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Mittwoch, 26. April 2023

Tjaden tappt (558)

Die Nester der anonymen Kommentatoren

Irgendwo muss ein Nest sein, sagt man, wenn sich Ereignisse häufen. In diesem Fall anonyme Kommentare. Auf Madeira habe ich in über zwei Jahren auf www.madeiraobserver.eu keinen einzigen bekommen. Der Regierungschef reagierte sogar mit Likes auf Facebook, auch bei Kritik. 

Mit anonymen Kommentaren geradezu zugeschüttet wurde ich von 2004 bis 2013 in meinem Geburtsort Wilhelmshaven. In Wilhelmshaven gründeten wir 2004 die Wochenzeitung "2sechs3acht4", die Konkurrenz fegte uns mit Dumping bei den Anzeigen wieder weg. Inserierte bei uns ein Autohändler, bekam er einen Anruf des Verlegers der Tageszeitung und der anderen Wochenzeitungen mit der Ankündigung, bei diesem Händler im Wiederholungsfalle keine Dienstwagen mehr zu kaufen. Nach dem Aus für unsere Wochenzeitung machte ich im Internet weiter. 

Nun bin ich wieder in Burgdorf-und habe Spaß bei der Arbeit für www.burgdorferkreisblatt.de Doch anonyme Kommentatoren versuchen, mir diesen Spaß zu verderben. Nach Burgdorf zurückgekehrt bin ich u. a., weil ich es auf Madeira mit einem üblen Vermieter zu tun bekam, der im August vorigen Jahres anfing, mich zu terrorisieren:


 You are a stupid man

10. August 2022. Soeben habe ich einen Anruf bekommen von jemandem, der sich Mike Sousa nennt und angeblich für die
Facebook-Kommentar,
14. August 2022, aus 
Burgdorf bei Hannover.


Immobilienfirma RB Living arbeitet.
Er beschimpft mich um 13.20 Uhr als stupiden Mann, der doch nach Hause abhauen sollte. Ich hätte kein Recht, hier Außentüren abzuschließen. Das allerdings hat RB Living bei meinem Einzug von mir gefordert.
Jetzt ruft er ununterbrochen an. Die angezeigte Handy-Nr. 927660531. Er versucht es immer wieder, inzwischen zum zehnten Mal. Es ist jetzt 13.40 Uhr. Das nennt man Telefonterror.

21.35 Uhr. Bin vom Polizeirevier zurück. Habe Strafantrag gestellt.

Siehe auch Mieterin ernennt mich zu "fucking Nazi"

26. April 2023. mit meinem damaligen Strafantrag passiert ist, weiß ich bis heute nicht. Dazu eine Würdigung


Donnerstag, 16. Februar 2017

Tjaden tappt (189)

Wilhelmshavener Wahlamt weist im Juli 2011
Wahrheit ganz entschieden zurück. 







Die seltsame Rückkehr meiner Geldbörse

Heute vor drei Jahren habe ich die ersten Möbel in meine neue Bleibe in Kleinburgwedel gestellt. Mein Umzug wurde in Wilhelmshaven, wo ich von 2004 bis 2014 ein zweites und garantiert letztes Mal gelebt habe, genauestens beobachtet. Das beweist diese Geschichte, die ich heute vor drei Jahren veröffentlicht habe:

Im November 2013 verliere ich bei Nieselregen meine Geldbörse auf dem Weg zu einem Kiosk in Wilhelmshaven, wo ich zu der Zeit noch wohne. Meine Wohnung befindet sich in der Krummen Straße 1, der Kiosk in der Heppenser Straße. Der kürzeste Weg dort hin führt über die Margaretenstraße. Er ist rund 300 Meter lang.

Den Verlust bemerke ich wenige Minuten später. Meine Geldbörse mit Sparkassen-Card, Ausweis und jenem grauen Führerschein-Lappen, den viele nicht mehr kennen werden, finde ich nicht wieder. Ich informiere die Stadt Wilhelmshaven und die Sparkasse Wilhelmshaven über den Verlust, im Dezember 2013 beantrage ich Ausweis und Führerschein neu. Eine neue Sparkassen-Card habe ich schon.

Im Februar 2014 finde ich eine neue Bleibe in Burgwedel, am 8. Februar fahre ich dort hin, um den Mietvertrag zu unterschreiben, am 9. Februar kehre ich nach Wilhelmshaven zurück. Nichts im Briefkasten.

Ich bin erst wenige Minuten in meiner Wohnung, da klingelt mein Telefon. Das Tierheim teilt mir mit, man habe soeben vor dem Heim meine Sparkassen-Card gefunden. Ich bitte um Vernichtung, da ich eine neue hätte.

Am frühen Abend gehe ich mit meinem Hund um die Häuser, in meinem Briefkasten liegt die Geldbörse, die ich im November 2013 verloren habe. Nicht einmal der graue Führerschein-Lappen weist Spuren auf, die darauf hindeuten, dass meine Geldbörse lange draußen gelegen hat. Nur das Geld fehlt.


So weit der Bericht aus einer Stadt, die viele Geheimnisse hat. 2004 gründeten wir dort die Wochenzeitung "2sechs3acht4", die mit kriminellen Methoden von der Konkurrenz wieder kaputt gemacht wurde, 2011 kandidierte ich als Parteiloser für das Amt des Oberbürgermeisters und erlebte Tolldreistes mit dem Wahlamt, das die Wahrheit über verschwundene Unterstützerunterschriften ganz energisch zurückwies. Ich zog meine Kandidatur zurück. 2013 brachen zwei Polizeibeamte, die von einer schweigenden Jugendamtsmitarbeiterin begleitet wurden, in meine Wohnung ein und gaben sich falsche Namen. Über ein Jahr später belogen sie das Wilhelmshavener Amtsgericht, um ein Verfahren gegen mich zu gewinnen. Das kostete mich rund 1 500 Euro, die ich in Raten abstottere. Einer der beiden Polizeibeamten startete unter "Die Akte Tjaden" im Netz einen Verleumdungs-Versuch. Und so weiter und so weiter.

Die Margaretenstraße in Wilhelmshaven

Die Polizisten, die lügen 

Mittwoch, 6. April 2016

Tjaden tappt (106)

Die letzte Ausgabe von 2sechs3acht4.
"Burgdorfer Kreisblatt" immer beliebter

Das ist sehr inter-nett: Das "Burgdorfer Kreisblatt" boomt, die Zahl der Leserinnen und Leser steigt immer weiter. Dennoch habe ich noch nichts zum Lochen bekommen. Keine Anwaltsbriefe, keine Abmahnungen, keine Klageandrohungen, keine Klageschriften. Nicht einmal von einem Bürgermeister oder von einem Verleger.

Das ist in Wilhelmshaven anders gewesen. Dort gründeten wir im Jahre 2004 die Wochenzeitung "2sechs3acht4" und hatten schnell den Namen "die Postleitzahl-Zeitung" weg. Der Titel war mir eingefallen, als mein Blick während einer Diskussion auf einen Briefbogen fiel: "Wir nehmen einfach die Postleitzahl unseres Verlagssitzes und schreiben die abwechselnd in Zahlen und Buchstaben." 

Der Oberbürgermeister beglückte uns schon bald mit einer Unterlassungserklärung, der Tageszeitungs-Verlag gründete ein Konkurrenzblatt und machte die Anzeigenpreise kaputt. Ende 2004 gaben wir auf, als Privatperson bezahlte ich anschließend die noch offenen Rechnungen der Zustellerinnen und Zusteller - und machte im Internet weiter. Hier klicken Erste Leser waren an jedem Morgen der Oberbürgermeister und der Verleger der "Wilhelmshavener Zeitung", die ich in "Neues Wilhelmshaven" umtaufte, weil die Redaktion offenbar die marxistisch-leninistische Pressetheorie verinnerlicht hatte, derzufolge man die Lage so zu schildern hat, wie sie sein sollte und nicht so, wie sie ist.

Anwaltsbriefe, Abmahnungen, Klageandrohungen und Klageschriften bekam ich weiterhin, ein Prozess, den der Oberbürgermeister gegen mich angestrengt hatte, machte sogar überregionale Schlagzeilen. Das Stadtoberhaupt wollte mir die Veröffentlichung fiktiver Interviews mit ihm untersagen lassen und scheiterte jämmerlich. Hier klicken

Zum Schluss noch ein Lesetipp: "Tjaden tappt" als e-book Hier klicken

So bin ich 2004 in Wilhelmshaven verleumdet worden Hier klicken  

Anschau-bar

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