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Mittwoch, 13. November 2019
Tjaden tappt (413)
Samstag, 23. September 2017
Tjaden tappt (232)
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| So ist es! |
In diesen Tagen versichert fast jeder Politiker und fast jede Politikerin, dass wir in einer "offenen Gesellschaft" leben. Daran könnten auch Terroristen nichts ändern. Das ist zu hoffen.
Allerdings würde ich noch einen Schritt weiter gehen. Auch Jugendämter, Familiengerichte und Gutachter sollten daran nichts ändern können. Denn die gehören bisher nicht zu dieser "offenen Gesellschaft". Auf ihrer Mauer steht "Datenschutz", der angeblich stets dem Kindeswohl dient.
Doch mit "stets" ist das so eine Sache. Denn auch im Kinder- und Jugendhilfesystem gibt es derart viele Missstände, dass die Öffentlichkeit davon erfahren muss. Inzwischen scheinen aber einige Vertreterinnen und Vertreter dieser Parallelgesellschaft schon so mauersüchtig zu sein, dass sie bereits beim geringsten Anlass fürchten, man würde ihnen den Stoff, aus dem Unfähigkeit, Arroganz, Willkür, Fantasielosigkeit und Lügen bestehen, entziehen. Sie reagieren wie viele Süchtige. Panisch.
Jetzt auch ein Gutachter auf einen Beitrag von mir, den ich am 14. Juni 2017 verfasst habe. Ich zitierte eine Passage aus einem Familiengerichtsbeschluss. Dabei ging es um besagten Gutachter. Der sich jetzt bei Gericht darüber beschwerte, dass ich die Beschlüsse eines Familiengerichtes gelesen habe und deshalb kenne. Dass ich daraus auch noch zitierte, gefiel ihm natürlich auch nicht.
Der Klick zu meinem damaligen Beitrag
Ich habe mich auch nicht beeindrucken lassen, als ein von Jugendämtern geförderter und finanzierter Scharlatan eine Klagelawine gegen mich losgetreten hat, als ein Gutachter die Behauptung verbreitete, ich sei ein Rechtsradikaler und möglicherweise NPD-Mitglied, als mich das Jugendamt von Wilhelmshaven als Stalker verleumdete und lügende Polizisten deckte usw. usw.
Siehe auch "Mit Marks- und Engelszungen" Hier klicken
Montag, 24. März 2014
Tjaden tappt (V)
Ehemaliger CDU-Ratsherr Paul Rohde und das betreute Verleumden
Der Mann ist inzwischen so alt, dass man von betreutem Verleumden sprechen muss.
Ein Pastor aus Burgdorf schwärzt 2011 einen Bürger an. Das macht er gleich zweimal. Die Briefe sind an Bürgermeister Alfred Baxmann gerichtet. Die Schreiben verschwinden aus den Akten der Stadt. Der Pastor verweigert die Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung. Deswegen will Rohde den Pastor weiter der Lüge und der Urkundenfälschung bezichtigen. Auf seinen Internet-Seiten behauptet der ehemalige CDU-Ratsherr seit dem 1. März 2014 einen "unglaublichen Skandal". Der angeblich angeschwärzte Bürger ist offenbar Rohde.
Dieser Mann ist schon immer ein Rufmörder gewesen - und zwar einer der übelsten Sorte. Als Lokalredakteur in Burgdorf habe ich Rohdes Methoden häufiger hautnah erlebt. Wie dieser ehemalige freie Mitarbeiter des "Burgdorfer Kreisblattes", Gründer der Wochenzeitung "Neue Woche" und Macher der "Burgdorfer Umschau" die Wahrheit verdrehte, ging oft unter die Haut. Trotzdem fand er bei seinen Verleumdungskampagnen immer wieder Verbündete, die ihm eine Zeitlang auf seinen Seiten sogar anonym nach seinem Munde redeten.
Als ich nach Wilhelmshaven zurückgekehrt war, bediente er sich ebenfalls übler Methoden. In seinem Magazin zitierte Rohde 2005 einen Wilhelmshavener, um mir zu schaden. Dass dieser Mann vor der Weltmeisterschaft in Deutschland der Vorsitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland riet, endlich ihren Mund zu halten, entlarvte diesen vermeintlichen Verbündeten Rohdes als Antisemiten, der in Wilhelmshaven deswegen aus dem lokalen Radio verschwinden musste. Vor zwei Jahren hüllte sich Rohde in Schweigen, als ihm von einem Therapeuten aus Bremen schriftlich der Vorwurf des Bündnisses mit einem Scharlatan gemacht wurde. Diesen Scharlatan hatte Rohde mit Material versorgt, das vornehmlich aus Verleumdungen aus seiner eigenen Feder bestand. Trotz aller Bemühungen des ehemaligen CDU-Ratsherrn verlor der Scharlatan den Posten als Leiter einer Einrichtung, die inzwischen geschlossen worden ist.
Rohdes Machenschaften sind eigentlich immer sehr durchsichtig. Auf eine juristische Auseinandersetzung will der ehemalige CDU-Ratsherr augenscheinlich verzichten. Weil ein Gericht seine Lügen über einen Pastor und über die Manipulation von Akten durch die Stadt Burgdorf entlarven würde?
Der Mann ist eben inzwischen so alt, dass man von betreutem Verleumden sprechen muss.
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