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Sonntag, 29. November 2020

Burgdorfer Kinderfeste

Foto: Klaus Klose Stellvertretender
Vorsitzender des Vereins
Organisiert von 2000 bis 2003
Vom Verein "Hilfe für Kinder in Burgdorf"
Am Muttertag draußen/Im November im Haus der Jugend/Ein Bilderbogen/Hier klicken 

Das Ende des Vereins
Per mail kaputt gemacht
Hier klicken 

Das Schweigen
Bürgermeister Baxmann antwortet nicht
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Mittwoch, 26. Juni 2019

Tjaden tappt (399)

Rohde hat schon oft einen
fahren gelassen. 
Die Königsmacher

Wir hätten das nie verraten, aber jetzt ist es doch raus gekommen: Nur durch uns ist Alfred Baxmann Bürgermeister von Burgdorf geworden. Magazinmacher Paul Rohde ist uns auf die Schliche gekommen. In der Sommer-Ausgabe von "Kultur in Burgdorf" schreibt er richtigerweise: "In jeder Wahlperiode zimmerte er sich dank der kraftlosen Grünen und einer völlig hörigen WGS immer wieder eine Mehrheit."

Gezimmert werden musste aber gar nicht. Wir haben Baxmann seit 1996 zu Füßen gelegen. Auch unseren Verein "Hilfe für Kinder in Burgdorf" opferten wir ihm. Unsere Erfolge waren Baxmanns Erfolge. Bei jedem Kinderfest stand er auf der Bühne und sonnte sich in dem, was wir für ihn geleistet hatten.

Wahlkämpfe führten wir gar nicht für die WGS, sondern immer nur für ihn. Wie Rio Reiser haben wir sogar tausendmal für ihn gelogen. Andreas Winand als Schatzmeister des Vereins, Klaus Klose als stellvertretender Vorsitzender und ich als Vorsitzender kannten stets nur ein Ziel: eine tägliche Wallfahrt durch den Peiner Weg, wo Baxmann in seinem Schloss residierte. Jedes Mal überbrachten wir ihm so manchen Stimmzettel. Sogar mit seiner Tochter bandelten wir an, die wir in einer Kneipe mit unseren Ideen so lange an den Stuhl fesselten, bis sie uns für unsere Unterwürfigkeit dankte.

Auch Ursula von der Leyen fiel auf uns herein und besuchte eines unserer Kinderfeste. Danach saß Alfred Baxmann fester auf seinem Thron denn je und wir putzten jeden Abend seine Krone, dass sie leuchten möge bis über die Grenzen der Stadt hinaus.

"Nun am Ende seiner Dienstzeit wissen wir, wie er zum ´König von Burgdorf´ wurde", schreibt Paul Rohde. Möge er noch lange schreiben.

Donnerstag, 23. Mai 2019

Tjaden tappt (392)

Anzeiger für
Burgdorf, 22. 5. 19
Nur ein "Miesmacher"

Diesen Artikel habe ich gestern Abend auf den Facebook-Seiten der internetten Zeitung "Burgdorfer Kreisblatt" veröffentlicht und auf den Facebook-Seiten "Burgdorf" verlinkt. Er wurde auf den "Kreisblatt"-Seiten inzwischen 2130 Mal gelesen und nur einmal negativ kommentiert. Das ist doch was!

Freitag, 22. März 2019

Tjaden tappt (375)

Hier wäre ich besser wieder umgekehrt.
Die irrtümliche Radtour

Alles Halunken. Besonders in der SPD. Und ich bin heute wieder seelenruhig durch Burgdorf geradelt. Dazu schien auch noch die Sonne. Obwohl sich die Stadt eine solche Beleuchtung eigentlich gar nicht mehr leisten kann. 

Schuld daran ist ein Bürgermeister, der Alfred Baxmann heißt. Der ist 1995 von seiner Ex-Frau in dieses Amt gehievt worden, um Burgdorf finanziell zu ruinieren. Dafür nutzte sie ihre Tätigkeit als Redakteurin, bis ihr Ex-Mann den neuen Rat hereinlegte und sich selbst zum Bürgermeister wählte. Bis dahin hatte sich nur Konrad Adenauer selbst zum Bundeskanzler gewählt. Was er durfte. Denn Adenauer war vor 70 Jahren in der CDU.

Konrad Adenauer war nicht ganz so lange wie Alfred Baxmann ein Halunke. Könnte am Alter gelegen haben. Jüngst besorgte sich dieser Bürgermeister sogar eine neue Mehrheit im Rat. Dabei halfen ihm drei weitere Halunken. Die gaben sich den Namen "Freie Burgdorfer".

Während Paul Rohde weiterhin Paul Rohde hieß und auch im März 2019 ein Magazin herausgab, das ich heute las, als ich Burgdorf wieder verlassen hatte. Hätte ich das alles schon vorher gewusst, hätte ich mir diese irrtümliche Radtour erspart. Es soll ja auch Städte ohne SPD-Bürgermeister geben.

Was ich sonst noch weiß 

Keinesfalls irrtümlich auch als Print erschienen
  

Dienstag, 20. November 2018

Tjaden tappt (350)

Preisverdächtig. 
Schwarzmalerei mit Rekordbeteiligung

"Es ist kaum zu glauben, aber vor langer Zeit lebte ein Mann, der brauchte nur zu lachen, dann blühten die Bäume, auch wenn sie schon Früchte trugen." 

Mit diesem Satz aus einem seiner schönsten Märchen hätte der syrische Autor Rafik Schami in Burgdorf nicht einmal einen Blumentopf gewonnen. Außerdem gehört in der Aue-Stadt Literatur nicht zur Kunst. Ausgezeichnet werden nur Werke, die man einrahmen und aufhängen oder irgendwo hinstellen kann. Und in diesem Jahr mussten sie auch noch aus den Fugen sein, wie laut Kunstpreis-Ausschreibung die ganze Welt. 

107 Künstlerinnen und Künstler beteiligten sich 2018 laut Mitteilung der Stadt an diesem Wettbewerb-so viele wie noch nie. Schließlich ist nur ein schlechtes Motto ein gutes Motto. Ausgestellt werden die Schwarzmalarbeiten vom 1. Dezember bis 8. Februar im Rathaus I. 

Zur Ausstellung gibt es natürlich auch eine Einführung. Die übernimmt der Jury-Vorsitzende Hans-Tewes Schadwinkel. Der Nachname ist ab 1. Dezember Programm. Auch Bürgermeister Alfred Baxmann will ein paar Worte sagen. Was er sagen wird, ist vorhersehbar.

"Ob jung, ob alt, du musst dich mit der Tatsache abfinden, daß dieses System seinen Lauf nicht ändern wird." Mit diesem Satz aus dem Jahre 1969 hätten die Zeugen Jehovas in diesem Jahr durchaus einen Blumentopf gewinnen können. Wenn in Burgdorf Literatur zur Kunst zählen würde.  

Dienstag, 20. September 2016

Tjaden tappt (166)

Witz komm raus-du
bist umzingelt? Mit
linker Mousetaste
vergrößern.
Übliches von Paul Rohde aus Burgdorf 

Wenn man im Glashaus sitzt und mit Steinen wirft, muss man nicht doof sein: Es reicht, wenn man Paul Rohde heißt. Das beweist der ehemalige Burgdorfer CDU-Ratsherr und Magazin-Macher auch in der Herbst-Ausgabe seines Kulturmagazins "PUR". Als "dienstältester Burgdorfer Lokalredakteur", der seit "33 Jahren als solcher grüßt", macht er, was er regelmäßig tut: Er verfasst unfreundliche Texte über Gerhard Bleich, u. a. Geschäftsführer des Verkehrs- und Verschönerungsvereins (VVV) in Burgdorf, und über Burgdorfs Bürgermeister Alfred Baxmann.

Dieses Mal wirft Paul Rohde Bleich vor, er lasse "Grafik- und Druckarbeiten von einer Druckerei in Hannover-Vahrenwald ausführen". Und wo lässt der Magazin-Macher seine Ergüsse drucken? Richtig: auch nicht in Burgdorf. Oder will Rohde behaupten, dass seine zweite Frau im gemeinsamen Häuschen die paar Exemplare zu nächtlicher Stunde aus einer Druckmaschine kurbelt? Möglich wär´s zwar, aber da niemand weiß, wie hoch die "PUR"-Auflage ist, weiß auch niemand, wie lange die zweite Ehefrau des Magazin-Machers kurbeln müsste. Dass Bleich - wie von Rohde behauptet - auch noch mehr verdient als Baxmann, ist hoffentlich nur als Witz gemeint, dass der VVV-Geschäftsführer jedoch mehr verdient als Rohde, kann man nur hoffen. Wer mehr leistet...

So doof wie dieser "PUR"ist ist meines Wissens zuletzt der "Kreisblatt"-Verleger August-Wilhelm Rumpeltin gewesen, der vor 35 Jahren einen Tag vor der Kommunalwahl einen Kommentar für die Seite 1 verfasste, in dem er der Burgdorfer SPD vorwarf, sie schädige die "heimische Wirtschaft" mit Druckaufträgen für ein Unternehmen aus Celle. Da sich die SPD gegen diesen Vorwurf vor der Wahl nicht mehr mehr wehren konnte, wehrte sie sich nach der Wahl mit Abo-Abbestellungen. 

"Er diffamiert, polarisiert, manipuliert, ohne dass es ihm schadet", schreibt Rohde zudem auf Seite 9 seines Herbst-Magazins in einem Rückblick auf das Wahljahr 1996 über Alfred Baxmann. Im Herbst fallen bekanntlich die Blätter, aber warum Rohde sich derart entblättert und warum ihm nicht klar wird, dass er damit nur sich selbst meinen kann, ist mir jedenfalls nicht klar. Wenn man im Glashaus sitzt, muss man wohl Paul Rohde heißen...

Lesetipps: "Ein Mann namens Paul Rohde" und "Zwei Schweinchen und ein Anzeiger" (erhältlich auch als e-book unter dem Titel "Wenn Zeitungsenten abheben")



  

  

  

Samstag, 9. Mai 2015

Tjaden tappt (XXXVI)

Broschüre nicht im Bestand der Burgdorfer Stadtbücherei

Wenn ich ein Buch oder eine Broschüre veröffentlicht habe, bringe ich mein Druckwerk zur Burgdorfer Stadtbücherei. Früher oder später werden meine Veröffentlichungen in den Bestand aufgenommen. Nur eine bis heute nicht: "Zwei Schweinchen und ein Anzeiger für Burgdorf". Ist sie zu peinlich? Stöbern Sie doch einmal im Online-Katalog der Stadtbücherei. Finden Sie diese Broschüre?

Hier finden Sie "Zwei Schweinchen und ein Anzeiger für Burgdorf" auf jeden Fall. Klicken Sie doch einmal.

Und dieses Schreiben an Burgdorfs Bürgermeister Alfred Baxmann ist ohne Antwort geblieben. Hier klicken

Dann gibt es noch einen Staatsanwalt, der Türkay heißt...Hier klicken

Kann man die Justizministerin zum Schreiben bringen? Hier klicken

Freitag, 7. November 2014

Das Schweigen

Alfred Baxmann.
Aller ist sehr beredt

7. August 2014. Nach dem Erscheinen meiner Broschüre "Zwei Schweinchen und ein Anzeiger für Burgdorf" bei www.lulu.com habe ich mich mit meinen Schilderungen eines Medien- und Justizskandals an die Niedersächsische Staatskanzlei, an das Justizministerium von Niedersachsen, an die Staatsanwaltschaft von Hannover und an den Bürgermeister von Burgdorf gewendet. Niemand nahm Stellung, was ich von der Staatsanwaltschaft und vom Justizministerium auch nicht anders erwartet hatte. Aber auch Bürgermeister Alfred Baxmann reagierte auf mein Schreiben vom 3. Juli 2014 bis heute nicht.

Der "Anzeiger für Burgdorf und Lehrte" bekam von mir ein Rezensionsexemplar, schrieb darüber aber kein Wort. Wahrscheinlich ist meine Geschichte für diese Beilage der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung/Neue Presse" zu peinlich.

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

ich frage Sie und gegebenenfalls auch den Rat der Stadt Burgdorf:

1. Meine damalige Burgdorfer Wohnung ist am 3. November 2003 von der Kripo im Beisein der städtischen Zeugen Spillecke und Schrader durchsucht worden. Darüber habe ich auch in meiner Broschüre "Zwei Schweinchen und ein Anzeiger für Burgdorf" berichtet, die Ihnen vorliegt. Auf Seite 7 äußere ich die Vermutung, dass einer der beiden städtischen Zeugen den damaligen CDU-Ratsherrn Paul Rohde über die Wohnungsdurchsuchung informiert hat, der diese Information sogleich in einer mail an "einige Interessierte" verbreitete und in dieser mail auch den Link zu einer Internet-Seite nannte, hinter dem sich angeblich ein anstößiges Bild verbarg. Bei diesem Link handelte es sich um eine sehr komplizierte Adresse, die niemand im Kopf behalten kann. Gestern berichtete mir nun ein Käufer meiner Broschüre, dass diese beiden städtischen Zeugen in der Tat Paul Rohde informiert haben. Das sagte er, bevor er auch nur einen Blick in meine Broschüre geworfen hatte. Ist zutreffend, was mir dieser Burgdorfer berichtet hat?

2. In meiner Broschüre berichte ich auch darüber, dass ich die Staatsanwaltschaft von Hannover sofort über diesen Verrat unterrichtet habe, die darauf allerdings nicht reagierte. Nicht berichtet habe ich darüber, dass ich mich seinerzeit auch an den damaligen Burgdorfer Stadtdirektor Leo Reinke gewendet habe, der in seinen Antworten den Eindruck erweckte, Herr Spillecke und Herr Schrader seien keine fest angestellten Mitarbeiter der Stadt Burgdorf. Geplaudert hätten sie auch nicht. Bekomme ich von Ihnen die gleiche Antwort?

3. Rohdes mail "an einige Interessierte" ist nach meinem Kenntnisstand über seine Tochter in die Redaktion des "Anzeigers für Burgdorf und Lehrte" gelangt. Das bestätigte auch der Anwalt von Rohde in einer Gerichtsverhandlung vor dem Burgdorfer Amtsgericht, bei der ich mit einer Klage gegen Rohde scheiterte. Nach meinem gestrigen Gespräch mit dem Broschüren-Käufer dürfte auch der damalige CDU-Ratsherr Zimmermann zu den Empfängern gehört haben. Von diesem Ratsherrn wurde ich anschließend in einem Monatsmagazin von Paul Rohde wüst beschimpft und als bereits bestrafter Übeltäter hingestellt. Seinerzeit wohnte ich wieder in meinem Geburtsort Wilhelmshaven und rief deswegen Herrn Zimmermann an, der sofort wieder auflegte, statt sich bei mir zu entschuldigen. Ist ein solches Verhalten eines Ratsherrn würdig?

Vieles weiß ich erst, seit ich im Besitz der Akte der Staatsanwaltschaft von Hannover bin. Einiges daraus zitiere ich in meiner Broschüre. Mit den üblen Machenschaften der damaligen "Anzeiger"-Redakteure Martin Lauber und Joachim Dege möchte ich mich hier nicht beschäftigen. Der "Anzeiger" hat ein Rezensionsexemplar meiner Broschüre bekommen. Eine Rezension wird es sicherlich nicht geben.

Ich habe diese Anfrage im Internet veröffentlicht und bitte auch um Weiterleitung an die Fraktionsvorsitzenden.

Ende meines Schreibens an Alfred Baxmann

Die Zahl der Leserinnen und Leser meiner Broschüre, die auch bei Amazon bestellt werden kann, steigt täglich. Kommentar eines prominenten Auestädters: "Gut, dass Sie diese Geschichte aufgeschrieben haben. Man hat Ihnen sehr geschadet. Unglaublich, was Ihnen da passiert ist." 

Das Honigkuchenpferd

Siehe auch: Leserbrief an die Neue Presse Hier klicken

Montag, 24. März 2014

Tjaden tappt (V)





















Ehemaliger CDU-Ratsherr Paul Rohde und das betreute Verleumden

Der Mann ist inzwischen so alt, dass man von betreutem Verleumden sprechen muss.

Ein Pastor aus Burgdorf schwärzt 2011 einen Bürger an. Das macht er gleich zweimal. Die Briefe sind an Bürgermeister Alfred Baxmann gerichtet. Die Schreiben verschwinden aus den Akten der Stadt. Der Pastor verweigert die Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung. Deswegen will Rohde den Pastor weiter der Lüge und der Urkundenfälschung bezichtigen. Auf seinen Internet-Seiten behauptet der ehemalige CDU-Ratsherr seit dem 1. März 2014 einen "unglaublichen Skandal". Der angeblich angeschwärzte Bürger ist offenbar Rohde.

Dieser Mann ist schon immer ein Rufmörder gewesen - und zwar einer der übelsten Sorte. Als Lokalredakteur in Burgdorf habe ich Rohdes Methoden häufiger hautnah erlebt. Wie dieser ehemalige freie Mitarbeiter des "Burgdorfer Kreisblattes", Gründer der Wochenzeitung "Neue Woche" und Macher der "Burgdorfer Umschau" die Wahrheit verdrehte, ging oft unter die Haut. Trotzdem fand er bei seinen Verleumdungskampagnen immer wieder Verbündete, die ihm eine Zeitlang auf seinen Seiten sogar anonym nach seinem Munde redeten.

Als ich nach Wilhelmshaven zurückgekehrt war, bediente er sich ebenfalls übler Methoden. In seinem Magazin zitierte Rohde 2005 einen Wilhelmshavener, um mir zu schaden. Dass dieser Mann vor der Weltmeisterschaft in Deutschland der Vorsitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland riet, endlich ihren Mund zu halten, entlarvte diesen vermeintlichen Verbündeten Rohdes als Antisemiten, der in Wilhelmshaven deswegen aus dem lokalen Radio verschwinden musste. Vor zwei Jahren hüllte sich Rohde in Schweigen, als ihm von einem Therapeuten aus Bremen schriftlich der Vorwurf des Bündnisses mit einem Scharlatan gemacht wurde. Diesen Scharlatan hatte Rohde mit Material versorgt, das vornehmlich aus Verleumdungen aus seiner eigenen Feder bestand. Trotz aller Bemühungen des ehemaligen CDU-Ratsherrn verlor der Scharlatan den Posten als Leiter einer Einrichtung, die inzwischen geschlossen worden ist.

Rohdes Machenschaften sind eigentlich immer sehr durchsichtig. Auf eine juristische Auseinandersetzung will der ehemalige CDU-Ratsherr augenscheinlich verzichten. Weil ein Gericht seine Lügen über einen Pastor und über die Manipulation von Akten durch die Stadt Burgdorf entlarven würde?

Der Mann ist eben inzwischen so alt, dass man von betreutem Verleumden sprechen muss.

Siehe auch




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