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Dienstag, 16. Juli 2019

Tjaden tappt (402)

Foto: Permakultur Kirchhorst
Man sieht nur ohne Ohren gut

"Wenn man die Natur mal machen lässt", fährt Carina Bahl für eine Beilage der "HAZ/NP" nach Kirchhorst und schreibt darüber für die "Hannoversche Allgemeine Zeitung/Neue Presse". Das Foto über dem Artikel kann gar nicht groß genug sein, sonst hätte sie noch mehr geschrieben über "Natur, wohin man schaut: In und um das Regenrückhaltebecken wachsen verschiedenste Arten von Pflanzen".

Also: "Augen zu und Nase auf." Macht man das, "summt und zwitschert" es laut Carina Bahl in Kirchhorst. Was summt und zwitschert denn da? Das riecht Carina Bahl noch nicht. Sie weiß nur: "Überall." Verraten wird uns also mit geschlossenen Augen, dass es summt und zwitschert.

Wir erinnern uns: Summen und zwitschern kann man weder riechen noch sehen. Dennoch rät uns Carina Bahl "Augen auf", weil sie festgestellt hat, dass es auch riecht. Perfekt ist das Wunder: "Der erste Blick kann gar nicht fassen, was ihm da geboten wird." Merke: Wenn man Carina Bahl mal machen lässt, braucht man keine Ohren.

Dienstag, 27. September 2016

Tjaden tappt (168)

Mail zu einer Glosse, die ich am 13. Januar 2013 veröffentlicht habe

Hallo, ich habe erst heute per Zufall gesehen, dass anscheinend Sie diesen Beitrag unter folgendem Link

https://heinzpetertjaden.wordpress.com/2013/01/13/naive-krimi-autoren-oder-hat-das-jugendamt-heute-schon-mein-kind-von-der-schule-abgeholt/#comments


veröffentlicht haben.

In der Überschrift liest es sich so, als ob es eine erfundene Geschichte wäre. Da muss ich leider sagen, dass dies nicht so ist. Genauso ist es geschehen. In dieser Erklärung werden die Vorkommnisse von Mitte 2008 bis Anfang 2013 geschildert. 

Das Leid ging und geht bis heute weiter.

Es folgen dann noch eine weitere Festnahme an Hand von manipulierten Unterlagen von Seiten der deutschen Justiz. Somit musste ich von Sommer 2013 bis Winter 2013 in U-Haft. Und was in dieser Zeit alles vorgefallen ist, sieht man auch nur in Hollywood-Filmen.

Die Tochter ist jetzt 13 1/2 und ich habe bis heute keinen Kontakt, obwohl es mir juristisch nicht verboten wird. Das kommt von der Familie. Mein Sohn, der seit 2009 bei mir lebte, ist jetzt 16. Doch auf Grund des Erlebten und der Vorkommnisse der Jahre von Seiten der Justiz , Mutter und Behörden, ist auch unser Verhältnis zerbrochen. Er lebt seit Frühling 2016 nicht mehr bei mir. 

Ja...das Drama ging und geht weiter. Und das was ich schildere....ist nur eine Kurzfassung. 

In der Tat habe ich mir schon damals die Mühe gemacht, alle Vorkommnisse in ein Tagebuch zu schreiben. Dies habe ich dann auch entsprechend zusammen getragen. Somit ist im Laufe der Jahre so eine Art Biographie von mir entstanden. So umfangreich ...dass es ein kleines Buch wäre.

So....das wollte ich noch los werden.

In diesem Sinne mit freundlichen Grüßen B.

P. S. Vielleicht wird aus dem, was ich mit dem Wilhelmshavener Jugendamt erlebe, irgendwann auch ein "Tatort". Heinz-Peter Tjaden Hier klicken  


Freitag, 10. Juni 2016

Tjaden tappt (132)

Kafka braucht niemand mehr

Wer braucht eigentlich noch Romane von Franz Kafka oder Filme, in denen Menschen von den Ereignissen erschlagen werden, bis sie verzweifelt am Horizont verschwinden? Zugegeben, deutsche Gerichte, die jemanden anrufen und Ungemach ankündigen, wenn der Angerufene auflegt, gibt es noch nicht, bisher bekommt auch niemand auf seinem Handy von einem Richter einen Hilferuf, weil Schlimmes geschehen ist - aber wer weiß, wenn das so weitergeht.

Meine Geschichte beginnt mit dieser mail an die Nordwest-Zeitung in Oldenburg, der Redakteur heißt Jürgen Westerhoff, den kenne ich aus Wilhelmshaven, wo ich zur Welt gekommen bin, um mich wie einem Kafka-Roman vorzukommen?

Sehr geehrter Herr Westerhoff

Falls Sie eine bissige Glosse über das Oldenburger Landgericht schreiben wollen, dann hätten Sie dazu jetzt eine gute Gelegenheit. Heute um 10.30 Uhr sollte vor diesem Gericht eine Verhandlung gegen mich stattfinden. Gestern teilte mir der Richter mit, dass ich den Termin mit einem unterschriebenen Fax noch canceln könne. Heute bekam ich von ihm die Nachricht, dass ich mit einem Säumnisurteil rechnen müsse, wenn mein Fax nicht vor der Verhandlung ankäme. Diese mail erreichte mich eine halbe Stunde nach Verhandlungsbeginn. Der Richter nannte mir eine neue Faxnummer, die von gestern sei falsch gewesen. Wann teilt mir dieser Richter mit, dass es das Landgericht von Oldenburg gar nicht mehr gibt? Auch sonst leistet sich dieses Gericht in diesem Verfahren viel Merkwürdiges.

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