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Freitag, 10. November 2017

Tjaden tappt (232)


Wie bekomme ich dieses Auto?

An die Öffentliche Versicherungen 26113 Oldenburg
Ihr Schreiben vom 28. August 2017 Kontroll-Nr. 0524-unbek.

8. November 2017

Sehr geehrter Herr Dr. Knemeyer,

mit besagtem Schreiben haben Sie mir siebentägigen Versicherungsschutz für einen Personenkraftwagen Mitsubishi (J) gewährt. Sie gaben mir zu wissen: "Die Zulassungsbehörde hat uns mitgeteilt, dass Sie für die Zulassung Ihres Fahrzeugs eine Versicherungsbestätigung unserer Vertretung verwendet haben...Deshalb ist es erforderlich, dass Sie bei uns einen Antrag auf Kfz-Versicherung stellen. Bitte setzen Sie sich innerhalb der nächsten 7 Tage mit Ihrer Vertretung in Verbindung, damit der Antrag aufgenommen werden kann. Hören wir innerhalb dieser Frist nichts von Ihnen, werden wir den vorläufigen Versicherungsschutz...kündigen und die Zulassungsbehörde darüber informieren."

Wie Sie wissen, habe ich mich bis zum 4. September 2017 nicht bei Ihnen gemeldet. Darüber müssten Sie also die Zulassungsstelle informiert haben. Das ist offenbar nicht geschehen. Statt dessen wendete ich mich an diesem Tag an den Präsidenten der Region Hannover und bat um Aufklärung. Mein Schreiben wurde an das Team Kfz-Zulassungsangelegenheiten weitergeleitet. Die Angelegenheit bekam dort das Zeichen 32.09/H-LX 1520.

Heute antwortete mir dieses Team: "Wie Sie mitteilen, hat Sie eine Versicherung wegen der Haftpflichtversicherung angeschrieben. Dies ist nicht auf Veranlassung der Zulassungsbehörde geschehen."

Diese Antwort wirft Fragen auf, die ich Ihnen hiermit stelle: 1. Vom wem haben Sie Post bekommen, in der steht, dass ich eine Versicherungsbescheinigung Ihrer Versicherung verwendet habe? 2. Welcher Zulassungsstelle haben Sie im September 2017 mitgeteilt, dass Sie den vorläufigen Versicherungsschutz zu wann kündigen? 3. Falls Sie diese Mitteilung nicht verschickt haben sollten: Warum geschah das nicht? 4. Gehören Sie schon zu den Lesern meiner internetten Zeitung www.burgdorferkreisblatt.de?

Falls nicht, sollten Sie ganz schnell ein Leser werden!

Gestatten Sie mir den Hinweis, dass ich in der Vergangenheit von gewissen Kreisen immer wieder irgendwo angeschwärzt worden bin. Ankündigt wurden solche Maßnahmen in anonymen Kommentaren und in anonymen Briefen. Siehe http://margaretenstraße29.wordpress.com 

Kopie dieser mail an Team Kfz-Zulassungsangelegenheiten der Region Hannover

Die Antwort der Versicherung per mail vom 8. November 2017

Sehr geehrter Herr Tjaden, 

das Fahrzeug mit dem amtlichen Kennzeichen H-LX 1520 war unter der Vertragsnummer 0524-538.333.969 vom 05.11.2013 - 01.01.2016 bei uns versichert. 


Durch einen technischen Fehler ist zu der Versicherungsbestätigung, die für die Ummeldung des Fahrzeugs auf das Kennzeichen H-LX 1520 in 2014 ausgehändigt wurde, eine Antragsanmahnung erstellt worden. Wir haben diesen Fehler bereits behoben. 

Wir haben keine Versicherungsbestätigung erstellt und keinen vorläufigen Versicherungsschutz gekündigt.

Wir bitten Sie, diesen Fehler zu entschuldigen. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Petra Wordtmann


Befriedigend finde ich diese Antwort nicht. Das Team Zulassungsstelle der Region Hannover und ich müssen uns zwei Monate in Rätselraten üben?

Die zweite mail der Versicherung

9. November 2017. Leider gab es aufgrund eines technischen Fehlers im August  2017 bei uns einen Mahnlauf zu einigen Versicherungsbestätigungen aus 2014. Durch eine Kontrollliste sind wir auf diesen Fehler aufmerksam geworden. Wir haben die betroffenen Versicherungsbestätigungen sofort den Verträgen zugeordnet. Die fälschlich erstellten Briefe sollten vernichtet werden. Wir bedauern sehr, dass Sie diesen Brief dennoch erhalten haben. 

Mit freundlichen Grüßen

Petra Wordtmann


Herr Tjaden, Post für Sie.
Mein Vorschlag für einen Werbespruch der Öffentlichen Versicherung Oldenburg: Bei uns tragen technische Fehler nach drei Jahren die Post aus.

Teil 1 der Geschichte 

Donnerstag, 16. Februar 2017

Tjaden tappt (189)

Wilhelmshavener Wahlamt weist im Juli 2011
Wahrheit ganz entschieden zurück. 







Die seltsame Rückkehr meiner Geldbörse

Heute vor drei Jahren habe ich die ersten Möbel in meine neue Bleibe in Kleinburgwedel gestellt. Mein Umzug wurde in Wilhelmshaven, wo ich von 2004 bis 2014 ein zweites und garantiert letztes Mal gelebt habe, genauestens beobachtet. Das beweist diese Geschichte, die ich heute vor drei Jahren veröffentlicht habe:

Im November 2013 verliere ich bei Nieselregen meine Geldbörse auf dem Weg zu einem Kiosk in Wilhelmshaven, wo ich zu der Zeit noch wohne. Meine Wohnung befindet sich in der Krummen Straße 1, der Kiosk in der Heppenser Straße. Der kürzeste Weg dort hin führt über die Margaretenstraße. Er ist rund 300 Meter lang.

Den Verlust bemerke ich wenige Minuten später. Meine Geldbörse mit Sparkassen-Card, Ausweis und jenem grauen Führerschein-Lappen, den viele nicht mehr kennen werden, finde ich nicht wieder. Ich informiere die Stadt Wilhelmshaven und die Sparkasse Wilhelmshaven über den Verlust, im Dezember 2013 beantrage ich Ausweis und Führerschein neu. Eine neue Sparkassen-Card habe ich schon.

Im Februar 2014 finde ich eine neue Bleibe in Burgwedel, am 8. Februar fahre ich dort hin, um den Mietvertrag zu unterschreiben, am 9. Februar kehre ich nach Wilhelmshaven zurück. Nichts im Briefkasten.

Ich bin erst wenige Minuten in meiner Wohnung, da klingelt mein Telefon. Das Tierheim teilt mir mit, man habe soeben vor dem Heim meine Sparkassen-Card gefunden. Ich bitte um Vernichtung, da ich eine neue hätte.

Am frühen Abend gehe ich mit meinem Hund um die Häuser, in meinem Briefkasten liegt die Geldbörse, die ich im November 2013 verloren habe. Nicht einmal der graue Führerschein-Lappen weist Spuren auf, die darauf hindeuten, dass meine Geldbörse lange draußen gelegen hat. Nur das Geld fehlt.


So weit der Bericht aus einer Stadt, die viele Geheimnisse hat. 2004 gründeten wir dort die Wochenzeitung "2sechs3acht4", die mit kriminellen Methoden von der Konkurrenz wieder kaputt gemacht wurde, 2011 kandidierte ich als Parteiloser für das Amt des Oberbürgermeisters und erlebte Tolldreistes mit dem Wahlamt, das die Wahrheit über verschwundene Unterstützerunterschriften ganz energisch zurückwies. Ich zog meine Kandidatur zurück. 2013 brachen zwei Polizeibeamte, die von einer schweigenden Jugendamtsmitarbeiterin begleitet wurden, in meine Wohnung ein und gaben sich falsche Namen. Über ein Jahr später belogen sie das Wilhelmshavener Amtsgericht, um ein Verfahren gegen mich zu gewinnen. Das kostete mich rund 1 500 Euro, die ich in Raten abstottere. Einer der beiden Polizeibeamten startete unter "Die Akte Tjaden" im Netz einen Verleumdungs-Versuch. Und so weiter und so weiter.

Die Margaretenstraße in Wilhelmshaven

Die Polizisten, die lügen 

Donnerstag, 24. März 2016

Das Troll-Experiment (III)

Seit über 50 Stunden draußen.
Foto: Heinz-Peter Tjaden 
Nicht mehr ganz sauber

Das freut den Waldorf-Schüler: Ganz kreativ anonyme Briefe schreiben, Verfasser erfinden und Troll-Brief unter einem Aschenbecher vor meinem Haus deponieren. Nach gut 50 Stunden ist der Brief allerdings schon ein wenig schmutzig geworden, aber der Inhalt ist auch nicht ganz sauber. 

"Die können doch nicht ganz sauber sein", sagt dazu ein Nachbar von mir. Ein Café-Besitzer fragt mich, wer so was denn mache. Meinen ersten Bericht über den Troll-Brief drucke ich täglich in einem Burgdorfer Internetcafé aus und verteile ihn in der Stadt. Das Rathaus bekommt von mir diese Post, Banken, die Lokalzeitung, Organisationen und Vereine. An einer Bekanntmachungstafel in Wettmar hängt mein Artikel ebenfalls. Meine Berichte auf diesen Seiten werden von vielen gelesen.

Und ich verspreche: Ich werde mich weiter um den Troll-Brief kümmern, draußen vor der Tür...Meinen Artikel werde ich weiter verteilen.

Das Troll-Experiment (IV): Umschlag wird wieder nass

Zum Beginn der Serie 

Dienstag, 22. März 2016

Das Troll-Experiment

Briefumschlag vor meinem Haus.
Foto: Heinz-Peter Tjaden 
Briefumschlag unter Aschenbecher

Vor dem Haus, in dem ich wohne, stehen Blumenkübel, eine Holzbank und eine Tonne mit einem Holzdeckel für einen Aschenbecher. Unter diesem Aschenbecher hat heute Morgen ein Briefumschlag gelegen. Dort bleibt er auch, wird Wind und Wetter ausgesetzt, das Troll-Experiment beginnt.

Diese Trolle schreiben seit geraumer Zeit anonyme Kommentare. Vorher haben sie mir anonyme Briefe geschickt, die angeblich in der Margaretenstraße 29, Wilhelmshaven, verfasst und in Hamburg 101 abgestempelt wurden. Diese Briefe enthielten Ankündigungen angeblich geplanter Aktionen gegen mich, verteidigt werden sollte so ein Sozialpädagoge aus Reppenstedt, der Ruthard Stachowske heißt. Dieser Mann hat bis Anfang Juli 2011 die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch geleitet. Diese Einrichtung warb mit familienorientierter Drogentherapie, tatsächlich zerstörte sie Familien, isolierte Mütter von ihren Kindern, hetzte die Klienten gegeneinander auf. 

Nach der Entlassung von Stachowske tauchte im Netz der erste anonyme blog auf, und zwar genau an dem Tag, an dem sich das Lüneburger Arbeitsgericht erstmalig mit der Kündigung beschäftigte, die ein Jahr später wieder aufgehoben wurde, als Serdar Saris von der Step gGmbH Hannover Geschäftsführer geworden war. Der zeigte nie Interesse für die Skandale in der Einrichtung. Er hatte den Laden geschenkt bekommen und machte ihn 2014 dicht.

Einige der Internet-Veröffentlichungen legte Ruthard Stachowske 2011 dem Hamburger Landgericht vor, um einen Prozess gegen mich zu gewinnen. Dieses Ziel wollte er mit der Verleumdung von zwei Ex-Klientinnen erreichen, die ich angeblich kannte, was aber nur für eine Klientin zutraf, die von meinem Anwalt vor Gericht schnell wieder aus der Schusslinie von Stachowske genommen werden konnte. Wir wiesen das Hamburger Landgericht darauf hin, dass der Sozialpädagoge aus Reppenstadt nach Auffassung eines qualifizierten Gutachters überhaupt nicht begründen konnte, was er in seiner Einrichtung mit dieser Klientin bis zu ihrer Flucht gemacht hatte. Die zweite Ex-Klientin konnten wir nicht schützen, wir kannten bis dahin ihre Geschichte gar nicht. Stachowske behauptete, er habe den anonymen blog nicht gelesen, in dem auch der "Anzeiger für Burgdorf und Lehrte" erwähnt wurde, der 2003 auf meine Kosten für einen Medienskandal gesorgt hatte und sich dafür nie entschuldigte (weitere Infos in "Wenn Zeitungsenten abheben", hier klicken). 

Den Brief unter dem Aschenbecher habe ich vor einigen Wochen das erste Mal bekommen. Das verraten mir die zwei, drei Zeilen, die im Fenster des Umschlags sichtbar werden. 

Weitere Informationen über die Trolle

Der Troll-Brief am 23. März 2016 Hier klicken  

Samstag, 9. Januar 2016

Tjaden tappt (85)

Die Postdetektive in Marburg.
Wenn die Postbotin vergeblich klingelt

"Ich habe hier für Sie einen Brief, für den Sie 1,96 Euro bezahlen müssen", sagt die Postbotin aus Burgwedel und hält einen weißen DIN-A4-Umschlag in der Hand. "Die Absender haben gebrauchte Briefmarken drauf geklebt." Ich werfe einen Blick durch das Brieffenster. "Wieder ein Brief aus der Margaretenstraße 29, Wilhelmshaven", denke ich. "Schicken Sie den Brief zurück", sage ich. "Den Absender gibt es nicht. Das ist ein Sohn von mir, den jemand erfunden hat. Sogar meine tote Ehefrau Angelika haben die schon als Absenderin angegeben."

Die Postbotin geht zurück zu ihrem gelben Auto, wirft noch einen Blick auf den Umschlag, sagt: "Schick ich zurück." "Er wird nicht ankommen", antworte ich. "Mir auch egal", sagt die Postbotin.

Aufmerksame Leserinnen und Leser meiner Internet-Seiten wissen es bereits: Seit fast zwei Monaten bekomme ich anonyme Briefe, gespickt mit Geschichten aus der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die 2012 an die Step gGmbH Hannover verschenkt worden ist. Mich verleumden die Absender auf wüste Weise.

Zurückgeschickt wird der Brief erst einmal nach Wilhelmshaven. Dort wird sich nächste Woche eine Postbotin auf den Weg machen. Auf den Klingelschildern in der Margaretenstraße 29 gibt es den Namen des Absenders nicht. Vielleicht fragt sie im Haus herum - oder radelt gleich weiter. Für den anonymen Brief ist anschließend die zentrale Brief-Ermittlungsstelle der Deutschen Post in Marburg zuständig. Könnte dem Brief gefallen, denn Marburg ist viel schöner als Wilhelmshaven.

In Marburg beschäftigt die Post rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, dazu heißt es auf den Internetseiten dieser Ermittlungsstelle: "Die Mitarbeiter in Marburg sind die einzigen, die das Briefgeheimnis brechen dürfen, um im Inneren eines Umschlags nach Empfänger- oder Absenderanschriften zu forschen. Natürlich nur, sofern außen am Umschlag keine brauchbaren Daten zu finden sind."

Danach wird dieser Brief noch eine Zeitlang gelagert - und schließlich vernichtet.

Tjaden tappt (87): Keine Therapie-psychische Gewalt

Zum Beginn der Serie

Montag, 28. Dezember 2015

Tjaden tappt (78)


Heute in meinem Briefkasten-auch
ein Nachbar soll Post bekommen haben,
um zu testen, wie meine Umgebung
reagiert.
Freut sich Burgdorf mit mir? Ich werde Vater!

19. Dezember 2015. Ich werde Vater! Will das aber verheimlichen und die Mutter in Stich lassen. Wie ich das schon bei einem Sohn getan habe, der angeblich in der Margaretenstraße 29, Wilhelmshaven, wohnt und Internetseiten über mich veröffentlicht hat. Neue sollen folgen.

Die neuen Internetseiten werden in einem Schreiben angekündigt, das mir heute jemand in den Briefkasten gesteckt hat. Es ist der dritte Brief innerhalb von fünf Wochen. Dieses Mal wird nicht mein angeblicher Sohn aus Wilhelmshaven als Absender angegeben, sondern "We save your region - Regional Direktion Hannover". Angeblich sollen 2250 Burgdorfer Haushalte demnächst eine Postwurfsendung bekommen. Überschrift: "Wie können Sie sich und Ihre Familie schützen?" Behauptet werden soll, dass ich mich "eng mit der pädophilen Szene verbunden und eng mit Männern und Frauen zusammengearbeitet habe, die wegen schwerer sexueller Gewalt gegen Kinder verurteilt sind". Als Zeugen dafür aufgerufen werden sollen Martin Lauber, ehemals Redakteur des "Anzeiger für Burgdorf und Lehrte", heute "Nordhannoversche Zeitung", und der ehemalige CDU-Ratsherr Paul Rohde, der im Frühjahr 2004 in seinem Monatsmagazin behauptet hat, ich könne keine Adresse angeben, weil ich keine Wohnung hätte - eine lächerliche Erfindung dieses Mannes.

Die Behauptung, ich hätte Verbindungen zur pädophilen Szene hat 2011 auch vor dem Hamburger Landgericht eine Rolle gespielt. Aufgestellt wurde sie von dem Lünebürger Sozialpädagogen Ruthard Stachowske, damals noch Angestellter der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, danach der Step gGmbH Hannover. Das Hamburger Landgericht verbot diese Behauptung, die damalige Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg versicherte an Eides Statt, solche Behauptungen von Stachowske seien nichts Ungewöhnliches, dieser Sozialpädagoge neige zu solchen Unterstellungen. Die er anschließend auch im Internet verbreitete. Honorarprofessor der Evangelischen Hochschule Dresden blieb er trotzdem, Serdar Saris als Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover bot ihm immer wieder Jobs an.

Das Verleumdernetz ist weit gesponnen, meine Hinweise werden stets ignoriert - von Serdar Saris ebenso wie von Martin Lauber und Paul Rohde. Für die Broschüre "Zwei Schweinchen und ein Anzeiger", in der ich die Rollen von Paul Rohde und Martin Lauber in einem Skandal schildere, wollte ich eine Anzeige im "Marktspiegel" aufgeben, die nicht veröffentlicht worden ist. Das macht es den Briefschreibern leicht, die sich nun hinter einer von ihnen erfundenen Organisation verstecken...

Zeitraffer+++Ein Wilhelmshavener Polizeibeamter stellt "Die Akte Tjaden" ins Netz. Dort will er über eine vom Jugendamt veranlasste Wohnungsdurchsuchung berichten. Bei dieser Wohnungsdurchsuchung hat er sich einen falschen Namen gegeben, bestreitet das aber vor Gericht. Die Jugendamtsmitarbeiterin, die hinter dieser Aktion steckt, darf auf Anweisung des Wilhelmshavener Oberbürgermeisters vor Gericht nicht aussagen. Ich werde als Stalker verleumdet. Ich protestiere bei der Wilhelmshavener Polizei gegen "Die Akte Tjaden". Sie verschwindet sofort wieder.+++Im November bekomme ich den ersten Erpresserbrief aus der Margaretenstraße 29, Wilhelmshaven+++Ein Hacker zerstört meine Seiten bei www.lulu.com, meine Bücher kann man bei Lulu nicht mehr bestellen+++Anfang Dezember 2015 bin ich in Wilhelmshaven. Anschließend bekomme ich bei Facebook eine Warnung. Mein Auto sollte demoliert werden.+++

Alle sollen es erfahren

28. Dezember 2015. Auf dem weißen Umschlag kleben zwei Briefmarken, die nicht entwertet worden sind. Die kann ich also noch einmal verwenden. Dafür vielen Dank! Nun kündigt mein erfundener Sohn Heinz-Peter Tjaden (Margaretenstraße 29, Wilhelmshaven) Briefe an das Wilhelmshavener Amtsgericht, an das Burgdorfer Amtsgericht, an das Jugendamt von Wilhelmshaven und an das Jugendamt von Burgdorf an, damit ich mich endlich um meinen zweiten erfundenen Sohn kümmere und für ihn Unterhalt zahle. Mutter dieses Kindes soll meine zweite Ehefrau sein, die angeblich nach unserer Trennung schwanger geworden ist. Das hätten mein jüngster Bruder, der heutige Ehemann meiner zweiten Frau und ich allen verschwiegen. Mein jüngster Bruder ist übrigens - wie meine dritte Ehefrau, die auch schon als Absenderin anonymer Briefe angegeben worden ist - tot. Der angebliche Sohn meiner zweiten Ehefrau müsste jetzt fast 30 Jahre alt sein. Meine zweite Frau hat wirklich ein Kind mit ihrem heutigen Ehemann, sie schickte mir damals ein Foto von ihrem - Töchterchen...

Hier ist "Zwei Schweinchen und ein Anzeiger" noch erhältlich Klicken

"Tjaden darf kein Journalist mehr sein" Hier klicken

Drei Dokumente zum Thema Hier klicken

Pippi Langstrumpf: Niemand alarmiert das Jugendamt

Briefe 5 und 6 angekommen Hier klicken



Mittwoch, 2. Dezember 2015

Tjaden tappt (71)

Margaretenstraße 29 in Wilhelms-
haven Foto: Heinz-Peter Tjaden 
Und darauf ein Perversico

Jeden Abend trinken sie einen Perversico. Bevor mir gestern in Wilhelmshaven der Strafprozess gemacht worden ist, weil ich bei einem Verfahren vor dem Hamburger Landgericht beim Prozesskostenhilfeantrag geschummelt haben soll, das der Lüneburger Sozialpädagoge Ruthard Stachowske als ehemaliger Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch unter dem Dach der Sucht- und Jugendhilfe gegen mich angestrengt hat, weil er unbedingt weiter dreiste Lügen über zwei Ex-Klientinnen verbreiten wollte, bekam ich - wie ich unter Tjaden tappt (70) berichtet habe - zwei Erpresserbriefe, angeblich verfasst in der Margaretenstraße 29, Wilhelmshaven, und abgestempelt in Hamburg. Im ersten Brief wurden alle Aktenzeichen aller Verfahren, die es 2010 und 2011 zwischen der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Ruthard Stachowske und mir gegeben hatte, aufgelistet, so dass mir sofort völlig klar war, woher der Wind wehte.

Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg wurde 2012 an die Step gGmbH Hannover verschenkt, neuer Geschäftsführer wurde Serdar Saris, der alle Skandale unter den Teppich kehrte und dafür - oder trotzdem? - am Montag in der "Neuen Presse" Hannover eine ganze Seite bekam. Ich fuhr derweil nach Wilhelmshaven. Die Richterin beendete die Verhandlung mit dem Satz "Es tut mir Leid, was Ihnen passiert ist". Vorher hatten wir einen Kompromiss geschlossen, der die Sache beendete, ich wies in dem Prozess darauf hin, dass ich nichts Konkretes sagen würde, um Ex-Klientinnen und Ex-Klienten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, die 2014 geschlossen wurde, nicht zu gefährden. Im Internet waren in den vergangenen Jahren bereits wüste Drohungen gegen einen Ex-Klienten, gestohlene Dokumente, Hetz-Seiten gegen die Vorgängerin von Serdar Saris und ein anonymer blog veröffentlicht worden, der angeblich von meiner Familie stammte - wie in diesen Tagen die beiden Erpresserbriefe.

Heute informierte ich alle Mieterinnen und Mieter in der Margaretenstraße 29 schriftlich über das Geschehen mit der Bitte um Hinweise. Denn die Erfahrung hat zum Beispiel Kriminalisten gelehrt: Jede Tarnung enthält Hinweise auf die Identität des Getarnten. So muss es einen Grund dafür geben, warum die Verfasser diese Adresse gewählt haben. Es handelt sich um den ersten Eingang, wenn man von der Heppenser Straße kommt, und um den letzten Eingang, wenn man von der Gökerstraße kommt. In der nächsten Straße befindet sich die Wohnung, in der ich von 2004 bis 2014 gelebt habe.

Wie immer machte ich die Heimfahrt über Dörfer und kleine Städte, stieg dort aus, machte Spaziergänge in Syke und Celle. Zuhause angekommen öffnete ich meinen Briefkasten. Darin ein Schreiben von der Stadt Burgwedel. Man habe den Hinweis bekommen, dass ich einen Hund hätte. Mein Hund Mike ist seit dem 19. November tot, gestorben nach einem Verkehrsunfall. Das wissen hier alle, die uns unterwegs gesehen haben. Aus Burgwedel kann der Hinweis also nicht kommen...Wer den Hinweis gegeben hat, wird mir niemand verraten. Das war gestern in Wilhelmshaven auch so. Wer mich wegen angeblicher Prozesskostenhilfe-Schummelei angezeigt hatte, verrieten mir weder Richterin noch Staatsanwältin. Ich erfuhr nur, Ruthard Stachowske sei es nicht gewesen.

Eine Flucht-Geschichte aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, die ich von Anfang bis Ende und auch nach der sicheren Ankunft begleitet habe. Hier klicken 

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Die Würde des Menschen ist für uns kaum noch ertastbar Hier klicken

Briefe 5 und 6 in meinem Briefkasten Hier klicken     

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