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Montag, 28. September 2020

Tjaden tappt (543)

Über den Dächern von
Funchal. Foto: Patricia
Kloppert
Ich hätt´ da gern mal ein Problem (Bodo Bach)

Wenn in der Region Hannover von 500 Infizierten 16 ins Krankenhaus müssen, handelt es sich dann bei dem Corona-Virus um ein gefährliches Virus? Oder ist die Frage, ob es sich bei Covid-19 um einen Schornstein (viel Rauch um nichts) handelt, berechtigt? Diese Frage stellte mir das Institut, das sich die Corona-Maßnahmen für Madeira ausgedacht hat, als ich von der Blumeninsel zurückgekehrt war. 

Wenn sich der "Bild"-Kolumnist Franz Josef Wagner heute an den "lieben Herbst" wendet, den er gar nicht lieb findet, weil jetzt angeblich draußen (Grippe-Virus)  und drinnen (Corona-Virus) der Tod auf ihn lauert, bekommt er dann seine Drogen nicht mehr bei der Polizei, sondern muss sich erst noch einen anderen Dealer suchen, bevor er sich wieder beruhigt?

Wenn die Volksbank Hannover neuerdings im "Altkreis-Blitz" (der mich seit zwei Jahren mit falschen Anschuldigungen verfolgt) für ihre Bankgeschäfte wirbt, liegt dann der Verdacht nahe, dass ich ungefragt die Kosten trage? Schließlich bin ich unbestrittenerweise bis 2004 Mitglied dieser Bank gewesen und bekomme mein Geld trotz letztmaliger Erinnerung vom 16. Juli 2020 nicht zurück. Ist der "Altkreisblitz" für meine Euro ein besserer Ort als meine Geldbörse?

Mittwoch, 29. Juli 2020

Tjaden tappt (523)

SPD schuld an seelischer
Vereinsamung der Jugend.
Die böse Antje von der SPD

Try to remember of love, sorry, letter in september: Wir schreiben das Jahr 1980, Union und SPD liefern sich in den Umfragen ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das die Union unbedingt gewinnen will, egal wie. Mir gefällt der Wahlkampfstil nicht, also schreibe ich an die CDU-Bundesgeschäftsstelle. 

Karl-Joachim Kierey, Diplom-Politologe und seit 1970 Öffentlichkeitsarbeiter für die CDU, antwortet mir prompt. Bundesfamilienministerin ist damals Antje Huber von der SPD. Das scheint eine ziemlich üble Politikerin gewesen zu sein (siehe Brief von Kierey). Kanzlerkandidat der Union war Franz Josef Strauß (CSU), der für eine harte Gangart bekannt gewesen ist.

Die Koalition aus SPD und FDP gewann die Wahl, hielt aber nur noch zwei Jahre. 1982 übernahmen Union und FDP das Ruder-und wie wir alle wissen: Seitdem gibt es kein Drogenproblem mehr. Oder Herr Kierey?




Samstag, 20. Dezember 2014

Weihnachtsgeschichte 2014

Widerstand bei Festnahme - Drogen im Spiel?

Bethlehem - In den frühen Morgenstunden hat ein besorgter Bürger die Behörden alarmiert. Er entdeckte eine junge Familie, die in einem Stall haust. Bei der Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die von Polizeibeamten unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.

Bei der Festnahme von Mutter und Kind leistete ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth, identifiziert wurde, Widerstand. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.

Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als "weise Männer" eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber in Besitz von Gold sowie von einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen angetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.

Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf Weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des Falles scheint sehr zweifelhaft zu sein. Auf Nachfrage teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit: "Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen."

Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zur medizinischen und psychiatrischen Untersuchung. Sie muss mit einer Anklage rechnen. Weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott, wird ihr geistiger Zustand untersucht. In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie heißt es: "Mir steht es nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass - wie in diesem Fall - ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können."

Soeben erreichte uns auch noch diese Nachricht: Die anwesenden Hirten behaupteten übereinstimmend, dass ihnen ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken befohlen hätte, den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: "Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede vollgekiffter Junkies, die ich je gehört habe."

Anschau-bar

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