Posts mit dem Label Gefängnis werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Gefängnis werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 4. Juli 2020

Tjaden tappt (515)

Mike schnitzt sich einen
Abstandshalter.
Locker bleiben in der Corona-Bewährungsprobe

Beim Lesen der Corona-Regeln sollte man locker bleiben. Zumal es auch Fortschritte gibt. Immerhin unterscheiden jetzt die ersten Bundesländer zwischen drinnen und draußen, da die Ansteckungsgefahr an der frischen Luft wesentlich geringer ist als in Gebäuden, wird draußen mehr erlaubt. 

In Mecklenburg-Vorpommern scheinen die Unterschiede bei der Luftqualität besonders groß zu sein. Drinnen dürfen sich 200 versammeln, draußen 500. In Niedersachsen sind die Qualitätsunterschiede wohl wesentlich geringer. Deshalb sind es immer höchstens 500, die an Veranstaltungen teilnehmen dürfen. Wer sitzt, muss allerdings drinnen keine  Mund-Nase-Bedeckung mehr tragen.  Darüber dürften sich besonders Gefängnisinsassen freuen. 

Damit niemand auf die Idee kommt, mit dem eigenen Gartenstuhl ins Kino, in die Oper oder ins Theater zu gehen, ist bei jeder Veranstaltung eine feste Bestuhlung vorgeschrieben. Auch bei der Bestuhlung gibt es natürlich Unterschiede. In Hamburg schützen Stühle wesentlich besser vor dem Corona-Virus. Deswegen beginnt das Veranstaltungsverbot dort drinnen nicht bei 501, sondern bei 651 und draußen bei 1001.

Wird eine Veranstaltung so schlecht besucht, dass nicht einmal 11 kommen, darf die Abstandsregel in Niedersachsen missachtet werden. Merken müssen Sie sich auch das nicht, denn demnächst sollen neue Regeln bekannt gegeben werden. Locker bleiben!

Sonntag, 23. März 2014

Kennt der Jagdterrier

Erschienen bei www.lulu.com






















Conchita, die Millionen erbt

Heute Vormittag habe ich vor dem "Burgwedeler Dorfbackhaus" gesessen. Ich schlug meine Pfoten übereinander und die "Neue Woche" auf Seite 13 auf. Schon las ich auf der "Fell, Federn & Co."-Sonderseite: "Immer wieder ist in den Medien zu lesen ´Chihuahua-Hündchen Conchita erbt drei Millionen Dollar´." Und das täglich. So macht Conchita im Jahr 730 Millionen Dollar, in einem Schaltjahr sogar noch drei Millionen Dollar mehr. Die sie - wie Uli Hoeneß - nicht versteuert. Dieses Hündchen zeigt sich trotzdem nicht alle zehn Jahre selbst an, ist deshalb vor einigen Jahren Maskottchen des FC Bayern München geworden und soll demnachst in Ulihuahua-Hündchen umgetauft werden.

Der Uli wandert demnächst ins Gefängnis, Conchita nie, denn die ist eigentlich eine Waschmaschine, genauer geschrieben: eine Geld-Waschmaschine. Steht ebenfalls in der "Neuen Woche" - und zwar so: "Rechtlich gesehen gehören Tiere nicht zur Familie, sind also auch nicht rechtsfähig. Somit sind Tiere auch nicht erbfähig...So werden Haustiere wie ein Auto oder eine Waschmaschine vererbt."

Für mich gehört auch mein Herrchen Heinz-Peter Tjaden, also dieser Heini am anderen Ende der Leine, nicht zur Familie, trotzdem ist der sowohl rechts- als auch erbfähig. Conchita muss also einen Trick gefunden haben, den Uli Hoeneß, der ebenfalls nicht zu meiner Familie gehört, nicht rechtzeitig entdeckte. Das Hündchen darf deshalb munter weiter erben - wie jede Waschmaschine und jedes Auto ebenfalls...

Anschau-bar

Gesund und umweltfreundlich. Foto: VVV Hannover-die  schmucke Stadt April-Sonntag in Hannover-List Bärenstarkes Hannover Im Süden von Hann...