Tjaden tappt (300)

Das Amtsgericht in Geldern. 
Dicker Briefumschlag aus Schwalmtal

"Man will uns gar nicht helfen." Mit diesen Worten hat mir eine Mutter aus Schwalmtal Post angekündigt. Von einer Bekannten sei sie auf meinen blog "Kinderfeindesland Deutschland" aufmerksam gemacht worden, in dem ich einige Male über das Kreisjugendamt in Viersen berichtet habe. Den größten Wirbel gab es 2011, als der Leiter aus unappetitlichen Gründen entlassen wurde. 

Die angekündigte Post ist ein dicker Briefumschlag von Eltern, deren inzwischen siebenjähriges Kind am 13. Oktober 2017 aus dem Unterricht in die Obhut des Kreisjugendamtes gelangte. Es kam zu einer Anhörung, das vom Kreisjugendamt angerufene Gericht war aber gar nicht zuständig. Das habe ich schon gelesen. Vor mir liegen noch viele Dokumente, darunter ein Gutachten.

Auf "Kinderfeindesland Deutschland" werde ich berichten - und bin gespannt, was geschieht. Große Hoffnungen habe ich der Mutter nicht gemacht. Das wäre fahrlässig angesichts der Missstände im deutschen Kinder- und Jugendhilfesystem, die auch schon den familienpolitischen Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, Marcus Weinberg, aufgescheucht haben. 

Ich hoffe nur, dass ich nicht kriminalisiert werde, wie vom Jugendamt in Wilhelmshaven, das behauptete, ich hätte eine Mitarbeiterin dieser Behörde belästigt und die Arbeit des Jugendamtes nahezu zum Erliegen gebracht. Dass ich diese Jugendamtsmitarbeiterin bis heute persönlich gar nicht kenne, ist natürlich unerheblich. Die Behauptung falscher Tatsachen gehört quasi zum Tagesgeschäft vieler Jugendämter.

Bleiben Sie mir also bitte gewogen und lesen Sie ruhig mit. Ich muss ja auch lesen...Hier klicken

Pressemitteilung Wilhelmshavener Jugendamt 

Brief von Marcus Weinberg an Heinz-Peter Tjaden

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