Posts mit dem Label Kindeswohlgefährdung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Kindeswohlgefährdung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Tjaden tappt (184)

Die Mutter kenne ich übrigens nicht aus dem Internet...
Mit linker Mousetaste vergrößern.










Warnung! Taufe ist Kindeswohlgefährdung

In der Weihnachtszeit gehen viele in die Kirche, sie besuchen festliche Konzerte, sie feiern die Geburt von Jesus. 2010 wäre ich auch gern zur Kirche gegangen. Mit zwei Kindern, die am 24. September 2009 vom Jugendamt Münster-Kinderhaus getrennt worden sind. Der Junge war zwei Jahre alt, seine Schwester drei Monate, als behauptet wurde, der Kleine sei eine Gefahr für die Kleine. Deswegen müsse der Zweijährige vorübergehend den Haushalt verlassen.

Im Dezember 2010 waren die beiden Geschwister immer noch getrennt. Also kam ich auf die Idee, die beiden in einer katholischen Kirche taufen zu lassen. Ich wurde ins Taufregister eingetragen. Die Geschwister hätten sich endlich wiedergesehen, vor versammelter Gemeinde hätte man sehen können, wie Bruder und Schwester aufeinander reagieren. Die Mutter der Kinder ist katholisch, ihre Familie in Costa Rica auch. 

Die Taufe wurde verhindert - von der Verfahrensbeiständin Martina Große-Feldhaus aus Lüdinghausen (liegt bei Münster), die sich schriftlich an das Oberlandesgericht Hamm wandte. Dieses Gericht beschäftigte sich zu jener Zeit mit diesem Fall. Sie behauptete, dass die geplante Taufe das geistige und seelische Wohl der beiden Kinder gefährde.

Als ich das las, fiel ich vom Glauben ab, den ich zugegebenermaßen nicht besonders pflege, wenn es um Kirchen geht. Jesus hat schließlich keine Kirche gegründet. Die Verfahrensbeiständin lernte ich wenige Tage später vor dem Familiengericht in Münster kennen. Sie bekam für ihre Anwesenheit bei dieser Verhandlung mehr als 600 Euro als sogenannte vom Gericht bestellte "Anwältin der Kinder". Die Kinder, um die es ging, kannte sie allerdings kaum. Die Richterin sprang aber sofort auf die Seite von Martina Große-Feldhaus. Die Taufe war inzwischen geplatzt.

Fortgesetzt wurde die Geschichte ab Oktober 2012 an der Nordsee. Die Kinder waren immer noch getrennt, durften sich nicht sehen. Hielt die Trennung weiter an, um zu verhindern, dass die Kinder getauft werden?

Ich informierte damals die Deutsche Bischofskonferenz über diese Geschichte. Reagiert wurde nicht - weil auch katholische Bischöfe die Taufe für kindeswohlgefährdend halten? 

Siehe auch www.szenewilhelmshaven.de 


Samstag, 20. Dezember 2014

Weihnachtsgeschichte 2014

Widerstand bei Festnahme - Drogen im Spiel?

Bethlehem - In den frühen Morgenstunden hat ein besorgter Bürger die Behörden alarmiert. Er entdeckte eine junge Familie, die in einem Stall haust. Bei der Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die von Polizeibeamten unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.

Bei der Festnahme von Mutter und Kind leistete ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth, identifiziert wurde, Widerstand. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.

Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als "weise Männer" eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber in Besitz von Gold sowie von einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen angetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.

Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf Weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des Falles scheint sehr zweifelhaft zu sein. Auf Nachfrage teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit: "Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen."

Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zur medizinischen und psychiatrischen Untersuchung. Sie muss mit einer Anklage rechnen. Weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott, wird ihr geistiger Zustand untersucht. In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie heißt es: "Mir steht es nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass - wie in diesem Fall - ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können."

Soeben erreichte uns auch noch diese Nachricht: Die anwesenden Hirten behaupteten übereinstimmend, dass ihnen ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken befohlen hätte, den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: "Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede vollgekiffter Junkies, die ich je gehört habe."

Anschau-bar

Gesund und umweltfreundlich. Foto: VVV Hannover-die  schmucke Stadt April-Sonntag in Hannover-List Bärenstarkes Hannover Im Süden von Hann...