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Montag, 30. November 2020

Tjaden-Notizen 2020

Kindergarten-
Besuch vor 
dem ersten 
Advent.
Foto: Stadt
Burgdorf

9. Februar 2020. "Ich war überwältigt und überrascht", schreibt
Jörg Neitzel nach der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Dachtmissen ins Facebook, denn bei dieser Versammlung ist er von Vize-Regionsbrandmeister Eberhard Schmidt aus Gehrden mit dem Feuerwehrehrenzeichen am Bande des Landes Niedersachsen für Verdienste im Feuerlöschwesen ausgezeichnet worden. Außerdem wurde Jörg Neitzel von Burgdorfs Bürgermeister Armin Pollehn zum Brandmeister ernannt.

28. Februar 2020. Darüber freut sich nicht nur der CDU-Landtagsabgeordnete Rainer Fredermann. Fuhrberg gehört zu den 50 Gewinnern der Telekom-Aktion "Wir jagen die Funklöcher". Das heißt: Bis Ende Juni gehen die LTE-Mobilfunkmasten ans Netz.

1. März 2020. Die Suche ist beendet, Heinz-Peter Tjaden, Redakteur und Schriftsteller aus Burgwedel, hat die erste Frau von Adam gefunden. In einer Broschüre schildert er seine Erlebnisse nach einem Flug mit einem von Hesekiel beschriebenen Transportmittel. Im immer noch bewachten Garten Eden ist Lilith nicht. Das hat Tjaden heute auch dem Kreiskirchenamt Burgdorfer Land in Großburgwedel verraten. Jetzt müssen sich Politiker, die Kanzelreden halten, nicht mehr nach dem mehr als zweifelhaften "Suchet der Stadt (in der ihr gefangen gehalten werdet) Bestes" richten, sondern können eine selbstbewusste Frau würdigen.

5. März 2020. "Wir steigen auf", schreibt Jürgen Stern, seit über 20 Jahren Vorsitzender des SV Ramlingen-Ehlershausen (RSE),in der jüngsten "RSE aktuell". Zu den Spielen, die er "kaum erwarten" kann, zählt er die Reise "zum TSV Burgdorf". Dort kann der RSE aber gar nicht gewinnen, denn diesen Verein gibt es gar nicht. Vielleicht meint er die Turn- und Sportvereinigung Burgdorf.

10. Mai 2020. Im Regional-Museum Sehnde hat sich am 8. Mai das 100. Brautpaar getraut. Maria Morig und Marcel Witt aus Hildesheim gaben sich vor dem Sehnder Standesbeamten Guido Wennigsen das Ja-Wort. Die erste Trauung im Regional-Museum hat am 13. Juli 2012 stattgefunden.

13. Juni 2020. "Easy" und "Fly" sind gut bei Nase, wenn sich Kinder oder ältere Menschen verlaufen, finden die Hunde von Ehepaar Schwarze sie wieder. Frauchen ist erste Vorsitzende der Rettungshundestaffel Hannover, Harz und Heide, Herrchen Zugführer. "Wir trainieren zweimal die Woche etwa drei bis fünf Stunden", hat Anita Schwarze Burgdorfs Bürgermeister Armin Pollehn erzählt, der das Ehepaar für diesen vorbildlichen ehrenamtlichen Einsatz mit der Ehrenamtskarte ausgezeichnet hat. Mit dieser Karte kommen Frauchen und Herrchen drei Jahre lang zu ermäßigten Preisen in viele Freizeit- und Kultureinrichtungen. "Easy" und "Fly" passen derweil auf.

11. Juli 2020. Schülerinnen und Schüler aus dem Grundkursus Kunst der Kooperativen Gesamtschule Sehnde (KGS) haben beim 67. Europäischen Kunstwettbewerb mit tollen Leistungen geglänzt. Marie List, Isabel Reimers, Katharina Wegener und Felix Lesch bekamen Anerkennungsurkunden, Steffen Berger qualifizierte sich für die Bundesebene. KGS-Direktorin Sandra Heidrich und Kunstlehrer Wiking Bohns freuten sich mit den Ausgezeichneten.

1. August 2020. Mehr als zwei Jahrzehnte lang haben sich Margarete Harstick (82) und Joachim Pohl (84) für das Regional-Museum reingehängt, sie als Hüterin der Finanzen, er als Beisitzer und Hans Dampf in allen Museumsecken. Dafür wurden sie jetzt vom Vorsitzenden Erhard Niemann mit Ehrenurkunden ausgezeichnet und zu Ehrenmitgliedern ernannt.

12. August 2020. Kann man machen, wirkt aber nicht glaubwürdig. Die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Caren Marks, ruft zur Teilnahme am Wettbewerb "Aktiv für Demokratie und Toleranz" auf. Bei Caren Marks hört das Aktivsein für die Demokratie nämlich schon dann auf, wenn man ihr Fragen stellt, die ihr nicht in den Kram passen. Weitere Informationen über diesen Wettbewerb

13. August 2020. Das will er nie wieder tun: Tatsachen verdrehen, Falschmeldungen verbreiten, Unbescholtene schelten, kurz geschrieben: Paul Rohde (ehemaliger Vorsitzender einiger Burgdorfer Vereine, ehemaliger CDU-Ratsherr, "Neue Woche"-Erfinder und Magazin-Macher) will nie wieder ein Magazin veröffentlichen. Der 78-Jährige, der sich selbst als "Stehaufmännchen" bezeichnet, ist ab sofort also ein Liegenbleibkerlchen.

14. August 2020. Das Regionalmuseum auf dem Gutshof Rethmar hat für die Ferienpass-Kinder einen tollen Ferientag organisiert. Sie schmiedeten mit dem Vorsitzenden Erhard Niemann Hufeisen, besuchten mit Karl-Heinz Reinsch und Siegbert Voges den Hof "Blauer Engel", sie streichelten dort die handzahmen Rodeländer Hennen und erfuhren von Werner Dunekamp einiges über seine Forellen-Räucherstation. Auch eine Kirchenbesichtigung stand auf dem Programm.

27. August 2020. "Es war eine schöne Zeit." Mit diesen Worten hat sich Erhard Niemann, Vorsitzender des Regional-Museums auf dem Gutshof Rethmar, bei Sabine Kramann für acht Jahre gute Zusammenarbeit bedankt. Die langjährige Hüterin des Ferienpasses verabschiedet sich am 1. September in den Ruhestand.

23. September 2020. "Mein eigener Anspruch war und ist es, immer zur Verfügung zu stehen, wenn ich gebraucht werde. Es ist ein Teil von mir, dass ich mich einmische, wenn ich das Gefühl habe, dass etwas schiefgeht oder besser laufen könnte. Das führt nicht nur zu Harmonie und setzt auch voraus, nicht nur bei Schönwetter sichtbar zu sein." Diese Sichtbarkeit sei aber auch zeitraubend, ab Herbst 2021 wolle er seinem Leben eine andere Richtung geben. Heißt es in einer persönlichen Erklärung, in der Regionspräsident Hauke Jagau (Foto oben links) heute seinen Verzicht auf eine weitere Kandidatur für dieses Amt angekündigt hat.

25. Oktober 2020. Demnächst werden in dem Film "Das Dorfleben in Rethmar von 1957" auch die Namen der Personen eingeblendet. Karl Wiegand ist mit 92 Jahren der Älteste gewesen, der auf Einladung von Erhard Niemann, Vorsitzender des Regional-Museums Sehnde, ins Museum kam, um sich diesen Film anzusehen. Die fünf geladenen Gäste halfen Filmemacher Joachim Haack bei der Ermittlung der eingeblendeten Personen.

30. November 2020. Freibad-Kindergartenkinder haben vor dem ersten Advent das Burgdorfer Seniorenheim "Wassergarten" besucht und selbst gebastelten Schmuck mitgebracht. Während die Heimbewohnerinnen und Heimbewohner die Bäume im Eingangsbereich schmückten, sangen die Kinder Weihnachtslieder wie "In der Weihnachtsbäckerei" und "Lasst uns gesund und munter sein."   

Samstag, 7. Dezember 2019

Tjaden tappt (436)

Noch mehr Mondgesichter?
Was bitte schön ist ein Axit?

In einer Zeit, in der so manches Kind klüger ist als so mancher Erwachsener, könnte ein Blick auf eine internette Kinderseite z. B. für den ehemaligen CDU-Ratsherrn und Magazinmacher Paul Rohde stets sehr nützlich sein. Dort hätte er mühelos erfahren, dass sich Brexit aus Britain und Exit zusammensetzt. Seine Wortschöpfung Baxit für das Ende der Amtszeit von Alfred Baxmann als Bürgermeister von Burgdorf ist also genauso daneben wie die Verhüllung seiner Meinung über "Fridays for future" in der Rubrik "Personen & Persönliches". 

Wie Rohde über diese weltweite Bewegung denkt, enthüllt Rohde mit einem Zitat des Publizisten Henryk M. Broder. Das lautet: "Ich liebe Greta. Nicht wegen ihrer Zöpfe. Nicht wegen ihres Mondgesichtes, nicht weil sie an Asberger leidet und auch nicht, weil sie das Schulschwänzen zu einem moralischen Imperativ erhoben hat. Ich liebe Greta, weil sie es -wenn auch ungewollt - geschafft hat, die westliche Gesellschaft als das zu entlarven, was sie ist: abergläubisch, dekadent, dumm, hysterisch, infantil und süchtig nach Erlösung..."

Broder ist Jude und muss sich nun die Frage gefallen lassen, was er davon halten würde, wenn man Greta mit "Juden" und "westliche Gesellschaft" mit "Israel" ersetzen würde. Dass er von Rohde zitiert wird, kann keine Entschuldigung sein. Der liegt oft daneben. Weil er keine internetten Kinderseiten liest?


Samstag, 7. September 2019

Tjaden tappt (416)

Die ganze Story.
Dem "Anzeiger"ist

diese Broschüre
bekannt, verliert
darüber aber
kein Wort. 
Über "Ekel-Sender" und "Ekel-Beilagen"

Die RTL-Moderatorin Laura Wontorra fragt Jürgen Klinsmann vor dem Spiel gegen die Niederlande nach seiner Meinung zu den Vorwürfen, die dem Ex-Nationalspieler Christoph Metzelder gemacht werden.

Bei Twitter wird RTL deshalb schon als "Ekel-Sender" bezeichnet. Die Frage von Laura Wontorra wird als Unverschämtheit empfunden. Gefragt wird, warum Klinsmann derart behelligt wird und was der "Fall Metzelder" mit dem Spiel zu tun hat. Nun zu einer "Ekel-Beilage". 
Die Kripo aus Garbsen beschlagnahmt am 3. November 2003 bei mir zwei Computer. Zwei Mitarbeiter der Stadt, die in offizieller Mission als Zeugen dabei gewesen sind, marschieren sofort zu dem CDU-Magazin-Macher Paul Rohde. Sie teilen Rohde die höchst komplizierte Internet-Adresse eines Fotos mit, das Foto soll kinderpornografisch sein. 
Rohde verbreitet diese Internet-Adresse unverzüglich per mail. So bekommt auch der "Anzeiger" Wind von der Sache. Die Redaktion muss feststellen, dass die Internet-Adresse inzwischen ins Nichts führt und ruft den Pressesprecher der Kripo Garbsen an. Der weiß überhaupt nicht, worum es geht. Dass es bei mir eine Durchsuchung gegeben hat, bestätigt er nicht. Daraus macht der "Anzeiger" einen halbseitigen Bericht. Befragt worden ist auch der Schatzmeister unseres Vereins "Hilfe für Kinder in Burgdorf". Ich will mir einen Anwalt aus Burgdorf nehmen. Der sagt: "Mit Rohde lege ich mich nicht an."
Mir lügt der zuständige "Anzeiger"-Redakteur eine Pressemitteilung der Kripo Garbsen vor, ich rufe die Kripo an, die Antwort: "Von uns gibt es keine Pressemitteilung zu diesem Fall. Wenn das überhaupt ein Fall ist..." Wir müssen wegen des "Anzeiger"-Berichtes das achte Kinderfest absagen, in der Beilage wird behauptet, ich sei als Vorsitzender des Vereins "Hilfe für Kinder in Burgdorf" zurückgetreten. Das ist ebenso frei erfunden wie die Behauptung von Paul Rohde in seinem Magazin, ich sei nun obdachlos.
Ich ahne also, wie sich Christoph Metzelder derzeit fühlen muss. Die Medien, die bei Twitter "Aasgeier" und "Ekel-Sender" genannt werden, jagen ihn ohne einen einzigen Beweis. Auch bei mir hat es den nie gegeben. Das Landgericht Hildesheim stellte sogar fast drei Jahre später fest, dass die Staatsanwaltschaft von Hannover meine Geschichte vorübergehend vergessen hatte. Man solle mich endlich in Ruhe lassen, sagte der Richter. Der Vorwurf sei völlig haltlos. Da hatte ich schon drei Jobs verloren und mehrere Punkte auf meinem Rentenkonto...

Ermittlungen sind Sache der Justiz, in einem Rechtsstaat darf die Staatsanwaltschaft über laufende Verfahren nichts verraten. Erst der Prozess ist öffentlich. Die Empörten, Fassungslosen und Entsetzten bei Twitter wissen das noch.

Weitere Reaktionen bei Twitter "Es begann mit einer Falschmeldung"  

Meine Broschüre gibt es nicht nur als e-book, sondern auch als Print. Hier klicken 

Bei der Staatsanwaltschaft von Hannover hat es übrigens immer nur einen Wendt gegeben Hier klicken


Dienstag, 20. August 2019

Tjaden tappt (412)

Wieder wirft jemand
ein Auge auf mich.
Gefunden auf
wacheschieben.de
Soll ich wieder heiraten?

Ein Burgdorfer hat mich heute als Charmeur bezeichnet. Deswegen sehe ich der Möglichkeit einer fünften Ehe durchaus optimistisch entgegen, zumal dieser Burgdorfer mir auch erzählt hat, dass jemand bereits ein Auge auf mich geworfen hat.

Einiges spricht allerdings gegen diese Verbindung, denn mit Jazz verbinde ich nicht viel und mit Jochen Mollenhauer gibt es in Burgdorf bereits jemanden, der sich um mich sorgt. Wenn ich nach Madeira fliege, fängt der schon fast an zu weinen. Noch mehr Tränen wären nicht gut für mich.

Allerdings finde ich es niedlich, wenn man sich nach meinem Befinden erkundigt und möglichst viel über mich wissen will. Das ist der Fall, hat mir dieser Burgdorfer heute ebenfalls berichtet.

Zweifel bleiben: Soll ich den ehemaligen CDU-Ratsherrn und Magazinmacher Paul Rohde aus Burgdorf wirklich heiraten? Sollte es mir nicht reichen, wenn Rohde andere über mich aushorcht, die ihm allerdings nicht die gewünschten Auskünfte geben?

Mittwoch, 26. Juni 2019

Tjaden tappt (399)

Rohde hat schon oft einen
fahren gelassen. 
Die Königsmacher

Wir hätten das nie verraten, aber jetzt ist es doch raus gekommen: Nur durch uns ist Alfred Baxmann Bürgermeister von Burgdorf geworden. Magazinmacher Paul Rohde ist uns auf die Schliche gekommen. In der Sommer-Ausgabe von "Kultur in Burgdorf" schreibt er richtigerweise: "In jeder Wahlperiode zimmerte er sich dank der kraftlosen Grünen und einer völlig hörigen WGS immer wieder eine Mehrheit."

Gezimmert werden musste aber gar nicht. Wir haben Baxmann seit 1996 zu Füßen gelegen. Auch unseren Verein "Hilfe für Kinder in Burgdorf" opferten wir ihm. Unsere Erfolge waren Baxmanns Erfolge. Bei jedem Kinderfest stand er auf der Bühne und sonnte sich in dem, was wir für ihn geleistet hatten.

Wahlkämpfe führten wir gar nicht für die WGS, sondern immer nur für ihn. Wie Rio Reiser haben wir sogar tausendmal für ihn gelogen. Andreas Winand als Schatzmeister des Vereins, Klaus Klose als stellvertretender Vorsitzender und ich als Vorsitzender kannten stets nur ein Ziel: eine tägliche Wallfahrt durch den Peiner Weg, wo Baxmann in seinem Schloss residierte. Jedes Mal überbrachten wir ihm so manchen Stimmzettel. Sogar mit seiner Tochter bandelten wir an, die wir in einer Kneipe mit unseren Ideen so lange an den Stuhl fesselten, bis sie uns für unsere Unterwürfigkeit dankte.

Auch Ursula von der Leyen fiel auf uns herein und besuchte eines unserer Kinderfeste. Danach saß Alfred Baxmann fester auf seinem Thron denn je und wir putzten jeden Abend seine Krone, dass sie leuchten möge bis über die Grenzen der Stadt hinaus.

"Nun am Ende seiner Dienstzeit wissen wir, wie er zum ´König von Burgdorf´ wurde", schreibt Paul Rohde. Möge er noch lange schreiben.

Donnerstag, 2. Mai 2019

Tjaden tappt (385)

Logo der Satire-Zeitschrift "Pardon"
Der Kandidat, der nicht umzieht

Pardon, Herr Bauleiter, sind die in Burgdorf etwa auf der Titanic? Ist die heutige "Anzeiger"-Schlagzeile "Die Stadt muss sinnvoller planen" Satire-oder was? Ist die Redaktionsleiterin Antje Bismarck in ihrem Artikel so oft mit dem Konjunktiv durcheinander gekommen, weil sie nicht mehr folgen konnte? 

Biss beweisen will Marc Müller wohl, wenn er sagt, dass er weiter in der Südstadt von Hannover wohnen wolle, weil er nicht in die Burgdorfer Seilschaften geraten möchte. Immerhin: Die tägliche Strecke zum neuen Arbeitsplatz würde der 34-Jährige Antje Bismarcks Angaben zufolge auch weiterhin mit der Bahn und nicht mit dem Flugzeug zurücklegen.

Bleiben die Seilschaften. Mit denen bekäme es Marc Müller auch zu tun, wenn er sich jeden Abend in die Südstadt von Hannover abseilte. Doch: Seilschaften-was ist das? und Seilschaften-wer gehört dazu? Der ehemalige CDU-Ratsherr Paul Rohde vertritt zu diesem Thema bekanntermaßen so seine eigenen Theorien, jüngst hat er sogar behauptet, 1986 sei seine Karriere als Journalist nach einem Redaktionsvolontariat von einer Seilschaft beendet worden. Nur: Der Mann ist nie Redaktionsvolontär gewesen. Ist Marc Müller etwa auch gar kein Bauleiter, und nicht einmal Satiriker?

Satire darf alles, hat Kurt Tucholsky vor 100 Jahren gesagt - und 2019 darf eine Satire-Partei Marc Müller ins Burgdorfer Bürgermeister-Rennen schicken? Darf sie.  

Freitag, 22. März 2019

Tjaden tappt (375)

Hier wäre ich besser wieder umgekehrt.
Die irrtümliche Radtour

Alles Halunken. Besonders in der SPD. Und ich bin heute wieder seelenruhig durch Burgdorf geradelt. Dazu schien auch noch die Sonne. Obwohl sich die Stadt eine solche Beleuchtung eigentlich gar nicht mehr leisten kann. 

Schuld daran ist ein Bürgermeister, der Alfred Baxmann heißt. Der ist 1995 von seiner Ex-Frau in dieses Amt gehievt worden, um Burgdorf finanziell zu ruinieren. Dafür nutzte sie ihre Tätigkeit als Redakteurin, bis ihr Ex-Mann den neuen Rat hereinlegte und sich selbst zum Bürgermeister wählte. Bis dahin hatte sich nur Konrad Adenauer selbst zum Bundeskanzler gewählt. Was er durfte. Denn Adenauer war vor 70 Jahren in der CDU.

Konrad Adenauer war nicht ganz so lange wie Alfred Baxmann ein Halunke. Könnte am Alter gelegen haben. Jüngst besorgte sich dieser Bürgermeister sogar eine neue Mehrheit im Rat. Dabei halfen ihm drei weitere Halunken. Die gaben sich den Namen "Freie Burgdorfer".

Während Paul Rohde weiterhin Paul Rohde hieß und auch im März 2019 ein Magazin herausgab, das ich heute las, als ich Burgdorf wieder verlassen hatte. Hätte ich das alles schon vorher gewusst, hätte ich mir diese irrtümliche Radtour erspart. Es soll ja auch Städte ohne SPD-Bürgermeister geben.

Was ich sonst noch weiß 

Keinesfalls irrtümlich auch als Print erschienen
  

Montag, 4. März 2019

Tjaden tappt (371)

Der ehemalige CDU-Ratsherr Paul
Rohde ist seit September beschäftigt.
Hier klicken
Der fünfte Kandidat

Seit einigen Tagen gibt es in Burgdorf einen fünften Bürgermeisterkandidaten. Und schon hat so mancher Facebook-Nutzer eine neue Beschäftigung gefunden. So manche Facebook-Nutzerin natürlich auch. Diese neue Beschäftigung heißt: niedermachen. 

Der Administrator der Facebook-Seite, auf der dies geschieht, versichert inzwischen, dass er sich nicht als solcher, sondern als Privatmann zu Wort meldet. Andere versichern ebenfalls, dass sie diesen Kandidaten keinesfalls wählen werden. Einige dieser anderen geben sich dafür bis zu fünf Namen und nennen unter keinem Namen Gründe. 

Und wer hat diese Kampagne erfunden? Der übliche Verdächtige kommt dafür wohl nicht infrage. Der ist eigenen Angaben zufolge mit einer Schrift beschäftigt, in der er sich als "mutiger Redakteur" darstellen will. Auf diese Idee muss man erst einmal kommen. Wenn diese Schrift nach der Veröffentlichung auf so viele Leserinnen und Leser kommt wie besagte Kampagne, sind es analog 24. Virtuell wären es natürlich mehr.

Wie aber kommt es, dass dieser ach so "mutige Redakteur" nebenher auch noch Zeit für mails findet, in denen er sich nicht mit sich selbst beschäftigt, sondern mit den angeblichen Fehlern anderer, die davon nur hinten rum erfahren? Würde so einer nicht auch noch Zeit finden für Kampagnen gegen einen Bürgermeister-Kandidaten? Würde er. Hat er aber nicht. Oder doch?

Heinz-Peter Tjaden

Dienstag, 22. Januar 2019

Tjaden tappt (363)

Wenn Rohde und
der "Anzeiger" gut
zusammenarbeiten.
Hier bestellen
Neulich "Wahlbetrüger"

Eigentlich veröffentlicht der "Anzeiger für Burgdorf" Fake News nur im redaktionellen Teil:  Doch neulich tat´s Andreas Greulich. Der schrieb in einem Leserbrief: "Nur durch Abweichler, die teilweise - sogar gerichtlich bestätigt - als Wahlbetrüger bezeichnet werden dürfen, ist die jetzige Mehrheit im Rat zustande gekommen." Das war schon ziemlich entfernt von den Tatsachen, dem "Anzeiger" aber wohl noch zu dicht dran. Also dichtete die Redaktion diesem Brief die Überschrift "Mehrheit im Rat durch Wahlbetrüger" an. 

Nun ist das, was man sagen darf, nicht immer das, was man auch sagen sollte, aber das darf ein Gericht nicht kümmern. Kümmern muss es sich äußerungsrechtlich darum, ob jemand die Grenze zur Verleumdung überschreitet. Davor hat sich der Magazinmacher Paul Rohde (ehemals Ratsherr der CDU) schon immer gehütet. Dieser Mann erzählt entweder Märchen, damit er sich auf die Kunstfreiheit berufen kann, oder er vermischt Tatsächliches und Erfundenes so geschickt, dass ihm von Gerichten nicht beizukommen ist. So geschehen am 20. August 2018 vor dem Landgericht Hildesheim, das ein Urteil des Amtsgerichtes Burgdorf bestätigt hat. Rohde ist eine "noch zulässige Meinungsäußerung" bescheinigt worden.

Nicht zum ersten Mal zieht sich der "Anzeiger für Burgdorf" die Meinung von Paul Rohde als eigene Meinung an. Ansonsten tut man so, als sei man sich spinnefeind. Die Tarnung ist perfekt. Fliegt nur manchmal auf. Wie neulich wieder. Deshalb halten wir fest: Die so genannten "Abweichler" einfach so "Wahlbetrüger" nennen, darf niemand. Das wäre eine nicht mehr zulässige Meinungsäußerung. Weil die Begründung fehlt. Mag sie auch noch so fadenscheinig sein.

Dienstag, 13. November 2018

Tjaden tappt (347)

Hier hat die TG angeblich Kinder
gefördert. Foto: Heinz-Peter Tjaden
Überall nur noch Qualitätsmedien

"Premiere im Jugendhilfeausschuss: Erstmals hat es in diesem Gremium eine öffentliche Expertenanhörung gegeben."

Melden die "Dresdner Neueste Nachrichten" am 28. Mai 2018.

Thema: Das Wohl von Flüchtlingskindern. Die Grünen haben einen der Experten eingeladen. 

"Mit dem Beitritt zur UN-Kinderrechtskonvention habe Deutschland dem Schutz des Kindeswohls als „hohes Gut“ Gesetzeskraft verliehen. Deshalb müssten in jedem Einzelfall auch die psychischen Auswirkungen einer Abschiebung geprüft werden, erklärt Prof. Ruthard Stachowske von der Evangelischen Hochschule Dresden (EHS)."

Die "Dresdner Neuesten Nachrichten" bezeichnen Stachowske als "Wissenschaftler". Wie der "Spiegel" am 7. April 2007 in einem Artikel mit dem Titel "Kinder der Sucht".

Der damalige Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg machte mich im Mai 2009 auf Ruthard Stachowske aufmerksam. Matthias Lange drohte mir mit Klage, falls ich von ihm aufgelistete Behauptungen aufstellen sollte. Dass ich dazu in der Lage wäre, schloss er aus einem Kommentar, den ein Betroffener in einem meiner blogs über Jugendämter, Familiengerichte und Gutachter verfasst hatte. Da ich noch nie über die Einrichtung berichtet hatte, machte mich diese Klageandrohung hellhörig, ich veröffentlichte eine entsprechende Meldung.

Diese Meldung führte in kurzer Zeit zu vielen Reaktionen Betroffener, die mir Ungeheuerliches über Ruthard Stachowske berichteten. Er leitete damals die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch (TG), die zur Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gehörte. Eine Betroffene und ich organisierten ein Treffen in Lüneburg, ich lud Lange und Stachowske dazu ein. Sie kamen nicht. Statt dessen wurden wir aus einer Einrichtung der TG fotografiert, wenn wir auf die Straße gingen.

Ich richtete den blog familiensteller.blogspot.de ein und berichtete, was mir zu Ohren kam: Erniedrigungen und Demütigungen der Klientinnen und Klienten, Trennung der Kinder von ihren Eltern, gelungene und missglückte Fluchtversuche, esoterische Therapiemethoden, Lügen über die Therapiedauer. Stachowske klagte - mehrmals. Gegen Nichtigkeiten,nur einmal wegen meiner Kritik an seinen Methoden. Diesen Prozess verlor er mit Pauken sowie Trompeten. 

2011 wurde Matthias Lange als Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg entlassen, seine Nachfolgerin hieß Gisela van der Heijden, die aus Thüringen kam. Sie berichtete mir, dass Stachowske über mich behauptet hatte, ich sei pädophil. Er berief sich dabei u. a. auf Berichte des ehemaligen Burgdorfer CDU-Ratsherrn Paul Rohde. Ein Bremer Sozialpädagoge fragte Rohde, wie es dazu kommen konnte. Der ehemalige CDU-Ratsherr schwieg.

Im Juli 2011 wurde Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch entlassen. Er klagte gegen die Kündigung. Am ersten Verhandlungstag vor dem Arbeitsgericht in Lüneburg erschien im Netz ein anonymer blog mit angeblichen Dokumenten aus der TG. Sogar die Handynummern von Kindern wurden veröffentlicht. Mit Hilfe der Lüneburger Polizei bekam ich diesen blog wieder aus dem Netz - in Deutschland und in der Schweiz. Die anonymen Verleumder zogen nach Ungarn um. Dort war ein Verbot nicht mehr möglich. 

Ruthard Stachowske bezeichnete sich fortan als Opfer der Kinderporno-Industrie und der Schulmedizin, und zwar öffentlich auf seinen Internet-Seiten. Die TG wurde an die Step gGmbH verschenkt, neuer Geschäftsführer wurde Serdar Saris, ehemals Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Regionsversammlung Hannover. 2012 wurde Stachowske von Serdar Saris wieder eingestellt, Stachowske nahm jedoch keines der Jobangebote an. Die TG wurde 2014 geschlossen, die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ist ebenfalls aufgelöst worden. Das macht jetzt alles die Step gGmbH Hannover.

Stachowske ist Sozialarbeiter und möglicherweise auch Sozialpädagoge, sein Doktor-Titel hat einen esoterischen Anstrich, an der Evangelischen Hochschule Dresden ist er Honorarprofessor. Die Staatsanwaltschaft ermittelte gegen ihn wegen Titelbetruges, stellte das Verfahren aber ein, weil Stachowske den umstrittenen Titel rechtzeitig wieder zurückgegeben hatte.

Die "Spiegel"-Redaktion hatte er 2007 in Begleitung einer TG-Klientin besucht. Damit sie sagte, was er wollte, drohte er seiner Klientin mit Ungemach in der Einrichtung, berichtete sie mir, als sie nicht mehr in Wilschenbruch war.

Siehe auch Leserbriefe      

Dienstag, 18. September 2018

Tjaden tappt (303)

Paul Rohde verteidigt die Pressefreiheit.
Burgdorfs schwarzer Kanal

Karl Eduard von Schnitzler ("Der schwarze Kanal", DDR-Fernsehen) hätte sicherlich eine pressefreiheitliche Lücke hinterlassen, wenn in Burgdorf nicht Paul Rohde ein Magazin herausgeben würde, das nach seinen eigenen Angaben von einigen Menschen "sehr geliebt" wird.

Wer aber sehr geliebt wird, muss deswegen noch lange nicht sehr gemocht werden. Deswegen plant der ehemalige CDU-Ratsherr "eine Chronik der unglaublichen Versuche", seinem "Magazin einen Maulkorb zu verpassen". Diese Chronik kündigt er in der September-/Oktober-/Dezember-Ausgabe an. Dienen soll diese Chronik der Pressefreiheit.

Was jedoch seine Anmerkungen über einen ehemaligen Mitarbeiter der Stadtsparkasse Burgdorf mit Pressefreiheit zu tun haben, könnte aktuell wohl nur Donald Trump beantworten: "(Er) war bis Ende Juni Privatkundenberater...Das traf auf Kundenkritik, zumal (er) sich schweren Vorwürfen ausgesetzt sah. Jetzt ist er Leiter einer Filiale der Sparkasse Celle mit acht Mitarbeitern. Und er prahlte jetzt, einen weit besser dotierten Job zu haben."

Dazu sagt der Betroffene: "Ich habe einen besseren Job angeboten bekommen. Das war es. Rohde soll nicht immer so neidisch sein."

Paul Rohde hat schon viele in Verruf gebracht, und er hört damit einfach nicht auf. Über mich behauptete er 2004, ich sei obdachlos. In Wirklichkeit wohnte ich an der Nordsee und befand mich in der Gründungsphase für eine Wochenzeitung.

Siehe dazu meine Broschüre "Ein Mann namens Paul Rohde", die es als Print und als e-book gibt.  

Großer Sprung

18. September 2018. Die Broschüre über Rohde ist wegen der vorangegangenen Zeilen als e-book über Nacht von Platz 158 auf Platz 3 in der Kategorie


eBooks > Biografien & Erinnerungen > Berufe & Wissenschaft > Journalismus 

gesprungen. 

Donnerstag, 22. März 2018

Tjaden tappt (256)

Bleich, Schrader und Baxmann
schleppen auch weibliche
Gefahrenherde ein. 
Lauern auf Burgdorf neue Gefahren?

Die größte Gefahr für Burgdorf geht laut Paul Rohde (Herausgeber von "Kultur in Burgdorf") weiterhin von Alfred Baxmann (Bürgermeister) und Gerhard Bleich (Geschäftsführer des Verkehrs- und Verschönerungsvereins, des StadtHauses und des Stadtmarketing-Vereins) aus. Da aber diese beiden Gefahrenherde demnächst per Pensionierung abgeschaltet werden, macht sich der ehemalige CDU-Ratsherr bereits auf die Suche nach für ihn neuen möglichen Gefahrenquellen. 

Keinesfalls unterstützt wird er dabei von der Tagespresse. Die laut Rohde auch sonst vieles verschweigt, weshalb er einmal im Jahr eine Chronik herausgibt, die er selbst für "die einzige professionelle und unabhängige Burgdorfer Chronik" hält. Nur hier findet man - so Rohde - "politisch brisante Dokumentationen", die von ihm größtenteils selbst erfunden werden. Womit wir wieder bei den Gefahrenherden Bleich und Baxmann wären, die demnächst abgelöst werden sollen. 

Von Neubürgern. Und wer schürt diese Gefahr? Darauf kommen Sie leicht: Baxmann und Bleich, die sich zum Zwecke schändlichen Tuns mit dem Vorsitzenden des Verkehrs- und Verschönerungsvereins, Karl-Ludwig Schrader,  zusammenrotten, sobald irgendwo in Burgdorf ein Möbelwagen auftaucht.

Schon stehen Baxmann, Bleich und Schrader mit einem Präsentkorb vor der Haustür. Beweist auch ein Foto aus dem Jahre 2012. Die Entmachtung der Ureinwohner, "die sich heute kaum noch am politischen Leben beteiligen" (O-Ton Rohde) hat übrigens 2007 begonnen. Rohde muss also elf Jahre geschlafen haben.

Dienstag, 20. Juni 2017

Tjaden tappt (216)

Alles friedlich und fröhlich.
Foto: Klaus Klose
Stellvertretender Vorsitzender
Erinnerungen an einen idiotischen Verein

Was haben wir uns als Verein "Hilfe für Kinder in Burgdorf" doch alles entgehen lassen! Ist mir gut zehn Jahre später völlig unverständlich. Wie viel Spaß hätten wir doch beispielsweise mit einem Schatzmeister gehabt, der mich als Vorsitzenden erst verklagt und dann bis zur juristischen Klärung nicht einmal sein Amt ruhen gelassen hätte. Warum hat uns niemand verraten, dass es in Burgdorf einen Bernd Gessert gibt? Unglaublich, dieses Versäumnis.

Wir Blödfrauen und Blödmänner haben mit Freude und Spaß die sieben Kinderfeste organisiert, wir Idioten trafen uns auf dem Sportplatz des Heesseler SV, feuerten die Mannschaft an und begleiteten sie bei den Aufstiegsspielen, wir pilgerten sogar zu Spielen von Hannover 96 und legten diese weite Strecke ohne Streit und Ärger zurück. Das kann doch wohl nicht wahr sein!

Natürlich hat Paul Rohde versucht, auch in unseren Reihen für Unruhe zu sorgen. Einmal deutete dieser Super-Burgdorfer sogar "Unregelmäßigkeiten" an, womit er natürlich recht hatte. Hannover 96 gewann damals schon höchst unregelmäßig. Wir hätten uns viel mehr um diesen Diplom-Ingenieur kümmern müssen, der sein Journalisten-Handwerk aufs vorzüglichste beim "Neuen Deutschland" gelernt hat.

Wir Deppen überwiesen stattdessen im Laufe der Jahre um die 12 500 Euro an Kindergärten und andere Einrichtungen, die sich um Kinder kümmern, wir Knallköpfe lockten auch Besucherinnen und Besucher aus anderen Bundesländern an, sogar aus Brandenburg kamen sie. Unverzeihlich. Wir hätten Schlagringe für interne Auseinandersetzungen kaufen sollen!

Das würde uns nie wieder passieren! Hand drauf. 

Mittwoch, 14. Juni 2017

Tjaden tappt (215)

Hilft nicht bei gereizten
Schatzmeistern. 
Keine Vergesserung in Burgdorf

Stadtmarketing in Burgdorf wäre beinahe vergessert worden. Doch das kann man nach der jüngsten Mitgliederversammlung des Vereins Stadtmarketing Burgdorf (SMB) vergessen. Es wird nichts aus Rechtsanwaltskanzleien in jedem zweiten Gebäude der Innenstadt und aus sechs Lokalzeitungen mit geklonten Paul Rohdes, die so wundervolle Namen tragen wie "Übliche Nachrede", "Strafanzeiger für die Marktstraße", "Allgemeiner Verleumder", "Der Rundumschlag", "Der Schmutzkübel" und "Nachgetreten".

Wer sich nun fragt, warum jemand derart vom Leder zieht, der kann sich genauso vergeblich fragen, warum Rindviecher und Esel die besten Lederproduzenten sind. Zusammenhänge könnte es trotzdem geben. Beispielsweise bei Leder-Tragetaschen, die für SMB-Schatzmeister Bernd Gessert mit leeren Ordnern gefüllt werden. Deswegen hat er eigenen Angaben zufolge auch noch nie eine SMB-Rechnung gesehen. Sogar im "Wachtturm" soll er deswegen nachgeschaut haben. Doch der berichtet nicht über Burgdorfer, die vom Leder ziehen.

Wenn aber jemand, der behauptet, er habe noch nie etwas gesehen, gleichzeitig anderen "gesetzeswidriges" und "pflichtwidriges" Verhalten vorwirft, dann dürfte die Vermutung, dass auch eine Mediation nichts mehr bringen würde, nicht so ganz von der Hand zu weisen sein, die Bernd Gessert von Paul Rohde schon seit einiger Zeit gereicht bekommt. Ob der "Anzeiger"-Redakteur Joachim Dege dieses Bündnis weiter vergessern wird, bleibt abzuwarten.  

Montag, 20. März 2017

Tjaden tappt (197)

Paul Rohde in seinem Magazin
"Kultur pur in Burgdorf" 1/2017.
Ich. Erste Person Rohdezahl.

Wer sich in Gefahr begibt, der ist nach Burgdorf geradelt. Wie ich heute. Als ich in einem Edeka-Markt ein Magazin entdeckte, das so manches aufdeckte, erschrak ich gar fürchterlich. 

Was mich erwartete, würde "dramatisch" sein, las ich auf Seite 3. Die von vielen in Burgdorf ausgeschöpfte Möglichkeit, schwere Vorwürfe auszusitzen, stand mir nicht offen. So lange wollte ich nicht bleiben, nur auf einen Kaffee oder zwei, höchstens. 

Vorher wartete laut Magazin aber noch etwas Beängstigendes auf mich: ein so genannter "Finanzamtstunnel". Den hatte wohl ein Verein für Schwarzgeld gebuddelt. Ganz so finster war es dann aber doch nicht. Das Geld war also schon gewaschen. 

Gewaschen hatte sich auch das, was auf Seite 9 des Magazins stand. In Burgdorf gehörte demnach die Unwahrheit zum politischen und sozialen Alltag. Deshalb erkundigte ich mich nach dem kürzesten Weg zu dem Café, das mir empfohlen worden war. Die Antwort stimmte. Also fragte ich die Kellnerin, ob sie das Magazin kenne, das ich las. Sie antwortete ein wenig verlegen: "Das bekommt man hier leider kostenlos."

"Aber", entgegnete ich. "Früher soll es hier einen ganz tollen Mann gegeben haben, dem alles gelang." Ich schlug die Seiten 3, 7, 8 und 9 auf und nannte den Namen: "Paul Rohde." "Der schreibt über sich selbst", sagte sie und fragte mich, ob mir der Kaffee schmecken würde. Ich antwortete: "Heinz-Peter Tjaden könnte ihn kaum besser zubereiten."

Die Kellnerin lachte und war nicht mehr verlegen, weil ich auf alternative Fakten verzichtet hatte.


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Was er (sich) so alles geleistet hat
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Rohde, Erfinder der Fake News
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Dienstag, 20. September 2016

Tjaden tappt (166)

Witz komm raus-du
bist umzingelt? Mit
linker Mousetaste
vergrößern.
Übliches von Paul Rohde aus Burgdorf 

Wenn man im Glashaus sitzt und mit Steinen wirft, muss man nicht doof sein: Es reicht, wenn man Paul Rohde heißt. Das beweist der ehemalige Burgdorfer CDU-Ratsherr und Magazin-Macher auch in der Herbst-Ausgabe seines Kulturmagazins "PUR". Als "dienstältester Burgdorfer Lokalredakteur", der seit "33 Jahren als solcher grüßt", macht er, was er regelmäßig tut: Er verfasst unfreundliche Texte über Gerhard Bleich, u. a. Geschäftsführer des Verkehrs- und Verschönerungsvereins (VVV) in Burgdorf, und über Burgdorfs Bürgermeister Alfred Baxmann.

Dieses Mal wirft Paul Rohde Bleich vor, er lasse "Grafik- und Druckarbeiten von einer Druckerei in Hannover-Vahrenwald ausführen". Und wo lässt der Magazin-Macher seine Ergüsse drucken? Richtig: auch nicht in Burgdorf. Oder will Rohde behaupten, dass seine zweite Frau im gemeinsamen Häuschen die paar Exemplare zu nächtlicher Stunde aus einer Druckmaschine kurbelt? Möglich wär´s zwar, aber da niemand weiß, wie hoch die "PUR"-Auflage ist, weiß auch niemand, wie lange die zweite Ehefrau des Magazin-Machers kurbeln müsste. Dass Bleich - wie von Rohde behauptet - auch noch mehr verdient als Baxmann, ist hoffentlich nur als Witz gemeint, dass der VVV-Geschäftsführer jedoch mehr verdient als Rohde, kann man nur hoffen. Wer mehr leistet...

So doof wie dieser "PUR"ist ist meines Wissens zuletzt der "Kreisblatt"-Verleger August-Wilhelm Rumpeltin gewesen, der vor 35 Jahren einen Tag vor der Kommunalwahl einen Kommentar für die Seite 1 verfasste, in dem er der Burgdorfer SPD vorwarf, sie schädige die "heimische Wirtschaft" mit Druckaufträgen für ein Unternehmen aus Celle. Da sich die SPD gegen diesen Vorwurf vor der Wahl nicht mehr mehr wehren konnte, wehrte sie sich nach der Wahl mit Abo-Abbestellungen. 

"Er diffamiert, polarisiert, manipuliert, ohne dass es ihm schadet", schreibt Rohde zudem auf Seite 9 seines Herbst-Magazins in einem Rückblick auf das Wahljahr 1996 über Alfred Baxmann. Im Herbst fallen bekanntlich die Blätter, aber warum Rohde sich derart entblättert und warum ihm nicht klar wird, dass er damit nur sich selbst meinen kann, ist mir jedenfalls nicht klar. Wenn man im Glashaus sitzt, muss man wohl Paul Rohde heißen...

Lesetipps: "Ein Mann namens Paul Rohde" und "Zwei Schweinchen und ein Anzeiger" (erhältlich auch als e-book unter dem Titel "Wenn Zeitungsenten abheben")



  

  

  

Donnerstag, 2. Juni 2016

Tjaden tappt (128)

2004: Ich wohne in
Wilhelmshaven und
Paul Rohde behauptet,
ich sei wohnungslos.
Ruthard Stachowske
hat dem Hamburger
Landgericht diesen
Beitrag vorgelegt!

31. Mai 2016. Vorbemerkung: Ich ziehe 2004 nach Wilhelmshaven, wir gründen dort die Wochenzeitung 2sechs3acht4 - dann geschieht das. Hier klicken 

"Daniel Schwers" findet E sehr einfach

E ist doch ganz einfach: Der "Anzeiger für Burgdorf" rührt sich nicht. Hat er 2011 auch nicht gemacht. Ich schrieb am 28. September 2011 an die Beilage von "Hannoversche Allgemeine Zeitung/Neue Presse": "Sehr geehrter Herr Taubald,

seit zwei Jahren beschäftige ich mich mit der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG). Diese Einrichtung wirbt mit familienorientierter Drogentherapie, hat aber unter der Leitung von Ruthard Stachowske Familien zerstört. Trägerin ist die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die Stachowske Anfang Juli 2011 fristlos entlassen hat.

Stachowske veröffentlichte am 24. Januar 2011 auf den TG-Seiten einen Beitrag, in dem er behauptete, seine Einrichtung werde von Cyber-Stalkern verfolgt. Das Hamburger Landgericht hat in einer einstweiligen Verfügung festgestellt, dass ich gemeint war. Stachowske behauptete, er habe gegen die Cyber-Stalker eindeutige juristische Erfolge erzielt, obwohl diese Behauptung aus der Luft gegriffen war. Inzwischen verlor er gegen mich ein Verfahren nach dem anderen. Außerdem erhob er den Vorwurf, die Cyberstalker hätten sich mit Eltern verbündet, die ihre Kinder schwer misshandelt hätten.

Dagegen wehre ich mich vor dem Landgericht in Hamburg. Termin ist der 11. November 2011. Vor einigen Tagen erwiderte der Anwalt von Ruthard Stachowske auf unsere Klage. Dieser Klageerwiderung wurde der Artikel beigefügt, den Martin Lauber am 7. November 2003 über die Durchsuchung meiner Wohnung veröffentlicht hat. Außerdem gehörte zu den Anlagen ein Artikel von Paul Rohde aus dem März 2004, in dem dieser behauptete, ich sei wohnungslos und hätte Streit wegen drei Domains, mit dem sich auch schon die Bezirksregierung, die Staatsanwaltschaft von Hildesheim und die Staatsanwaltschaft von Hannover beschäftige. War alles frei erfunden.

Meine Fragen: Hat sich Stachowske den Artikel aus dem Anzeiger für Burgdorf vom 7. November 2003 bei Ihnen besorgt? Haben Sie eine Erklärung dafür, warum Martin Laubers Bericht in den Akten gelandet ist? 

Mit den Anlagen will Stachowske offenbar von der Klage ablenken und mich unglaubwürdig machen. 

Unsere Erwiderung auf die Klageerwiderung  schicke ich per mail-Anhang an die Anzeiger-Redaktion."



E ist doch ganz einfach, denkt sich wohl auch ein gewisser "Daniel Schwers", der ganz bestimmt nicht so heißt - und schon vor gut vier Jahren damit gedroht hat, meine kritischen Seiten über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch löschen zu lassen. Hier klicken 

Nach dem google-blog, über den ich hier berichtet habe, erschien inzwischen auch ein blog bei "E wie einfach" mit demselben Text und denselben wüsten Verleumdungen. "E meine Seiten" blieben aber nicht lange die Seiten von "Daniel Schwers", sie wurden wieder gelöscht, weil der Homepage-Anbieter den Inhalt ehrverletzend fand. 

Entdeckt habe ich den Link heinzpeter-tjaden.emyspot.com vor wenigen Stunden, ich bat "E wie einfach" inzwischen um Informationen über den Verfasser. Der ist sicherlich nicht zum blog-Betreiber geworden, ohne Spuren zu hinterlassen.

Wer Paul Rohde nicht kennt (Gründer der "Neuen Woche", ehemaliger CDU-Ratsherr in Burgdorf, Magazinmacher), der kann einiges über ihn hier kennenlernen

Wer etwas über den "Anzeiger für Burgdorf", die Staatsanwaltschaft Hannover, das niedersächsische Justizministerium, den Bundespräsidenten u. a. erfahren möchte, der kann sich hier ein wenig schlauer machen.

Nachbemerkung: Später fand ich heraus, dass Paul Rohde Ruthard Stachowske mit "Material" versorgt hatte. Danach von einem TG-Betroffenen in einer mail gefragt, hüllte sich Rohde in Schweigen. Hier klicken 

Einfache Antwort

2. Juni 2016. E wie einfach hat mir soeben mitgeteilt, dass sich der anonyme blogger mit der mail-Adresse heinzpetertjaden@yahoo.com angemeldet habe.

Tjaden tappt (130): Mail an anonyme blogger 

Mittwoch, 18. Mai 2016

Tjaden tappt (121)

Vampire tanzen nicht nur. 
Der Anzeiger-Redakteur, der sich vor nichts gruselt

17. Mai 2016. Assistent Alfred hat sich in einem Vampir-Schloss in Sarah verliebt. Sie sitzt neben ihm auf einem Schlitten, der Vampir-Forscher Professor Abronsius sitzt vorn, der Schlitten gleitet durch die winterliche Vollmondnacht, entfernt sich immer weiter von der gruseligen Stätte. Aus Sarahs verführerischen Lippen wachsen zwei Vampir-Zähne und graben sich in den Hals des Assistenten. Eine Stimme kommentiert die letzte Szene des Roman-Polanski-Films "Tanz der Vampire": "In jener Nacht wusste Professor Abronsius noch nicht, dass er das Böse, das er für immer zu vernichten hoffte, mit sich schleppte. Mit seiner Hilfe konnte es sich endlich über die ganze Welt ausbreiten." So geschehen 1967.

49 Jahre später verliebt sich Joachim Dege, Redakteur des "Anzeiger für Burgdorf", zwar nicht in eine gewisse Sarah, dass aber die Vampire des Professor Abronsius auch in Burgdorf angekommen sein sollen, erfährt er trotzdem, deswegen eilt er am 13. Mai zur Magdalenenkapelle, wo sich über 50 Vampir-Anwärterinnen und Vampir-Anwärter versammelt haben, um sich von einer gewissen Petra Teske vampirisieren zu lassen. Das gruselige Motto lautet "Blut um Mitternacht". Doch es wird nicht so gruselig, wie von Joachim Dege insgeheim erhofft. Die Schlagzeile "Blutbad in Kapelle-Ein Vampir verliert Gebiss am Tatort" kann er schon nach wenigen Minuten wieder vergessen. Das ärgert ihn. Joachim Dege mag es nicht, wenn sich alle wohlfühlen und begeistert einer Autorin lauschen. 

Also bringt er nach der Lesung zu blutleerem Papier, die Lesung sei "ohne Gruseln" ausgekommen, aus dem von ihm erwarteten "Hals-Biss-Schmerz"-Faktor sei ein "Herz-Schmerz-Faktor" geworden, die Handlung habe "etwas kitschig" angemutet, so manches sei "sprachlich ungenau" geraten. Dass viele das anders sehen, will Joachim Dege nicht einsehen, er freut sich nicht über Petra Teskes Erfolg im Kindle-Shop und in der Magdalenenkapelle, "zweifellos hat sie auch in Burgdorf eine Anhängerschaft" klingt bei ihm fast schon so wie "so ein Mist wird hier also auch gelesen". Hier klicken 


Paul Rohde in
seiner Chronik
über das Jahr
2014.
Das hat auch der ehemalige CDU-Ratsherr und Magazin-Macher Paul Rohde 2014 gedacht. Nach einem Lob für "Blut um Mitternacht" im "Anzeiger für Burgdorf" äußert er sich eher abfällig über Petra Teske. Rohde rät der Autorin in seiner Chronik "Kinder, das war 2014 in Burgdorf" zu einem Krimi "über ihre Zeit als Antifa-Aktivistin, die vor 20 Jahren die Burgdorfer Umschau bekämpfte". So heißt in jenen Jahren Rohdes Monatsmagazin, das nur als Hetz-Postille bezeichnet werden kann. In Burgdorf entsteht die Gruppe "Die kleinen Strolche", die Rohdes Magazin einsammelt und den Anzeigenkunden vor die Tür legt, damit sie endlich lesen, was sie mit Inseraten unterstützen. Rohde veröffentlicht in der "Burgdorfer Umschau" Fotos der Gruppenmitglieder und schreibt sie so zur Fahndung aus. Ein Geschäftsmann aus Burgdorf gesteht mir bei einem privaten Gespräch: "Ich inseriere auch in Rohdes Magazin. Aber nur, damit er nicht auch über mich so herzieht wie über andere."

In der nächsten Chronik von Paul Rohde darf Joachim Dege durchaus auf ein Lob hoffen, das so lauten könnte: "Petra Teske, Bibliotheksassistentin, kommt im Anzeiger mit ihrem Roman nicht mehr groß heraus. Joachim Dege schreibt sie endlich klein. Hin und wieder arbeite ich mit diesem Anzeiger-Redakteur durchaus gern zusammen, wie auch schon 2003, als meine Tochter Viviane Rohde eine mail von mir an den Anzeiger weitergeleitet hat, um den damaligen Burgdorfer Lokalredakteur Heinz-Peter Tjaden aus unserer schönen Stadt zu vertreiben." Denn gleich und gleich - wie Rohde und Dege - muss sich immer wieder gesellen. Das kann man durchaus gruselig finden.

Wie mein e-book "Wenn Zeitungsenten abheben". Hier klicken Das kennt der "Anzeiger für Burgdorf" schon länger und schweigt dazu immer länger. Obwohl es diese Skandal-Geschichte auch als Print gibt. Hier klicken

18. Mai 2016. Dieser Beitrag löst bei Facebook ein großes Echo aus. Gepostet wird ausschließlich Unverständnis für den Artikel von Joachim Dege.

Lesetipp: Einige "Tjaden tappt"-Beiträge habe ich in einer Broschüre gesammelt. Die gibt es im Kindle-Shop als e-book. Hier klicken Als Print kann sie bei mir bestellt werden (Heinz-Peter Tjaden, Up´n Kampe 6, 30 938 Burgwedel, 5-Euro-Schein in einen Briefumschlag stecken plus 2 Euro in Briefmarken für die Büchersendung). Außerdem gibt es "Tjaden tappt durch den Altkreis Burgdorf" in Wegeners Buchhandlung, Hannoversche Neustadt 25, Burgdorf.       


Freitag, 8. April 2016

Tjaden tappt (107)

Der "Anzeiger" ist empört.
Dege holt den Säbel raus

Die CDU schweigt auf ihren Internet-Seiten, die SPD pflegt ihre Internet-Seiten schon lange nicht mehr, der ehemalige CDU-Ratsherr Paul Rohde ("Neue Woche"-Gründer, Magazinmacher, Werbemittelproduzent, Jazz-Club-Chef, Hauptperson in meiner Broschüre "Ein Mann namens Paul Rohde) hat vergessen, dass er Internet-Seiten hat - und der Burgdorfer "Anzeiger"-Redakteur Joachim Dege holt wegen eines Flyers der Burgdorfer CDU, den diese Partei bei Rohde in Auftrag gegeben hat, den Säbel raus.

Auf Seite 1 der Beilage von "Hannoversche Allgemeine Zeitung/Neue Presse" wirft er den Christdemokraten die "Überschreitung einer Grenze" vor, das Datum 11. 9. (Tag der Kommunalwahlen in Niedersachsen) erinnere "zwingend" an NineEleven, das Foto vom Abriss einer Schule (?) verstärke diese Assoziation noch. "Viele Burgdorfer" halten den Flyer laut Dege für "geschmacklos". 

Geschmacklosigkeit gehört zwar zu den Gen-Defekten von Paul Rohde, den bekommt man auch nicht mehr weg, aber weg lachen sollte man sich über Joachim Dege. Welchen Gen-Defekt hat der denn? Sind die Terroristen etwa in New York so behutsam gewesen wie Abrissunternehmen vorgehen, wenn sie ein Gebäude dem Erdboden gleich machen? Das wissen wir anders, an die entsetzlichen Bilder von damals erinnern wir uns alle noch, jedes Jahr gedenken wir der vielen Toten.

Die falsche Assoziation zur falschen Zeit könnte der Gen-Defekt von Joachim Dege sein. Als sein Kollege Martin Lauber und er am 5. November 2003 von der Rohde-Tochter Viviane eine Mail bekommen haben, in der Papi mich anschwärzte (Aussage des Rohde-Anwaltes vor dem Burgdorfer Amtsgericht), überlegten Dege und sein Kollege keinen Augenblick, ob da nicht gleich zwei Familienmitglieder eine Grenze überschritten haben, sie machten einen Aufmacher daraus, der fortan weitergereicht wurde. 2011 wedelte ein Sozialpädagoge aus Lüneburg mit diesem Artikel vor der Nase seiner Chefin herum, um mich als "pädophil" zu verleumden, was sie mir entsetzt mitteilte. 

Als ich Lauber und Dege darauf hinwies, hüllten sie sich beharrlich in Schweigen, sie reagierten mit keinem Wort, sie gingen der Sache auch nicht nach. Aber ich. In meiner Broschüre "Zwei Schweinchen und ein Anzeiger", die es inzwischen unter dem Titel "Wenn Zeitungsenten abheben" auch als e-book gibt.

Damals hat die Zusammenarbeit mit Paul und Viviane Rohde perfekt geklappt- und nun merkt Joachim Dege in seinem Bericht über den CDU-Flyer auch noch an, Rohde sei zeitweise bei der CDU in Ungnade gefallen, womit er auf ein Parteiausschlussverfahren anspielt. Dieses Verfahren ist gescheitert, weil nach Ansicht der CDU-Verantwortlichen Gen-Defekte Privatsache sind.

Das kann auch so bleiben. Laut Udo Lindenberg kann man ein Herz erst wieder reparieren, wenn die nächste Richtige kommt. Gen-Defekte dagegen kann niemand reparieren. Reparatur-Gene sind bis heute gänzlich unbekannt. Das wird auch bei Dege und Rohde seine Gründe haben...Aber ich sehe keinen einzigen Grund zu der Annahme, dass CDU-Mitglieder aus Burgdorf NineEleven verharmlosen wollen...

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Dieser Kommentar auch als "Kreisblatt"-Flugblatt Hier klicken

Aus dem Archiv

Bericht über eine gute Zusammenarbeit zwischen dem "Anzeiger" und Paul Rohde Hier klicken   





   

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