Samstag, 20. August 2016

Tjaden tappt (156)

Termine im Facebook. 
Immer umfangreicher

Im Facebook wird der "Kreisblatt"-Terminkalender immer umfangreicher. Was ich dort veröffentliche, erscheint wenig später auch auf www.altkreiskurier.com 

Dieses Angebot macht Facebook seit einiger Zeit, ich nutze es gern.

Wenn Sie im Facebook blättern, können Sie meine Veröffentlichungen auch liken. Viele machen es schon.

Hier geht es lang

Private Facebook-Seiten habe ich natürlich auch. Langweilig sind die nicht. Versprochen. 

Die finden Sie hier.

Freitag, 19. August 2016

Donnerstag, 18. August 2016

Tjaden tappt (155)

Immer eine Reise wert. 
Werbung für Region und Broschüre

Das Internet ist eine Wundertüte - aber: Werbung für die Region Hannover als Ziel für Touristen ist diese Verlinkung mehrerer "Tjaden tappt"-Beiträge allemal. 

Die gibt es in einem blog für Reise und Touristik. Dass nebenher für meine Broschüre "Zerstreutes Wohnen-Ratgeber für alle ab 70" geworben wird, freut mich natürlich auch. Bei Amazon bekommt diese humorvolle Betrachtung der Schönheit des Alters, die manchmal nur schwer zu finden ist, die Bestnote, Leserinnen und Leser teilen mir mit, dass sie Tränen gelacht haben. Auch das ist schön.

Das Internet ist eine Wundertüte - wer für diese Verlinkungen sorgt, wer also meine Beiträge empfiehlt, werde ich wohl nie erfahren. Auf jeden Fall mag er auch ironische und kritische Anmerkungen. Es kann natürlich auch eine sie sein. 

Hier klicken 

Rezension einer Leserin bei Amazon

Bin durch Zufall auf dieses kleine Buch gestoßen, liebe Bücher bei denen man einfach nur ablachen kann. Bei manchen grinse ich nur, bei manchen lache ich ab und zu richtig, bei diesem musste ich bei jeder Zeile laut brüllen vor Lachen. Die reinste Zwerchfellmassage, danach fühlte ich mich supergut. Natürlich ist die an Demenz grenzende Vergesslichkeit der Alten ein schwieriges Thema aber ich denke, mit Humor ist es leichter zu ertragen. Ich selbst bin 62 und damit an der Grenze zur eigenen Betroffenheit. Man spürt aber bei diesem Buch, dass hier jemand sich mit warmem Humor des Themas angenommen hat und hier niemanden verletzen will. Allein der Kalauer "zerstreutes" statt "betreutes" Wohnen ist Gold wert. Fazit: wer mal wieder richtig lachen möchte, dem sei dieses Büchlein empfohlen.


Geschildert wird der Tagesablauf eines älteren, zerstreut wohnenden Ehepaares. "Ein Hund kommt um die Ecke", offensichtlich will er Futter, und das bekommt er auch. Ist das nun unser Hund oder was? Man nimmt den Hund mit zum Einkaufen im Supermarkt und vergisst ihn dann. Dazu muss ich sagen, dass ich bereits mit elf Jahren so zerstreut war, dass ich nicht nur mein Fahrrad, sondern auch unseren Hund beim Bäcker vergessen habe, an einen Baum angeleint saß er da und wartete auf seine Abholung (die dann auch bald erfolgte) Aber sind zerstreute Menschen nicht manchmal liebenswerter als die, die so vortrefflich funktionieren, alles im Griff und kein Verständnis haben für solche, die in unserer Ellenbogen-Gesellschaft nicht zurecht kommen?

Zur Broschüre hier klicken 

Dienstag, 16. August 2016

Tjaden tappt (154)

Herzlichen
Glückwunsch!
Manchmal auch erfolgreich

Manchmal, aber nur manchmal erzielt man als Redakteur auch Erfolge - für andere. Wenn mir das gelingt, freue ich mich. Geht es um eine 2014 geschlossene Einrichtung aus Lüneburg, die zuletzt zur Step gGmbH Hannover gehört hat, dann freut mich das besonders, denn wegen meiner Berichte über Unfassbares wurde ich oft unter Beschuss genommen. 

Hier ein Erfolgsbericht, der so anfängt:

Die 18 Kerzen sind erloschen, die Torte gegessen, die Sektgläser geleert: Eine junge Frau, die als Kind glücklicherweise nicht in der 2014 geschlossenen Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) verkümmert ist, weil Jugendamt und Gericht schnell durchschauten, dass der damalige TG-Leiter Ruthard Stachowske (immer noch Honorarprofessor der Evangelischen Hochschule Dresden) und seine rechte Klienten-Vorführ-Hand Arnhild S. (heute Landesbetrieb für Erziehung und Beratung in Hamburg) ihre Sprechblasen nur mit Unsinn füllen konnten, wurde gestern von ihrer Familie gefeiert. Wäre es seinerzeit nach Ruthard Stachowske und Arnhild S. gegangen, hätte das Geburtstagskind bis zum 14. Lebensjahr in der TG bleiben müssen.

Und so endet Hier klicken 

Ebenfalls zum Thema Arnhild S.
Die Frau, die schummelte
Hier klicken 

Freitag, 12. August 2016

Tjaden tappt (153)

Erfolg ist relativ. 
Unglaubliches Verhalten

Wenn Behörden Fehler machen, wenn sich Behörden in Widersprüche verwickeln, wenn Behörden mit der Wahrheit nicht herausrücken, dann hat man es als Bürgerin oder Bürger schwer. Diese Erfahrung machen viele von uns, wir winken ab und denken uns: "Da kann man nichts machen."

Nichts machen kann ich offenbar auch, wenn es um die Staatsanwaltschaft von Hannover geht, die sich Dinge geleistet hat, die sich unsereins kaum leisten kann. Oder dürften wir fremdes Gut falsch lagern und für die Folgen nicht gerade stehen wollen? Damit kämen wir nicht durch. Die Staatsanwaltschaft von Hannover aber. 

Einer meiner Berichte über das unglaubliche Verhalten dieser Behörde ist bei Wordpress schon 667 Mal benotet worden, die Zahl der Leserinnen und Leser geht in die Tausende. Wirkung bei der Staatsanwaltschaft Hannover zeigt dieser Lese-Erfolg nicht. Hier klicken 

Auch mein blog über die Staatsanwaltschaft Hannover wird viel beachtet. Im Laufe der Zeit haben sich bei mir viele Betroffene gemeldet, die sich ebenfalls fragen, warum das Vertrauen in die Arbeit dieser Behörde so schnell schwinden kann. Hier klicken 

Und dann gibt es noch eine Beilage von "Hannoversche Allgemeine Zeitung/Neue Presse". Die ist auch nicht besser. Hier klicken  

Anschau-bar

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