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Es werden Posts vom März, 2016 angezeigt.

Das Troll-Experiment (VII)

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Troll-Brief nicht mehr da

Ich öffne vor dem Frühstück die Haustür, der Troll-Brief liegt nicht mehr unter dem Aschenbecher. Jemand hat ihn mitgenommen. Wahrscheinlich ein Bote der Trolle aus Hamburg und Wilhelmshaven. 

Gestern hat mich eine Lehrerin aus Norddeutschland bei Facebook gefragt, was das alles eigentlich solle. Obwohl die Taten geistig Verwirrter stets schwer zu erklären sind, will ich eine Antwort auf die Frage versuchen: Die Trolle sind der Meinung, dass ich die Verantwortung für die Entlassung des Sozialpädagogen Ruthard Stachowske aus Reppenstedt als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch Anfang Juli 2011 trage. So dachte allerdings auch Stachowske, der meine Internet-Berichte über seine Einrichtung auf seinen eigenen Internet-Seiten als "Cyber-Stalking" und "Cybermobbing" einstufte und für 2011 in Zusammenarbeit mit seinem Anwalt aus Uelzen sogar eine Tagung und Berichte in Fachzeitschriften über "Cyberstalking" und "Cybe…

Das Troll-Experiment (VI)

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Großes Liegevermögen - der Brief, der ein Sanguiniker ist

Da sind drei Trolle sicherlich ein wenig B.A.F. Nicht nur über diese Großbuchstaben, die für die Anfangsbuchstaben ihrer Namen stehen, aber ich habe auch keine Waldorfschule besucht, wo man Geistern und nicht dem Geist den Vortritt lässt und die Geisterwissenschaft von Rudolf Steiner vertont (in Ton und musikalisch). Ihr Troll-Brief beweist vor dem Haus, in dem ich in Kleinburgwedel wohne, großes Liegevermögen. Seit über 120 Stunden verweilt er nun unter einem Aschenbecher.

Meine Fotos von diesem Troll-Experiment beweisen aber auch, dass der nächste Umschlag blau sein sollte, er würde einen stärkeren Kontrast darstellen zu der weißen Hauswand und zu der roten Tonne. Aber als Empfänger von Troll-Briefen kann man auch nicht gleich alles verlangen. Der Brief unter dem Aschenbecher ist schließlich erst der neunte, den zehnten habe ich gestern gleich wieder in einen Briefkasten gesteckt - zurück an den Absender oder zur Auswertung bei…

Tjaden tappt (104)

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Strafbares Verhalten oder nicht?

Ist das schon sexuelle Belästigung? Oder gar Sexismus? Vielleicht sogar strafbar? Muss das Strafgesetzbuch geändert werden?

Da überhole ich drei Frauen, die eine schiebt einen Kinderwagen, eine Frau, schwarze Haare, braune Augen, schlank, kurzer Rock, dreht sich zu mir um und sagt: "Ey, ey." Als ich auf gleicher Höhe bin, fügt sie hinzu: "Nicht schlecht, dieser Mann." Dann lächelt sie. Ihre Begleiterinnen freuen sich.  

Der umgekehrte Fall könnte zu hitzigen Diskussionen führen. Denn ich bin gar nicht gefragt worden, ob ich mit solchen Äußerungen einverstanden bin. Nach Emanzen-Vorstellung hätte ich erst auf schriftlichem Wege gefragt werden müssen, ob mir ein solches Benehmen behagt. Ein einfaches Nein hätte genügt - und schon wäre diese Frau einem Verhör bei der Polizei unterzogen worden. Sexismus ist schließlich die Reduzierung einer Person auf Äußerlichkeiten. Im Nachteil war ich als Einzelmann auch. 

Aber ich lasse mich manchmal ge…

Das Troll-Experiment (V)

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Von der Fürsorgepflicht

Gilt auch für einen Troll die Fürsorgepflicht? Muss er hin und wieder nach dem Umschlag schauen, den er vor dem Haus, in dem ich in Kleinburgwedel wohne, hinterlassen hat? Oder kann er sich auf meine Berichte berufen und sagen, er hätte sich regelmäßig über den Zustand seiner Hinterlassenschaft informiert? Dass der Troll und seine trolligen Freunde meine Berichte lesen, steht fest. 

Nun hat der Troll-Brief rund 100 Stunden auf dem Umschlag. Vor Wochen haben die Trolle angekündigt, dass mehrere 1 000 Haushalte aus Burgdorf diesen Brief bekommen werden. Alle Briefleserinnen und -leser sollen mir danach aus dem Weg gehen, mich meiden, mir nichts mehr erzählen. 

Vornehmen kann man sich auch als Troll vieles...


Eine Stunde später/Troll-Brief aus Wilhelmshaven 

Die Postbotin ist da gewesen. In meinem Briefkasten: der 10. Troll-Brief...Im Fenster des Umschlags: Mein Name, meine Anschrift und die Zeilen "Guten Tag & News". Dieser Brief ist abgestempelt in Wilh…

Das Troll-Experiment (IV)

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Erstaunliche Fähigkeiten

"Ein Troll, auch Trold, Tröll (nordgermanisch „Unhold“, „Riese“, „Naturwesen“), war ursprünglich ein Oberbegriff für alle plumpen, unheimlichen übernatürlichen Wesen", heißt es bei Wikipedia, was nicht heißen muss, dass sie inzwischen nicht auch Briefe unter Aschenbecher legen können. Was noch erstaunlicher ist: Sie können sogar Aschenbecher zumindest für kurze Zeit anheben, um einen Briefumschlag auf eine Holzplatte zu legen. Dabei legen sie ihr Augenmerk auf zwei Dinge: den Briefumschlag und den Aschenbecher. Ein wenig Koordinationsvermögen ist ihnen also ebenfalls zueigen.

Deshalb liegt er seit über 72 Stunden dort, der Briefumschlag vor dem Haus in Kleinburgwedel, wo ich wohne. Wieso es schon wieder regnet, ist eine Frage, die von Metreologen mit einem neuen Tiefdruckgebiet beantwortet wird. Doch es gibt auch eine gute Nachricht für den Troll-Brief: Das Wetter soll schon bald wieder besser werden. Also: Durchhalten!

Der fünfte Tag ist sonnig

Zum Begi…

Das Troll-Experiment (III)

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Nicht mehr ganz sauber

Das freut den Waldorf-Schüler: Ganz kreativ anonyme Briefe schreiben, Verfasser erfinden und Troll-Brief unter einem Aschenbecher vor meinem Haus deponieren. Nach gut 50 Stunden ist der Brief allerdings schon ein wenig schmutzig geworden, aber der Inhalt ist auch nicht ganz sauber. 

"Die können doch nicht ganz sauber sein", sagt dazu ein Nachbar von mir. Ein Café-Besitzer fragt mich, wer so was denn mache. Meinen ersten Bericht über den Troll-Brief drucke ich täglich in einem Burgdorfer Internetcafé aus und verteile ihn in der Stadt. Das Rathaus bekommt von mir diese Post, Banken, die Lokalzeitung, Organisationen und Vereine. An einer Bekanntmachungstafel in Wettmar hängt mein Artikel ebenfalls. Meine Berichte auf diesen Seiten werden von vielen gelesen.

Und ich verspreche: Ich werde mich weiter um den Troll-Brief kümmern, draußen vor der Tür...Meinen Artikel werde ich weiter verteilen.

Das Troll-Experiment (IV): Umschlag wird wieder nass

Zum Beginn der Ser…

Aufwärm-Bar

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Hier brennt es
Osterfeuer in der "Kreisblatt"-Region
Hier klicken

Das Troll-Experiment (II)

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Ein wenig niedergeschlagen

Da liegt er sich nun die Postwurfsendung in den Briefumschlag - der Troll-Brief vor dem Haus von Heinz-Peter Tjaden in Kleinburgwedel, während seine Brüder und Schwestern, die seit dem 13. November 2015 auf einem mit Briefmarken beklebten Weg angereist sind, trocken in einer Schublade lagern. Hier klicken Doch nicht nur deswegen sieht der Troll-Brief heute Morgen ein wenig niedergeschlagen aus. Gestern Nacht hat es Niederschlag gegeben, der machte den Troll-Brief nass.

Ansonsten täuscht das Foto. Der Troll-Brief hat sich kein Fahrrad gekauft, um in einem unbewachten Moment davon zu radeln. Das Fahrrad gehört mir. Damit radele ich nach dem Mittagessen nach Burgdorf, wo man mir gespannt lauschen wird, wenn ich berichte, wie es dem Troll-Brief nach über 24 Stunden vor dem Haus, in dem ich wohne, geht. Ich würde sagen: "Es geht so. Sein Herrchen, der Troll, fehlt ihm aber ein wenig."

Dem Troste diene ein Bilderbogen. Hier klicken

Das Troll-Experiment (III)…

Osterfeuer

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Bio-Ostern

Hannover/Brelingen-21. März 2016. Nicht nur zu Ostern: Die Nachfrage nach Bio- und Freilandeiern wächst. Immer häufiger stammen diese Eier aus Niedersachsen. Fast jedes zweite deutsche Bioei kommt mittlerweile von hier. Die Zahl der Bio-Legehennen in Niedersachsen ist von 2014 bis 2015 noch einmal um 250.000 oder 15 Prozent gestiegen. Insgesamt hält erstmalig mehr als die Hälfte der niedersächsischen Legehennenbetriebe die Hühner in Bio- oder Freilandhaltung. „Immer mehr Betriebe stellen auf ökologische oder konventionelle Freilandhaltung um. Wir erleben einen Bioboom bei den Eiern. Ich freue mich über diesen eindeutigen und anhaltenden Trend zugunsten des Tierschutzes", sagte Landwirtschaftsminister Christian Meyer heute (Montag) auf dem Biohof Rotermund-Hemme in Brelingen/Wedemark.


Wettmar: 26. März, 19.30 Uhr, Auf der Horst, serviert werden Bratwurst, Schinkengriller, Pommes und Getränke, Konzert des Musikzuges der Ortsfeuerwehr, Tanz

Isernhagen FB: 27. März, …

Das Troll-Experiment

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Briefumschlag unter Aschenbecher

Vor dem Haus, in dem ich wohne, stehen Blumenkübel, eine Holzbank und eine Tonne mit einem Holzdeckel für einen Aschenbecher. Unter diesem Aschenbecher hat heute Morgen ein Briefumschlag gelegen. Dort bleibt er auch, wird Wind und Wetter ausgesetzt, das Troll-Experiment beginnt.

Diese Trolle schreiben seit geraumer Zeit anonyme Kommentare. Vorher haben sie mir anonyme Briefe geschickt, die angeblich in der Margaretenstraße 29, Wilhelmshaven, verfasst und in Hamburg 101 abgestempelt wurden. Diese Briefe enthielten Ankündigungen angeblich geplanter Aktionen gegen mich, verteidigt werden sollte so ein Sozialpädagoge aus Reppenstedt, der Ruthard Stachowske heißt. Dieser Mann hat bis Anfang Juli 2011 die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch geleitet. Diese Einrichtung warb mit familienorientierter Drogentherapie, tatsächlich zerstörte sie Familien, isolierte Mütter von ihren Kindern, hetzte die Klienten gegeneinander auf. 

Nach der Entlassung von Stachows…

Tjaden tappt (102)

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Das Wirr entscheidet nicht

14. März 2016. Das ist so gemein :-( Ein anonymer Kommentator hat heute meine Veröffentlichungen als "brotlose Kunst" bezeichnet :-( Bei seinen Meinungsäußerungen bevorzugt er die Wir-Form, was ich für unnötig halte. Dass dieser Mann einen neben sich gehen hat, ist mir schon länger bekannt :-)

Die Probleme mit Firmen, die überall sitzen, nur nicht an ihrem Sitz, bezeichnet er als von mir "hausgemacht", als wohne er im gleichen Haus wie ich :-( 

Ein wenig schreibfaul geworden ist dieser Kommentator allerdings, obwohl er stets mindestens zwei Personen ist. Vor einiger Zeit brachte er es auf heinzpetertjaden.wordpress.com auf fast 50 Kommentare an zwei Tagen, heute auf www.burgdorferkreisblatt.de nur auf zwei :-( Mal war er Sekretärin eines Chefs, dann wieder der Chef dieser Sekretärin. Da war er schon auf dem besten Weg zu einer multiplen Persönlichkeit :-)

Diesen Weg hat er leider wieder verlassen :-( Wenn er weiter an sich gearbeitet hätte, w…

Tjaden tappt (103)

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Man verunglückt nicht, bevor der Frühling da ist

Ich bin gegen Sterbehilfe. Auch in Wettmar. Dort hätte mich heute beinahe eine Autofahrerin umgenietet, die aus einer Seitenstraße kam, als ich mit meinem Rad auf der Hauptstraße unterwegs war. Ich trat in die Bremspedale, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Die Autofahrerin erwischte nur den Vorderreifen meines Rades. Endlich hielt sie an. Nach einem kurzen Gespräch mit der Autofahrerin radelte ich weiter. Meine Gesundheit hatte am seidenen Faden eines Sekundenbruchteils gehangen. 

So viel Reaktionsvermögen hatte ich vor 30 Jahren auch schon einmal in Altwarmbüchen, als mich ein Lkw-Fahrer übersah und sein schweres Fahrzeug auf Kollisionskurs mit meinem Auto hielt. Ich riss den Lenker herum, verließ die Fahrbahn, der Lkw donnerte weiter, er wäre beinahe gegen eine Hauswand gekracht. Der Lkw-Fahrer machte sich aus dem Staub. Alle Unfallzeugen waren nur auf mein Auto fixiert, weil sie sicher waren, dass ich tödlich verunglücken würde. Auch…

Tjaden tappt (100)

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Wer zu früh kommt, den bestrafen die Medien

Für den Blog-Hinweis "Das Netz" mache ich schon lange keine Werbung mehr, dennoch rückt er unter "Beliebte Posts" immer wieder nach ganz oben, wird derzeit wieder um die 50 Mal am Tag angeklickt.

Die Geschichte ist so unglaublich, dass ich sie nicht für möglich halten würde, wenn ich als direkt Betroffener nicht dabei gewesen wäre. Die Frage, worunter die Glaubwürdigkeit der Medien leidet, stelle ich mir seither nicht mehr. Wenn mich ein Journalist anruft, weil er etwas wissen will, bekomme ich stets ein flaues Gefühl im Magen, wenn es um heikle Themen geht.

Wer mit einem Thema zu früh kommt, wird oft von den Medien bestraft. Wie ich beispielsweise ab 2008 mit meiner Kritik an deutschen Jugendämtern, die sich im Netz rasend schnell verbreitet hat und dazu führte, dass sich viele Betroffene bei mir meldeten, denen ich anschließend half, so gut es eben ging - und es ging nicht immer gut, weil aus Kindern längst Aktenzeichen ge…

Tjaden tappt (99)

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Burgdorfer Anwalt soll scharfe Suppe bezahlen

Was wollen wir kochen, was wäre am 1. März 2016 Recht? Das Landgericht Hannover empfiehlt Kostenfestsetzungssuppe der schärfsten Art. Wichtigste Zutat: Pfeffer. Am ersten Tisch sitzt: Anjas Erste Property, ein Immobilienunternehmen, das angeblich in der Kennedyallee 102, Frankfurt, beheimatet ist, und derzeit von der Stadt Neu-Isenburg gesucht wird, weil es nur in Neu-Isenburg gefunden werden könnte - wenn überhaupt. 

Am zweiten Tisch sitzt: Ein Burgdorfer Anwalt, der diese Suppe gar nicht essen will, dafür stimmt aber die Adresse seiner Kanzlei. Das ist gut für den Suppenlieferanten "Juristen lassen Federn". In die Suppe kommt also auch ein bisschen Suppenhuhn.

Noch besser ist das für mich: Eigentlich müsste ich die Kostenfestsetzungssuppe, die 60 Euro kosten soll, auslöffeln. Denn ich habe mich beim Burgwedeler Amtsgericht darüber beschwert, dass Anjas Erste Property Lügen auftischt, wenn es um die Firmenadresse geht. "Das sc…