Vier tolle Tage beim ältesten Stadtfest
Volks- und Schützenfest in Burgdorf
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Vor wenigen Tagen: Mein Jagdterrier beobachtet eine Fliege, will sie fangen. Foto: Heinz-Peter Tjaden Meine Wohnung wir...
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Wieder viele Klicks Eine Geschichte aus meinem Leben scheint viele Internet-User nicht loszulassen, wohl weil sie einfach unglaublich ...
Sonntag, 28. Juni 2015
Mittwoch, 17. Juni 2015
Schützen feiern Feste
Volks- und Schützenfest in Burgdorf
Silvana Böhmecke hat mit einem 28,6 Teiler die Schützenscheibe gewonnen, der zweite Vorsitzende der Burgdorfer Schützengesellschaft, Urs-Uwe Simanowsky, mit einem 171,0 Teiler die Ratsscheibe.
Jedes Jahr beginnt das Burgdorfer Volks- und Schützenfest mit dem Rats- und Schützenscheibenschießen. 2015 ist es das 50. Mal gewesen, dass sich fast 60 Schützen, Rats- und Verwaltungsmitglieder im Schützenheim ein sowohl geselliges als auch sportliches Stelldichein gaben.
Wo Gewinner sind, gibt es auch Verlierer: Die "Rote Laterne" haben Schützen-Ehrenvorstandsmitglied Helmut Volkmann (Schützenscheibe) und Ehren-Hauptmann Josef Gürth (Ratsscheibe) mit nach Hause genommen.
Vier tolle Tage beim ältesten Stadtfest
Fortuna besucht das Volks- und Schützenfest in der Nacht zum Sonntag. Verlost wird um 1.11 Uhr ein Reisegutschein im Wert von 500 Euro. Bei beiden Festbällen gibt es pro Tanzband ein Los. Fortuna besteht bei der Verlosung auf die persönliche Anwesenheit des Gewinners oder der Gewinnerin.
Festhöhepunkt ist am Sonntag der große Festumzug, der ab 14 Uhr auf der Marktstraße Aufstellung nimmt. Zahlreiche Musikzüge und Abordnungen von befreundeten Schützenvereinen machen diesen Umzug mit hunderten Teilnehmern alljährlich zu einem besonderen Ereignis. Ein letzter Festball im Zelt beginnt um 18 Uhr. Mit dem „Schützenfestkehraus“ vor dem Rathaus wird um 0 Uhr das Burgdorfer Volks- und Schützenfest beendet.
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| Bürgermeister Alfred Baxmann, Silvana Böhmecke, Schießsportleiterin Silke Hartung, Urs-Uwe Simanowsky und Schützenchef Jörg Hoppe (von links) |
Silvana Böhmecke hat mit einem 28,6 Teiler die Schützenscheibe gewonnen, der zweite Vorsitzende der Burgdorfer Schützengesellschaft, Urs-Uwe Simanowsky, mit einem 171,0 Teiler die Ratsscheibe.
Jedes Jahr beginnt das Burgdorfer Volks- und Schützenfest mit dem Rats- und Schützenscheibenschießen. 2015 ist es das 50. Mal gewesen, dass sich fast 60 Schützen, Rats- und Verwaltungsmitglieder im Schützenheim ein sowohl geselliges als auch sportliches Stelldichein gaben.
Wo Gewinner sind, gibt es auch Verlierer: Die "Rote Laterne" haben Schützen-Ehrenvorstandsmitglied Helmut Volkmann (Schützenscheibe) und Ehren-Hauptmann Josef Gürth (Ratsscheibe) mit nach Hause genommen.
| Festhöhepunkt ist am Sonntag der große Umzug. |
Vier tolle Tage beim ältesten Stadtfest
Burgdorf. Schützen und Bürger feiern seit über 420 Jahren ein fröhliches Fest mit Rummel und großem Festzelt auf dem Schützenplatz: das Volks- und Schützenfest. Dieses Jahr findet das älteste Stadtfest vom 25. bis 28. Juni statt.
Los geht es am 25. Juni, 15.30 Uhr, mit dem Kinderschützenfest. Schützen und das Otzer Jugendrotkreuz sorgen für einen bunten Nachmittag mit Spielen, Bastelangeboten, Musik und Spaß. Der Kinderkönig wird gegen 17 Uhr proklamiert, jedes Kind, das an diesem Wettbewerb teilgenommen hat und bei der Siegerehrung anwesend ist, bekommt einen Preis. Mit Beginn des Kinderschützenfestes wird der Festplatz eröffnet.
Dann schlagen Bürgermeister Alfred Baxmann und Schützen-Chef Josef Hoppe zu, beim Bieranstich um 18.30 Uhr muss das kühle Blonde mit Wirkungstreffern rechnen. Alles, was dann aus dem Fass fließt, ist kostenlos.
Festtradition hat der Große Zapfenstreich um 20.45 Uhr vor dem Rathaus in der Marktstraße. Anschließend machen die Schützen einen kleinen Umzug, der im Festzelt endet. Dort wird die Schaffermahlzeit serviert.
Der Fest-Freitag beginnt laut. Mit sechs Böllerschüssen werden die Burgdorferinnen und Burgdorfer um 6 Uhr geweckt. Das Weckkommando marschiert in historischen Uniformen durch die Aue-Stadt und lädt die männliche Bevölkerung mit dem plattdeutschen Ausruf "We will mit geneiten, op use Schiebe scheiten" zum Königsschießen ein. Um 8.45 Uhr treten die Mitglieder der Burgdorfer
Schützengesellschaft zum Festumzug vor dem Rathaus auf der Marktstraße an. Der
Umzug setzt sich gegen 9.30 Uhr in Bewegung. Im Anschluss an diesen Festumzug
stärken sich die Burgdorfer Schützen und ihre Gäste bei der Königsvesper. Auf dem Rahmenprogramm stehen Ehrungen.
Im Festzelt steigen am Freitag und am Samstag Bälle mit dem DJ Party Team. Die Schützenkönige werden am Freitag gegen 21 Uhr proklamiert. Das Helene-Fischer-Double Petra Schwar sorgt ab 23 Uhr mit Hits wie "Marathon" und "Atemlos" für Stimmung.
Am Schützenfest-Samstag steht tagsüber der Schießsport im Mittelpunkt.
Seit mehr als 50 Jahren findet vormittags im Burgdorfer Schützenheim das
Kreiskönigsschießen des Kreisschützenverbandes Burgdorf statt. Am Nachmittag
treffen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Gefolge im Festzelt zur
Proklamation der neuen Kreismajestäten im Rahmen des
Kreiskönigsessens.Fortuna besucht das Volks- und Schützenfest in der Nacht zum Sonntag. Verlost wird um 1.11 Uhr ein Reisegutschein im Wert von 500 Euro. Bei beiden Festbällen gibt es pro Tanzband ein Los. Fortuna besteht bei der Verlosung auf die persönliche Anwesenheit des Gewinners oder der Gewinnerin.
Festhöhepunkt ist am Sonntag der große Festumzug, der ab 14 Uhr auf der Marktstraße Aufstellung nimmt. Zahlreiche Musikzüge und Abordnungen von befreundeten Schützenvereinen machen diesen Umzug mit hunderten Teilnehmern alljährlich zu einem besonderen Ereignis. Ein letzter Festball im Zelt beginnt um 18 Uhr. Mit dem „Schützenfestkehraus“ vor dem Rathaus wird um 0 Uhr das Burgdorfer Volks- und Schützenfest beendet.
Mittwoch, 27. Mai 2015
Tjaden tappt (XXXVIII)
Kommentar wieder an der Netzkante
Wenn man als Internetredakteur arbeitet, wundert man sich gelegentlich gar nicht mehr darüber, dass für Angela Merkel das Netz Neuland ist. Das gilt besonders für ältere Artikel von mir. Immer wieder schwemmt die Neugier oder das Informationsbedürfnis meine Berichte oder Kommentare nach oben an die Netzkante, weil ich jemandem die Kante gegeben habe. Hier klicken Wie zum Beispiel dem ehemaligen Burgdorfer CDU-Ratsherrn Paul Rohde, über den ich auch schon eine Broschüre veröffentlicht habe. Hier klicken
Das Internet ist nicht nur für die Bundeskanzlerin Neuland, sondern auch eine Informationsquelle, die nicht versiegt. Das mag man nicht immer gut finden, aber manchmal ist es auch gut so. Besonders, wenn man sich von diesem Kommentar weiterklickt zu einem offenen Brief, den ich damals an den "Anzeiger für Burgdorf und Lehrte" geschrieben habe. Er blieb ohne Antwort, weil dieser Beilage von "Hannoversche Allgemeine Zeitung/Neue Presse" meine Fragen sicherlich viel zu peinlich gewesen sind. Wie meine Broschüre "Zwei Schweinchen und ein Anzeiger", die bis heute von den Blättern aus dem Hause Madsack verschwiegen wird. Es sollen ja nicht alle merken, was Verleumdungs-Sache ist...Hier klicken
Wenn man als Internetredakteur arbeitet, wundert man sich gelegentlich gar nicht mehr darüber, dass für Angela Merkel das Netz Neuland ist. Das gilt besonders für ältere Artikel von mir. Immer wieder schwemmt die Neugier oder das Informationsbedürfnis meine Berichte oder Kommentare nach oben an die Netzkante, weil ich jemandem die Kante gegeben habe. Hier klicken Wie zum Beispiel dem ehemaligen Burgdorfer CDU-Ratsherrn Paul Rohde, über den ich auch schon eine Broschüre veröffentlicht habe. Hier klicken
Das Internet ist nicht nur für die Bundeskanzlerin Neuland, sondern auch eine Informationsquelle, die nicht versiegt. Das mag man nicht immer gut finden, aber manchmal ist es auch gut so. Besonders, wenn man sich von diesem Kommentar weiterklickt zu einem offenen Brief, den ich damals an den "Anzeiger für Burgdorf und Lehrte" geschrieben habe. Er blieb ohne Antwort, weil dieser Beilage von "Hannoversche Allgemeine Zeitung/Neue Presse" meine Fragen sicherlich viel zu peinlich gewesen sind. Wie meine Broschüre "Zwei Schweinchen und ein Anzeiger", die bis heute von den Blättern aus dem Hause Madsack verschwiegen wird. Es sollen ja nicht alle merken, was Verleumdungs-Sache ist...Hier klicken
Dienstag, 19. Mai 2015
Tjaden tappt (XXXVII)
Tränen können nicht aus Hühneraugen kullern
Das ist so schön gewesen, so kurzweilig und auch noch leidenschaftlich, dass die Leidenschaft sogar überging auf die Gäste und zwar gleich zu Beginn. Dann sind Tränen geflossen, weiß der "Marktspiegel" über ein Gastspiel der "Unverzagten" im Burgdorfer Seniorenpflegeheim "Helenenhof" zu berichten. Die Tränen kullerten dem "Marktspiegel" zufolge aus den Augen. Das war dann auch die Schlagzeile wert "Einfach großartig-Lachtränen kullerten aus den Augen".
Ein Augenarzt hat jedoch dem "Burgdorfer Kreisblatt" versichert, dass Tränen, die aus Augen kullern, nichts Ungewöhnliches seien, mit großartig also nichts zu tun hätten. Das sei einfach so: "Manchmal tränen die Augen." Die Frage, ob man das auch über Hühneraugen sagen könne, verneinte der Augenarzt ganz entschieden.
Ein Rechercheteam hat inzwischen die Ausführungen des Augenarztes überprüft. Bei Wikipedia wurde das Team fündig: "Das Hühnerauge (auch Krähenauge, Leichdorn, Klavus bzw. Clavus von lateinisch clavus ‚Nagel’[1]) ist eine durch chronischen Druck auf knochennahe Haut bedingte, umschriebene, meist sehr schmerzhafte Hornschwielenbildung mit zentralem, in die Tiefe gerichtetem Sporn.[2] Sporn bezeichnet in diesem Zusammenhang die harte, kegelförmige Hyperkeratose, deren Spitze nach innen gerichtet ist."
Die Auskunft des Augenarztes war also unzulänglich. Wenn Hühneraugen Schmerzen verursachen, dann wissen wir alle über den Schmerz: Auch er kann Tränen aus den Augen kullern lassen. Einfach großartig ist das wohl kaum.
Die Moral von der Geschicht: Der "Marktspiegel" hat das Fachwissen aus "Zerstreutes Wohnen-Ein Ratgeber für alle ab 70" nicht. Hier klicken
Das ist so schön gewesen, so kurzweilig und auch noch leidenschaftlich, dass die Leidenschaft sogar überging auf die Gäste und zwar gleich zu Beginn. Dann sind Tränen geflossen, weiß der "Marktspiegel" über ein Gastspiel der "Unverzagten" im Burgdorfer Seniorenpflegeheim "Helenenhof" zu berichten. Die Tränen kullerten dem "Marktspiegel" zufolge aus den Augen. Das war dann auch die Schlagzeile wert "Einfach großartig-Lachtränen kullerten aus den Augen".
Ein Augenarzt hat jedoch dem "Burgdorfer Kreisblatt" versichert, dass Tränen, die aus Augen kullern, nichts Ungewöhnliches seien, mit großartig also nichts zu tun hätten. Das sei einfach so: "Manchmal tränen die Augen." Die Frage, ob man das auch über Hühneraugen sagen könne, verneinte der Augenarzt ganz entschieden.
Ein Rechercheteam hat inzwischen die Ausführungen des Augenarztes überprüft. Bei Wikipedia wurde das Team fündig: "Das Hühnerauge (auch Krähenauge, Leichdorn, Klavus bzw. Clavus von lateinisch clavus ‚Nagel’[1]) ist eine durch chronischen Druck auf knochennahe Haut bedingte, umschriebene, meist sehr schmerzhafte Hornschwielenbildung mit zentralem, in die Tiefe gerichtetem Sporn.[2] Sporn bezeichnet in diesem Zusammenhang die harte, kegelförmige Hyperkeratose, deren Spitze nach innen gerichtet ist."
Die Auskunft des Augenarztes war also unzulänglich. Wenn Hühneraugen Schmerzen verursachen, dann wissen wir alle über den Schmerz: Auch er kann Tränen aus den Augen kullern lassen. Einfach großartig ist das wohl kaum.
Die Moral von der Geschicht: Der "Marktspiegel" hat das Fachwissen aus "Zerstreutes Wohnen-Ein Ratgeber für alle ab 70" nicht. Hier klicken
Samstag, 9. Mai 2015
Tjaden tappt (XXXVI)
Broschüre nicht im Bestand der Burgdorfer Stadtbücherei
Wenn ich ein Buch oder eine Broschüre veröffentlicht habe, bringe ich mein Druckwerk zur Burgdorfer Stadtbücherei. Früher oder später werden meine Veröffentlichungen in den Bestand aufgenommen. Nur eine bis heute nicht: "Zwei Schweinchen und ein Anzeiger für Burgdorf". Ist sie zu peinlich? Stöbern Sie doch einmal im Online-Katalog der Stadtbücherei. Finden Sie diese Broschüre?
Hier finden Sie "Zwei Schweinchen und ein Anzeiger für Burgdorf" auf jeden Fall. Klicken Sie doch einmal.
Und dieses Schreiben an Burgdorfs Bürgermeister Alfred Baxmann ist ohne Antwort geblieben. Hier klicken
Dann gibt es noch einen Staatsanwalt, der Türkay heißt...Hier klicken
Kann man die Justizministerin zum Schreiben bringen? Hier klicken
Wenn ich ein Buch oder eine Broschüre veröffentlicht habe, bringe ich mein Druckwerk zur Burgdorfer Stadtbücherei. Früher oder später werden meine Veröffentlichungen in den Bestand aufgenommen. Nur eine bis heute nicht: "Zwei Schweinchen und ein Anzeiger für Burgdorf". Ist sie zu peinlich? Stöbern Sie doch einmal im Online-Katalog der Stadtbücherei. Finden Sie diese Broschüre?
Hier finden Sie "Zwei Schweinchen und ein Anzeiger für Burgdorf" auf jeden Fall. Klicken Sie doch einmal.
Und dieses Schreiben an Burgdorfs Bürgermeister Alfred Baxmann ist ohne Antwort geblieben. Hier klicken
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