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Es werden Posts vom Juni, 2020 angezeigt.

Tjaden tappt (512)

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Der HSV hält nicht nur den Ball flach.  Wenn 1 000 Zuschauern ein Spiel des HSV erspart bleibt Politik kann auch vernünftig sein. Hören wir doch erst einmal den NDR: Der Hamburger Senat will am Dienstag weitere Lockerungen der Corona-Bestimmungen bekannt geben. Schon einen Tag später sollen sie bereits in Kraft treten - zum Beispiel sind dann Veranstaltungen unter freiem Himmel mit bis zu 1.000 Personen wieder erlaubt. Voraussetzung ist, dass es feste Sitzplätze gibt und dass weiter die Corona-bedingten Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. Politik hätte aber auch unvernünftig sein können. Lesen wir doch erst einmal die Schlagzeile der "Bild"-Zeitung von heute auf Seite 13: "Ihr seid sooooo doof. 1 : 5 gegen Sandhausen. Relegation gegen Werder weggeworfen." Nun stelle man sich vor, dass 1 000 Zuschauerinnen und Zuschauer gestern hätten im Volksparkstadion dabei sein müssen, als der HSV die Riesenchance für die Relegation vergeigte, nur weil

Tjaden tappt (511)

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Fotografiert am 25. März 2020 Wie war das noch im März und April? Einige von uns erinnern sich vielleicht noch daran: Auch in Niedersachsen wird am 25. April die MSTO-Verordnung eingeführt (MSTO=Maske, Schal, Tuch oder Ähnliches). In den Supermarkt dürfen wir nur noch mit Einkaufswagen und mit Mund-Nase-Bedeckung, die Zahl der Kundinnen und Kunden, die im Supermarkt sein dürfen, wird schon im März begrenzt. Die Kassiererinnen und Kassierer sitzen hinter Plexiglas, tragen Einweghandschule, wer mit Bargeld bezahlt, muss die Scheine und Münzen in eine Plastikschüssel legen, das Wechselgeld kommt ebenfalls in die Plastikschüssel. Einkaufswagen werden regelmäßig desinfiziert. Bei Einkaufswagen und Mund-Nase-Bedeckung ist es geblieben, doch an der Kasse trägt niemand mehr Einweghandschuhe, Bargeld wechselt von Hand zu Hand die Besitzerin und den Besitzer, wenn jemand etwas vergessen hat, rennt er durch den Laden und besorgt sich das Vergessene, Desinfektionsmittel sind verschwunden.

Aus Leons Tastatur (II)

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Der Ausschuss für Jugendhilfe und Familie informiert sich über die Situation in den Kindergärten. Foto: Leon Hogrefe Zumutungen und Geringschätzung "Ich habe in der jüngsten Zeit städtische Kindertagesstätten besucht, um mir ein Bild zu machen." Wie dieses Bild aussieht, hat Christiane Gersemann (SPD) als Vorsitzende dem Ausschuss für Jugendhilfe und Familie gestern im Veranstaltungszentrum berichtet:   Zu den Lockerungsmaßnahmen der Landesregierung sagte sie: "Die rasche - und in vielen Augen der Beschäftigten zu rasche - Öffnung der Kindertagesstätten für im Prinzip alle Kinder wird überwiegend als Fehler betrachtet. Es wird beklagt, dass oftmals kurzfristig und somit auch unsensibel am Freitagnachmittag neue Anforderungen des Landes verkündet werden und schon ab Montag darauf umgesetzt werden sollen. Gerade für große Einrichtungen ist eine solche Kurzfristigkeit nicht nur eine Herausforderung, sondern auch eine Zumutung." Zur Beschäftigung von Nichtfac

Hohe See vor Gericht

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Neue Serie: Ein Gerichtsverfahren-zwei Blickwinkel In diesem blog sollen demnächst Gerichtsreportagen erscheinen, in denen Verhandlungen vor dem Burgdorfer Amtsgericht  aus zwei Blickwinkeln betrachtet werden. Für den anschließend geschilderten Fall, der sich vor dem Burgwedeler Amtsgericht abspielt, scheint es aber nur einen Blickwinkel zu geben.  Ein Mann lässt sich von einem Anwalt beraten. Der Streitwert beträgt 120 Euro. Dafür darf der Anwalt ein Beratungshonorar von rund 30 Euro berechnen. Da der Mann über ein geringes Einkommen verfügt, beantragt der Anwalt beim zuständigen Gericht für ihn Beratungshilfekostenerstattung. Der Mann gibt seine Rente mit knapp 700 Euro an, das Wohngeld, das er bekommt, mit 62 Euro und seine Nebeneinnahmen mit rund 40 Euro. Dem Antrag beigefügt werden der Rentenbescheid, der Wohngeldbescheid und ein Kontoauszug.  Das Gericht akzeptiert den Antrag nicht, weil die von dem Mandanten angegebenen Gesamteinnahmen höher sind als die angegebene Rente

Tjaden tappt (510)

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Sind bald auf meinem Bankkonto. Diese Bestellungen sind real Das ist real. Also die Wirklichkeit. Das ist Real. Also ein Supermarkt. Das ist auch Real. Also die Währung von Brasilien, in der bei Amazon neuerdings Bücher von mir bezahlt werden.  Jair Bolsonaro kann es nicht gewesen sein. Der brasilianische Präsident muss sein Geld zusammenhalten. Ein Gericht hat ihn dazu verdonnert, eine Maske zu tragen. Trägt er die nicht, wird er jedes Mal mit einem Bußgeld von 350 Euro bestraft. Das wird sich läppern. Denn Jair Bolsonaro hält die Corona-Pandemie für ein "Grippchen".  Dabei kann er sich neuerdings auf die deutsche Fleischindustrie berufen, die gerade dafür sorgt, dass Kinder, die ein paar Stunden in den Kindergarten gegangen sind, wieder zuhause bei ihren Eltern bleiben dürfen, wo sie besser untergebracht werden als die Arbeiterinnen und Arbeiter der Fleischindustrie.  Real ist derzeit also vieles. Das stimmt mich optimistisch für weitere Bestellungen meiner Büch

Tjaden tappt (499)

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MSTO-Ausbeute bei meiner Radtour am 27. März 2020. Oberhalb der Kinnspitze 27. Mai 2020. Die Frage, wo man die schönsten MSTO-Bedeckungen finden kann, harrt immer noch einer Beantwortung. Die meisten, die es sich an Weges- und Straßenrändern bequem machen, sind hellblau, nur wenige weiß, die schwarzen scheinen sich an die Gesichter ihrer Besitzerinnen und Besitzer geradezu zu klammern und fallen deswegen nicht meiner Sammelleidenschaft zum Wäscheständer, wo sie von jedem Corona-Virus befreit der sachgemäßen Lagerung in meinem Kleiderschrank entgegenfiebern.  Doch: Was soll mit den MSTO-Bedeckungen geschehen, wenn die Corona-Bewährungsprobe bestanden worden ist? Werden sie bei Maskenbällen getragen, finden Masken-Modenschauen statt, werden sie auf Schwarzmärkten Bankräubern angeboten? Man weiß es noch nicht.  Denkbar wäre auch eine künstlerische Würdigung dieser oberhalsigen Kleidungsstücke. Das Motto könnte statt "unter der Gürtellinie" "oberhalb der Kinnspitze

Tjaden tappt (508)

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Weitere Infos über Straßenbegleitgrün. Niemand schifft mehr in das Straßenbegleitgrün Nun kann sich auch das Straßenbegleitgrün (Behördendeutsch für Büsche am Straßenrand) von der Corona-Bewährungsprobe erholen. Denn niemand schifft mehr aus dem offenen Autofenster. Männer dürfen wieder die Toiletten der Tankstellen benutzen. Und ich bin dabei gewesen. Heute Nachmittag.  Ein Autofahrer kommt herein, er erkundigt sich nach der Toilette, der Tankwart bedauert nicht wie noch im Mai, dass die Toilette vor dem Corona-Virus geschützt werden muss, sondern erklärt dem Notdürftigen den Weg zum Pinkelbecken. Dem fünf Minuten später Erleichterten scheint das Kunststück gelungen zu sein. Er traf dem Vernehmen nach aus 1,50 Metern Entfernung das Pinkelbecken. Fröhlich fuhr er weiter und dankte der Landesregierung für diese Lockerung, die Autofahrern und Straßenbegleitgrün gleichermaßen zugute kommt.  Amazon kann über solche Beiträge übrigens nicht lachen. Sie etwa? Dann klicken Sie doc

Tjaden tappt (507)

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Das Hostel in Funchal. Foto: Heinz-Peter Tjaden Niedersachsen macht Flug nach Madeira unmöglich Eigentlich würde ich jetzt in einem Flugzeug sitzen und in vier Stunden auf der Blumeninsel Madeira landen. Während der Taxifahrt nach Funchal würde ich den Ausblick auf den Atlantik genießen und mich auf das 29 Madeira Hostel in der Rua dos Netos freuen. Mein Zimmer ist schon lange bezahlt. Doch dann kam das Corona-Virus. Ab Juli  sind Flüge nach Madeira wieder möglich. Doch das niedersächsische Gesundheitsministerium hat noch keine Antwort auf eine wichtige Frage, die bei Anrufen der Corona-Hotline derzeit oft gestellt wird (dabei geht es stets um die Kanarischen Inseln): "Wo kann ich mich vor dem Flug testen lassen, denn ein solcher Test, der nicht älter sein darf als 72 Stunden, ist Voraussetzung für die Einreise?" Diese Möglichkeit gibt es in Niedersachsen noch gar nicht. Außerdem: Könnte man sich testen lassen, würde man das Ergebnis vor dem Abflug noch gar nicht

Corona-Virus (VII)

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Besuche mit Einschränkungen.  Region Hannover-29. Mai 2020. Die Krankenhäuser in der Region Hannover haben sich auf die folgenden Regeln für Besuche geeinigt: Pro Tag kann maximal ein Besucher oder eine Besucherin pro Patient oder Patientin in die Krankenhäuser kommen. Hier wird empfohlen, im Umfeld der Patientinnen und Patienten entsprechende Vorabsprachen zu treffen. Die Besuchsdauer beträgt je nach Einrichtung 30-60 Minuten.Jedes Haus hat individuelle Besuchszeiten, die aber alle am Nachmittag und im frühen Abendbereich liegen. An den Eingängen sind Registrierungsformulare (ggf. digitale Online-Registrierungen) auszufüllen, die von den Krankenhäusern nach vier Wochen datenschutzkonform vernichtet werden. Bei Mehrbettzimmerbelegung darf nur ein Besucher gleichzeitig im Raum sein. Generell dürfen keine Besuche auf Stationen für Patientinnen und Patienten mit einer COVID-19-Infektion oder einem COVID-19-Verdacht erfolgen, hierzu zählen auch die Notaufnahmen. Darüber hinaus

Aus Leons Tastatur

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Leon Hogrefe, 26 Jahre, Student Geschichte und Politik in Hannover.  Über Heimathäfen und Auferstandene Muttertag 2000: Das erste Kinderfest unseres Vereins "Hilfe für Kinder in Burgdorf und Umgebung" kann beginnen. Vorher will ich noch duschen. In der Hannoverschen Neustadt bemerke ich einen Jungen, der mir folgt.  Er will mich begleiten, sagt er. Ich frage den Kleinen, woher er kommt. "Mein Opa ist in eurem Verein", sagt er.  Und nun schreibt Leon Hogrefe für das "Burgdorfer Kreisblatt". Gestern hat er die Sitzung des Ausschusses für Schulen, Kultur und Sport besucht. Arbeitstitel "Über Heimathäfen (Kinderhort Südstern) und Auferstandene ("Burgdorfer Kreisblatt", Lokalzeitung bis Mai 1986 und seit 2014 im Netz)".  Sein Bericht "Herr Tjaden mal wieder" Obwohl ich noch nie journalistisch gearbeitet habe, schickte mich Herr Tjaden am 15. Juni gleich zu einer Sitzung des Ausschusses für Schulen, Kultur und

Tjaden (506)

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Live-Ticker mit Kreisliga-Niveau. Das Corona-Virus im Live-Ticker Was früher der Live-Ticker während eines Champion-League-Spieles gewesen ist, ist heute der Corona-Virus-Live-Ticker. Am Ball sind allerdings fast immer die gleichen Akteure. Christian Drosten vermutet eine Mutation des Corona-Virus, während der Virologe Oliver Keppler vermutet, dass es selbst für das gegenwärtige Corona-Virus nie einen perfekten Impfstoff geben wird, der Virologe Hendrik Streeck vermutet weiterhin, dass die Ausgangssperre zu früh gekommen ist, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn vermutet, dass dort, wo die Regeln eingehalten werden, die Zahl der Genesenen größer ist als die Zahl der Neuinfizierten.  Zu den Einwechselspielern gehört der HIV-Entdecker Robert Gallo, weil der vermutet, dass die Schluckimpfung gegen Kinderlähmung, die ich als Kind bekommen habe, auch gegen das Corona-Virus hilft. Das ist derzeit mein Lieblingsspieler.  Doch es gibt auch noch ein Leben nach dem Live-Ticker. Ein Sch

Tjaden tappt (505)

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Hier klicken. Die Wedemark missachtet Abstandsregeln Vor den Supermärkten in Burgdorf rücken die Menschen wieder näher zusammen. Ich schiebe meinen Einkaufswagen zu dem Plastikhäuschen und kette ihn an. Ich gehe einen Schritt zurück, ein Einkaufswagen berührt mich, ich drehe mich um, will nach links gehen, kann ich nicht, jemand mit Einkaufswagen steht mir im Weg, auch rechts ist kaum ein Durchkommen, doch ich schaffe es, schon kommt mir jemand mit Einkaufswagen entgegen.  Auch im Gewerbegebiet von Großburgwedel rücken die Menschen wieder näher zusammen. Vor einem Betriebskindergarten macht die Wedemark Stellenangebote für Erzieherinnen und Erzieher in ihrer Gemeinde. Der CDU gefällt das allerdings nicht. Sie pocht in einer Pressemitteilung auf die Abstandsregeln während der Corona-Bewährungsprobe. Die dort aufgestellte bunte Werbetafel hält der CDU-Vorsitzende Marc Sinner für einen "unfreundlichen Akt".  "Unfreundlicher Akt" ist wohl so was ähnliches wie ei

Tjaden tappt (504)

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Falls Sie diesen Krimi bei Amazon bestellen sollten: Drei Tage in Quarantäne schicken. Am besten in meinem Briefkasten. Ich verkaufe den Krimi dann weiter. Burgwedeler Verwaltung zu lasch bei Maßnahmen gegen Corona-Virus Uns erreichten viele Anfragen, ob das Virus beispielsweise über Bücher übertragen werden kann. Das Bundesinstitut für Risikobewertung  schätzt das Risiko beispielsweise für Spielzeug, Lebensmittel etc. als unwahrscheinlich ein. Heißt es auf den Seiten des Deutschen Bibliothekverbandes. Nun könnte man die Verwaltung von Burgwedel fragen, ob diese Anfragen allesamt aus Burgwedel stammen. Eine Antwort bekäme man sicherlich nicht. Denn warum die Verwaltung Pressemitteilungen verschickt, in denen es zur Wiedereröffnung der drei Büchereien heißt, dass zurückgegebene Bücher "drei Tage in Quarantäne gestellt" werden, könnte auch niemand erklären.  Was immer wieder auffällt: Alle Maßnahmen werden so ausgedacht, als gäbe es unzählige Corona-Infizierte

Tjaden tappt (503)

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Schule in Kanada.  Wo liegt Kanada? Das freut mich: Der Virologe Christian Drosten hat nichts mehr dagegen, dass die Schülerinnen und Schüler wieder zur Schule gehen. Das finde ich ebenfalls gut, habe aber meine Zweifel: Die "Zeit" wünscht sich heute für den Re-Start eine bessere Schule. Vorbild könne das kanadische Schulsystem sein. In Kanada zählen demnach nicht nur Leistung und soziale Gerechtigkeit, sondern auch das Wohlergehen der Schüler und Lehrer. Ich fürchte, bis unsere Bildungspolitikerinnen und Bildungspolitiker begreifen, wo Kanada liegt, gibt es bereits die nächste Pandemie.  Das habe ich nicht verstanden:  Kanadische Wissenschaftler sollen herausgefunden haben, wie gut Masken gegen Covid-19 schützen. Berichtet die "Bild"-Zeitung. Zitat: "Gesichtsmasken senken das Infektionsrisiko von 17,4 Prozent auf 3,1 Prozent." Wie die Wissenschaftler das festgestellt haben wollen, wird nicht verraten. Haben diese Wissenschaftler zwei Gruppen (

Tjaden tappt (434)

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Das vierte Organ der Volksbank Hannover 25. November 2019. Jede Volksbank hat drei Organe: den Vorstand, den Aufsichtsrat und die Vertreter- bzw. Mitgliederversammlung. Die Volksbank von Hannover hat seit der Fusion mit der Volksbank Burgdorf wohl vier. Das wird seit Monaten mir geliehen und heißt taube Ohren. Bei den Recherchen über eine angeblich im Jahre 2003 von der Volksbank Burgdorf abgetretene Forderung an ein Inkassobüro wurde mir im August erst einmal Hilfe von der Volksbank Hannover versprochen. Man werde die eigenen Dokumente studieren und die des Inkassobüros. Das Inkassobüro versicherte mir Ähnliches.  Es dauerte bis zum 20. November. Dann hatte ich vom Inkassobüro angeblich alles-von der Volksbank Hannover nichts. Aus den Unterlagen erfuhr ich auch, dass ich von der Volksbank Burgdorf Dividenden bekommen habe. Bis wann, bekam ich nicht heraus, wie viel ich als Mitglied in die Volksbank Burgdorf investiert hatte, auch nicht.  Also bat ich die Volksbank Hannover um

Tjaden tappt (501)

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Fremder Onkel im Kinderkanal.  Liebe Kinder, ich glaub, ich muss euch da was erklären. Der Onkel, den ihr gestern auf dem Kinderkanal gesehen habt, war nicht Zigby. Coco auch nicht. Er las euch auch nicht aus dem Dschungelbuch vor, als es plötzlich kein Grün für euch mehr gab. Ich versichere euch, der Dschungel bleibt grün.  Und alles andere in der Natur auch. Außer Himbeeren.  Nun könnt ihr natürlich fragen, was dieser Onkel ist, wenn nicht Zebra, Affe oder Bär. Der Onkel  ist Bundespräsident.  Dafür bekommt er jedes Jahr so viel Geld wie euer Papi in fünf Jahren nicht. Deswegen hat er euch gestern auch so sehr bedauert. Und da dieser Onkel in einem Schloss wohnt, weiß er natürlich auch, was es für euch bedeutet, wenn die Kindergärten geschlossen sind. Wenn ihr mich nun fragt, ob seine Eltern ebenfalls das Essen immer so rechtzeitig auf den Tisch bringen wie eure Eltern, während für ihn im Homeoffice Reden geschrieben werden, dann muss ich euch sagen: Das könnten sie gar nic