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Freitag, 27. November 2020

Punkte-Fieber


Mein Aufenthaltsort: Computer
in meiner Wohnung, Burgwedel
Hinterm Horizont geht es weiter

Vor einiger Zeit habe ich meine Payback-Karte für Einkäufe bei Rewe und Penny verloren. Seit dem 18. Juli kauft jemand mit dieser Karte ein. Die Punktestände werden mir als Kartenbesitzer per mail mitgeteilt. Ich lasse Sie an der Entwicklung teilhaben. Auch in diesem Bilderbogen

27. November 2020. 316 Punkte lautet am heutigen Tage die Zwischenbilanz. Da ich in den Umzugsvorbereitungen für Madeira stecke, beschränke ich mich bei der Berichterstattung nun auf den Bilderbogen bei Facebook. 

Mein Aufenthaltsort: Wald zwischen
Schillerlage und Engensen, Pause
auf Bank während meiner Radtour



Mein Aufenthaltsort: Computer in
meiner Wohnung, Burgwedel
Mein Aufenthaltsort: unter der
Dusche. 
Es bleibt dabei: Um diese Zeit
stehe ich unter der Dusche.






Mein Aufenthaltsort: Netto-Markt
in Burgdorf. 
Mein Aufenthaltsort: Im Garten
Wäsche aufgehangen. 







Mein Aufenthaltsort: unter der
Bettdecke. 
Beim ersten Einkauf etwas vergessen.






Mein Aufenthaltsort: Bett
Mein Aufenthaltsort: zu dieser Zeit
bereits bekannt. 






Den Seinen gibt es der Herr
im Schlaf...
Mein Aufenthaltsort: mein
Schreibtisch. 






Mein Aufenthaltsort: hinter
meinem Staubsauger. 
Mein Aufenthaltsort: Bett






Mein Aufenthaltsort: Dusche
Mein Aufenthaltsort: Schreibtisch





Mein Aufenthaltsort: Bett
Mein Aufenthaltsort: Wäscheständer





Mein Aufenthaltsort: Bett
Mein Aufenthaltsort: Bett





Mein Aufenthaltsort: Computer





Mein Aufenthaltsort vom 1. bis
15. September: Madeira






Mein Aufenthaltsort: Computer





Mein Aufenthaltsort: Computer





Mein Aufenthaltsort: Fahrradsattel

Mein Aufenthaltsort: Computer





Mein Aufenthaltsort: Küche




Mein Aufenthaltsort: Computer




Mein Aufenthaltsort: Computer

 




Mein Aufenthaltsort: Isernhagen




Mein Aufenthaltsort: Computer




Mein Aufenthaltsort: Computer




Mein Aufenthaltsort:
Badezimmer





Mein Aufenthaltsort: Fahrradsattel




Mein Aufenthaltsort: Computer




Mein Aufenthaltsort: Computer





Mein Aufenthaltsort: Fahrradsattel




Mein Aufenthaltsort: wie gestern




Mein Aufenthaltsort: Computer
Mein Aufenthaltsort:
Netto-Markt in Burgdorf!



Donnerstag, 16. Juli 2020

Tjaden tappt (520)

Bei Rossmann bleibt man gesund.
Foto: Heinz-Peter Tjaden
Kaum Corona in Drogerie- und Supermärkten

Sie tragen keine Masken, sie fassen Waren häufiger an als alle anderen, sie drücken einem das Wechselgeld wieder in die Hand, sie haben also auch Hautkontakt, dennoch: Die Verkäuferinnen und Verkäufer in Drogerie- und Supermärkten stecken sich nur selten mit dem Corona-Virus an. Zu diesem Ergebnis kommt die Wochenzeitung "Die Zeit" in ihrer aktuellen Ausgabe bei einer Umfrage. 

Die Drogeriekette dm gibt an, dass von ihren 41 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bisher 0,1 Prozent positiv getestet worden seien, also ungefähr 40, Rossmann meldet 36 Fälle bei 33 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, wobei sich zwei während der Arbeit angesteckt haben sollen, Rewe und Kaufland versichern, dass die Zahl der infizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter dem Bevölkerungsdurchschnitt liegt (laut Robert-Koch-Institut 239 von 100 000). Auch Aldi Süd und Aldi Nord reihen sich in diese Supermärkte ein. 

Die "Zeit" stellt deshalb Fragen: "Wie ist die vergleichsweise gute Bilanz der Ketten zu begründen? Ist sie den Schutzmaßnahmen zu verdanken? Oder waren die Sorgen übertrieben?" Darauf werden in der "Zeit" viele Antworten gegeben. Eine lautet: "Es wurde zu sehr hochgepusht, wie schlimm Corona werden würde, auch von den Medien."


Freitag, 9. Februar 2018

Tjaden tappt (251)

Gewollt-bekommen. 
Raffiniertes blondes Mädchen mit Zopf 

Diese Fünfjährige mit blonden Haaren und Zopf hat die Mutter wahrscheinlich jeden Tag auf dem Kassenzettel. Irgendwie schmuggelt sie sich schon in die Zahlenkolonne. Gestern bei REWE in Burgdorf mit Kaugummi.

1. Szene

Mutter und Tochter nähern sich in meinem Rücken der Kasse. Die Kleine sagt: "Mutti, schau mal, Kaugummi. Die mag ich doch so gern."

Dieser Hinweis führt noch nicht zum Kauferfolg.

2. Szene (wenige Sekunden später)

Die Kleine sagt: "Ich weiß schon gar nicht mehr, wie die schmecken."

Raffinierte Änderung der Taktik. Die Mutter soll ein schlechtes Gewissen bekommen, weil sie ihrer Tochter das geliebte Kaugummi schon lange vorenthält. Dafür gibt es jetzt auch noch einen Ohrenzeugen. Mich.

3. Szene (nach einer verlängerten Wirkungspause)

Die Kleine sagt: "Lisa hat schon mal einen Kaugummi von mir gegessen. Das muss sie noch bezahlen."

Das Mädchen baut für seine Mutter eine Zwickmühle auf. Wenn sie jetzt immer noch den Kauf verweigert, schädigt sie ihre Tochter möglicherweise finanziell, denn mit Kaugummi könnte die Kleine ihre beste Freundin eher zur Begleichung ihrer Schulden überreden als ohne. Zudem könnte die beste Freundin bestätigen, wie gut das Kaugummi schmeckt. Will die Mutter der Fünfjährigen etwa auch noch die beste Freundin schädigen? Und das im Beisein eines Zeugen.

Schlusszene

Die Kleine fragt: "Was kosten die eigentlich?"

Die Mutter antwortet mit "1,15 Euro" und kauft das Kaugummi.

Lektion für die Mutter: Geiz ist nicht geil.  







Anschau-bar

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