Montag, 28. Dezember 2015

Tjaden tappt (78)


Heute in meinem Briefkasten-auch
ein Nachbar soll Post bekommen haben,
um zu testen, wie meine Umgebung
reagiert.
Freut sich Burgdorf mit mir? Ich werde Vater!

19. Dezember 2015. Ich werde Vater! Will das aber verheimlichen und die Mutter in Stich lassen. Wie ich das schon bei einem Sohn getan habe, der angeblich in der Margaretenstraße 29, Wilhelmshaven, wohnt und Internetseiten über mich veröffentlicht hat. Neue sollen folgen.

Die neuen Internetseiten werden in einem Schreiben angekündigt, das mir heute jemand in den Briefkasten gesteckt hat. Es ist der dritte Brief innerhalb von fünf Wochen. Dieses Mal wird nicht mein angeblicher Sohn aus Wilhelmshaven als Absender angegeben, sondern "We save your region - Regional Direktion Hannover". Angeblich sollen 2250 Burgdorfer Haushalte demnächst eine Postwurfsendung bekommen. Überschrift: "Wie können Sie sich und Ihre Familie schützen?" Behauptet werden soll, dass ich mich "eng mit der pädophilen Szene verbunden und eng mit Männern und Frauen zusammengearbeitet habe, die wegen schwerer sexueller Gewalt gegen Kinder verurteilt sind". Als Zeugen dafür aufgerufen werden sollen Martin Lauber, ehemals Redakteur des "Anzeiger für Burgdorf und Lehrte", heute "Nordhannoversche Zeitung", und der ehemalige CDU-Ratsherr Paul Rohde, der im Frühjahr 2004 in seinem Monatsmagazin behauptet hat, ich könne keine Adresse angeben, weil ich keine Wohnung hätte - eine lächerliche Erfindung dieses Mannes.

Die Behauptung, ich hätte Verbindungen zur pädophilen Szene hat 2011 auch vor dem Hamburger Landgericht eine Rolle gespielt. Aufgestellt wurde sie von dem Lünebürger Sozialpädagogen Ruthard Stachowske, damals noch Angestellter der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, danach der Step gGmbH Hannover. Das Hamburger Landgericht verbot diese Behauptung, die damalige Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg versicherte an Eides Statt, solche Behauptungen von Stachowske seien nichts Ungewöhnliches, dieser Sozialpädagoge neige zu solchen Unterstellungen. Die er anschließend auch im Internet verbreitete. Honorarprofessor der Evangelischen Hochschule Dresden blieb er trotzdem, Serdar Saris als Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover bot ihm immer wieder Jobs an.

Das Verleumdernetz ist weit gesponnen, meine Hinweise werden stets ignoriert - von Serdar Saris ebenso wie von Martin Lauber und Paul Rohde. Für die Broschüre "Zwei Schweinchen und ein Anzeiger", in der ich die Rollen von Paul Rohde und Martin Lauber in einem Skandal schildere, wollte ich eine Anzeige im "Marktspiegel" aufgeben, die nicht veröffentlicht worden ist. Das macht es den Briefschreibern leicht, die sich nun hinter einer von ihnen erfundenen Organisation verstecken...

Zeitraffer+++Ein Wilhelmshavener Polizeibeamter stellt "Die Akte Tjaden" ins Netz. Dort will er über eine vom Jugendamt veranlasste Wohnungsdurchsuchung berichten. Bei dieser Wohnungsdurchsuchung hat er sich einen falschen Namen gegeben, bestreitet das aber vor Gericht. Die Jugendamtsmitarbeiterin, die hinter dieser Aktion steckt, darf auf Anweisung des Wilhelmshavener Oberbürgermeisters vor Gericht nicht aussagen. Ich werde als Stalker verleumdet. Ich protestiere bei der Wilhelmshavener Polizei gegen "Die Akte Tjaden". Sie verschwindet sofort wieder.+++Im November bekomme ich den ersten Erpresserbrief aus der Margaretenstraße 29, Wilhelmshaven+++Ein Hacker zerstört meine Seiten bei www.lulu.com, meine Bücher kann man bei Lulu nicht mehr bestellen+++Anfang Dezember 2015 bin ich in Wilhelmshaven. Anschließend bekomme ich bei Facebook eine Warnung. Mein Auto sollte demoliert werden.+++

Alle sollen es erfahren

28. Dezember 2015. Auf dem weißen Umschlag kleben zwei Briefmarken, die nicht entwertet worden sind. Die kann ich also noch einmal verwenden. Dafür vielen Dank! Nun kündigt mein erfundener Sohn Heinz-Peter Tjaden (Margaretenstraße 29, Wilhelmshaven) Briefe an das Wilhelmshavener Amtsgericht, an das Burgdorfer Amtsgericht, an das Jugendamt von Wilhelmshaven und an das Jugendamt von Burgdorf an, damit ich mich endlich um meinen zweiten erfundenen Sohn kümmere und für ihn Unterhalt zahle. Mutter dieses Kindes soll meine zweite Ehefrau sein, die angeblich nach unserer Trennung schwanger geworden ist. Das hätten mein jüngster Bruder, der heutige Ehemann meiner zweiten Frau und ich allen verschwiegen. Mein jüngster Bruder ist übrigens - wie meine dritte Ehefrau, die auch schon als Absenderin anonymer Briefe angegeben worden ist - tot. Der angebliche Sohn meiner zweiten Ehefrau müsste jetzt fast 30 Jahre alt sein. Meine zweite Frau hat wirklich ein Kind mit ihrem heutigen Ehemann, sie schickte mir damals ein Foto von ihrem - Töchterchen...

Hier ist "Zwei Schweinchen und ein Anzeiger" noch erhältlich Klicken

"Tjaden darf kein Journalist mehr sein" Hier klicken

Drei Dokumente zum Thema Hier klicken

Pippi Langstrumpf: Niemand alarmiert das Jugendamt

Briefe 5 und 6 angekommen Hier klicken



Donnerstag, 24. Dezember 2015

Rupprecht auf Bahn acht



Unter Wasser ist ein Weihnachtsbaum
erst richtig schön.

Liebe Kinder,

die Gedichte, die ihr früher vor dem Weihnachtsbaum aufgesagt habt, könnt ihr alle vergessen. Dieses Jahr gibt es ein neues Gedicht:


Von drauß, vom Eiscafé da komm ich her,
ich muss euch sagen, Schlitten gibt es nicht mehr.
Allüberall neben Kindersitzen
seh ich schwitzend Eltern sitzen.
Und droben aus dem Himmelstor
kommt keine Flocke Schnee hervor.
Und wie ich so strolch durch Sonnenschein
fällt mir nie das Christkind ein
all überall auf der Bäume Spitzen
seh ich bunte Blüten sitzen.
Die Kinder fangen zu schwimmen an
sind nasser als der Weihnachtsmann.
Das Schwimmbadtor ist aufgeschlossen,
der Bademeister hat schon Sommersprossen,
und in der milden heilgen Nacht
krault Knecht Rupprecht auf Bahn acht.

Mittwoch, 23. Dezember 2015

Tjaden tappt (79)

Immer
schneller
als das
Jugendamt.
Pippi Langstrumpf: Niemand alarmiert Jugendamt

20. Dezember 2015. „In der Hoffnung, dass Sie nicht das Jugendamt alarmieren“– mit diesen Worten schließt Astrid Lindgren 1945 den Begleitbrief zu ihrem Manuskript „Pippi Langstrumpf“.  Am 21. Mai feiert das sommersprossigste und stärkste Mädchen der Welt offiziell seinen 70. Geburtstag.

Heißt es am 12. Mai 2015 im "Kirchenboten" des Bistums Osnabrück. Astrid Lindgrens Gespür für diese Behörde muss also so außergewöhnlich gewesen sein, wie "Fräulein Smillas Gespür für Schnee". Hier klicken Nicht nur einer Gletscherforscherin und einer Bestsellerautorin fröstelt es, wenn ein Kind von einem Dach fällt oder ein Kind verrückte Sachen macht, bei dem Gedanken an das Schablonendenken von Bürokraten, auch mein Gesprächspartner zuckt zusammen, als ich das Wort "Jugendamt" in den Mund nehme. "Das muss ja furchtbar sein, wenn Sie sich damit beschäftigen", sagt er und zitiert Astrid Lindgren.

Ich zeige ihm den anonymen Brief, der gestern in meinem Briefkasten gesteckt hat - und ihn fröstelt noch mehr. Also wechseln wir das Thema. Er will wissen, ob ich mit meiner Jugendamts-Kritik Geld verdiene, ich verneine seine Frage: "Ich helfe Müttern und Vätern, die Probleme mit Jugendämtern haben, kostenlos." Das findet mein Gesprächspartner gut. Dann erzähle ich ihm, dass ich Bücher schreibe. Sofort will er eins haben. Ich verkaufe ihm meinen Krimi "Tödliche Wolke", die Geschichte einer Flucht Auserwählter. Jugendamtsmitarbeiterinnen sind nicht auf diesem Traumschiff.

Der Besitzer eines Burgwedeler Cafés reagiert dagegen mit Humor auf meine Geschichte von dem dritten anonymen Brief. Ihm sind solche Leute einfach zu irre. Verständlich. Der Mann hat Gespür für Wahnsinn. Meine Bücher kennt er.

Über 2 000 Postwurfsendungen haben die anonymen Briefschreiber angekündigt. Sie sollten statt dessen über 2 000 Exemplare von "Tödliche Wolke" bestellen. Die wären etwas für das Gespür für angemessenes Verhalten. 

Dieses Gespür würde auch so manchem Jugendamt gut tun. Bis dahin darf man weiter behaupten, dass Joseph und Maria mit Jesus auch heutzutage fliehen müssten - und zwar deshalb. 

Tjaden tappt (78) 

Anonyme blogs im Netz
Protest bei google
Kopie an Staatsanwaltschaft Lüneburg, 23. 12. 2015

Donnerstag, 17. Dezember 2015

Tjaden tappt (77)

Von guten Mädels und bösen Jungs

Wenn sie an der Tischtennisplatte ihrem Verein wieder einmal einen Punkt gerettet hat, verliert sie darüber kein Wort. Wenn sie jemandem auf andere Weise hilft, auch nicht.

Kennengelernt habe ich sie vor 40 Jahren in einer Wilhelmshavener Kneipe, die es nicht mehr gibt, sonst könnte ich jedem noch den Stuhl zeigen, auf dem sie gesessen hat, wenn es auch den Stuhl noch gäbe.  Ich fragte sie, ob sie am nächsten Abend wieder da sein würde. War sie.

Als wir in Wilhelmshaven dafür gesorgt hatten, dass der Stadtnorden ein Freizeitheim bekam, spielten wir dort oft Tischtennis. Mit ihrer Ruhe, die sie auch behielt, wenn es bei Gleichstand um die letzten Punkte ging, brachte sie mich jedes Mal aus dem angriffslustigen Rhythmus - und gewann...

Auch nach Umzügen haben wir uns nie aus den Augen verloren. Wenn ich Hilfe brauchte, fragte sie nie lange. Sie half. Wenn es ein neues Buch von mir gab, las sie es. Hier klicken Heute habe ich eine Weihnachtskarte von ihr bekommen. Sie gehört zu den guten Mädels, ohne die diese Welt ärmer wäre und wohnt in Jever, also in einer Stadt, die einen Besuch wert ist...

Aber ich habe es auch immer wieder mit bösen Jungs zu tun. Jetzt stellte ein Kommentator bei Wordpress fest, dass einige dieser bösen Jungs vor mir Angst haben. Das ist gut so. Hier klicken

Montag, 14. Dezember 2015

Tjaden tappt (76)

Zensiert in Norderstedt.
Viele Leserinnen und Leser

Wow! So viele Leserinnen und Leser (die Grünen würden schreiben LeserSterncheninnen, aber ich will hier nicht herum gendern, das sollen Esoteriker tun), wie heute hat das "Burgdorfer Kreisblatt" noch nie gehabt.

Ein Unwow geht dagegen nach Norderstedt an "Books on Demand", das angebliche Original bei Büchern, die man selbst gestaltet und ins Netz stellt, hat heute ein Buch von mir abgelehnt und behauptet, auch alle Vertriebspartner seien für dieses Verbot. Hoffentlich behauptet das nicht demnächst auch der Hacker, der meine Seiten bei www.lulu.com zerstört hat. 

Wow aber für die große Leserzahl, die mein verbotenes Buch vor dem Verbot gehabt haben muss. Wenn alle Bod-Vertragspartner mein Manuskript gelesen haben, wird die Leserzahl über 100 liegen. Haben auch die Putzfrauen einen Blick hineingeworfen, dann bin ich jetzt als Autor berühmter als ich es noch nie gewesen bin. 

Eine Zensur findet laut Grundgesetz zwar nicht statt, aber - Doppel-wow - das Grundgesetz gehört nicht zum Bod-Verlagsprogramm.

Ich habe dieses Buch nun bei Kindle hoch geladen. Es heißt "Die Eindringlinge". Sobald ich ins Kindle-Programm vorgedrungen bin, lasse ich das auch hier durchdringen.

Mein e-book "Die Eindringlinge" ist bis Kindle vorgedrungen. Hier klicken      

Anschau-bar

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