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Jusos würden Pokémon wählen. Mit Pokémon drei Kreuze machen Erst einmal muss man sich anmelden, dann darf man sich das Geschlecht, di...
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Hier sind angeblich Kinder gefördert worden. Foto: Heinz-Peter Tjaden Doch kein Psychiater An: LZ Online (Lippische Landeszeitung) Be...
Montag, 22. März 2021
Tjaden tappt (577)
Dienstag, 20. Oktober 2020
Tjaden tappt (551)
Werbung für die "Richtigen"
Mit linker
Mousetaste
vergrößern.
Das Portal heißt "Altkreisblitz", kopiert täglich Meldungen, fügt sie ins Portal ein und macht jetzt auch noch Werbung für so genannte "Christen", über die es in der Bibel heißt "Wahrlich, ihr seid die Richtigen, mit euch wird die Weisheit sterben" (Hiob 12).
Bei Wikipedia erfährt man über diese "Richtigen":
Die Aktion Kinder in Gefahr behandelt die Themen Jugendmedienschutz, Familienpolitik und ähnliche. Leiter der Aktion ist Mathias von Gersdorff. Die Aktion führt öffentliche Kampagnen durch und gibt Publikationen zu diesen Themen heraus.[2] Im Internet führt die Aktion Initiativen gegen die Zeitschrift Bravo,[3] gegen Gotteslästerung,[4] und gegen ein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften.[5] Kinder in Gefahr ist in YouTube mit dem Konto aktionkig[6] präsent. Dort wird regelmäßig zu Themen wie gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften, Lebensrecht u. a. Stellung genommen.
Zitat Ende
Für Teufelszeug hält diese Initiative übrigens auch Koalitionen der Union mit den Grünen.
Donnerstag, 30. April 2020
Tjaden tappt (488)
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| Karl Lauterbach übernachtet bereits bei Markus Lanz. |
"Ich wusste gar nicht, dass unser Oberbürgermeister ein bundesweites Problem ist." Hat sich eine Studentin aus Tübingen gewundert, als wir in einem Hostel in Funchal auf Madeira ins Gespräch kamen. "Das ist ein solcher Idiot, der könnte auch in der AfD sein", antwortete ich im Juni 2019.
Die meisten Grünen schweigen derzeit. Dafür redet Boris Palmer nicht mehr wie ein AfD´ler, er nähert sich dem Gedankengut der NSDAP an. Wenn er den Schutz alter Leute vor dem Corona-Virus für überflüssig erklärt, weil die sowieso in einem halben Jahr sterben würden, ist er schon ziemlich dicht an der Nazi-Ideologie vom "lebensunwerten Leben".
Gestern soll er sich bei Markus Lanz der NSDAP noch mehr angenähert haben: Mit der Forderung nach Einkaufszeiten und Nahverkehr für eine so genannte frei erfundene "Problemgruppe", die in der übrigen Zeit isoliert wird, hätte er vor 90 Jahren bei jedem Reichsparteitag mit donnernden "Heil, Palmer!" rechnen dürfen.
Ich habe mir die Sendung aus anderen Gründen nicht angeschaut. Bei dem SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach, der zum x-ten Mal bei Markus Lanz zu Gast gewesen ist, müsste man schon einblenden, welche seiner Aussagen neu und welche alt sind.
Boris Palmer ist übrigens in Tübingen schon länger an der Macht als Adolf Hitler...
Samstag, 15. Februar 2020
Tjaden tappt (447)
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| Mirko Zschoch-der Mann aus der Mottenkiste. |
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| Dumm fälscht gern. |
15. Februar 2020. Nun schwappt die Welle der Empörung auch in die Region Hannover. Jusos und Grüne Jugend solidarisieren sich mit ihren Parteifreunden in Burgdorf, sie berichten von persönlichen Angriffen und von Hasskommentaren. Heute bin ich auch von einem CDU-Regionsabgeordneten auf dieses Thema angesprochen worden. Er empörte sich besonders über die Behauptung der Jusos, Mirco Zschoch sei homophob und Menschen verachtend.
Deshalb habe ich noch einmal die Facebook-Seiten dieses CDU-Ratsherrn und Vorsitzenden der Werte-Union in der Region Hannover aufgerufen. Eine feindselige Äußerung gegenüber Homosexuellen habe ich dort nicht gefunden. Gefunden habe ich dafür viele falsche oder aus dem Zusammenhang gerissene Zitate, negative Äußerungen gegenüber Angela Merkel und von Unkenntnis zeugende Kommentare.
Der ehemalige CDU-Ministerpräsident Bernhard Vogel soll beispielsweise gesagt haben, man habe nach der Wahl von Thomas Kemmerich einem Mann der Mitte zur Wahl gratuliert. Das kann nicht stimmen oder Bernhard Vogel redet mal so und mal so. Bei Markus Lanz jedenfalls sagte er, die Annahme der Wahl sei ein Fehler gewesen. Zu einem Fehler gratuliert man niemandem. Hoffe ich.
Auf den Facebook-Seiten von Mirco Zschoch gibt es eine Gleichsetzung von Linken und AfD. Die hat Bernhard Vogel bei Markus Lanz abgelehnt. Außerdem spielt dieser CDU-Ratsherr und Vorsitzende der Werte-Union gern eine Gruppe gegen die andere aus: Fleißige Pflegekräfte gegen eine angeblich faule Kunststudentin zum Beispiel. Von der gibt es sogar ein Foto. Sollte es diese Frau wirklich geben, würde ich ihr eine gepfefferte Klage gegen Mirko Zschoch empfehlen.
Jusos und Grüne Jugend sollten Mirco Zschoch keinesfalls nacheifern.
Mittwoch, 7. Februar 2018
Bemerk-Bar
Schweigt Caren Marks (SPD) auch dazu?
Hier lesen
Vom Scheidungsrichter zum Standesbeamten
Hier lesen
Montag, 27. November 2017
Splitter (24)
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| Im Auftrag des Wählers. |
Beim "Jamaika bleibt in der Karibik"-Parteitag der Grünen ist auch Naturlyrik vorgetragen worden. Also erhob Katrin Göring-Eckardt ihre Stimme, um, ohne zu laut zu werden, aber dennoch deutlich vernehmbar zu bleiben, ihr jüngstes Werk vorzutragen: "Wir wollen, dass in diesen vier Jahren jede Biene, jeder Vogel und jeder Schmetterling weiß, dass wir uns für sie einsetzen."
Dieses Gedicht war kaum vorgetragen, als sich Cem und Katrin als Bienen kostümiert auf die Flugbahn zu den Bienen, den Vögeln und den Schmetterlingen machten. Das erste Mal gesichtet wurden sie angeblich über Afrika, wo sie den Zugvögeln folgten, die sorgenfrei Urlaub machen sollten. Einige Ornithologen wollten die beiden zur gleichen Zeit über Istanbul gesehen haben, wo sie am Himmel für ein Phänomen sorgten, das dem Stern von Bethlehem nicht unähnlich war.
Protest allerdings erhob sich bei der Grünen Jugend, die in einer eilends verteilten Pressemitteilung die Benachteiligung von Fliegen beklagte, die sich im Fluge - so die Grüne Jugend - ähnlich beeindruckend präsentieren könnten, wenn Cem und Katrin sie nur schützten wie Bienen, Vögel und Schmetterlinge.
Der feministische Flügel der Partei nahm Anstoß am Fehlen von Sternchen im Gedicht von Katrin Göring-Eckardt und forderte eine Korrektur, die sich so darstellen sollte: "Wir Sternchen innen wollen, dass in diesen vier Jahren Sternchen innen jede Biene Sternchen innen, jeder Vogel Sternchen innen und jeder Schmetterling Sternchen innen weiß, dass wir Sternchen innen uns Sternchen innen für sie Sternchen innen einsetzen."
Die Wür-Seelenwanderung
Donnerstag, 7. September 2017
Splitter 11
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| Roland Panter (Lehrte), Arifé Akcan-Hytrek (Uetze) und Fabian Heller (Burgdorf) mit der Direktkandidatin (Zweite von rechts). Foto: Grüne Lehrte |
Ich hätte vielleicht doch nach Burgdorf zurückkehren sollen.
Dies vorweg geschickt, erkläre ich zur Nominierung von Antje Niewisch-Lennartz als Direktkandidatin der Grünen in Burgdorf, Lehrte und Uetze, dass es durchaus richtig klingt, wenn sie sagt, dass auch "außerhalb der großen Städte ... Gerichte in erreichbarer Nähe" zur "besten Infrastruktur für ein gutes Leben und Arbeiten" gehören. Doch richtig klingen ist noch lange nicht richtig sein.
Antje Niewisch-Lennartz kann es seit ihrem Amtsantritt am 19. Februar 2013 nicht entgangen sein, dass von "funktionierenden Gerichten" in vielen kleineren Orten schon lange nicht mehr die Rede sein kann. Oft sind diese Gerichte deshalb nur noch Durchgangsstationen zu den Landgerichten, die sich nicht mehr "in erreichbarer Nähe" befinden, wobei ich eigentlich davon ausgehe, dass Nähe immer erreichbar ist. Aber eine Richterin spricht wohl so wie die Direktkandidatin der Grünen.
Wer sich einen Tag lang als Zuhörer in einen Gerichtssaal begibt, muss vielerorts schon über sehr viel Sitzfleisch verfügen, wenn er nicht hin und wieder vor Empörung aufspringt. Denn die Urteile werden auch im Namen dieses Zuhörers gesprochen. Das ist nicht nur dann so, wenn ein Richter oder eine Richterin die Verhandlung souverän führt, sondern auch dann, wenn ein Richter oder eine Richterin nach wenigen Minuten erklärt, er oder sie könne der Verhandlung nicht mehr folgen.
Warum Antje Niewisch-Lennartz überhaupt von "erreichbarer Nähe" zu sprechen wagt, frage ich mich auch, weil sie nicht einmal auf Informationen reagiert, die persönlich in ihrem Ministerium abgegeben werden. Sind manche Eisen zu heiß? Und zur Direktkandidatin der Grünen reicht es sowieso immer noch? Ihre Amtszeit ist geprägt von Skandalen der Staatsanwaltschaft Hannover. "Ein System der Indiskretionen schadet der Justiz", ist zwar ein zutreffender Satz von ihr - er reicht aber nicht. Sie ist für die Justiz zuständig.
Ergo: Es war doch nicht falsch von mir, nach Burgwedel zu ziehen. Hier kann ich sie nicht wählen, in Burgdorf würde ich sie nicht wählen.
Wozu der Direktkandidatin überhaupt nichts mehr eingefallen ist
Der erste Splitter
Der zwölfte Splitter
Donnerstag, 20. April 2017
Tjaden tappt (206)
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| Liebe Kinder, diesen Käfer vorsichtig mit einem spitzen Gegenstand herauslösen und dann anmalen. Eure Eltern werden sich über die Zeichnung sehr freuen. |
Notebook aufklappen, Tastendruck, blau, Monitor hell, Passwort eingeben, Textverarbeitung aufrufen, neue Datei anlegen - stzt sich in Käfr auf das e und hat inzwichen da erreicht, setzt en Weg fort - leier nicht zum y, sonern zum , wo der Käer aber auch nicht verweilt, weil er mittlerweile das f passiert und das erreicht hat.
Ist ein hübscher Käfer, brauner Körper, am Rand hellbraun. Behindert mich aber beim Schreiben. Wenn er sich allerdins auf diesem Buchstaben ausruhen würde, könnte ich das g später noch einfügen, was jetzt auch noch mit dem gescheen müsste, wie bereits mit dem e, dem s, dem d, dem f nd dem h.
Das Telefon klingelt. Mein Kollege.
„Wann ist dein Artikel fertig?“
Schildere das Problem, berichte, dass sich der Käfer gerade af dem asrht.
„Schlag das Vieh doch einfach tot. Ist doch nr ngeziefer.“
Gebe zu bedenken, dass Unkraut seit dem Einzug der Grünen in den Bundestag ncht mehr so genannt werden soll und bekenne: „Außerdem weß ch ncht so genau, was das Tierkörperbeseitigungsgesetz dazu sagt.“
Man, ist dieser Käfer schnell, sitzt schon auf der 9 inklusive ).
Äußere mein Wohlgefallen an dem Ruheplatz des Käfers und verspreche: „In 3 Minuten hast du den Text.“
„So schnell?“ wundert sich mein Kollege.
Zum Glück ist der Käfer soeben von der 0 verschwunden und dreht sich auf dem ß in Richtung p: „In 30 Minuten.“
Wenn der Käfer jetzt - Pech gehabt!
Freitag, 16. September 2016
Tjaden tappt (165)
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| Wo passt da Hartmut Braun rein? |
Wer bisher gedacht hat, dass die Grünen das Niveau lediglich mit Waldorfschulen senken wollen, sieht sich dieser Tage zumindest in Burgdorf getäuscht. Dort senkt der grüne Fraktionsvorsitzende und Vorsitzende des Schulausschusses, Hartmut Braun, mit mails an die Schulleitung des Gymnasiums und an die anderen Fraktionen das Niveau - und die alte Petze hat damit sogar noch Erfolg. Der Schulleiter ärgert sich nun über die Schüler-Union, die am Gymnasium eine Umfrage zur Gründung eines Jugendparlaments gestartet hat, ohne sich die Aktion von der Schulleitung genehmigen zu lassen.
Das soll Eltern irritiert haben, behauptet Hartmut Braun, als sei am Gymnasium ein Schreiben der frauen-, inter-, trans- und genderpolitischen Sprecherin der Grünen Jugend aufgetaucht. Obwohl kein Grüner erklären kann, was ein Gender sein soll, soll die Schüler-Union nun erklären, was eine nicht genehmigte Umfrage ist. Nach Auffassung von Hartmut Braun stellt sie einen "Verstoß gegen das Gebot der parteipolitischen Neutralität" dar, Schulleiter Michael Loske verurteilt sie deswegen auch schon "aufs Schärfste" und kündigt Konsequenzen an.
Die Schüler-Union dagegen wundert sich darüber, dass sie von Hartmut Braun nicht direkt angesprochen worden ist. Bei der Beantwortung dieser durchaus naheliegenden Frage können wir uns durchaus des Genderismus´ bedienen. Denn wenn es stimmt, dass lediglich die Sozialisation für die Unterschiede zwischen Mann und Frau verantwortlich zeichnet, dann müsste auch stimmen, dass lediglich die Sozialisation bei den Grünen Hartmut Braun zu einer Petze gemacht hat. Das entsprechende Hormon muss allerdings noch gesucht werden.
Nach erfolgreicher Suche freuen wir uns alle auf ein Jugendparlament in Burgdorf mit einer/einem frauen-, inter-, trans- und genderpolitischen Sprecher*in. Dafür gibt es dann ein Extra-Sternchen im Abitur-Zeugnis...
Montag, 14. Dezember 2015
Tjaden tappt (76)
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| Zensiert in Norderstedt. |
Wow! So viele Leserinnen und Leser (die Grünen würden schreiben LeserSterncheninnen, aber ich will hier nicht herum gendern, das sollen Esoteriker tun), wie heute hat das "Burgdorfer Kreisblatt" noch nie gehabt.
Ein Unwow geht dagegen nach Norderstedt an "Books on Demand", das angebliche Original bei Büchern, die man selbst gestaltet und ins Netz stellt, hat heute ein Buch von mir abgelehnt und behauptet, auch alle Vertriebspartner seien für dieses Verbot. Hoffentlich behauptet das nicht demnächst auch der Hacker, der meine Seiten bei www.lulu.com zerstört hat.
Wow aber für die große Leserzahl, die mein verbotenes Buch vor dem Verbot gehabt haben muss. Wenn alle Bod-Vertragspartner mein Manuskript gelesen haben, wird die Leserzahl über 100 liegen. Haben auch die Putzfrauen einen Blick hineingeworfen, dann bin ich jetzt als Autor berühmter als ich es noch nie gewesen bin.
Eine Zensur findet laut Grundgesetz zwar nicht statt, aber - Doppel-wow - das Grundgesetz gehört nicht zum Bod-Verlagsprogramm.
Ich habe dieses Buch nun bei Kindle hoch geladen. Es heißt "Die Eindringlinge". Sobald ich ins Kindle-Programm vorgedrungen bin, lasse ich das auch hier durchdringen.
Mein e-book "Die Eindringlinge" ist bis Kindle vorgedrungen. Hier klicken
Samstag, 4. April 2015
Tjaden tappt (XXXV)
Das soziale System gleicht einer Sickergrube für Milliardenbeträge. Kontrollen funktionieren nicht, wenn sie überhaupt gemacht werden. Alles sei viel zu intransparent, hat sich kürzlich ein Experte beklagt, der aber offenbar die Möglichkeiten des World Wide Web nicht kennt. Surft man lange genug durch dieses Netz der Informationen, findet man oft genug Erstaunliches heraus. Zum Beispiel: Gelegentlich kontrollieren sich Kontrolleure selbst. Sie sitzen in Gremien von Einrichtungen, die sie eigentlich von außen betrachten sollen. Damit sie den Überblick nicht verlieren.
Besonders die Kinder- und Jugendhilfe gleicht einem Selbstbedienungsladen. Inzwischen nisten sich zudem überall Esoteriker ein, die ein Netzwerk knüpfen und so ihren Einfluss vergrößern. Diesen Einfluss üben sie auch auf Jugendämter aus, die inzwischen so widersprüchlich handeln, dass man die Gründe gar nicht mehr durchschaut.
In der einen Stadt darf eine Mutter ihr Kind behalten, obwohl ihre Wohnung einer Müllhalde gleicht, was erst herauskommt, als sie mit ihrem Kind verschwindet. Worauf das zuständige Jugendamt mit der Versicherung reagiert, dass man irgendwann eingeschritten wäre. In einer anderen Stadt verliert eine Mutter alle sechs Kinder, obwohl sie in einem gepflegten Haus mit Garten wohnt und niemand aus ihrer Umgebung behauptet, sie habe ihren Nachwuchs vernachlässigt.
Vergleicht man zwei Nachbarstädte, dann stellt man fest, dass es in der einen Stadt sechsmal so viele Kindesentzüge gibt wie in der anderen Stadt. Fragt man nach, bekommt man keine Antwort. Mir so passiert bei einem Vergleich von Mönchengladbach mit Krefeld.
Deckt man einen Skandal auf, ist ein Grüner meistens nicht weit. Diese Partei ist Esoterik-Schmiede und Verbreiterin abstruser Theorien zugleich. Die sich in Schriftstücken von Jugendämtern wiederfinden, bis die Eltern ihre Kinder nicht mehr finden. Die Hälfte aller Kindesentzüge ist unberechtigt, lässt eine wissenschaftliche Studie vermuten, die ein halbes Jahr lang unter Verschluss gehalten worden ist, bis ein Fernsehmagazin diese Studie ausgrub.
Das Elend ist so offenbar, dass die Vertuscher immer eifriger werden. Einmal gab es ein Jugendamt, das weiße Tücher aus den Fenstern hängte als Zeichen der Kapitulation. In Berlin war´s, aber eigentlich müsste jedes Jugendamt solche weißen Tücher aus den Fenstern hängen, statt Eltern in eine Warteschleife zu schicken, bis die eigenen Kinder Mami und Papi nicht mehr kennen.
Private Einrichtungen kassieren das Geld, das Jugendämtern fehlt. Das Sprichwort "Zeit ist Geld" bekommt einen neuen Sinn. Hat ein Kind erst genug Zeit in einer solchen Einrichtung verbracht, sinken die Chancen der Eltern täglich, bis ihnen für alles die Schuld in die Schuhe geschoben wird. Sagt das Kind, dass es wieder nach Hause will, werden die Schuhe der Eltern schwerer, will das Kind nicht wieder nach Hause, werden die Schuhe der Eltern ebenfalls schwerer.
Auf den Schreibtischen der Jugendämter stapeln sich die Akten, bis die Aktenberge als Versteck dienen, hinter denen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht einmal mehr um Entscheidungen der Familiengerichte kümmern. Die fast immer so ausfallen, wie sie von diesen Behörden den Richterinnen und Richtern diktiert worden sind - in Zusammenarbeit mit Gutachtern, die demnächst endlich nachweisen müssen, dass sie qualifiziert sind (falls das Bundesjustizministerium das jüngste Gesetzesvorhaben auch wirklich umsetzt). Bis dahin dürfen es vor Gericht auch weiter Scharlatane sein, die ihr theoretisches Mütchen an Eltern kühlen, die sich fragen, warum jemand behaupten darf, er wisse nach einem 30-minütigen Gespräch und ein paar umstrittenen Tests alles über sie.
Die meisten Richterinnen und Richter lesen - da auch sie keine Zeit haben oder sich die Zeit nicht nehmen - nur die Emfehlungen von Jugendämtern und Gutachtern. Beschlüsse über die Trennung von Eltern und Kindern werden so schnell gefasst, dass sich Beginn und Ende einer Verhandlung fast schon überschneiden.
Und dann treten alle auf die Bremse. Kinder, die in Heimen oder bei Pflegeeltern untergebracht werden, müssen angeblich - und immer - erst zur Ruhe kommen. Die Eltern müssen draußen bleiben. Kann man sie nicht mehr ausschließen, hakt es bei den Kontakten, weil die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtungen, die sich um die Besuche kümmern sollen, keine Zeit haben. Termine werden kurzfristig abgesagt, protestieren Eltern dagegen, fallen sie beim Jugendamt in Ungnade. Mischt sich ein Dritter ein, muss er mit Verleumdungen rechnen - an die sich Eltern schon gewöhnt haben.
Über mich hat der Oberbürgermeister von Wilhelmshaven vor Gericht behaupten lassen, ich hätte einer Jugendamtsmitarbeiterin als Berater einer Mutter nachgestellt, die Leiterin eines Schulamtes aus Hessen schrieb an ein Verwaltungsgericht, was ich über einen Jungen veröffentlicht habe, hätte ich diesem Jungen in den Mund gelegt, das Jugendamt von Münster ließ eine Expertise erstellen - als ich erfuhr, dass ich darin vorkomme, gab mir diese Behörde keine Auskunft über das über mich Behauptete. Ich erfuhr es trotzdem und schrieb an den Gutachter, der sich in Schweigen hüllte.
Nicht-Kontrollierte meinen schnell, dass sie sich jeder Kontrolle entziehen können...Und dann machen sie, was sie wollen.
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