polizei?
Nach dem Einbruch ist während des Mobbings?

Ich gehöre nicht nur zu den potentiellen Opfern der Staatsanwaltschaft Hannover und einer durchgeknallten Lokalpresse, sondern auch der Wilhelmshavener Polizei. Unser Kinderverein in Burgdorf ist deswegen zwar den Bach hinuntergegangen, doch ich habe mich nicht zum Opfer machen lassen. Denn es gibt zu viele anständige Menschen als das man sich von den unanständigen Menschen klein kriegen lassen sollte.

Das Blatt wendet sich immer. Derzeit findet vor dem Oldenburger Landgericht ein Prozess gegen den ehemaligen Wilhelmshavener Polizeichef Hans-Henning von Dincklage statt, der 2013 entlassen worden ist. 

In jenem Jahr brachen bei mir zwei Wilhelmshavener Polizeibeamte auf Geheiß des Jugendamtes in meine Wohnung ein. Sie gaben sich falsche Namen, das Jugendamt verleumdete mich nach der Wohnungsdurchsuchung. Einer der beiden Polizeibeamten zerrte mich sogar noch straf- und zivilrechtlich vor das Wilhelmshavener Amtsgericht, weil ich über die Durchsuchung berichtet hatte. Für den Prozesserfolg belog der Polizeibeamte das Gericht, sein Kollege tat es ihm nach. Das Strafverfahren wurde trotzdem eingestellt, das Zivilverfahren verlor ich. Damit waren Kosten verbunden. Der niedersächsische Innenminister reagierte nicht auf meine Informationen. Die Pressesprecherin der Wilhelmshavener Polizei hüllte sich in Schweigen, als ich sie darauf hinwies, dass der prozesswütige Polizist auch noch Bücher von mir verboten hatte.

Dennoch scheint das, was ich erlebt habe, noch harmloserer Natur zu sein. In dem Prozess gegen den ehemaligen Wilhelmshavener Polizeichef Hans-Henning von Dincklage, dem Betrug bei Dienstfahrten vorgeworfen wird, sagen nun Zeugen aus, dass sie von ihren neuen Chefs unter Druck gesetzt worden seien, als sie zu Gerüchten über von Dincklage Stellung nehmen sollten. Sogar von Mobbing ist die Rede. Aber lesen Sie doch selbst... 

Dienstag, 26. Juni 2018

Tjaden tappt (276)

Der Tod bedankt sich 1870 bei
Bismarck für die reiche Ernte
 im deutsch-französischen Krieg.
Karikatur: Honore Daumier. 
Träum ich von...

Wenn ich einen Albtraum habe, dann geht es um meinen Geburtsort Wilhelmshaven. Immer will mich jemand in diese Stadt zurück schleppen, zum Glück wache ich stets vorher auf. 

Wenn ich Wilhelmshaven googele, amüsiere ich mich dagegen hervorragend. Im Jahre 2015 wird dort ein Bismarck-Denkmal eingeweiht und der Oberbürgermeister drückt seine Bewunderung für diesen Reichskanzler aus. Dazu passt, dass man nächstes Jahr das 150-jährige Bestehen mit einem Kaiser-Wilhelm-Logo feiern will. Darüber macht sich schon die überregionale Presse lustig.

Zum Stadtjubiläums-Sahnehäubchen soll der 36. Tag der Niedersachsen werden. Oberbürgermeister Andreas Wagner freut sich auf viele Besucherinnen und Besucher und wird sich anschließend in den kommunalpolitischen Ruhestand verabschieden. Wagner will nach eigenem Bekunden "Hass, Neid und Intrigen" hinter sich lassen. Worauf freut er sich mehr? Auf den Tag der Niedersachsen oder auf das Ende der Quälerei?

In Wilhelmshaven gibt es viele Quälgeister. Die verschicken Drohmails, stehen Schmiere, erstatten anonym Bericht, verbreiten Unsägliches und sorgen dafür, dass die Stadt seit langer Zeit zu den Städten mit dem niedrigsten Bildungsniveau gehört. Sonst wären ein Bismarck-Denkmal und ein Kaiser-Wilhelm-Logo auch nicht möglich.

So kommentiert man in Wilhelmshaven

  

Dienstag, 12. Juni 2018

Tjaden tappt (272)

Das Polizeirevier in der Mozartstraße.
Heute habe ich Post verschickt

Frau
Andrea Papenroth
Pressesprecherin
Polizei Wilhelmshaven
Mozartstraße 29
26382 Wilhelmshaven

"Du hast den Farbfilm vergessen." So hat sich Nina Hagen 1974 in einem Lied darüber beschwert, dass ihr Liebster während eines Urlaubs, an den sie sich stets gern erinnern würde, keine Fotos gemacht hat. Dieses Gefühl kennen wir alle. Wir erinnern uns gern an etwas, können diese Erinnerungen aber nicht mehr greifen, weil wir nichts Greifbares mehr haben. 

"Ich habe die Vermögensauskunft vergessen." So soll sich Ihr Kollege Christopher B. (in anderen Schriftstücken Christoph B. genannt) nicht wie Nina Hagen ärgern. Als Greifbares lasse ich ihm deshalb heute ein Schreiben des Obergerichtsvollziehers Holger Weddige aus Sarstedt (DR II 168/15) zukommen, das vom 28. Dezember 2015 stammt. Zahlen sollte ich bis zum 19. Januar 2016 651,53 Euro. Andernfalls müsse ich mit der Vollstreckung rechnen. Ich habe mich damals für eine Vermögensauskunft und anschließende Ratenzahlungen entschieden (inzwischen habe ich alle Raten bezahlt).

Entstanden sind die Kosten, weil Ihr Kollege Christopher B. (alternativ Christoph B.) in einem von ihm angestrengten Verfahren das Amtsgericht Wilhelmshaven belog, als es um die Durchsuchung meiner Wohnung am 17. Juni 2013 ging. Sein Kollege, der ebenfalls mit Gewalt und grundlos in meine Wohnung eindrang, sagte für ihn aus. Er log also ebenfalls. Sollte er sich ebenfalls greifbar an dieses Ereignis erinnern wollen, dann machen Sie ihm bitte eine Kopie des Schreibens von Holger Weddige.

Gefunden habe ich dieses Schreiben gestern beim Aufräumen. Andere nennen das Frühjahrsputz. Da wirft man gern weg, was man nicht mehr braucht. Dieses Schriftstück jedoch gebe ich gern in berufene Hände, die nicht einmal von Lügen vor Gericht die Finger lassen, weil sie wissen, dass sie notfalls und dann auch tatsächlich vom Wilhelmshavener Jugendamt und vom Oberbürgermeister gedeckt werden. Auch das dürfte für Ihren Kollegen Christopher B. (alternativ Christoph B.) zu den schönen Erinnerungen gehören, die für ihn nun auch greifbar sind. 

Danken Sie mir nicht für mein Entgegenkommen, denn Ihre hier erwähnten Kollegen kommen sogar in Wohnungen, wenn sie dort niemandem entgegen kommen sollten. Vom Jugendamt verleumdet wird dann der Wohnungsinhaber. 

Kopie an "Wilhelmshavener Zeitung"

Die Geschichte der Wohnungsdurchsuchung 

Polizei mit Taschenlampen

Diese Serie habe ich in einer Broschüre mit dem Titel "Lügen haben Jugendamts-Beine" veröffentlicht. Christoph B. ließ sie - mit anderen Büchern von mir - verbieten. Bei google erreichte er nur selten ein Verbot. Was stehen blieb, hier klicken

Wer alle Folgen liest, wird auch erfahren, wie mich das Büro des Oberbürgermeisters von Wilhelmshaven verarscht und verleumdet hat.  

Mittwoch, 18. April 2018

Tjaden tappt (259)

Landgericht Hamburg: Zuständig
auch für gefärbte Haare.
Eine Zensur findet doch statt

Darf man das, was ich gerade tue, eigentlich noch? Darf ich in einer Satire das Verhalten eines Jugendamtes so lange aufs Korn nehmen, bis sich diese Behörde endlich darum kümmert, dass ein Bruder und eine Schwester, die seit 2009 getrennt sind, zusammenleben können? Von dem inzwischen 11-jährigen Jungen weiß ich, dass er sich das sehr wünscht. Ich habe ihm versprochen, dass ich alles dafür tue, damit sein Wunsch in Erfüllung geht. Das war vor fünf Jahren. Im gleichen Jahr hat das Jugendamt mit einem Einbruch bei mir, bei dem sich gegen 21.40 Uhr zwei Polizeibeamte falsche Namen gaben, alle Bemühungen erst einmal zunichte gemacht. 

Einer der Polizeibeamten verklagte mich sogar noch wegen meiner Berichte über den Einbruch. Er behauptete, ich hätte ihn verleumdet. Das Gericht machte daraus üble Nachrede. Der Kollege des Polizeibeamten belog den Richter genauso wie der Kläger. Das Gericht hielt zwar meine Aussage für glaubwürdig, was die Polizisten erzählten, sei aber auch realistisch. Eigentlich hätte mich das Gericht unter diesen Umständen freisprechen müssen. Wie alt hätten dann aber die Polizeibeamten ausgesehen?

Äußerungsrechtliche Verfahren sind stets ein juristisches Abenteuer. Besonders abenteuerlich sind sie vor dem Landgericht in Hamburg. Altkanzler Schröder erstritt dort sogar einen Erfolg wegen seiner nicht gefärbten Haare, die Zeugen Jehovas gewannen Verfahren, weil das Gericht eine neue Lehre dieser Sekte erfand, um die Zeugen Jehovas raus zu pauken, ein Sozialpädagoge aus Lüneburg verließ als Sieger den Gerichtssaal, weil der Richter die im Saal anwesenden Zeuginnen und Zeugen ignorierte. Er ließ sie einfach mit ihrer Kritik an diesem Sozialpädagogen nicht zu Wort kommen.

Die Medien berichten nur selten über die Zensur, die es laut Grundgesetz gar nicht gibt, von Gerichten aber immer häufiger geübt wird, die Anwälte müssen nur clever genug sein - und die Verfassung nicht mögen.

Darf ich also eigenlich noch, was ich jetzt tue? 

Lesen Sie doch selbst - die in diesem Flugblatt Erwähnten bekommen es von mir.  

Bei der Sparkasse in Isernhagen HB
warnt das Bundesinnenministerium
vor dem Wilhelmshavener Jugendamt?
Foto: Heinz-Peter Tjaden 
Keine Fremden in die Wohnung lassen

Sonnenschein, fast 30 Grad: Da mache ich gern eine Radtour und in meinen Fahrradkorb passen immer ein paar Flugblätter. Die verteile ich stets gezielt. Dieses Mal an eine Jugendamts-Außenstelle in Großburgwedel, an eine kulturelle Einrichtung und an eine Stiftung in Isernhagen. Auch in Sparkassen-Filialen habe ich das Flugblatt ausgelegt. Aus der Filiale in Isernhagen HB nahm ich ein Pappschild für die Haustür mit, das vom Bundesinnenministerium stammte. "Ich lasse keine Unbekannten in meine Wohnung!" stand drauf. Hat man etwa im Innenministerium schon einmal etwas über das Jugendamt in Wilhelmshaven gehört? 

Bei der Post war ich auch. Ein Exemplar meines Flugblattes schickte ich an das Rathaus in Wilhelmshaven. Dort wird gern gelesen, was ich schreibe. Reagiert wird darauf offiziell allerdings nie. 


Freitag, 10. November 2017

Tjaden tappt (232)


Wie bekomme ich dieses Auto?

An die Öffentliche Versicherungen 26113 Oldenburg
Ihr Schreiben vom 28. August 2017 Kontroll-Nr. 0524-unbek.

8. November 2017

Sehr geehrter Herr Dr. Knemeyer,

mit besagtem Schreiben haben Sie mir siebentägigen Versicherungsschutz für einen Personenkraftwagen Mitsubishi (J) gewährt. Sie gaben mir zu wissen: "Die Zulassungsbehörde hat uns mitgeteilt, dass Sie für die Zulassung Ihres Fahrzeugs eine Versicherungsbestätigung unserer Vertretung verwendet haben...Deshalb ist es erforderlich, dass Sie bei uns einen Antrag auf Kfz-Versicherung stellen. Bitte setzen Sie sich innerhalb der nächsten 7 Tage mit Ihrer Vertretung in Verbindung, damit der Antrag aufgenommen werden kann. Hören wir innerhalb dieser Frist nichts von Ihnen, werden wir den vorläufigen Versicherungsschutz...kündigen und die Zulassungsbehörde darüber informieren."

Wie Sie wissen, habe ich mich bis zum 4. September 2017 nicht bei Ihnen gemeldet. Darüber müssten Sie also die Zulassungsstelle informiert haben. Das ist offenbar nicht geschehen. Statt dessen wendete ich mich an diesem Tag an den Präsidenten der Region Hannover und bat um Aufklärung. Mein Schreiben wurde an das Team Kfz-Zulassungsangelegenheiten weitergeleitet. Die Angelegenheit bekam dort das Zeichen 32.09/H-LX 1520.

Heute antwortete mir dieses Team: "Wie Sie mitteilen, hat Sie eine Versicherung wegen der Haftpflichtversicherung angeschrieben. Dies ist nicht auf Veranlassung der Zulassungsbehörde geschehen."

Diese Antwort wirft Fragen auf, die ich Ihnen hiermit stelle: 1. Vom wem haben Sie Post bekommen, in der steht, dass ich eine Versicherungsbescheinigung Ihrer Versicherung verwendet habe? 2. Welcher Zulassungsstelle haben Sie im September 2017 mitgeteilt, dass Sie den vorläufigen Versicherungsschutz zu wann kündigen? 3. Falls Sie diese Mitteilung nicht verschickt haben sollten: Warum geschah das nicht? 4. Gehören Sie schon zu den Lesern meiner internetten Zeitung www.burgdorferkreisblatt.de?

Falls nicht, sollten Sie ganz schnell ein Leser werden!

Gestatten Sie mir den Hinweis, dass ich in der Vergangenheit von gewissen Kreisen immer wieder irgendwo angeschwärzt worden bin. Ankündigt wurden solche Maßnahmen in anonymen Kommentaren und in anonymen Briefen. Siehe http://margaretenstraße29.wordpress.com 

Kopie dieser mail an Team Kfz-Zulassungsangelegenheiten der Region Hannover

Die Antwort der Versicherung per mail vom 8. November 2017

Sehr geehrter Herr Tjaden, 

das Fahrzeug mit dem amtlichen Kennzeichen H-LX 1520 war unter der Vertragsnummer 0524-538.333.969 vom 05.11.2013 - 01.01.2016 bei uns versichert. 


Durch einen technischen Fehler ist zu der Versicherungsbestätigung, die für die Ummeldung des Fahrzeugs auf das Kennzeichen H-LX 1520 in 2014 ausgehändigt wurde, eine Antragsanmahnung erstellt worden. Wir haben diesen Fehler bereits behoben. 

Wir haben keine Versicherungsbestätigung erstellt und keinen vorläufigen Versicherungsschutz gekündigt.

Wir bitten Sie, diesen Fehler zu entschuldigen. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Petra Wordtmann


Befriedigend finde ich diese Antwort nicht. Das Team Zulassungsstelle der Region Hannover und ich müssen uns zwei Monate in Rätselraten üben?

Die zweite mail der Versicherung

9. November 2017. Leider gab es aufgrund eines technischen Fehlers im August  2017 bei uns einen Mahnlauf zu einigen Versicherungsbestätigungen aus 2014. Durch eine Kontrollliste sind wir auf diesen Fehler aufmerksam geworden. Wir haben die betroffenen Versicherungsbestätigungen sofort den Verträgen zugeordnet. Die fälschlich erstellten Briefe sollten vernichtet werden. Wir bedauern sehr, dass Sie diesen Brief dennoch erhalten haben. 

Mit freundlichen Grüßen

Petra Wordtmann


Herr Tjaden, Post für Sie.
Mein Vorschlag für einen Werbespruch der Öffentlichen Versicherung Oldenburg: Bei uns tragen technische Fehler nach drei Jahren die Post aus.

Teil 1 der Geschichte 

Montag, 7. August 2017

Bilderbuch

Die Print-Ausgabe.
Wieder Sprung nach oben

7. Juni 2017. Das Mathe-Bilderbuch von Sarah Kodritzki (damals 7 Jahre alt, aus Lübeck) und von mir mit dem Titel "Wenn Zahlen Streit bekommen" hat im Kindle-Shop wieder einen Sprung auf Platz 46 gemacht.

Die Print-Ausgabe gibt es inzwischen auch in einigen Bibliotheken. Nur in meinem Geburtsort Wilhelmshaven nicht. Ich stellte der Stadtbücherei ein Exemplar zur Verfügung. Es wurde aber nicht in den Bestand aufgenommen. Als ich mich beim Leiter der Bücherei erkundigte, warum er unser Bilderbuch nicht in die Regale gestellt hatte, kanzelte er mich auf sehr arrogante Weise ab. Er bestätigte mir meinen Verdacht, dass man in Wilhelmshaven nicht einmal geschenkt nehme, was woanders gekauft werde.

Na, denn!

Rückkehr in die Top Ten

7. August 2017. Heute ist unser Mathe-Bilderbuch im Kindle-Shop in die Top-Ten zurückgekehrt. Siehe auch "Das ist sowas von süß"

Der Klick zum e-book

Der Klick zur Print-Ausgabe

Mittwoch, 28. Juni 2017

Tjaden tappt (218)

An der Nase herumgeführt

Die Staatsanwaltschaft von Oldenburg will auch weiterhin der Wahrheit nicht auf den Grund gehen. Per Postzustellungsurkunde ist mir das heute wieder klar gemacht worden. 2015 gab es nach meiner Anzeige wegen falscher uneidlicher Aussage gegen zwei Wilhelmshavener Polizeibeamte lediglich eine "Prüfung nach Aktenlage".

Berichte ich heute in meinem blog über das Wilhelmshavener Jugendamt, denn ich bin nicht bereit, mich ein zweites Mal von einer Staatsanwaltschaft an der Nase herumführen zu lassen. Zwei Polizeibeamte logen, ich verlor deshalb einen Prozess, den einer der beiden Polizeibeamten gegen mich angestrengt hatte, weil ich über eine illegale Jugendamts-Aktion berichtete. 

Die zuständige Jugendamts-Mitarbeiterin durfte vor Gericht nicht aussagen. Angeblich hatte ich ihr nachgestellt. Das wäre allerdings ein Kunststück gewesen, denn ich kannte diese Mitarbeiterin gar nicht. Ich hatte nie mit ihr gesprochen - ihren Namen erfuhr ich erst ein halbes Jahr nach der illegalen Aktion, an der sie schweigend teilgenommen hatte. Da war ich bereits auf Wohnungssuche in der Region Hannover. 

Jahrelang an der Nase herumgeführt wurde ich auch schon von der Staatsanwaltschaft Hannover. Die entschied irgendwann, dass ein Mitarbeiter, der mich angerufen hatte, nicht das war, was er mir gegenüber behauptet hatte. Und gegenüber meiner Mutter. Berichtete ich bereits mehrmals in meinem blog über die Staatsanwaltschaft Hannover. Der niedersächsische Justizminister reagierte übrigens nicht...

Mittwoch, 3. Mai 2017

Post bei Facebook

Zahlen nicht mehr
doof finden. 
Tag verschönt

Das ist ja sowas von süß 🙂
Hat mir gerade den Tag verschönt

Und wandert im Sommer in die Schultüte der Tochter einer Freundin. Die gerne malt. Aber Zahlen doof findet.

Donnerstag, 16. Februar 2017

Tjaden tappt (189)

Wilhelmshavener Wahlamt weist im Juli 2011
Wahrheit ganz entschieden zurück. 







Die seltsame Rückkehr meiner Geldbörse

Heute vor drei Jahren habe ich die ersten Möbel in meine neue Bleibe in Kleinburgwedel gestellt. Mein Umzug wurde in Wilhelmshaven, wo ich von 2004 bis 2014 ein zweites und garantiert letztes Mal gelebt habe, genauestens beobachtet. Das beweist diese Geschichte, die ich heute vor drei Jahren veröffentlicht habe:

Im November 2013 verliere ich bei Nieselregen meine Geldbörse auf dem Weg zu einem Kiosk in Wilhelmshaven, wo ich zu der Zeit noch wohne. Meine Wohnung befindet sich in der Krummen Straße 1, der Kiosk in der Heppenser Straße. Der kürzeste Weg dort hin führt über die Margaretenstraße. Er ist rund 300 Meter lang.

Den Verlust bemerke ich wenige Minuten später. Meine Geldbörse mit Sparkassen-Card, Ausweis und jenem grauen Führerschein-Lappen, den viele nicht mehr kennen werden, finde ich nicht wieder. Ich informiere die Stadt Wilhelmshaven und die Sparkasse Wilhelmshaven über den Verlust, im Dezember 2013 beantrage ich Ausweis und Führerschein neu. Eine neue Sparkassen-Card habe ich schon.

Im Februar 2014 finde ich eine neue Bleibe in Burgwedel, am 8. Februar fahre ich dort hin, um den Mietvertrag zu unterschreiben, am 9. Februar kehre ich nach Wilhelmshaven zurück. Nichts im Briefkasten.

Ich bin erst wenige Minuten in meiner Wohnung, da klingelt mein Telefon. Das Tierheim teilt mir mit, man habe soeben vor dem Heim meine Sparkassen-Card gefunden. Ich bitte um Vernichtung, da ich eine neue hätte.

Am frühen Abend gehe ich mit meinem Hund um die Häuser, in meinem Briefkasten liegt die Geldbörse, die ich im November 2013 verloren habe. Nicht einmal der graue Führerschein-Lappen weist Spuren auf, die darauf hindeuten, dass meine Geldbörse lange draußen gelegen hat. Nur das Geld fehlt.


So weit der Bericht aus einer Stadt, die viele Geheimnisse hat. 2004 gründeten wir dort die Wochenzeitung "2sechs3acht4", die mit kriminellen Methoden von der Konkurrenz wieder kaputt gemacht wurde, 2011 kandidierte ich als Parteiloser für das Amt des Oberbürgermeisters und erlebte Tolldreistes mit dem Wahlamt, das die Wahrheit über verschwundene Unterstützerunterschriften ganz energisch zurückwies. Ich zog meine Kandidatur zurück. 2013 brachen zwei Polizeibeamte, die von einer schweigenden Jugendamtsmitarbeiterin begleitet wurden, in meine Wohnung ein und gaben sich falsche Namen. Über ein Jahr später belogen sie das Wilhelmshavener Amtsgericht, um ein Verfahren gegen mich zu gewinnen. Das kostete mich rund 1 500 Euro, die ich in Raten abstottere. Einer der beiden Polizeibeamten startete unter "Die Akte Tjaden" im Netz einen Verleumdungs-Versuch. Und so weiter und so weiter.

Die Margaretenstraße in Wilhelmshaven

Die Polizisten, die lügen 

Samstag, 31. Dezember 2016

Mein Jahresrückblick

Im Sauseschritt durch das Jahr 2016

Wenn ich glauben darf, was Bürgermeister aus der Region Hannover zum Jahreswechsel schreiben, dann halten wir alle jetzt inne und schauen auf das Jahr 2016 zurück, bevor wir die Schwelle zum Jahre 2017 überschreiten. Da ich das glaube, mache ich das jetzt auch: Ich schreite noch einmal durch dieses Jahr, das nur noch wenige Stunden dauert. Im Sauseschritt. Vielleicht kommen Sie mit. 

😒

Bis kurz vor Ostern bekomme ich mehr Post als sonst.Neu ist auch: Viele Briefe tragen keine Absender, die angegebenen sind frei erfunden. Nicht jeder Brief erreicht mich auf dem Postweg, es gibt auch Briefe, die von Boten in meinen Briefkasten gesteckt oder vor dem Haus abgelegt werden. Mit einem dieser Briefe gehe ich nicht besonders pfleglich um. Ich lasse ihn bei Wind und Wetter vor dem Haus liegen und dokumentiere täglich, was Sonne und Regen mit diesem Brief anrichten. Bis jemand heimlich vorbeikommt und das Schreiben wieder mitnimmt. Bei der Staatsanwaltschaft von Hannover gibt es noch ein Ermittlungsverfahren, ich ahne, wer diese Aktion gesteuert hat.

Ein Brief liegt herum Hier klicken

😃

Im Mai bekomme ich Besuch von einem Jungen. Der zeigt mir die Tier- und Pflanzenwelt vor meiner Haustür. Wir verbringen viele Stunden auf Feldern und Wiesen, im Kleinburgwedeler Café Konrad heschwert sich der Kleine beim Inhaber darüber, dass draußen im Teich nur drei Fische schwimmen: "Es müssen vier sein. Sonst ist ein Fisch immer alleine."

⚽ Dann rollt der EM-Ball. An mehr erinnere ich mich nicht.

👀

Im Juli stellt ein Polizeibeamter aus meiner Geburtsstadt Wilhelmshaven einen blog über mich ins Netz. Er beschwert sich u. a. darüber, dass ich mich nicht an Gerichtsurteile halte. Er selbst hat gegen mich einen Zivilprozess mit Lügen über eine illegale Jugendamts-Aktion gewonnen. Sein Aktions-Kollege leistete vor Gericht Lügen-Hilfe. Und dann kommt mir dieser Polizist so!

Mehr über diese Aktion. Hier klicken

😄

Von August bis November werde ich für meinen Ratgeber "Zerstreutes Wohnen" mit Lob überschüttet. Der Text ist mir vor fünf Jahren bei einer Radtour mit meinem inzwischen verstorbenen Jagdterrier Mike eingefallen. Ich brachte ihn sofort zu Papier. Das Lob veranlasste mich zu einer dritten Auflage.

Der Klick zum Ratgeber









Meine internette Zeitung ist 2016 über 121 000 Mal angeklickt worden. Ein toller Erfolg, für den ich mich bedanke. 






Montag, 28. November 2016

Tjaden tappt (182)

Diese Rentner lesen friedlich. 
Zerstreutes Prügeln 

Zuerst erschienen ist meine Broschüre "Zerstreutes Wohnen-Ratgeber für alle ab 70" bei Lulu. Dann sorgte ein Polizeibeamter aus Wilhelmshaven mit ziemlich wilden Aktionen dafür, dass mein Buchkonto bei Lulu gelöscht wurde. Weg war der Ratgeber. (Siehe "Bücher weg", Hier klicken)

Zum Glück konnte ich noch die PDF-Datei ergattern, die erschien bei Amazon als Print und als e-book. Als Print bekam mein Ratgeber inzwischen zweimal die Bestnote. 

Dieses Lob ist eigentlich eine Aufforderung zu einer Fortsetzung. Der stehen aber ein paar Hürden im Wege, die von dem Wilhelmshavener Polizeibeamten aufgestellt worden sind.

Schade. Denn jetzt prügeln sich Rentner schon um die erste Auflage, berichtet ein Käufer.

Hier klicken  


Anschau-bar

Gesund und umweltfreundlich. Foto: VVV Hannover-die  schmucke Stadt April-Sonntag in Hannover-List Bärenstarkes Hannover Im Süden von Hann...