Posts mit dem Label Essen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Essen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 21. Oktober 2023

Tjaden tappt (574)

Aber doch nicht, wenn in
Burgdorf diese Blonde aus
einem Streifenwagen
steigt. 

Ruppige Polizeibeamtin droht Mobbingopfer mit Knast

4. September 2023. Das verlorene Mädchen L. aus der Unterkunft Drei Eichen kauert im Garten und weint. "Ich will hier nur noch weg", sagt sie. Ich erzähle L., dass ich die Lebenshilfe Peine-Burgdorf, bereits eingeschaltet habe. Von dieser Organisation wird sie angeblich betreut. Wie man mich dort hat auflaufen lassen, verschweige ich ihr. Nach der Drohung einer Polizeibeamtin, sie werde das verlorene Mädchen in eine Zelle stecken, will ich L. nicht noch einen Schock versetzen.

Sonntag, 3. September. L. klopft gegen 19.30 Uhr an mein Fenster im Aufgang 1 A. Ich habe ein neues Zimmer in der Unterkunft, das ich nach zwei Tagen auf Vordermann gebracht habe (Exkremente an den Wänden und der Tür beseitigen, mehrmals wischen usw.). L. möchte mich etwas fragen. Ich bitte sie ins Zimmer, sie setzt sich auf einen der beiden Stühle. Sie ist wieder die liebe L., die böse A. und die bitterböse K. melden sich nicht. Ich gebe ihr etwas zu essen und zu trinken. Wie so oft. 

Nach einer Weile fragt L. mich, ob sie duschen dürfe. Darüber freue ich mich. Endlich duscht sie fast regelmäßig. Sie steht kaum unter der Dusche, als mein ehemaliger Zimmernachbar V., der von allen "Cowboy" genannt wird, wieder einmal sturzbetrunken und unter Drogeneinfluss nach Hause kommt. Er lauscht, vermutet, dass sich L. im Badezimmer befindet und fängt an, sie auf übelste Weise zu beschimpfen. Die Begriffe, die er benutzt, möchte ich hier nicht wiederholen. Es ist nicht das erste Mal,  dass er L. anschreit. Wenn sie bei uns zu Gast ist, will er sie jedes Mal wieder verscheuchen. 

V. begibt sich in den Gemeinschaftsraum, der von einem kurzzeitigen Mieter zugemüllt worden ist. Seitdem bin ich nur noch im Gemeinschaftsraum, wenn ich mein Geschirr in der Küche abwaschen oder etwas aus dem Kühlschrank holen muss. Ich mache dort seit dem Einzug des Müllmannes, der mich auch schon bedroht und verfolgt hat, nicht mehr sauber. Das ist mir zu gefährlich.

An den Haaren nach draußen zerren

V. pöbelt im Treppenhaus herum, L. klopft an die Wand zwischen Bade- und meinem Zimmer. Bis zu meiner Tür sind es nur zwei, drei Schritte. L. hat Angst, sie schlüpft in mein Zimmer, V. donnert mit den Fäusten gegen meine Zimmertür, will, dass L. herauskommt. Im Gemeinschaftsraum kündigt er gegenüber dem Mieter Helmut (79) an, dass er L. an den Haaren aus dem Haus zerren werde. L. und ich schleichen nach draußen, ich rufe 110 an. 

L. und ich warten vor dem Aufgang 1 der Unterkunft auf den Streifenwagen, der gegen 20 Uhr ankommt. Die Fahrerin ist auffallend blond, die Beifahrerin hat kurze Haare. Sie klingeln einen Mieter an die Haustür des Aufgangs 1 A, ich höre Schritte im Treppenhaus, dann die Stimmen der beiden Polizeibeamtinnen und von V. 

Als die Fahrerin und die Beifahrerin des Streifenwagens wieder aus der Unterkunft kommen, halte ich den Einsatz für beendet. Doch ich täusche mich. Jetzt beginnt er erst richtig und wird zu einem ungeheuerlichen Skandal. L., die sich hinter der offenen Haustür des Aufgangs 1 versteckt, will nichts sagen. Die Fahrerin faucht L. an, nennt in wütendem Ton die beiden Vornamen und den Nachnamen des verlorenen Mädchens und zwingt L. aus ihrem Versteck. Ich versuche, die Fahrerin von weiterem Sadismus abzuhalten, doch die Kollegin schneidet mir das Wort ab und droht auch mir. 

Wüste Drohungen

Die auffallend blonde Polizeibeamtin beschimpft L. so lange ("Wenn Sie noch einmal den Gemeinschaftsraum zumüllen, kommen Sie in eine Zelle" kann als Höhepunkt des polizeilichen Psychoterrors gelten), bis sich die bitterböse K. zu ähnlichen Entgleisungen hinreißen lässt. Und dann werde auch ich noch mit ähnlichen Maßnahmen bedroht. 

Weg ist die Polizei wieder und hat nun einen Schandfleck in der Burgdorfer Polizeigeschichte hinterlassen, den beispielsweise die Polizeibeamtin F. und ihr Kollege, die am Mittwoch in der Unterkunft gewesen sind, nicht verdient haben. Sie brachten mir meine Sparkassen-Card zurück, die bei einer Durchsuchung des besagten Müll-Mieters gefunden worden ist. Ich musste nur noch die Strafanzeige unterschreiben. 

Stelle Strafantrag

6. September 2023. Da die sehr blonde Polizeibeamtin genügend Zeit gehabt hätte,  um sich bei L. und mir zu entschuldigen und dies nicht tat, stelle ich gleich Strafantrag gegen sie wegen Beleidigung und aller möglichen sonstigen Straftaten. 

Die von mir informierte Lebenshilfe Peine-Burgdorf hat es bis heute nicht für nötig befunden, nach L. zu schauen. 

Strafantrag gestellt

13.12 Uhr. Der Strafantrag ist abgeschickt. Die Vorgangsnummer lautet 202 301 14 39 39.

11. September 2023. 24-Jähriger wird das Leben gestohlen

14. September 2023. Die Polizei von Burgdorf hat mich darüber informiert, dass man der Sache nachgehen werde.  Bei einem neuerlichen Polizeieinsatz hat heute Nacht eine Polizeibeamtin im Treppenhaus der Unterkunft drei Eichen wieder L. bei vollem Namen angesprochen. Ich habe den Beamten, der sich mit meiner Online-Anzeige beschäftigt, darauf hingewiesen, dass dieser Name bei L. schreckliche Erinnerungen weckt. 

Gestern habe ich die Betreuerin des verlorenen Mädchens kurz vor der Unterkunft gesprochen. Man bemühe sich, für L. eine andere Unterkunft zu finden, sagte sie.

18. September 2023. Verlorenes Mädchen soll wegbleiben

20. September 2023. Polizeieinsatz ohne richterlichen Beschluss in Burgdorf möglich?  

22. September 2023. Erfundener Grund für Hausverbot

Der Nächste bitte-nein danke

25. September 2023. Nun soll sich ein zweiter Polizeibeamter um die Sache kümmern. Zuerst einmal teilt er mir mit, dass die beiden Polizeibeamtinnen immer noch keine Stellungnahme abgegeben hätten. Ich habe darauf mit dem Vorschlag reagiert, dass ich gegenüber dem verlorenen Mädchen L. behaupten werde, dass sich die beiden Polizeibeamtinnen für ihr Verhalten entschuldigt hätten, damit L. nicht länger damit rechnen muss, mit diesem Einsatz noch einmal konfrontiert zu werden. Die Akte muss also nicht in ein paar Wochen an den nächsten Mitarbeiter weitergereicht werden, der mir erst einmal...

Nur noch Strafantrag

11. Oktober 2023. Die Beschwerde habe ich zurückgezogen, den Strafantrag nicht. Er trägt jetzt die Vorgangsnummer 202 301 305 208.

Aus prominenter Familie?

29. September 2023. Stammt das verlorene Mädchen aus einer prominenten Familie? Wird sie in der Unterkunft Drei Eichen versteckt? Hier klicken

Immer mehr Terror/Hilferuf bei Facebook

2. Oktober 2023. Bei Facebook habe ich einen Hilferuf gestartet, im Obdachlosenheim wird das verlorene Mädchen von zwei Typen immer mehr terrorisiert. Dabei machen sie sich ein grundloses Hausverbot für L. zunutze. In dem Hilferuf verrate ich auch den vollständigen Namen. Hier klicken

Der neue Mitbewohner S. hat mir gestern erzählt, Hausmeister Klaus D. habe ihn darauf hingewiesen, dass Gewalt zum Rauswurf aus der Unterkunft führe. Stimmt nicht. Der Terrorist V. H. ist immer noch da. 

Immer zu Diensten

4. Oktober 2023. Dem Ordnungsamt zu Diensten. Wutanfall in Gemeinschaftsraum Hier klicken

Auch in Landesbibliothek

7. Oktober 2023. Meine Erzählung "Eta und das verlorene Mädchen" gibt es nun auch in der Landesbibliothek Niedersachsen

Länger  im Dienst

11. Oktober 2023. Volker H. (der Hemden-Rauswerfer) nun auch nach 22 Uhr im Dienst

Gegen freie Meinungsäußerung

13. Oktober 2023. Diverse aus dem Rathaus gegen freie Meinungsäußerung

16. Oktober 2023. Kopien gemacht, Polizei entlastet Hier klicken 

Wer schwindelt, verhält sich korrekt

16. Oktober 2023. Nun hat die Polizei doch noch Stellung genommen zu dem rüpelhaften Einsatz am 3. September 2023. Wie von mir erwartet, kann die Einsatzabteilung kein Fehlverhalten der beiden Polizistinnen feststellen. Ich habe nur kurz geantwortet. Mehr lohnt sich nicht. Immerhin kenne ich auch Polizeibeamte aus Burgdorf, die keine Schwindler sind. 

21. Oktober 2023. Schnelle Bullen für die Alte

Donnerstag, 20. August 2020

Tjaden tappt (502)

Mit linker Mousetaste vergrößern.
Überweisung auf mein
Stadtsparkassen-
Konto aus dem September 1992.
Bankraub ist eine Unternehmung von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.

Bertolt Brecht

3. Juni 2020. Meine Bank darf schon seit dem 23. Mai 2020 staunen, ich erst seit heute: Die hannoversche Volksbank hat ihren Sitz nach Essen verlegt. Das geht aus einer Postübergabeurkunde hervor, die meine Bank eher bekommen hat als ich. Absenderin ist eine Gerichtsvollzieherin aus Burgwedel. Die in Essen beheimatete hannoversche Volksbank fordert von mir 3616,58 Euro plus Zinsen. Sie hat deswegen bei meiner Bank ein Zahlungsverbot beantragt und droht mir mit einem Pfändungs- und Überweisungsbeschluss, der in den nächsten Tagen aus Essen abgeschickt werden soll. 

Wegen dieser angeblichen Forderung gibt es immer wieder einen regen Schriftwechsel, meistens meinerseits. Die Filialdirektion Burgdorf der hannoverschen Volksbank behauptet, sie habe keine Unterlagen mehr. Die Forderung sei an ein Inkassobüro abgetreten worden. Die Volksbank habe mit der Sache deswegen nichts mehr zu tun. Und stellt nun einen Antrag auf ein Zahlungsverbot, und zwar von Essen aus. Behauptet wird neuerdings ein Vollsteckungsbescheid vom 15. Juni 2002, den es nicht gibt. Früher ist auch schon ein anderer Vollstreckungsbescheid behauptet worden. 

Vom Inkassobüro bekam ich vor einigen Monaten Unterlagen, die mich stutzig machten. Demnach war ich mindestens bis Ende 2004 Mitglied der hannoverschen Volksbank. Dividenden bekam ich den Unterlagen zufolge aber nur bis 2002. Also wendete ich mich direkt an die Volksbank-Zentrale, damals noch  in Hannover, die mir bestätigte, bis Ende 2004 Mitglied gewesen zu sein. Meine daraufhin gestellte Frage nach den nicht gezahlten Dividenden und der ebenfalls fehlenden Erstattung meiner Volksbank-Anteile wurde nie beantwortet.

Inzwischen verfüge ich auch über Protestschreiben, die ich an die damalige Volksbank Burgdorf geschickt habe, die später von der hannoverschen Volksbank geschluckt worden ist. Zu jener Zeit wohnte ich in Wilhelmshaven. Als wir dort eine Zeitung gründen wollten, forderte ich eine Schufa-Auskunft für die Eröffnung eines Geschäftskontos an. In der stand, dass die Volksbank Burgdorf die bis heute umstrittene Forderung abgeschrieben hatte, weil ich nicht zahlungswillig sei.  Dagegen protestierte ich-niemand reagierte.

Genauso abenteuerlich ist die Forderung. Angeblich war ich bis 1995 Kunde der Volksbank Burgdorf, woran ich mich nicht erinnere. Denn ich wohnte nach einem kurzen Gastspiel beim "Burgdorfer Kreisblatt" wieder in Hannover und arbeitete auch dort. Meine inzwischen verstorbene Ehefrau ebenfalls.


1989 kehrte ich als Lokalredakteur nach Burgdorf zurück, wohnte aber weiter in Hannover. Da der Verlag, für den ich arbeitete, bei der Stadtsparkasse Burgdorf sein Konto hatte, wechselte ich von der Commerzbank Hannover zur Stadtsparkasse Burgdorf.


Das kann ich beweisen, weil ich 1992 eine Broschüre herausbrachte, die Bestellerinnen und Besteller beglichen meine Rechnungen mit Überweisungen auf mein Stadtsparkassen-Konto (siehe Beleg oben links).

Nettes Gespräch mit meiner Bank

4. Juni 2020. Das ist ein nettes Gespräch gewesen: Heute telefonierte ich mit meiner Bank. Dabei erfuhr ich, dass der Pfändungs- und Überweisungsbeschluss bereits bei meiner Bank angekommen ist. Er sei mit dem 26. Mai 2020 datiert. Dagegen unternehmen könne meine Bank nichts. Das war mir schon vorher klar. Eine angebliche Gläubigerin, wie in diesem Fall die Hannoversche Volksbank eG, Am Europa-Center 1 b, 45145 Essen, ist nicht in Beweisnot, sondern ich als angeblicher Schuldner. Bei meiner Gegenwehr werde ich allerdings korrekte Angaben machen müssen, angefangen bei meiner Adresse. 

Ein wenig erstaunt war mein Gesprächspartner darüber, dass die inzwischen in Essen beheimatete Hannoversche Volksbank auf wichtige Fragen immer nur antwortete: "Darüber haben wir keine Unterlagen." Für die juristische Auseinandersetzung wünscht er mir "viel Glück".  Aber erst einmal muss mir der Pfändungs- und Überweisungsbeschluss vorliegen.

Beliebte Karte

5. Juni 2020. Ich habe inzwischen den damaligen Volksbank-Chef über diese Geschichte informiert.  Über das Konto bei meiner Bank kann ich übrigens weiterhin so verfügen wie bisher. Das freut mich.  Denn meine Maestro-Card ist sehr schön, wie ich bereits im Februar 2018  in einem Beitrag festgestellt habe, der immer noch sehr häufig angeklickt wird. Hier lesen 


Mit linker Mousetaste vergrößern. 








Bei Umzug vergessen?

7. Juni 2020. Dem Pfändungs- und Überweisungsbeschluss, den ich noch gar nicht habe, muss ein Mahnverfahren vorausgehen. Ein solches Verfahren gibt es nicht. Hat die Volksbank Hannover das während ihres Umzuges nach Essen vergessen?

Kuriose Antwort

8. Juni 2020. Das ist die kurioseste mail, die ich jemals bekommen habe. Dabei handelt es sich um eine Antwort auf meinen Protest bei der Volksbank Hannover, Am Europapark 1 b, Essen, vom 3. Juni 2020 wegen des vorläufigen Zahlungsverbotes, den ich per mail abgeschickt habe. Die Volksbank-Mitarbeiterin, an die ich mich gewendet habe, teilt mir nun mit, man habe das Inkassobüro, an das meine Forderung abgetreten wurde, mit der Bearbeitung meines Protestes beauftragt.  Auch die Postübergabeurkunde für das vorläufige Zahlungsverbot (von mir der Volksbank Hannover zur Verfügung gestellt) werde man an das Inkassobüro zurückschicken. Dass Essen der neue Sitz der Volksbank Hannover sein soll, wird schweigend zur Kenntnis genommen. Weiß dieses Inkassobüro inzwischen, ob ich Volksbank-Mitglied gewesen bin oder nicht? Warum behauptet dieses Inkassobüro, es handele im Auftrag einer Volksbank mit Sitz in Essen? Warum wird die Postübergabeurkunde an das Inkassobüro zurückgeschickt?

Warten auf Godot?

23. Juni 2020. Auf den Pfändungs- und Überweisungsbeschluss warte ich wohl vergeblich. Auf eine Antwort auf meine Fragen wohl auch. 

Erfreuliches Ergebnis

27. Juni 2020. Den Pfändungs- und Überweisungsbeschluss habe ich zwar nicht bekommen, dafür aber einen Brief des Inkassobüros, das sich eigenen Angaben zufolge "noch einmal sehr eingehend" mit dem Fall beschäftigt hat.  Das Ergebnis finde ich erfreulich, nun fehlt mir nur noch eine Bestätigung, dass ich zumindest bis Ende 2004 Mitglied der Volksbank Hannover gewesen sein soll, aber keine Dividende für 2003 und 2004 bekommen habe. Auch meine angebliche Einlage wurde mir nicht erstattet. Diese Bestätigung habe ich beim Inkassobüro angefordert. Dass ich Volksbank-Mitglied war, hat die Volksbank Hannover bereits behauptet.  Unterlagen darüber gebe es aber nicht.  

Keine Antwort-kein Geld

24. Juli 2020. Welchen Satz meines Schreibens vom 16. Juli 2020 hat die Volksbank Hannover nicht verstanden? An diesem Tag schickte ich der Bank die Belege für meine angebliche Mitgliedschaft bis 2004 und für angebliche Dividendenzahlungen nur bis 2002. Ich forderte die Volksbank Hannover auf, mir den Gegenwert meiner Volksbank-Anteile zu erstatten und die fehlenden Dividenden für 2003 und 2004  zu überweisen. Ich bekam nicht einmal eine Antwort.  Den Pfändungs- und Überweisungsbeschluss bekam ich ebenfalls nicht. 

Geschenkt

20. August 2020. Ich will mal nicht so sein: Vielleicht braucht die Volksbank Hannover mit Sitz in Essen mein Geld dringender als ich. Bekomme ich jetzt eine Spendenbescheinigung?

Noch mehr Volksbankliches 




Dienstag, 2. Juni 2020

Tjaden tappt (501)

Fremder Onkel im Kinderkanal. 
Liebe Kinder,

ich glaub, ich muss euch da was erklären. Der Onkel, den ihr gestern auf dem Kinderkanal gesehen habt, war nicht Zigby. Coco auch nicht. Er las euch auch nicht aus dem Dschungelbuch vor, als es plötzlich kein Grün für euch mehr gab. Ich versichere euch, der Dschungel bleibt grün.  Und alles andere in der Natur auch. Außer Himbeeren. 

Nun könnt ihr natürlich fragen, was dieser Onkel ist, wenn nicht Zebra, Affe oder Bär. Der Onkel  ist Bundespräsident.  Dafür bekommt er jedes Jahr so viel Geld wie euer Papi in fünf Jahren nicht. Deswegen hat er euch gestern auch so sehr bedauert.

Und da dieser Onkel in einem Schloss wohnt, weiß er natürlich auch, was es für euch bedeutet, wenn die Kindergärten geschlossen sind. Wenn ihr mich nun fragt, ob seine Eltern ebenfalls das Essen immer so rechtzeitig auf den Tisch bringen wie eure Eltern, während für ihn im Homeoffice Reden geschrieben werden, dann muss ich euch sagen: Das könnten sie gar nicht. Denn in dem Schloss, in dem er wohnt, gibt es so viele Tische, wie sollten sie da rechtzeitig den richtigen finden? 

Da haben es eure Eltern viel leichter.  Die haben nur eine Küche und nur einen Tisch. Und davor hat dieser Onkel sehr viel Respekt.  Deswegen ist für ihn der Kindertag jetzt auch so wichtig. Und darum war er gestern im Kinderkanal. Ich habe nachgeschaut: Heute sind es wieder Zigby und Coco. 

Sonntag, 25. September 2016

Tjaden tappt (167)

Facebook-Einheitsfraß. 
Appetit kommt beim Facebook-Essen?

Viele meiner virtuellen Freundinnen und -Freunde tun es: Sie erfreuen mich täglich bei Facebook mit Fotos von ihrem Essen, wenn sie auf einem grauen Parkplatz Rast machen, teilen sie mir das per Schnappschuss sofort mit, auch Liebeserklärungen geben sie nicht mehr persönlich ab, sie übermitteln sie im Internet. Ich tue so was nicht. Und wenn, dann nur selten. Dafür poste ich häufiger Nachrichten, die mir wichtig erscheinen.

Die sind eine Zeitlang kaum einmal geteilt worden. Doch jetzt passiert das immer häufiger. Mein Veranstaltungshinweis "Oktobermarkt in Burgdorf" zieht inzwischen internette Share-Kreise. Die Teil-Kringel verbreiten sich über ganz Südniedersachsen. Da kringel ich mich mit einem Lächeln und empfehle auch Ihnen meine Facebook-Seiten.

Der private Heinz-Peter Tjaden 

Das Burgdorfer Kreisblatt im Facebook 

Anschau-bar

Gesund und umweltfreundlich. Foto: VVV Hannover-die  schmucke Stadt April-Sonntag in Hannover-List Bärenstarkes Hannover Im Süden von Hann...