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Sonntag, 28. Juni 2020

Tjaden tappt (511)

Fotografiert am
25. März 2020
Wie war das noch im März und April?

Einige von uns erinnern sich vielleicht noch daran: Auch in Niedersachsen wird am 25. April die MSTO-Verordnung eingeführt (MSTO=Maske, Schal, Tuch oder Ähnliches). In den Supermarkt dürfen wir nur noch mit Einkaufswagen und mit Mund-Nase-Bedeckung, die Zahl der Kundinnen und Kunden, die im Supermarkt sein dürfen, wird schon im März begrenzt. Die Kassiererinnen und Kassierer sitzen hinter Plexiglas, tragen Einweghandschule, wer mit Bargeld bezahlt, muss die Scheine und Münzen in eine Plastikschüssel legen, das Wechselgeld kommt ebenfalls in die Plastikschüssel. Einkaufswagen werden regelmäßig desinfiziert.

Bei Einkaufswagen und Mund-Nase-Bedeckung ist es geblieben, doch an der Kasse trägt niemand mehr Einweghandschuhe, Bargeld wechselt von Hand zu Hand die Besitzerin und den Besitzer, wenn jemand etwas vergessen hat, rennt er durch den Laden und besorgt sich das Vergessene, Desinfektionsmittel sind verschwunden. Und täglich sinkt die Zahl der registrierten Infizierten und liegt derzeit angeblich bei 124, wenn man den Statistikern glauben würde, wären immer mehr Kommunen in der Region Hannover Corona-frei. 

Doch die Statistik lügt. Nach dem Tönnies-Skandal steigt in Gütersloh mit der Zahl der Tests die Zahl der Infizierten. Die meisten haben keine Symptome, hätten ohne Test also nie erfahren, dass sie infiziert sind und andere möglicherweise angesteckt haben. In jeder Statistik werden also falsche Zahlen mit falschen Zahlen verglichen. In der Region Hannover sollen von 2775 registrierten Infizierten 116 gestorben sein. Das wären ungefähr vier Prozent. 

Bayern will Corona-Tests für alle anbieten. Vielleicht führt das Ergebnis zu einer Politik, die aus verlässlicheren Zahlen Maßnahmen ableitet, die länger im Gedächtnis bleiben als die bisherigen, weil sie fundierter sind. 



Montag, 6. April 2020

Tjaden tappt (471)

Nur ohne künstliche
Intelligenz lesbar. 
Künstliche Intelligenz vs Corona-Virus

Dieses e-book, das ich gestern bei Lulu hochgeladen habe, verstößt gegen die Inhaltsrichtlinien von Amazon. Sowohl die erste als auch die zweite Fassung wurde von der Künstlichen Intelligenz (KI) dieses Unternehmens abgelehnt. Den genauen Grund nennt KI nicht. Angeboten werden mir von Amazon mehrere Möglichkeiten. Ich kann mir also eine aussuchen.

Deshalb richtete ich bei Lulu kurzerhand ein neues Konto ein. Das Lulu-Konto, das ich bis 2014 hatte, ließ ein Polizeibeamter aus Wilhelmshaven sperren, weil er die Verbreitung der Wahrheit verhindern wollte. Vorher hatte er das Wilhelmshavener Amtsgericht in zwei Verfahren belogen. Unterstützung bekam er dabei vom Jugendamt, das ihn am 17. Juni 2013 mit einem Kollegen in meine Wohnung geschickt hatte, weil ich angeblich meinen Patenjungen aus Münster versteckte. Die beiden Polizisten drangen um 21.40 Uhr mit Gewalt in meine Wohnung ein und gaben sich falsche Namen. 

Die Print-Ausgabe von "Viele Grüße-Dein Corona-Virus" befindet sich bei Amazon noch in der Warteschleife.

6. April 2020, 18.10 Uhr: Auch die Printausgabe wird von der Amazon-KI abgelehnt.

6. April 2020. Von Lulu wird die Printausgabe nicht abgelehnt. Das bedeutet: Demnächst gehört diese Broschüre auch zum Amazon-Angebot. Hier erst einmal bei Lulu klicken  

Dienstag, 14. Mai 2019

Tjaden tappt (390)

Unschuldig arm. 
Deutsches Recht ist preiswert

In den USA hat ein Gericht einem Ehepaar zwei Milliarden Dollar Entschädigung zugesprochen, weil die Justiz einen direkten Zusammenhang zwischen einer Krebserkrankung und Glyphosat sieht. Die Gesundheit ist in den Staaten also viel wert. Das Recht übrigens auch. Justizirrtümer können sehr teuer werden. 

In Deutschland ist das anders. Hier zu Lande sind Gesundheit und Recht kaum etwas wert. Wer drei Jahre unschuldig im Gefängnis gesessen hat, muss froh sein, wenn die Haftentschädigung so hoch ist wie das Gehalt, das der Unschuldige als Beruftstätiger bekommen hätte. Als Hartz-IV-Empfänger müsste man sich schon fast lebenslänglich unschuldig wegsperren lassen, damit die Erben sich wenigstens über die Beerdigungskosten keine Sorgen machen müssen. 

In Hannover ist das noch anders. Da vergisst die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren trotz mehrfacher Erinnerungen meinerseits, erst ein von mir eingeschalteter Anwalt macht die Behörde zwei Jahre später munter, die Staatsanwaltschaft schustert eine Klageschrift zusammen, bevor mein Anwalt meine Akte hat und die Richterin versichert mir schon vor Verhandlungsbeginn, dass ich überhaupt nichts zu befürchten hätte. Die Vertreterin der Staatsanwaltschaft muss schon bei der ersten Nachfrage der Richterin nach den in der Klageschrift aufgeführten Beweismitteln eine Panne einräumen. Es gibt keine Beweismittel.

Nach dem Freispruch wird die Staatsanwaltschaft noch munterer. Sie behauptet gegenüber dem Landgericht in Hildesheim, sie könne meine Schuld einhundertprozentig beweisen. Der widerwillige Richter faltet den Vertreter der Staatsanwaltschaft zusammen, der meine Akte eigenen Angaben zufolge lediglich überflogen hat und sofort einer Einstellung des Verfahrens zustimmt.

Drei Jahre sind um, ein Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft Hannover ruft erst meine Mutter, dann mich an und verspricht eine Entschädigung, wenn ich ein paar Tage Geduld habe. Danach behauptet die Behörde, bei diesem Anruf müsse ich mich wohl irgendwie getäuscht haben. Eine Entschädigung bekomme ich nicht. Mir fehlen nun wegen Arbeitslosigkeit in dieser Zeit aufgrund fortwährender Verleumdungen, über die ich die Staatsanwaltschaft fortwährend informiert habe, ein paar Rentenjahre-was solls?

Nur ein Wendt

Sonntag, 7. April 2019

Tjaden tappt (380)

Noch Fragen?
Platzangst auf Plakaten

Das ist verboten. Sonst hätte ich heute von meiner Radtour einige Wahlplakate mitgebracht, um sie auf meinem Sofa zu entziffern. Früher war noch Platz auf den Plakaten für kreative Ergänzungen. Der SPD-Spruch "Wir schaffen das moderne Deutschland" bekam ein ab, aus dem CDU-Spruch "Auf den Kanzler kommt es an" wurde "Auf den Kaspar kommt es an". Das ist vorbei.

Sogar eigene Plakate wurden gemalt. Und schon hing unter einem AfD-Plakat, das in drei Metern Höhe angebracht worden war, der Spruch "Lügen haben lange Leitern". Doch heute geben die Parteien Bilder- und andere Rätsel auf. Die CDU verwendet alle Symbole, die sie zu Europa gefunden hat, die SPD will irgend etwas gemeinsam auf einem Kontinent, der angeblich Freuropa heißt.

Die Grünen wissen immerhin, dass Mutige keine Angst haben wollen. Laut FDP wählt Europa am 26. Mai die Große Koalition in Berlin ab. Und das sogar zum ersten Mal. Das alles hätte ich heute auf meinem Sofa gehabt. Wenn es nicht verboten wäre...

Dienstag, 2. Oktober 2018

Tjaden tappt (307)

Wilhelmshavener Wahlamt weist
die Wahrheit ganz entschieden zurück.
Mit linker Mousetaste vergrößern.
Wenn eine Stadt feister werden soll

Dieser Augenblick, in dem die Bedienung aus Hänigsen um die Ecke kommt und einen dafür bewundert, dass man bei diesem Nieselregen von Burgwedel nach Burgdorf geradelt ist, während sie jetzt lieber mit einer Wärmflasche auf ihrem Sofa liegen würde und man selbst gerade "Oberbürgermeisterwahlen in Wilhelmshaven" googelt. Und danach selbst gern mit einer Wärmflasche auf dem Sofa liegen würde, weil ein gewisser Carsten Feist als parteiloser Kandidat im nächsten Jahr Oberbürgermeister der Stadt, in der man geboren ist, werden will.

Dieser nächste Augenblick, in dem man sich überlegt, mit welchem Spruch Carsten Feist antreten will und einem nur der Spruch "Wilhelmshaven muss feister werden" einfällt, während man der Bedienung aus Hänigsen trotzdem versichert, man sei gern nach Burgdorf geradelt.

Dieser übernächste Augenblick, in dem einem die Bedienung aus Hänigsen einen Kaffee bringt und einem die Märchen einfallen, die dieser Carsten Feist als Leiter des Jugendamtes schon erzählt hat, das schönste war das Märchen von der Dortmunderin, die auf Kosten des Jobcenters in Wilhelmshaven eine Sieben-Zimmer-Wohnung bekommen hatte, weil ihre sieben Kinder nicht bei ihr lebten. Alle Medien glaubten das und machten aus Wilhelmshaven sogleich ein "Paradies für Arme". 

Dieser drittnächste Augenblick, in dem man seinen Kaffee ausgetrunken hat, während einem einfällt, dass einem dieser Jugendamtsleiter, der nun Oberbürgermeister werden will, einem vor sechs Jahren versprochen hat, dass er sich um zwei Kinder kümmern werde, sobald die Mutter nach Wilhelmshaven gezogen ist und dieses Versprechen nicht nur brach, sondern gegenüber seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch noch behauptete, er hätte dieses Versprechen nie gegeben, was einen selbst bei einem Gespräch mit dem Jugendamt zu der Bemerkung veranlasste: "Sie sollten das Gespräch nicht mit einer Lüge beginnen", ohne zu ahnen, zu welchen Lügen diese Behörde noch in der Lage war.

Dieser viertnächste Augenblick, in dem man darüber froh ist, dass man von einer Hänigserin in Burgdorf bedient wird und nicht von einer Wilhelmshavenerin in Wilhelmshaven, die einen 2011 als parteiloser Kandidat für das Oberbürgermeisteramt unterstützt hat und deren Unterschrift im Wahlamt verschwand, was das Wahlamt solange bestritt, bis die Wilhelmshavenerin zum zweiten Mal unterschrieben hatte. 

Dieser fünftnächste Augenblick, in dem man sich denkt, dass Wilhelmshaven Carsten Feist als Oberbürgermeister durchaus verdient hätte und diesen Gedanken mit dem zweiten Kaffee wieder wegspült. 

Der blog über das Wilhelmshavener Jugendamt



  

Samstag, 15. September 2018

Tjaden tappt (302)

Mit linker Mousetaste vergrößern.
Dreimal lügen darf er nicht

Das darf nie wieder vorkommen! 2014 haben die Polizeibeamten C. B. und St. in zwei Verfahren das Wilhelmshavener Amtsgericht belogen. Das ging so: Sie erzählten dem Gericht, sie hätten bei mir am 17. Juni 2013 an der Wohnungstür geklingelt. Als ich um 21.40 Uhr die Tür öffnete, stellten sie sich mir vor und nannten den Grund für ihr Erscheinen. Da ich ihnen den Zutritt zu meiner Wohnung, die sich damals in der Krummen Straße 1, Wilhelmshaven, befand, verweigert hätte, hätten sie sich Zutritt verschafft. Nicht ganz einig waren sich die beiden Polizeibeamten über die Zahl der an dieser Aktion Beteiligten. St. handelte sie auf 5 hoch: C. B., St., die Jugendamtsmitarbeiterin T. P., der Vater meines Patenjungen (der behauptet hatte, ich würde seinen Jungen in meiner Wohnung verstecken) und sein Fahrer. Sie versicherten mir, dass sie keine Eintrittskarten verkauft hatten. 

Ich berichtete über diesen Fall auch in meiner Broschüre "Lügen haben Jugendamts-Beine", die bei der deutschen Lulu erschien. C. B. ließ diese Broschüre 2015 verbieten. Die deutsche Lulu sperrte deswegen mein Buchkonto. Keine meiner Broschüren war fortan bei der deutschen Lulu mehr erhältlich. Auf entsprechende Hinweise reagierte weder das Jugendamt noch die Polizei. Also klagte ich jetzt vor dem Amtsgericht in Burgwedel auf Schadenersatz und Freigabe meines Buchkontos. Meine Broschüre "Lügen haben Jugendamts-Beine" nahm ich von dieser Freigabe aus. 

Das Burgwedeler Amtsgericht teilte mir heute mit: "...wird darauf hingewiesen, dass das Amtsgericht Burgwedel örtlich unzuständig sein dürfte, weil der Beklagte nicht im hiesigen Bezirk wohnt, sondern in Wilhelmshaven." In den nächsten zwei Wochen soll ich erklären, "ob das Verfahren an das Amtsgericht Wilhelmshaven verwiesen werden soll".

Das will ich nicht. Ich habe keinesfalls vor, dem Polizeibeamten C. B. die Gelegenheit zu geben, das Wilhelmshavener Amtsgericht ein drittes Mal zu belügen. Das werde ich dem Amtsgericht in Burgwedel mitteilen.

Weitere Informationen

Samstag, 25. August 2018

Tjaden tappt (293)

Alltag bei der Polizei?
Nach dem Einbruch ist während des Mobbings?

Ich gehöre nicht nur zu den potentiellen Opfern der Staatsanwaltschaft Hannover und einer durchgeknallten Lokalpresse, sondern auch der Wilhelmshavener Polizei. Unser Kinderverein in Burgdorf ist deswegen zwar den Bach hinuntergegangen, doch ich habe mich nicht zum Opfer machen lassen. Denn es gibt zu viele anständige Menschen als das man sich von den unanständigen Menschen klein kriegen lassen sollte.

Das Blatt wendet sich immer. Derzeit findet vor dem Oldenburger Landgericht ein Prozess gegen den ehemaligen Wilhelmshavener Polizeichef Hans-Henning von Dincklage statt, der 2013 entlassen worden ist. 

In jenem Jahr brachen bei mir zwei Wilhelmshavener Polizeibeamte auf Geheiß des Jugendamtes in meine Wohnung ein. Sie gaben sich falsche Namen, das Jugendamt verleumdete mich nach der Wohnungsdurchsuchung. Einer der beiden Polizeibeamten zerrte mich sogar noch straf- und zivilrechtlich vor das Wilhelmshavener Amtsgericht, weil ich über die Durchsuchung berichtet hatte. Für den Prozesserfolg belog der Polizeibeamte das Gericht, sein Kollege tat es ihm nach. Das Strafverfahren wurde trotzdem eingestellt, das Zivilverfahren verlor ich. Damit waren Kosten verbunden. Der niedersächsische Innenminister reagierte nicht auf meine Informationen. Die Pressesprecherin der Wilhelmshavener Polizei hüllte sich in Schweigen, als ich sie darauf hinwies, dass der prozesswütige Polizist auch noch Bücher von mir verboten hatte.

Dennoch scheint das, was ich erlebt habe, noch harmloserer Natur zu sein. In dem Prozess gegen den ehemaligen Wilhelmshavener Polizeichef Hans-Henning von Dincklage, dem Betrug bei Dienstfahrten vorgeworfen wird, sagen nun Zeugen aus, dass sie von ihren neuen Chefs unter Druck gesetzt worden seien, als sie zu Gerüchten über von Dincklage Stellung nehmen sollten. Sogar von Mobbing ist die Rede. Aber lesen Sie doch selbst... 

Dienstag, 9. Januar 2018

Offener Brief

Vergriffen.
An einen Polizeibeamten, der sich "Wiegand" nennt
 Seit heute ist meine Erzählung „Tödliche Wolke“ bei Amazon vergriffen. Wenn Sie sich davon überzeugen wollen, dann sollten Sie hier klicken. Ich erzähle die Geschichte eines Liebespaares, das sich auf einem Luxusschiff über die Passagiere wundert.
Kritikern gefiel meine Erzählung, die zuerst im Verlag The World of Books, Worms, erschien und später von mir im Eigenverlag herausgegeben wurde. Verbreitet habe ich "Tödliche Wolke" über die deutsche Lulu. Das ist ein Selfpublishing-Portal. Das muss ich Ihnen aber nicht erklären.

Mittwoch, 27. September 2017

Tjaden tappt (233)

Das Oberlandesgericht in Oldenburg.
Lügen-Verleumdungen-Rechtsstaat

"Das Beste ist, man bekommt mit denen nichts zu tun." Hat einmal ein Ratsherr nach einer Verhandlung, deren Verlauf er nicht verstand, zu mir gesagt. Damit hatte er zwar nicht in allen Fällen recht, aber ich zumindest werde nicht zum ersten Mal an der juristischen Nase herumgeführt, bis ich als Verarschter nur noch rechts raus treten kann. 

Die vielen bereits bekannte Geschichte: Das Jugendamt von Wilhelmshaven veranlasst bei mir am 17. Juni 2013 um 21.40 Uhr eine Wohnungsdurchsuchung, weil bei mir mein Patenjunge vermutet wird. Die Jugendamtsmitarbeiterin steht schweigend vor meiner Tür, während zwei Polizeibeamte mit Gewalt in meine Wohnung eindringen. Sie geben sich falsche Namen und zerren mich wegen meiner Berichte über diesen Skandal sogar noch vor Gericht, wo sie das Blaue vom Himmel lügen. Die Jugendamtsmitarbeiterin, die meine Version der Geschichte hätte bestätigen müssen, darf auf Geheiß des Oberbürgermeisters von Wilhelmshaven nicht aussagen. Das bekommt das Gericht schriftlich. In diesem Schreiben werde ich übel verleumdet. 

Hier weiterlesen

Mittwoch, 28. Juni 2017

Tjaden tappt (218)

An der Nase herumgeführt

Die Staatsanwaltschaft von Oldenburg will auch weiterhin der Wahrheit nicht auf den Grund gehen. Per Postzustellungsurkunde ist mir das heute wieder klar gemacht worden. 2015 gab es nach meiner Anzeige wegen falscher uneidlicher Aussage gegen zwei Wilhelmshavener Polizeibeamte lediglich eine "Prüfung nach Aktenlage".

Berichte ich heute in meinem blog über das Wilhelmshavener Jugendamt, denn ich bin nicht bereit, mich ein zweites Mal von einer Staatsanwaltschaft an der Nase herumführen zu lassen. Zwei Polizeibeamte logen, ich verlor deshalb einen Prozess, den einer der beiden Polizeibeamten gegen mich angestrengt hatte, weil ich über eine illegale Jugendamts-Aktion berichtete. 

Die zuständige Jugendamts-Mitarbeiterin durfte vor Gericht nicht aussagen. Angeblich hatte ich ihr nachgestellt. Das wäre allerdings ein Kunststück gewesen, denn ich kannte diese Mitarbeiterin gar nicht. Ich hatte nie mit ihr gesprochen - ihren Namen erfuhr ich erst ein halbes Jahr nach der illegalen Aktion, an der sie schweigend teilgenommen hatte. Da war ich bereits auf Wohnungssuche in der Region Hannover. 

Jahrelang an der Nase herumgeführt wurde ich auch schon von der Staatsanwaltschaft Hannover. Die entschied irgendwann, dass ein Mitarbeiter, der mich angerufen hatte, nicht das war, was er mir gegenüber behauptet hatte. Und gegenüber meiner Mutter. Berichtete ich bereits mehrmals in meinem blog über die Staatsanwaltschaft Hannover. Der niedersächsische Justizminister reagierte übrigens nicht...

Donnerstag, 11. Mai 2017

Tjaden tappt (211)

Erschienen im Kindle-Shop.
Toller Krimi-Autor bei Staatsanwaltschaft Hannover

Einige wissen es bereits, andere werden es noch erfahren: Ich schreibe derzeit einen Krimi, der auf wahren Begebenheiten beruht. Die ersten vier Kapitel sind fertig, veröffentlicht habe ich "Die Mörderin, die unschuldig ist" bei Amazon und im Kindle-Shop. Mein Krimi ist also teilweise bereits real, die Veröffentlichung wird in meinem Krimi aber auch fiktiv. Sie soll zu weiteren Hinweisen führen, mit denen die Handlung vorangetrieben wird. Ich finde das spannend, Sie hoffentlich auch. Mein Krimi erzählt manchmal also über sich selbst. 

Nicht nur über sich selbst erzählt hat leider vor vier Jahren der hannoversche Staatsanwalt Türkay, als ich ihn darauf hinwies, dass mich ein Mitarbeiter seiner Behörde belogen hatte, als er mir eine Entschädigung für schlampige Arbeit der Staatsanwaltschaft Hannover versprach. Bei seinem Anruf behauptete dieser Mitarbeiter, sein Name sei Wendt und er sei Rechtspfleger. Da er zuerst meine Mutter angerufen hatte, weil er mich telefonisch nicht erreichte, konnte ich das damals sogar beweisen, denn meine Mutter hatte sich den Namen und die Telefonnummer notiert. Als ich zurückrief, meldete er sich auch mit dem Namen Wendt. 

Türkay behauptete in seiner Antwort, bei der Staatsanwaltschaft Hannover gebe es nur einen Wendt - und der sei Behördenleiter. Daraus schloss ich, dass ich vom Chef persönlich belogen worden war und verfasste diesen Text:

Zweimal habe ich die Staatsanwaltschaft von Hannover gefragt, ob ich im November 2006 von einem Rechtspfleger mit Namen Wendt belogen worden bin, als mir eine Entschädigung versprochen wurde, oder ob es sich um den Chef persönlich handelte. Nach zwei Monaten eiert nun Staatsanwalt Türkay herum. Er schreibt: "...aufgrund des Umstandes, dass die Akten des Verfahrens 3744 Js 59979/03 nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist vernichtet wurden, (kann) heute nicht mehr nachvollzogen werden, wer damals Gesprächspartner des von Ihnen erwähnten Telefonats war. Abgesehen von dem Behördenleiter der Staatsanwaltschaft Hannover, Herrn Leitenden Oberstaatsanwalt Wendt, gibt es keinen anderen Bediensteten mit dem Namen Wendt  bei der Staatsanwaltschaft Hannover. Ich gehe nicht davon aus, dass es Herr Leitender Oberstaatsanwalt Wendt war, der mit Ihnen im November 2006 telefonierte, weil die Abwicklung von Asservaten nicht in den Zuständigkeitsbereich des Behördenleiters fällt." Dann bedauert Türkay noch, dass er mir keine "günstigere Mitteilung" machen könne.

Ich kann wirklich nicht beurteilen, ob es für eine Staatsanwaltschaft günstiger ist, wenn dort zwei Leute Wendt heißen, oder ob man sich eine Staatsanwaltschaft wünschen sollte, die nur einen Wendt beschäftigt. Keinesfalls jedoch sollte man sich eine Staatsanwaltschaft wie die von Hannover wünschen, die sich um Hinweise der Polizei nicht kümmert, wenn es um die sachgemäße Lagerung von Computern geht, wie das in meinem Fall die Kripo von Garbsen 2004 der mir vorliegenden Akte zufolge zweimal getan hat.

Im November 2006 habe ich übrigens einmal auch mit einem Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft von Hannover gesprochen, der sich Morich nannte. Wie oft, Herr Türkay, gibt es den bei Ihnen? Oder gehen Sie davon aus, dass die Staatsanwaltschaft von Hannover niemals jemanden einstellen würde, der Morich heißt?

Staatsanwalt Türkay rät mir abschließend, dass ich einen Anwalt einschalten sollte, falls ich der Meinung sei, noch nicht verjährte Schadenersatzansprüche zu haben. Gegen wen soll ich die geltend machen? Wer garantiert mir dafür, dass Türkay im Klagefalle nicht behaupten würde, dass es die Staatsanwaltschaft von Hannover gar nicht gibt, weil in Hannover keine Ermittlungsbehörde existiere, die ordentliche Arbeit leiste?


Mehr erfahren Sie aus diesem e-book

1506 Mal angeklickt

Da ich talentierte Krimi-Autoren gern fördere, habe ich über Türkay auch auf meinen Seiten http://staatsanwaltschafthannover.blogspot.de berichtet. Mein Loblied wurde bisher 1506 Mal angeklickt. 



Freitag, 24. März 2017

Tjaden tappt (199)

Das Ergebnis von Polizeigewalt.
Foto: Heinz-Peter Tjaden 
Zweite Eingabe an das Justizministerium von Niedersachsen
Und ich zahle über 2000 Euro für Lügen von Polizisten?

4121 E - 401.539/16

Sehr geehrte Frau Pfeiffer,

der Erste Staatsanwalt Kunze hat mir heute im Namen der Staatsanwaltschaft Oldenburg mitgeteilt, dass es keine Ermittlungen gegen die Polizeibeamten B. und S. aus Wilhelmshaven wegen falscher uneidlicher Aussage geben soll. Es bleibe bei der bisherigen Prüfung lediglich nach Aktenlage, die 2015 vorgenommen worden ist (NZS 160 Js 6359/15).

Es ist offenbar niemand bereit, meiner Argumentation zu folgen, die ganz einfach ist. 

Hier weiterlesen

Samstag, 11. März 2017

Tjaden tappt (196)

DDR-Spione dürfen auch einen Hund ohne Impfausweis mitbringen

Nach dem zweiten Weltkrieg verlieren sich Bruder und Schwester an der Werra aus den Augen. Sie gründen Familien in Kiel und in Dittersdorf bei Karl-Marx-Stadt, finden sich über den Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes nach vielen Jahren wieder. Ich heirate die Kieler Tochter des Hauses, besuche mit ihr seit 1986 häufiger die Familie in Dittersdorf. Vom Verfassungsschutz werde ich deswegen wahrscheinlich vorsorglich beobachtet, man hat den Verdacht: "Der ist DDR-Spion."

Als solcher vergesse ich bei der ersten DDR-Einreise den Impfausweis meines Hundes. Der Grenzer sagt: "Fahren Sie auf den Parkplatz." Dort warten meine Frau, der Hund und ich ungefähr eine Stunde lang, ein Tierarzt erscheint, schaut sich den Hund an und sagt: "Der ist gesund." Er stellt mir für zwei DDR-Mark eine vorläufige Bescheinigung aus. Wir dürfen weiterfahren.

Solche Begebenheiten dürften den Verdacht des Verfassungsschutzes erhärtet haben. Vielleicht steht in meiner Akte: "DDR-Spion darf weiterreisen, obwohl internationale Bestimmungen das verbieten." Oder so ähnlich.

1989 haben wir ein Projekt mit Künstlerinnen und Künstlern aus Leipzig gestartet. Daraus ist die Broschüre "Niemand hat die Absicht, die Einheit zu verhindern" geworden. Die hat es lange beim deutschen Selfpublishing-Portal Lulu gegeben. Bis ein Wilhelmshavener Polizeibeamter, der vorher schon das Wilhelmshavener Amtsgericht in zwei Verfahren belogen hat, wegen einer Veröffentlichung über die Methoden von Wilhelmshavener Jugendamt und dieses Polizeibeamten noch verrückter spielt. Er schießt so lange gegen meine Broschüre "Lügen haben Jugendamts-Beine", bis mein gesamtes Lulu-Konto gelöscht wird. Man kann keine Broschüre von mir mehr bestellen.

Ich weiche auf Amazon und den Kindle-Shop aus. Dort ist "Niemand hat die Absicht, die Einheit zu verhindern" heute auch als e-book erschienen. Hier bestellen

Mehr über "Lügen haben Jugendamtsbeine" auf www.szenewilhelmshaven.de 


Samstag, 31. Dezember 2016

Mein Jahresrückblick

Im Sauseschritt durch das Jahr 2016

Wenn ich glauben darf, was Bürgermeister aus der Region Hannover zum Jahreswechsel schreiben, dann halten wir alle jetzt inne und schauen auf das Jahr 2016 zurück, bevor wir die Schwelle zum Jahre 2017 überschreiten. Da ich das glaube, mache ich das jetzt auch: Ich schreite noch einmal durch dieses Jahr, das nur noch wenige Stunden dauert. Im Sauseschritt. Vielleicht kommen Sie mit. 

😒

Bis kurz vor Ostern bekomme ich mehr Post als sonst.Neu ist auch: Viele Briefe tragen keine Absender, die angegebenen sind frei erfunden. Nicht jeder Brief erreicht mich auf dem Postweg, es gibt auch Briefe, die von Boten in meinen Briefkasten gesteckt oder vor dem Haus abgelegt werden. Mit einem dieser Briefe gehe ich nicht besonders pfleglich um. Ich lasse ihn bei Wind und Wetter vor dem Haus liegen und dokumentiere täglich, was Sonne und Regen mit diesem Brief anrichten. Bis jemand heimlich vorbeikommt und das Schreiben wieder mitnimmt. Bei der Staatsanwaltschaft von Hannover gibt es noch ein Ermittlungsverfahren, ich ahne, wer diese Aktion gesteuert hat.

Ein Brief liegt herum Hier klicken

😃

Im Mai bekomme ich Besuch von einem Jungen. Der zeigt mir die Tier- und Pflanzenwelt vor meiner Haustür. Wir verbringen viele Stunden auf Feldern und Wiesen, im Kleinburgwedeler Café Konrad heschwert sich der Kleine beim Inhaber darüber, dass draußen im Teich nur drei Fische schwimmen: "Es müssen vier sein. Sonst ist ein Fisch immer alleine."

 Dann rollt der EM-Ball. An mehr erinnere ich mich nicht.

👀

Im Juli stellt ein Polizeibeamter aus meiner Geburtsstadt Wilhelmshaven einen blog über mich ins Netz. Er beschwert sich u. a. darüber, dass ich mich nicht an Gerichtsurteile halte. Er selbst hat gegen mich einen Zivilprozess mit Lügen über eine illegale Jugendamts-Aktion gewonnen. Sein Aktions-Kollege leistete vor Gericht Lügen-Hilfe. Und dann kommt mir dieser Polizist so!

Mehr über diese Aktion. Hier klicken

😄

Von August bis November werde ich für meinen Ratgeber "Zerstreutes Wohnen" mit Lob überschüttet. Der Text ist mir vor fünf Jahren bei einer Radtour mit meinem inzwischen verstorbenen Jagdterrier Mike eingefallen. Ich brachte ihn sofort zu Papier. Das Lob veranlasste mich zu einer dritten Auflage.

Der Klick zum Ratgeber









Meine internette Zeitung ist 2016 über 121 000 Mal angeklickt worden. Ein toller Erfolg, für den ich mich bedanke. 






Sonntag, 15. Mai 2016

Tjaden tappt (120)

Vorwurfsvolle Vorwürfe.
Ist Andrea bald wieder über den Berg?

Das muss ich mir wohl kaum bieten lassen. Ich radele nach Burgdorf, bekomme unterwegs Graupel um die Ohren und auf der Marktstraße Vorwürfe. Eine Frau behauptet lauthals: "Du hast mich 1000 Mal belogen." Ich schaue nach rechts, ich schaue nach links, ich drehe mich um. Nirgendwo jemand, nur ich. Die Frau meint also mich. Behauptet nun: "Du hast mich 1000 Mal verletzt."

Irgendwie steigert sie sich in ihr Unglück hinein. Ich bekomme etwas über einen Himmel zu hören, der besetzt ist und über hohe Flüge, die mit einem Fahrrad gar nicht möglich sind. Danach neigt sie zu Wiederholungen, belogen, verletzt, belogen, besetzt. Ich neige mich leicht nach rechts und fahre am Spittaplatz vorbei.

Die Frau hat dort Bänke aufstellen lassen. Und Tische, um möglichst vielen ihre Vorwürfe aufzutischen? Was ihr nicht gelingt. Niemand ist zu Bänken und Tischen gelangt. 

Ich radele weiter und hoffe, dass Andrea bald wieder über den Berg ist. "Wo bist du, wenn ich von dir träum?", weht noch eine letzte Zeile an mein Ohr. Da radele ich an ihr vorbei - und sie übersieht mich...Das muss ich mir wohl kaum bieten lassen. Ich schaue nach links, ich schaue nach rechts, ich drehe mich um. Nirgendwo jemand, nur ich.   

Mittwoch, 14. Oktober 2015

Tjaden tappt (56)



Soll verboten werden.
Broschüre über illegale Jugendamts-Aktion soll verboten werden

"Was haben Sie denn dieser Frau getan?" Diese Frage stellt mir eine Strafrichterin am 2. September 2014 in einem Gerichtssaal des Wilhelmshavener Amtsgerichtes. Verlesen hat sie soeben ein Schreiben, verfasst im Namen des Wilhelmshavener Oberbürgermeisters Andreas Wagner, vorgeworfen wird mir, ich hätte einer Mitarbeiterin des Wilhelmshavener Jugendamtes nachgestellt, um sie vor mir zu schützen, dürfe sie nicht aussagen.

Bei ihrer Aussage wäre es um eine Durchsuchung meiner damaligen Wilhelmshavener Wohnung am 17. Juni 2013, 21.40 Uhr, gegangen, bei der diese Frau schweigend vor meiner Wohnungstür stand, ohne sich zu erkennen zu geben, während sich zwei Polizeibeamte mit Gewalt Zutritt zu meiner Wohnung verschafften, sie hatten mir den Grund nicht genannt, ausgewiesen hatten sie sich auch nicht, in meiner Wohnung behaupteten sie, dass ich "eine Person verberge", sie nannten sich auf Nachfrage Wiegand und Schweiger. Erst ein halbes Jahr später erfuhr ich, wie diese Polizeibeamten wirklich hießen. Die Staatsanwaltschaft von Oldenburg hatte ein Ermittlungsverfahren wegen Hausfriedensbruchs eingestellt, sie teilte mir auch den Namen der Jugendamtsmitarbeiterin mit, den ich bis dahin ebenfalls nicht kannte.

Strafrichterin und Staatsanwältin boten mir eine Einstellung des Verfahrens an, weil ohne Jugendamtsmitarbeiterin die Beweisführung erschwert sei, ich lehnte ab, die Polizeibeamten sagten aus und logen dem Gericht die Hucke voll. Ich ging in Berufung. Vor dem Oldenburger Landgericht stimmte ich einer Einstellung des Verfahrens zu, weil ich mir die Lügen der Polizisten nicht noch einmal anhören wollte. Das Wilhelmshavener Jugendamt hatte sich inzwischen geweigert, mir den Namen eines Zeugen zu nennen, der nach Angaben eines der beiden Polizeibeamten am 17. Juni 2013 ebenfalls vor meiner Wohnungstür gestanden hatte. Auch seine Aussage wurde also verhindert.

Ich veröffentlichte die Geschichte bei Lulu in einer Broschüre mit dem Titel "Lügen haben Jugendamts-Beine", Ende Juli 2015 stellte einer der beiden Polizeibeamten Internet-Seiten mit dem Titel "Die Akte Tjaden" ins Netz, die nach meinem Protest bei der Wilhelmshavener Polizeispitze wieder entfernt wurden. Jetzt wurde mir von Lulu mitgeteilt, dass meine Broschüre verboten werden soll. Es gebe eine Beschwerde, der aus rechtlichen Gründen entsprochen werden müsse.

Hier lesen

Wer der Meinung ist, dass niemand Bücherverbote braucht, sollte meine Broschüre bei Lulu, Amazon oder Hugendubel bestellen und abwarten, ob sie auch geliefert wird. Danke!

Nachtrag. Bei Lulu ist die Broschüre derzeit nicht erhältlich. Man stelle sich einmal vor, wie viele Medien darüber berichten würden, wenn das z. B. in Russland passieren würde...Hier klicken Bei Amazon und Hugendubel ist die Broschüre noch vorrätig.

Nein! sagen zu diesem Bücherverbot Hier klicken   

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