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Samstag, 23. Mai 2020

Tjaden tappt (493)

Am 9. Mai bei Wettmar
und Schillerslage
gefunden.  
Am 11. Mai ist sogar eine weiße dabei.
Auch in Hannover wird man fündig.
Fotografiert am 15. Mai 2020

















Wo kann man die schönsten Masken finden?

9. Mai 2020. Die Stoffmasken, die laut MSTO-Verordnung der niedersächsischen Landesregierung das Corona-Virus beim Husten, Sprechen und Niesen bremsen können, werden nun selbst flügge und fliegen dem Virus davon. 

Erst liegen sie friedlich in Fahrradkörben und warten auf den Frühlingswind. Wie angeblich das Virus Aerosole, nutzen die Masken den Wind bei erstbester Gelegenheit und erheben sich in die Lüfte. Nach einigen Metern (ersten wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge fliegen sie weiter als das Corona-Virus) flattern sie anmutig zu Boden und verzieren Wegesränder und Grünflächen. Dort werden sie von mir bei meinen Radtouren aufgelesen, im Fahrradkorb an Fluchtversuchen gehindert und zu Hause sogleich gewaschen. 

Besonders gern scheinen die Stoffmasken neben dem Radweg zwischen der Burgdorfer Weststadt und Schillerslage zu landen, auch den Radweg zwischen Kleinburgwedel und Wettmar scheinen sie zu mögen. Einer Stoffmaske muss ich allerdings mangelnde Flugeigenschaften vorwerfen. Sie hat vor einem Supermarkt zwischen den Einkaufswagen gelegen. Sie wird in meiner Fundstatistik unter "faule Maske" geführt. 

11. Mai 2020. Die Burgdorfer Weststadt bleibt eine empfehlenswerte Fundgrube. Heute habe ich dort vier Stoffmasken aufgelesen. 

16. Mai 2020. Bei der Maskenlagerung ist eine gewisse Verschiebung feststellbar. Regiobus stellt sie neuerdings auch an Bushaltestellen zur Verfügung. Man muss sich nur bücken. 

17. Mai 2020. Sonntags liegen bestimmt keine Masken herum, habe ich vor meiner heutigen Radtour gedacht. Doch ich fand drei auf dem Radweg von Großburgwedel nach Burgdorf. 

Fortsetzung hier

Fundstellen und Masken seit dem 8. Mai 2020
Stand 23. Mai 2020


  1. Radweg Kleinburgwedel Wettmar    1
  2. Radweg Schillerslage Burgdorf          3
  3. Weststadt Burgdorf                             4
  4. Vor Supermärkten                               4
  5. Radweg Hannover Isernhagen Süd   3
  6. Radweg nach Altwarmbüchen            2
  7. Radweg Hochbrücke Burgdorf            1
  8. Bushaltestelle Spittaplatz BU              1
  9. Radweg Großburgwedel Burgdorf      3
  10. Kleinburgwedel Radenstraße               1

16. Mai 2020:
Bevor der
Bus kommt,
bücken!
16. Mai 2020. Einsam auf den Radweg neben der
Burgdorfer Hochbrücke.
17. Mai 2020. Der Drei-Masken-Ständer.
















18. Mai 2020. Etwas
unscheinbar, aber
doch eine Maske. 
20. Mai 2020.
Wollte sie nicht
mit in den
Supermarkt?

Dienstag, 24. März 2020

Corona-Fotos

Fotografiert am 18. März 2020 (Supermärkte)
Fotografiert am 19. März 2020 ("Zerstreutes Wohnen-Ratgeber für alle ab 70" bei einer Radtour an Altenheime verschenkt)
Fotografiert am 21. März 2020 (Einkaufswagen-Pflicht bei Edeka in Wettmar)
Fotografiert am 23. März 2020 (Wartepunkte und Kundenanzahl)
Fotografiert am 24. März 2020 (Edeka E-Center Cramer Burgdorf)


In Großburgwedel und in Wettmar
kein Toilettenpapier. 


Edeka-Markt in Wettmar um
16.30 Uhr: Kein Brot, keine Brötchen.

Eine Packung-wovon?
Auch Kams Hof in Schillerslage
hat einen Ratgeber "Zerstreutes
Wohnen" bekommen. Mehr hier
Brücke zwischen Burgwedel und
Burgdorf: Nur noch eine
Broschüre "Zerstreutes Wohnen"
im Fahrradkorb. 
Einkaufswagen
"zwingend erforderlich"
Netto-Markt in Burgdorf:
Hauptsache, man weiß,
was gemeint sein könnte. 
Wartepunkte
in der
Burgdorfer
Postagentur.
Edeka E-Center Cramer:
Nur noch ein Eingang. 














Corona-Fotos (II)

Donnerstag, 25. Juli 2019

Tjaden tappt (405)

Von der Sonne verwöhnt.
Auto als Schwitzkasten

Mein Smart hat sich seit Tagen gesonnt, ich steige ein und werde in den Schwitzkasten genommen. Doch ich habe vorgesorgt. Denn die Hitze hat auch etwas Gutes. In Wettmar fahre ich erstmal zu Penny, kaufe Schokolade, Zitronensaft und sechs Eier.

Die Eier schlage ich auf, sie bruzzeln auf dem Beifahrersitz auf einer Alu-Folie. In Engensen nehme ich einen Schluck aus der Flasche. Zitronensaft schmeckt gekocht nicht so besonders. Da meine Schokolade inzwischen flüssig ist, träufele ich kurz vor Schillerslage etwas davon in die Flasche. Schmeckt nun besser.

Das elektronische Smiley freut sich in der Tempo-30-Zone und meldet: "Spiegeleier auf Beifahrersitz fertig."
Die hätte ich sonst vergessen. Die Feuerwehr rast hinter mir her, weil es aus dem offenen Seitenfenster meines Smart qualmt. Ich beruhige die 23 Feuerwehrmänner. Ein Feuerwehrmann probiert eins der Spiegeleier. "Kann man noch essen", sagt er.

Ich bedanke mich bei der Feuerwehr mit allen Spiegeleiern für die Aufmerksamkeit und kaufe bei Netto in Burgdorf einen Tiefkühlfisch. Der schwimmt in der Marktstraße davon und gehört nun zu den Attraktionen im Wickenthies-Brunnen.

Montag, 7. Januar 2019

Tjaden tappt (360)

Nicht mehr weit bis Schillerslage. 
Wenn aus Nebel Nieselregen wird

Der Wecker klingelt. Man schielt zum Fenster. Draußen ist es noch dunkel. Bleibt auch bis 8.30 Uhr so. Dann fällt der Nebel vom Himmel. Bis 16.25 Uhr. Die Dunkelheit kehrt zurück. Der Nebel lichtet sich als Nieselregen. Bis er morgens wieder vom Himmel fällt. 

Bis Freitag. Metreologen werden von einem Wintereinbruch sprechen. Sogar ein Schneeeinzelfall ist möglich. Wo die Schneeflocke hinfällt, weiß allerdings noch niemand. Sie kann jeden treffen. Überall. Völlig unerwartet.

Dann wird es wieder grau. Spätestens Samstag. Die Schneeflocke wird schmelzen und Nebel werden. Tagsüber. Nachts Nieselregen. 

  

Montag, 15. Oktober 2018

Tjaden tappt (312)

Wer kennt diese Unterhose?
Underwear vor der Brücke

Die Temperaturen lassen das zu: In Schillerslage läuft seit heute ein junger Mann ohne Unterhose herum. Laut underwear heißt er Steve, ist schlank und mag blau mit weißen Streifen. 

Gefunden habe ich seine Unterhose heute gegen 16.10 Uhr auf dem Radweg, der von der Burgdorfer Weststadt über die Brücke nach Schillerslage führt. 

Sachdienliche Hinweise, die zur Ermittlung des Unterhosenlosen führen, nehme ich unter der mail-Adresse heinzpetertjaden02@gmail.com entgegen. 


Donnerstag, 7. September 2017

Gretenberg-Chronik

Heinrich Bartels, die Mediengestalterin
Ilona Alice Bühring und Erhard
Niemann  präsentieren die neue
Gretenberg-Chronik. 
Es begann mit einer Frage

Gretenberg. Die Frage eines Regionalmuseums-Besuchers hat den Gretenberger Chronik-Stein ins Rollen gebracht. Museumschef Erhard Niemann stöberte so lange, bis er bei Heinrich Bartels fündig wurde. Dessen Großvater hatte 1926 eine Chronik über Gretenberg veröffentlicht. Die Mediengestalterin Ilona Alice Bühring aus Schillerslage steckte viel liebevolle Arbeit in die Neubearbeitung. Jetzt ist diese Gretenberger Chronik für 15 Euro im Regional-Museum Sehnde erhältlich. Weitere Informationen: Erhard Niemann, Telefon 05138/9851.

Donnerstag, 10. August 2017

Splitter 3

Ein Mädchen schreit. 
SPD: Zeit für mehr unbekleidete Mütter

In Schillerslage schreit ein Mädchen. Aber nur auf einer Plakatwand. Das Mädchen schreit für die SPD. "Unsere Familienpolitik ist genauso: laut und fordernd", steht neben dem Foto.

Bei uns gibt es das natürlich nicht. Doch in der Nachbarschaft. Dort werfen sich Kinder schreiend auf den Boden, hämmern mit Fäusten auf denselben und wollen ihren Willen haben, bis die Eltern so genervt sind, dass sie ebenfalls schreien. Erst die Kinder an, dann sich gegenseitig. 

Wird erst einmal geschrien, gibt es auch schon bald getrennte Schlafzimmer, der Mann verbringt deshalb mehr Zeit mit einer Arbeitskollegin, die Frau kauft immer häufiger online ein. Den Paketboten empfängt sie erst leicht, später sogar unbekleidet. 

Die Familienpolitik unserer Nachbarn ist eben so...

Der erste Splitter 

Der vierte Splitter

Mittwoch, 5. Juli 2017

Tjaden tappt (221)

Wer hat diesen Räuber gesehen?
Nachwuchsfahndung nach Räuber in Schillerslage

In Schillerslage wird ein Räuber vermutet. Die Fahndung leitet ein Dreikäsehoch. In einer Nebenstraße befragt er alle Spaziergänger und Radfahrer. Ausgestattet ist er mit einem bunten Funkgerät, ganz aus Plaste, wie früher nur die Trabbis in der DDR. Das Fahndungsfoto, das der Kleine auch mir unter die Nase gehalten hat, zeigt einen Mann, der einen gefährlichen Eindruck macht.

Ich habe dem Nachwuchs-Fahnder leider nicht helfen können. Seine Frage "Haben Sie diesen Räuber gesehen?" musste ich mit Nein beantworten. Das gefiel ihm aus verständlichen Gründen nicht, aber er hinderte mich nicht an der Weiterfahrt auf zwei Rädern.

Da ich bei der Aufklärung von Straftaten immer gern behilflich bin, veröffentliche ich hier eine von mir aus dem Gedächtnis angefertigte Phantomzeichnung. 

Erkennen Sie diesen Mann? Hinweise bitte an heinzpetertjaden02@gmail.com Ich leite Ihre Tipps an den Jungen weiter. Ich kann den Räuber nur warnen. Der Junge ist sehr pfiffig...

Dienstag, 25. April 2017

Tjaden tappt (209)

So sieht mein Fahrrad bei
Sonnenschein aus. Foto: Tjaden
Der radelnde Buchverkäufer

Meine Postbotin hat mir heute die ersten Exemplare meines Fortsetzungskrimis "Die Mörderin, die unschuldig war" gebracht. Die Broschüre prüfen, in den Fahrradkorb legen und los radeln, war eins. Die Zahl der Exemplare im Korb lag höher. Und nahm das erste Mal in Konrads Café ab. Der Inhaber Wolfgang Konrad, der vor 30 Jahren in Hannover-Bothfeld unser Nachbar war, besaß in kürzester Zeit auch einen Krimi. 

Genauso spannend war das Wetter in Kleinburgwedel, ich sonnte mir sozusagen den Regen von gerade eben immer wieder aus der Jacke. Am Himmel erneut dunkel wurde es in Wettmar. Ein älteres Ehepaar bewunderte mich vor dem Edeka-Markt wegen meiner täglichen Radtouren, fünf Minuten später bewunderte es mich auch als Autor. "Darf das auch meine Frau lesen?", fragte mich der Ehemann, bevor ich mich wieder auf mein Fahrrad schwang. "Oder findet Sie dort Tipps?" Ich überzeugte ihn davon, dass er sich weder vor noch nach dem Krimi in Lebensgefahr befindet.

In Schillerslage traf ich eine Reiterin, von der ich nie gedacht hätte, dass sie ein Krimi-Fan ist. Wie dem auch sei. Sie wurde es. Hoffe ich jedenfalls. Als ich in Burgdorf ankam, war mein Fahrradkorb leer. 

Demnächst habe ich wieder Krimis in meinem Fahrradkorb. Das fand wohl auch ein Autofahrer toll, der bereits anhielt, bevor ich kurz vor dem "Grünen Jäger" in Schillerslage über die Straße fuhr. Offenbar kannte er meinen Weg, was mich als inzwischen berühmter Krimi-Autor keinesfalls wunderte.

Sie zweifeln an meinem Ruhm? Und warum steht "Die Mörderin, die unschuldig war" bei Amazon in der Kategorie "Kriminalität" schon auf Platz 30? Sehen Sie!
Und zwar hier.


Mittwoch, 21. Oktober 2015

Tjaden tappt (59)

Erschienen bei Lulu,
erhältlich auch bei
Amazon und Hugendubel.
Spannende und auch sonst erfreuliche Begegnungen in Burgdorf

Ich bin oft in Burgdorf, fast täglich radele ich - meistens mit meinem Hund - dort hin. Unterwegs werde ich immer wieder auf diese Radtouren angesprochen - am häufigsten von einem Mann, dessen Schafe in einem Wald zwischen Engensen und Schillerslage grasen. Über den habe ich als Lokalredakteur vor vielen, vielen Jahren berichtet - daran erinnert er sich noch heute gern. Sogar die Schlagzeile meines damaligen Berichtes kennt er noch. "Pflug als Landräuber". 

Kürzlich wurde ich in einem Burgdorfer Lokal von einer Frau bedient, die mir bekannt vorkam. Schnell stellten wir fest: Sie war die zweite Ehefrau des ersten Mannes meiner vierten Ehefrau. War eine spannende Unterhaltung. Seither sind wir uns in diesem Lokal schon häufiger begegnet, sie als Bedienung, ich als Gast, der im Internet surft. 

Heute ist es in einem anderen Burgdorfer Lokal zu einer anderen erfreulichen Begegnung gekommen. Meine Postbotin hatte mir vor meiner Radtour nach Burgdorf eine Büchersendung in die Hand gedrückt. Die öffnete ich in dem Burgdorfer Lokal. Die Frau, die mich bediente, wurde neugierig, denn auf einem der Bücher stand mein Name. Dabei handelte es sich um meine Broschüre "Zerstreutes Wohnen - Ratgeber für alle ab 70".

Sie nahm die Broschüre in die Hand, schlug sie auf, las die ersten Sätze und schon hatte ich in ihr eine neue Leserin gefunden. "Der Anfang gefällt mir schon", sagte sie. Mit diesem Ratgeber habe ich schon viele Lachmuskeln nicht nur ab 70-Jähriger strapaziert. Auch Jüngere amüsierten sich hervorragend.

Gerade hat Radio ffn gemeldet, dass sich auf der Immenser Straße in Burgdorf Schafe herumtreiben. Ich hoffe, es sind nicht die Schafe des oben erwähnten Mannes...Sonst macht er wieder Schlagzeilen.

Der Bestell-Klick zu meinem "Zerstreutes Wohnen"-Ratgeber
Amazon
Hugendubel  





  

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Tjaden tappt (55)

Im Juli 2015 ins Netz gestellt-inzwischen wieder
entfernt: "Die Akte Tjaden"














Eine atemberaubende Stadt

Ein Polizeibeamter aus Wilhelmshaven hat öffentlich noch vor zwei Tagen Ereignisse aus meinem Leben "atemberaubend" gefunden. Dazu trug er seinen Teil bei, als er am 17. Juni 2013 gegen 21.40 Uhr mit Gewalt in meine Wohnung eindrang, seinem Kollegen und sich falsche Namen gab (sie nannten sich Wiegand und Schweiger) und mich anschließend verklagte, weil ich über diese illegale Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes die Wahrheit berichtet hatte. 

Die Jugendamtsmitarbeiterin, die für die Durchsuchung meiner Wohnung verantwortlich zeichnete, durfte vor Gericht nicht aussagen, den Namen eines möglicherweise wichtigen Zeugen verriet mir diese Behörde nicht. Vermutet worden war, dass ich meinen Patenjungen aus Münster versteckte. Das hatte der rauschgiftsüchtige Vater behauptet.  

"Die Akte Tjaden" hat der Polizeibeamte seine öffentlichen Verleumdungen genannt, ich entdeckte sie am 4. Oktober 2015, protestierte bei der Polizei in Wilhelmshaven, die Seite wurde entfernt. Wie ich mich glücklicherweise vor eineinhalb Jahren aus Wilhelmshaven wieder entfernt habe.

In dieser Stadt am Jadebusen erlebte ich als Rückkehrer derart merkwürdige Dinge, dass ich gelegentlich aus dem Staunen nicht mehr herauskam. Auf einem Gerichtsflur wurde ich von einem Anwalt als "der Tjaden soll vorbestraft sein, deswegen musste er aus Hannover weg" verleumdet, im Internet beschimpfte man mich als "Kinderschänder", der Verleger der Tageszeitung ließ mir als Internet-Redakteur mehrere Klageandrohungen zukommen, aus denen nie Klagen wurden, der Oberbürgermeister Eberhard Menzel zog vor Gericht, weil ich ein fiktives Interview mit ihm zur Kommunalwahl veröffentlicht hatte und zog nach der Gerichtsverhandlung seine Klage wieder zurück, dann kam das Jahr 2011, ich kandidierte als Unabhängiger bei der Wahl zum Oberbürgermeister, zumindest eine Unterstützer-Unterschrift verschwand und wurde erst wiedergefunden, als ich die Unterstützerin ein zweites Mal um ihre Unterschrift gebeten und eine Kopie des von ihr ausgefüllten Formulars zum Wahlamt gebracht hatte.

In meinen Wilhelmshavener Zeiten wurde ich auch von den Zeugen Jehovas verklagt. Vor der Verhandlung schickte ich meiner Anwältin ein Paket mit Schriften dieser Glaubensgemeinschaft, um das, was ich geschrieben hatte, zu belegen. Dieses Paket wurde in dem Haus, in dem meine Anwältin ihre Kanzlei hatte, laut Paketschein von einem Mann angenommen, der anschließend unauffindbar blieb. Niemand kannte ihn in diesem Haus.

"Sie kennen sich aber aus", hat mir gestern ein älterer Zeuge Jehova bestätigt, als er mich in Schillerslage ansprach. Ich saß auf einer Bank und überraschte ihn mit Grundkenntnissen über seine Glaubensgemeinschaft, sein jüngerer Begleiter stand neben ihm und schwieg. Schnell beendete der Ältere das Gespräch, er müsse weiter, sagte er...

Auch ich ziehe nun weiter. Wieder nach Burgdorf - eine Radtour, auf die ich mich täglich freue. Wer das in einer neuen "Akte Tjaden" vermerken möchte, darf das gern tun.

Broschüren von mir nicht nur über Wilhelmshaven gibt es übrigens bei Amazon und Hugendubel.

In Wilhelmshaven als "Kinderschänder" verleumdet Hier klicken  

    

Anschau-bar

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