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Dienstag, 23. Juli 2019

Tjaden tappt (404)

Das Burgdorfer Gymnasium ist
Europaschule. 
Die mächtigste Kleinstadt Europas

"Ihr Völker Europas, schaut auf diese Stadt." Denn sie ist seit der Wahl von Ursula von der Leyen die mächtigste Kleinstadt Europas. Das spricht sich herum, seit ich den blog "Burgdorf an der Aue" eingerichtet habe. Das war am 19. Juli. Man kann "Die mächtigste Kleinstadt Europas" schon googeln.

In meinem blog veröffentliche ich nicht nur Burgdorfer Geschichten, sondern auch Wissenswertes über die EU, die wir nicht den Bürokraten überlassen dürfen. Und wenn gewisse Herrschaften einer gewissen Insel meinen, dass sie nicht mehr zur EU gehören wollen, dann sollen sie gehen. Der Brexit wird immer unerträglicher. Lieber ein Großbritannien mit Schrecken als Fake News von Boris Johnson ohne Ende.

Der Klick zu meinem blog

Samstag, 26. Januar 2019

Tjaden tappt (364)

In Ungnade gefallen.
Foto: www.keentech.de 
Ungnade mir die Presse

Nun bin ich auch auf den Facebook-Seiten von "Bild" Hannover in Ungnade gefallen. Gnade bedeutet bekanntermaßen unverdiente Milde. Mir wird also erneut verdiente Milde zuteil.

Mein Kommentar zu der Meldung, dass André Breitenreiter angeblich bei einer Pressekonferenz auf seine Chefs "losgegangen" ist, wurde gelöscht. Was also hatte ich Schlimmes getan?

Ich wies darauf hin, dass 96-Boss Martin Kind am Montag beim Neujahrsempfang der "Roten" die Berichte über die bevorstehende Entlassung des 96-Trainers als "Spekulationen" bezeichnet hatte. Ich nannte diese Meldungen "Fake News", mit denen sich nicht nur "Bild" Hannover bis auf die Knochen blamiert hätte. 

Fakt ist: Breitenreiter ist nicht am Montag entlassen worden. "Bild" und die "Neue Presse" eiern seither herum. Die "Neue Presse" nennt Breitenreiter "Wackel-Trainer". "Bild" möchte irgendwie aus der Geschichte wieder herauskommen und beruft sich darauf, dass auch andere Zeitungen (darunter der "kicker") diese Falschmeldung verbreitet haben. Die "Neue Presse" hofft offenbar auf eine Niederlage der "Roten" in Dortmund mit anschließender Entlassung des Trainers. 

Den Gefallen sollten die Verantwortlichen bei Hannover 96 den genannten Medien nicht tun.

In Ungnade gefallen bin ich bereits bei: "Neue Presse Hannover" (veröffentlicht meine Leserbriefe nicht, duldet bei Facebook keine Kommentare von mir), "Anzeiger für Burgdorf" (korrigiert auch Falschmeldungen nicht)

Dienstag, 22. Januar 2019

Tjaden tappt (363)

Wenn Rohde und
der "Anzeiger" gut
zusammenarbeiten.
Hier bestellen
Neulich "Wahlbetrüger"

Eigentlich veröffentlicht der "Anzeiger für Burgdorf" Fake News nur im redaktionellen Teil:  Doch neulich tat´s Andreas Greulich. Der schrieb in einem Leserbrief: "Nur durch Abweichler, die teilweise - sogar gerichtlich bestätigt - als Wahlbetrüger bezeichnet werden dürfen, ist die jetzige Mehrheit im Rat zustande gekommen." Das war schon ziemlich entfernt von den Tatsachen, dem "Anzeiger" aber wohl noch zu dicht dran. Also dichtete die Redaktion diesem Brief die Überschrift "Mehrheit im Rat durch Wahlbetrüger" an. 

Nun ist das, was man sagen darf, nicht immer das, was man auch sagen sollte, aber das darf ein Gericht nicht kümmern. Kümmern muss es sich äußerungsrechtlich darum, ob jemand die Grenze zur Verleumdung überschreitet. Davor hat sich der Magazinmacher Paul Rohde (ehemals Ratsherr der CDU) schon immer gehütet. Dieser Mann erzählt entweder Märchen, damit er sich auf die Kunstfreiheit berufen kann, oder er vermischt Tatsächliches und Erfundenes so geschickt, dass ihm von Gerichten nicht beizukommen ist. So geschehen am 20. August 2018 vor dem Landgericht Hildesheim, das ein Urteil des Amtsgerichtes Burgdorf bestätigt hat. Rohde ist eine "noch zulässige Meinungsäußerung" bescheinigt worden.

Nicht zum ersten Mal zieht sich der "Anzeiger für Burgdorf" die Meinung von Paul Rohde als eigene Meinung an. Ansonsten tut man so, als sei man sich spinnefeind. Die Tarnung ist perfekt. Fliegt nur manchmal auf. Wie neulich wieder. Deshalb halten wir fest: Die so genannten "Abweichler" einfach so "Wahlbetrüger" nennen, darf niemand. Das wäre eine nicht mehr zulässige Meinungsäußerung. Weil die Begründung fehlt. Mag sie auch noch so fadenscheinig sein.

Mittwoch, 8. November 2017

Tjaden tappt (230)

Neues von der Zulassungsstelle.
Region Hannover verschenkt Autos und legt nicht vorhandene Autos still

2. September 2017. Verbeugung. Applaus. Danke. Die Region Hannover beschäftigt nicht nur Mitarbeiterinnen, die Wohnungen belagern, wie mir das im September 2015 passiert ist, und Mitarbeiterinnen, die Hunde entführen, die Region Hannover verschenkt auch Autos. Deswegen stehen sie aber noch lange nicht vor der Tür. Ich meine die Autos. Das gilt nur im Hunde-Falle für die Mitarbeiterinnen.

Eine Versicherung hat mir heute geschrieben: "Die Zulassungsbehörde hat uns mitgeteilt, dass Sie für die Zulassung Ihres Fahrzeugs eine Versicherungsbestätigung unserer Vertretung verwendet haben." Deswegen bestehe Versicherungsschutz. Allerdings fehle noch der Versicherungsvertrag. Den müsse ich schnellstmöglich mit der Versicherung abschließen. Andernfalls erlösche der "vorläufige Versicherungsschutz" und das Fahrzeug werde stillgelegt.

Liebe Region Hannover, stellt mir bitte sofort das Auto vor die Tür. Zugelassen worden sein soll es laut Mitteilung der Versicherung am 5. November 2015. Ein Auto, das noch keine zwei Jahre alt ist, lasse ich mir von euch gern schenken.

Verbeugung. Applaus. Danke.

Redet euch jetzt bloß nicht mit Fake News der Zulassungsbehörde heraus...Und behauptet auch nicht, dass mein Fahrrad ein Auto ist.  

Dass bei der Zulassungsstelle etwas nicht stimmt, habe ich schon einmal erfahren. Da warf man mir vor, mit einem Auto ohne Versicherungsschutz herumzufahren. Keine meiner Beschwerden half. Man brummte mir sogar noch ein Bußgeld auf. Das ich bezahlte. Um Ruhe zu haben. Damit das klar ist: Das Auto bezahle ich nicht. Das ist ein Geschenk von euch. Basta.
baby-0160.gif von 123gif.de
Wird nun doch
nichts aus
meinem Auto?

Zwischennachricht des Teams Kfz-Zulassungsangelegenheiten der Region Hannover

18. Oktober 2017. Sehr geehrter Herr Tjaden, der zuständige Fachbereich prüft Ihr Anliegen und wird Ihnen voraussichtlich in der 43. Kalenderwoche antworten. Bis dahin bitte ich um etwas Geduld.

Das Gedulds-Auto

1. November 2017. Die 43. Kalenderwoche ist vorbei, die 44. wird heute halbiert. Ich bekomme also ein Gedulds-Auto, das nicht rostet.

Kfz-Zulassungsstelle war es nicht

8. November 2017. "Wie Sie mitteilen, hat eine Versicherung Sie wegen der Haftpflichtversicherung angeschrieben. Dieses ist nicht auf Veranlassung der Zustellungsstelle geschehen", schreibt das Team Kfz-Zulassungsangelegenheiten der Region Hannover. Soll ich nun glauben, dass Versicherungen sich neue Geschäftsfelder erschließen wollen? 

Mail an die Versicherung  

Die erste Auto-Geschichte

Donnerstag, 27. Juli 2017

Tjaden tappt (225)

N24 und das aktuelle Foto aus
dem Hauptbahnhof Hannover. 

N24 warnt vor Haien im Hauptbahnhof

Regengüsse, die von den Medien "Starkregen" genannt werden, hat es auch in der Region Hannover gegeben. Die lockten angeblich Haie in den Hauptbahnhof von Hannover. Und N24 fiel auf den Twitter-Scherz herein, strahlte sogar eine Warnung aus. Die Moderatorin fügte allerdings hinzu, dass die Meldung nicht bestätigt worden sei. N24 behauptete anschließend, man sei gar nicht hereingefallen. Man hätte sich selbst einen Scherz erlaubt...

Schauen Sie doch selbst 

Sonntag, 28. Mai 2017

Fake News

Heiteres Beruferaten?
Interview mit Psychiater Prof. Dr. Stachowske: Ein Geständnis kann Generationen erlösen

Das, sehr geehrter Herr Kamisli, ist die Überschrift der “Lippischen Landeszeitung” vom 13. März 2016. An diesem Tag berichten Sie über einen SS-Prozess in Detmold, Ruthard Stachowske soll wohl die Leserinnen und Leser Ihrer Zeitung mit einer Expertenmeinung versorgen. Doch: Ruthard Stachowske ist gar kein Psychiater. Das hat er bisher über sich auch noch nicht behauptet. Ein Hamburger Magazin machte aus ihm zwar auch schon einen Wissenschaftler, eine Hamburger Zeitung ließ ihn auf einer fiktiven Karriereleiter Arzt werden, aber irgendwie scheint das noch nicht zu genügen.

Der Mann ist Sozialpädagoge und Honorarprofessor an der Evangelischen Hochschule Dresden, sein Doktortitel hat einen esoterischen Hauch, er führte eine Zeitlang den Titel eines psychologischen Psychotherapeuten für Erwachsene, diesen Titel legte er so rechtzeitig ab, dass er einem Ermittlungsverfahren wegen Betruges knapp entging.  Bis dahin verleumdete er im Schutze dieses Titels Klientinnen und Klienten, was er über sie schrieb, entlarvten Experten aber schnell als krauses Zeug.

Wer seine Methoden kritisiert, muss damit rechnen, vor Gericht gezerrt zu werden. Das ist einer Ex-Klientin und mir geschehen. Allerdings war Ruthard Stachowske nicht in der Lage, unserer Kritik etwas Fundiertes entgegenzusetzen. Öffentlichen Diskussionen wich er stets aus. Wurde für ihn die juristische Kiste zu eng, behauptete er, die Theorien, die er gegenüber Medien vertreten haben soll, gar nicht zu vertreten.

Aktuell wird immer häufiger vor Fake News gewarnt, das niedersächsische Kultusministerium hat dieser Tage eine App vorgestellt, mit der Falschmeldungen entlarvt werden können. Aber: Würde diese App auch herausfinden, dass Ruthard Stachowske kein Psychiater ist?

Mit freundlichen Grüßen
Heinz-Peter Tjaden
Up´n Kampe 6
30938 Burgwedel

http://familiensteller.blogspot.de Ein blog mit Erfahrungsberichten von ehemaligen Stachowske-Klienten

Montag, 20. März 2017

Tjaden tappt (197)

Paul Rohde in seinem Magazin
"Kultur pur in Burgdorf" 1/2017.
Ich. Erste Person Rohdezahl.

Wer sich in Gefahr begibt, der ist nach Burgdorf geradelt. Wie ich heute. Als ich in einem Edeka-Markt ein Magazin entdeckte, das so manches aufdeckte, erschrak ich gar fürchterlich. 

Was mich erwartete, würde "dramatisch" sein, las ich auf Seite 3. Die von vielen in Burgdorf ausgeschöpfte Möglichkeit, schwere Vorwürfe auszusitzen, stand mir nicht offen. So lange wollte ich nicht bleiben, nur auf einen Kaffee oder zwei, höchstens. 

Vorher wartete laut Magazin aber noch etwas Beängstigendes auf mich: ein so genannter "Finanzamtstunnel". Den hatte wohl ein Verein für Schwarzgeld gebuddelt. Ganz so finster war es dann aber doch nicht. Das Geld war also schon gewaschen. 

Gewaschen hatte sich auch das, was auf Seite 9 des Magazins stand. In Burgdorf gehörte demnach die Unwahrheit zum politischen und sozialen Alltag. Deshalb erkundigte ich mich nach dem kürzesten Weg zu dem Café, das mir empfohlen worden war. Die Antwort stimmte. Also fragte ich die Kellnerin, ob sie das Magazin kenne, das ich las. Sie antwortete ein wenig verlegen: "Das bekommt man hier leider kostenlos."

"Aber", entgegnete ich. "Früher soll es hier einen ganz tollen Mann gegeben haben, dem alles gelang." Ich schlug die Seiten 3, 7, 8 und 9 auf und nannte den Namen: "Paul Rohde." "Der schreibt über sich selbst", sagte sie und fragte mich, ob mir der Kaffee schmecken würde. Ich antwortete: "Heinz-Peter Tjaden könnte ihn kaum besser zubereiten."

Die Kellnerin lachte und war nicht mehr verlegen, weil ich auf alternative Fakten verzichtet hatte.


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