Mittwoch, 23. März 2016

Das Troll-Experiment (II)

Nun liegt er dort seit über
24 Stunden. Foto: Heinz-Peter Tjaden
Ein wenig niedergeschlagen

Da liegt er sich nun die Postwurfsendung in den Briefumschlag - der Troll-Brief vor dem Haus von Heinz-Peter Tjaden in Kleinburgwedel, während seine Brüder und Schwestern, die seit dem 13. November 2015 auf einem mit Briefmarken beklebten Weg angereist sind, trocken in einer Schublade lagern. Hier klicken Doch nicht nur deswegen sieht der Troll-Brief heute Morgen ein wenig niedergeschlagen aus. Gestern Nacht hat es Niederschlag gegeben, der machte den Troll-Brief nass.

Ansonsten täuscht das Foto. Der Troll-Brief hat sich kein Fahrrad gekauft, um in einem unbewachten Moment davon zu radeln. Das Fahrrad gehört mir. Damit radele ich nach dem Mittagessen nach Burgdorf, wo man mir gespannt lauschen wird, wenn ich berichte, wie es dem Troll-Brief nach über 24 Stunden vor dem Haus, in dem ich wohne, geht. Ich würde sagen: "Es geht so. Sein Herrchen, der Troll, fehlt ihm aber ein wenig."

Dem Troste diene ein Bilderbogen. Hier klicken

Das Troll-Experiment (III): Nicht mehr ganz sauber 

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