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Freitag, 5. Juni 2020

Tjaden tappt (504)

Falls Sie diesen Krimi
bei Amazon bestellen
sollten: Drei Tage in
Quarantäne schicken.
Am besten in meinem
Briefkasten. Ich verkaufe
den Krimi dann weiter.
Burgwedeler Verwaltung zu lasch bei Maßnahmen gegen Corona-Virus

Uns erreichten viele Anfragen, ob das Virus beispielsweise über Bücher übertragen werden kann. Das Bundesinstitut für Risikobewertung  schätzt das Risiko beispielsweise für Spielzeug, Lebensmittel etc. als unwahrscheinlich ein.

Heißt es auf den Seiten des Deutschen Bibliothekverbandes.

Nun könnte man die Verwaltung von Burgwedel fragen, ob diese Anfragen allesamt aus Burgwedel stammen. Eine Antwort bekäme man sicherlich nicht. Denn warum die Verwaltung Pressemitteilungen verschickt, in denen es zur Wiedereröffnung der drei Büchereien heißt, dass zurückgegebene Bücher "drei Tage in Quarantäne gestellt" werden, könnte auch niemand erklären. 

Was immer wieder auffällt: Alle Maßnahmen werden so ausgedacht, als gäbe es unzählige Corona-Infizierte. In Burgwedel sind es  der Statistik der Region Hannover zufolge immerhin 0 Infizierte. Wenn diese 0 Infizierten in allen drei Büchereien alle Bücher ausleihen würden, wäre die Rückgabe dieser Bücher natürlich eine Gefahr, die nicht unterschätzt werden darf. 

Deswegen schlage ich vor: Sobald diese 0 Infizierten sich einer Bücherei nähern, werden alle Bewohner, die in einem Umkreis von einem Kilometer leben, sofort evakuiert und in Barsinghausen 14 Tage lang isoliert. Dort gibt es auch 0 Infizierte...Bis dahin sind mir die Vorsichtsmaßnahmen der Burgwedeler Verwaltung zu lasch. 

Der Klick zur schnellen Infektion

Donnerstag, 26. Juli 2018

Tjaden tappt (286)

Im vorigen Jahr
erschienen. 
Der prophetische Krimi

Der Ex-Liebhaber einer verheirateten Frau hat kein Recht darauf zu erfahren, ob er der Vater eines ihrer Kinder ist. Das entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte.

Diese Nachricht, die soeben auch von Radio "Absolut relax" verbreitet worden ist, klingt für mich wie ein Krimi in einem Krimi, den ich vor gut einem Jahr geschrieben habe. Die tatsächliche und die von mir erfundene Frau haben sieben Kinder, der Vater des siebten Kindes wird verheimlicht. In meinem Krimi "Die Mörderin, die unschuldig ist" mit Hilfe des Erzählers und jetzt mit Hilfe des Europäischen Gerichtshofes.

Schon als ich den Krimi geschrieben habe, wurde Erfundenes von Wirklichem gejagt. Wo ich auch stöberte, meine Fantasie wurde von Tatsachen eingeholt, die ich in den Krimi einbaute. Irgendwann schrieb sich die Geschichte selbst. Bis sie mit dem siebten Kind endete. Und nun von der Wirklichkeit weitergeschrieben wird.

Mein Krimi als e-book

Mein Krimi als Print   

Mittwoch, 25. April 2018

Tjaden tappt (261)

So sieht das e-book aus.
Endlich richtig geladen?

23. April 2018. Dieses Manuskript habe ich schon oft geladen. Als Print klappte es sofort, als e-book stimmte die Seitenzahl nie. Bei 43 war Schluss. Eine Leserin wunderte sich deswegen darüber, dass mein Krimi "Die Mörderin, die unschuldig ist" plötzlich zu Ende war. Besonders hatte ihr zwar die Fliege gefallen, die den Erzähler begleitete. Aber sie hätte natürlich auch gern gewusst, was aus der sechsfachen Mutter geworden ist, die in Mordverdacht geriet. 

Seltsamerweise sind die e-books stets erfolgreicher als die Print-Ausgaben. Das nie ganz richtig geladene Manuskript kletterte dieser Tage in der Katagorie Krimis gar auf Platz 128. Also probierte ich es heute mit der nächsten Ladung, die gelungen sein dürfte.

"Die Mörderin, die unschuldig ist" hat als Print 138 Seiten. Als e-book müssten es über 100 Seiten sein. Die Inhaltsangabe: Die Geschichte ist wahr. Wenn es um den Sorgerechts-Fall geht. Ein Jugendamt trennt sechs Kinder, verteilt sie auf Kinderheime, bringt sie bei Pflegeeltern unter. Die Gespräche und Protokolle sind echt. Wenn es um Kontakte mit Jugendämtern geht. Solche Gesprächsverläufe und Notizen kann man nicht erfinden.

Und was ist mit der Mordgeschichte? Diese Frage lässt der Autor offen. Der Prozessverlauf ist einem tatsächlichen Verfahren nachempfunden. Wie der Erzähler und eine Bekannte aus Regensburg ein Jugendamt hereinlegen, ist reine Fantasie. Aber möglich. Die Liebesgeschichte hat der Autor so verändert, dass sich niemand wiedererkennen kann. 



Hier bestellen als e-book

Der Klick zur Print-Ausgabe

25. April 2018. Das Werk ist gelungen! Und es gibt auch schon weitere Leserinnen und Leser meiner kriminellen Liebesgeschichte. 

Samstag, 24. Februar 2018

Tjaden tappt (252)

Jahn Regensburg überrascht auch
in der Zweiten Liga. 
Jahn Regensburg und der Krimi

12. Februar 2018. Das ist zweifellos heiko-herrlich: Platz 5, drei Punkte bis zum Relegationsplatz in der Zweiten Liga: Jahn Regensburg spielt als Aufsteiger im Fußball-Unterhaus eine erstaunliche Rolle. Rudi Völler, der gestern Abend im ZDF-Sportstudio die Meinung vertreten hat, dass Regensburg seit dem Wechsel von Heiko Herrlich nach Leverkusen auf tollen Fußball verzichten müsse, liegt also falsch.

Richtig gelegen habe ich dagegen mit der Wahl eines der Schauplätze in meinem Krimi "Die Mörderin, die unschuldig ist". In Regensburg findet der Erzähler überraschende Hilfe in einem Jugendamts-Fall. Seine Freundin und er fädeln diese Überraschung so geschickt ein wie Jahn Regensburg so manchen Spielzug und besuchen zwischendurch das Aufstiegsspiel gegen 1860 München.

Überrascht habe ich gestern die Burgwedeler Redaktion von "Hannoversche Allgemeine Zeitung/Neue Presse" mit einem Rezensionsexemplar dieses Krimis. Ich schob das Exemplar vorsichtig in den Briefkasten. Ob mir der Erfolg einer Erwähnung beschieden ist, dürfte zweifelhaft sein. Aber vielleicht werde ich ebenfalls ein erstaunlicher Aufsteiger. Dann würde ich mich fühlen wie Jahn Regensburg...

Der Klick zu meinem Krimi, der bei Amazon einen erstaunlichen Verkaufsrang belegt.

24. Februar 2018. Jahn Regensburg besiegt Spitzenreiter Hier klicken   

Montag, 16. Oktober 2017

Splitter (21)

Gefunden auf http://durchgebloggt.blogspot.de 
Triumph für einen Jagdterrier

Bevor wir im März wieder zur Wahlurne gerufen werden, beendet das "Burgdorfer Kreisblatt" bis zum Frühjahr die Serie über die Wahlen. Die Ergebnisse sind durchaus fulminant gewesen, wenn nicht sogar sensationell. Noch nie wurde um 20 Prozent bis 30 Prozent mehr oder weniger so gekämpft wie 2017. 

Die wichtigste Erkenntnis: Büchernähe wird belohnt (das "Kreisblatt" berichtete). Davon profitiert besonders der Jagdterrier Mike Tjaden aus Burgwedel, der mit seiner Broschüre "Tagebuch eines verrückten Hundes" 32,3 Prozent (plus 32,3 Prozent) der Leserinnen und Leser gewonnen hat. Dazu der Literaturexperte Hugo Vielwisser: "In unserem Zeitalter ist die Digitalisierung des Analogen für uns alle eine monumentale Aufgabe. Wer sie nicht löst, versteht auch das Tagebuch von Mike Tjaden nicht."

Dass sich lediglich 30,9 Prozent für den Krimi "Die Mörderin, die unschuldig ist" entschieden haben (minus 7,5 Prozent gegenüber Juni 2017) sollte, so Vielwisser, nicht als Zeichen der Literaturverdrossenheit gewertet werden: "Verdrossen sind die Leserinnen und Leser keinesfalls. Sie kaufen sich einfach keine Bücher, wenn sie keine Lust haben, weil sie sich andere Krimis wünschen."

Das "Burgdorfer Kreisblatt" könnte nun versuchen, diese Aussage des Literaturexperten in verständliches Deutsch zu übertragen, doch es bleiben immer noch 36,8 Prozent, die etwas anderes gelesen haben müssen. 

Einige sollen "Die Trump-Bibel" gekauft haben. Da diese Broschüre aber allenfalls an den Rändern von Bücherschränken anzusiedeln ist, rät Hugo Vielwisser: "Solche Bücher müssen in die Mitte des Bücherschrankes zurückgeholt werden."

Weitere Informationen

Der erste Splitter

Wahlsplitter (22)



Mittwoch, 7. Juni 2017

Schaun mer mal

Ein Schauplatz meines Krimis.
Ob die mails wirken

Alle "Kreisblatt"-Leser wissen es bereits, ich habe einen Krimi geschrieben. Wie aber mache ich den bekannt? Ich versuche es mit diesen mails:

An die "Mittelbayerische" Zeitung

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, ich habe mir die Freiheit herausgenommen, in meinen Krimi "Die Mörderin, die unschuldig ist" einen Redakteur Ihrer "Mittelbayerischen Zeitung" einzubauen, da ich Ihr Blatt bei Aufenthalten in Regensburg immer gern gelesen habe. Ich hoffe, dass Sie nicht wirklich einen Redakteur haben, der Karl Kellner heißt und auch noch Fan von Jahn Regensburg ist. Denn sonst steht der morgen irgendwo an, um Dauerkarten zu erwerben - und was wird dann aus der nächsten Ausgabe?

https://www.amazon.de/Die-Mörderin-die-unschuldig-Gesamtausgabe/dp/1547128364/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1496871846&sr=8-1&keywords=Die+Mörderin%2C+die+unschuldig+ist

An das Landratsamt Regensburg

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin Redakteur und Schriftsteller, lebe in Burgwedel bei Hannover und habe einen Jugendamts-Krimi mit dem Titel "Die Mörderin, die unschuldig ist" geschrieben. Da ich immer wieder einmal gern in Regensburg bin, habe ich einen Jugendamtsmitarbeiter aus Regensburg erfunden, der bei einer ziemlich irren Idee mitwirkt.

https://www.amazon.de/Die-Mörderin-die-unschuldig-Gesamtausgabe/dp/1547128364/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1496872815&sr=8-1&keywords=Die+Mörderin%2C+die+unschuldig+ist

Schaun mer mal (II)

Mittwoch, 24. Mai 2017

Dritter Krimi-Streich

Coverzeichnung
"Tanzende Bäume"
von Monka Schmidt-Rinke.
Was ist wirklich real?

Seit heute gibt es bei Amazon auch den dritten Teil meines Krimis "Die Mörderin, die unschuldig ist" über eine sechsfache Mutter, die wegen dreifachen Mordes angeklagt wird. Wieder verknüpfe ich Reales und Fiktives so, dass neue Fiktionen und neue Realitäten entstehen. 

Hier bestellen

Weitere Infos

Wahrheitsgehalt prüfen

Wie wahr sind die Geschichten, die ich in meinem Krimi erzähle? Hier ein Auszug: 


„Spannend“, sagt eine Leserin.

„Gut geschrieben“, meint der Besitzer des Cafés, der mich bei meinem ersten Besuch auf dem falschen Bein erwischt hat. Ich bin gerade umgezogen, noch sind nicht alle Umzugskartons ausgepackt, als ich Kaffeedurst bekomme. Ich leine meinen Hund an, schwinge mich auf mein Fahrrad, nach einem Kilometer steht am Straßenrand ein Schild, das für Kaffee, Kuchen und einen Mittagstisch wirbt. Ich stelle mein Fahrrad ab, gehe in das Café und werde von einem Mann mit Namen begrüßt, der hinter der Kuchentheke steht.

„Erkennen Sie mich nicht mehr?“, fragt er mich.


Während ich noch in meinem Gedächtnis krame, sagt er: „Wir haben mal in Hannover im gleichen Haus gewohnt.“

Donnerstag, 11. Mai 2017

Tjaden tappt (211)

Erschienen im Kindle-Shop.
Toller Krimi-Autor bei Staatsanwaltschaft Hannover

Einige wissen es bereits, andere werden es noch erfahren: Ich schreibe derzeit einen Krimi, der auf wahren Begebenheiten beruht. Die ersten vier Kapitel sind fertig, veröffentlicht habe ich "Die Mörderin, die unschuldig ist" bei Amazon und im Kindle-Shop. Mein Krimi ist also teilweise bereits real, die Veröffentlichung wird in meinem Krimi aber auch fiktiv. Sie soll zu weiteren Hinweisen führen, mit denen die Handlung vorangetrieben wird. Ich finde das spannend, Sie hoffentlich auch. Mein Krimi erzählt manchmal also über sich selbst. 

Nicht nur über sich selbst erzählt hat leider vor vier Jahren der hannoversche Staatsanwalt Türkay, als ich ihn darauf hinwies, dass mich ein Mitarbeiter seiner Behörde belogen hatte, als er mir eine Entschädigung für schlampige Arbeit der Staatsanwaltschaft Hannover versprach. Bei seinem Anruf behauptete dieser Mitarbeiter, sein Name sei Wendt und er sei Rechtspfleger. Da er zuerst meine Mutter angerufen hatte, weil er mich telefonisch nicht erreichte, konnte ich das damals sogar beweisen, denn meine Mutter hatte sich den Namen und die Telefonnummer notiert. Als ich zurückrief, meldete er sich auch mit dem Namen Wendt. 

Türkay behauptete in seiner Antwort, bei der Staatsanwaltschaft Hannover gebe es nur einen Wendt - und der sei Behördenleiter. Daraus schloss ich, dass ich vom Chef persönlich belogen worden war und verfasste diesen Text:

Zweimal habe ich die Staatsanwaltschaft von Hannover gefragt, ob ich im November 2006 von einem Rechtspfleger mit Namen Wendt belogen worden bin, als mir eine Entschädigung versprochen wurde, oder ob es sich um den Chef persönlich handelte. Nach zwei Monaten eiert nun Staatsanwalt Türkay herum. Er schreibt: "...aufgrund des Umstandes, dass die Akten des Verfahrens 3744 Js 59979/03 nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist vernichtet wurden, (kann) heute nicht mehr nachvollzogen werden, wer damals Gesprächspartner des von Ihnen erwähnten Telefonats war. Abgesehen von dem Behördenleiter der Staatsanwaltschaft Hannover, Herrn Leitenden Oberstaatsanwalt Wendt, gibt es keinen anderen Bediensteten mit dem Namen Wendt  bei der Staatsanwaltschaft Hannover. Ich gehe nicht davon aus, dass es Herr Leitender Oberstaatsanwalt Wendt war, der mit Ihnen im November 2006 telefonierte, weil die Abwicklung von Asservaten nicht in den Zuständigkeitsbereich des Behördenleiters fällt." Dann bedauert Türkay noch, dass er mir keine "günstigere Mitteilung" machen könne.

Ich kann wirklich nicht beurteilen, ob es für eine Staatsanwaltschaft günstiger ist, wenn dort zwei Leute Wendt heißen, oder ob man sich eine Staatsanwaltschaft wünschen sollte, die nur einen Wendt beschäftigt. Keinesfalls jedoch sollte man sich eine Staatsanwaltschaft wie die von Hannover wünschen, die sich um Hinweise der Polizei nicht kümmert, wenn es um die sachgemäße Lagerung von Computern geht, wie das in meinem Fall die Kripo von Garbsen 2004 der mir vorliegenden Akte zufolge zweimal getan hat.

Im November 2006 habe ich übrigens einmal auch mit einem Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft von Hannover gesprochen, der sich Morich nannte. Wie oft, Herr Türkay, gibt es den bei Ihnen? Oder gehen Sie davon aus, dass die Staatsanwaltschaft von Hannover niemals jemanden einstellen würde, der Morich heißt?

Staatsanwalt Türkay rät mir abschließend, dass ich einen Anwalt einschalten sollte, falls ich der Meinung sei, noch nicht verjährte Schadenersatzansprüche zu haben. Gegen wen soll ich die geltend machen? Wer garantiert mir dafür, dass Türkay im Klagefalle nicht behaupten würde, dass es die Staatsanwaltschaft von Hannover gar nicht gibt, weil in Hannover keine Ermittlungsbehörde existiere, die ordentliche Arbeit leiste?


Mehr erfahren Sie aus diesem e-book

1506 Mal angeklickt

Da ich talentierte Krimi-Autoren gern fördere, habe ich über Türkay auch auf meinen Seiten http://staatsanwaltschafthannover.blogspot.de berichtet. Mein Loblied wurde bisher 1506 Mal angeklickt. 



Montag, 8. Mai 2017

Dunkler Informationsfluss

Coverzeichnung:
Monka Schmidt-Rinke
von der
Vereinigung Barsinghäuser Künstler.
Welche Rolle spielen Anrufer und Mercedes-Fahrer?

Soeben sind bei Amazon das dritte und vierte Kapitel meines Krimis "Die Mörderin, die unschuldig ist" als Print erschienen. Nach dem vertagten Prozess gegen Sabine Becker, die drei Morde begangen haben soll, melden sich bei dem Zeugen der Anklage einige Informanten. Doch was taugen diese Informationen? Wer ist der Mann im weißen Mercedes? Welche Rolle spielt der Anrufer, der die Tante von Sabine Becker als Lügnerin bezeichnet?

Hier bestellen
Informationen über die beiden ersten Kapitel

Dienstag, 18. April 2017

Tjadens Neuestes

Erschienen im
Kindle-Shop. 
Nach wahren Begebenheiten - Teil 1

16. April 2017. Fortsetzungsromane haben früher zu fast jeder Zeitung gehört. Bei leichter Literatur-Kost schmeckte auch das Frühstück besser. Mit "Green mile" knüpfte Stephen King an diese Tradition an, dieser Fortsetzungsroman wurde 1999 mit Tom Hanks in der Hauptrolle verfilmt. Auch "Die Mörderin, die unschuldig ist" ist ein Fortsetzungsroman.

Die 38-jährige Sabine Becker wird des dreifachen Mordes beschuldigt. Der Erzähler ist Kronzeuge in diesem Prozess. Er soll im Sinne der Staatsanwaltschaft aussagen. Doch das tut er nicht. Er hält Sabine Becker für unschuldig und verweist den Vorsitzenden Richter auf das Buch "Vater unser in der Hölle" von Ulla Fröhling. Erzählt wird in diesem Buch die Geschichte einer Frau, die eines Morgens aus dem Fenster schaut, sie weiß nicht, wo sie ist, sie kennt die Kennzeichen der Autos nicht. Nach schrecklichen Ereignissen hat sie ihre Persönlichkeit in mehrere Persönlichkeiten aufgespalten.

Das ist auch bei Sabine Becker so, meint der Erzähler. Der Verteidiger der Angeklagten zeigt kein großes Interesse an dieser These. Er will den Prozess schnell hinter sich bringen. Auch die Presse freundet sich mit dem Verhalten des Erzählers nicht an.


Der Klick zum e-book Kapitel 1, 2, 3 und 4


18. April 2017

Aus der Druckmaschine

Soeben sind Teil 1 und Teil 2 dieses Fortsetzungskrimis auch als Print erschienen.
Hier klicken

Kapitel 3 und 4 erschienen Hier klicken

Anschau-bar

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