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Sonntag, 20. Dezember 2020

Kreisblatt-Archiv 2020














Burgdorfer Schulen starten ins digitale Zeitalter
Bild 1 Karl-Heinz
Piepenbrink. Werbung
auf der Straßenseite.
Bild 2 Heinz-Peter
Tjaden. Stadtplan
auf der Rückseite.
Der eingeklemmte Stadtplanbetrachter

Wettmar-17. Mai 2020. "Kreisblatt"-Leser Karl-Heinz Piepenbrink hat sich ein Bilderrätsel einfallen lassen und fragt wahrscheinlich nicht nur sich selbst: Wem fällt denn sowas ein? 

Bild 1 zeigt Reklame. Drüber steht Information. Entstanden ist dieses Foto dort, wo es nach dem Umbau der Hauptstraße einen Kreisel gibt.  Früher gab es an der Ecke Hauptstraße/Am Rhaden einen Stadtplan. Ist der verschwunden?

Keinesfalls. Den gibt es noch. Sozusagen rückseitig. Beweist Bild 2, das "Kreisblatt"-Redakteur Heinz-Peter Tjaden gemacht hat. Wer sich zwischen den Gartenzaun und die vermeintliche Werbetafel klemmt, findet nahezu mühelos jede Straße in Burgwedel.  Man muss nur schlank genug sein. Ist man das nicht, hilft sicherlich der Nachbar beim Suchen.

5. Juni 2020. Inzwischen ist auch schon ein Fernsehteam vor Ort gewesen. Für den Stadtplan muss man sich allerdings immer noch verrenken.

Betr. Alltagsmasken im Rathaus

Die Mail, die bis zum 13. August 2020 ohne Antwort geblieben ist

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf den Internet-Seiten der Stadt Burgwedel gibt es diese neue Mitteilung:


Im Zuge der Entscheidung über eine Maskenpflicht in Niedersachsen hat sich die Stadt Burgwedel dazu entschlossen, hier anzuknüpfen. Zwar besteht ab dem 27. April lediglich die Pflicht zur Bedeckung von Mund und Nase im ÖPNV und beim Einkaufen, aber die Stadtverwaltung spricht eine dringende Empfehlung aus, dies auch bei Besuchen im Rathaus zu tun.
Nach wie vor gibt es einen direkten Kundenkontakt derzeit nur in nicht aufschiebbaren Angelegenheiten und nur mit vorheriger telefonischer Terminvereinbarung. Wird ein solcher Termin wahrgenommen, sollten die Besucher*innen künftig eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Selbstverständlich, so Bürgermeister Düker, werden die Mitarbeitenden der Verwaltung ebenfalls eine entsprechende Maske tragen.
Diese Empfehlung gilt auch für Teilnehmer*innen an öffentlichen Sitzungen, wie z. B. der Ratssitzung am 7. Mai 2020.
In der neuen Verordnung des Landes Niedersachsen finde ich den Begriff "Alltagsmasken" (die nach Auffassung von Ärzten das beste Mittel zur Erhöhung der Ansteckungsgefahr sind) gar nicht, sondern eine verwirrende Anzahl von Möglichkeiten zur Mund-Nase-Bedeckung bis hin zu geradezu lächerlichen Vorschlägen (auch hier beziehe ich mich auf das Urteil von Ärzten). 
Benutzen Sie deshalb den Begriff "Alltagsmasken"? Wie sehen diese Masken aus, welche Eigenschaften haben sie, handelt es sich um sichere Masken, wo bekommt man diese sicheren Masken?
Ich bedanke mich für Ihre Antwort, die hoffentlich fundierter ist als die neue Verordnung des Landes Niedersachsen.

Heinz-Peter Tjaden
Up´n Kampe 6
30938 Burgwedel
24. April 2020

Vor 50 Jahren
gefürchtet. 
Missbrauchsskandal: Bürgermeister wüsste von nichts, wenn...?

Großburgwedel-15. November 2020. Ein ehemaliges Heimkind, das im Alter von elf Jahren in der Pestalozzi-Stiftung sexuell missbraucht worden ist, hat angeblich mit einem Brief die Burgwedeler Stadtverwaltung aufgeschreckt: Der Pastor-Badenhop-Weg soll noch in diesem Jahr umbenannt werden. Damit endet die skandalöse Würdigung von Hans-Georg Badenhop, der die Stiftung von 1960 bis 1984 geleitet hat.  Berichtet der "Marktspiegel" in seiner Ausgabe vom 14. November 2020 und zitiert Bürgermeister Axel Düker so: "Wenn uns der Brief des Opfers nicht erreicht hätte, wüssten wir von nichts." 

"Ich habe mir manchmal vorgenommen, nicht weiter zu leben", sagt Michael B. Er hat die Jahre 1978 bis 1982 in einem Heim der Burgwedeler Pestalozzistiftung verbracht. Immer in Angst, erzählt der 43-Jährige. Denn: "Der Heimleiter war fast zwei Meter groß und hatte Hände wie Schaufeln." Hände für Prügel. Die Michael B. nach seinen Angaben oft bekommen hat.

Der 43-Jährige: "Doch die ertrug ich als Kind und als Jugendlicher. Weil ich noch mehr Angst vor sexuellem Missbrauch hatte."

Steht seit dem 16. März 2010 im Netz. Damals lieferte ich der Vorsitzenden eines Runden Tisches des Bundestages, der sich mit der Geschichte von Kinderheimen zwischen 1950 und 1975 beschäftigte, alle Informationen, die ich bis dahin gesammelt hatte. Das war eine Menge und mit dem damaligen Leiter der Pestalozzi-Stiftung lernte ich jemanden kennen, der in ungewöhnlicher Offenheit mit dem Thema umging. Drei Monate später verabschiedete sich Pastor Andreas Seifert in den Ruhestand. 

Um die 30 Ehemalige haben sich Andreas Seifert zufolge in den vergangenen beiden Jahren bei der Pestalozzi-Stiftung in Burgwedel gemeldet: "Den meisten lag nur an der Akteneinsicht." Sechs Ehemalige hätten Vorwürfe erhoben, Michael B. sei der Siebte. "Darüber hinaus haben wir von drei ehemaligen Mitarbeiterinnen Berichte mit Vorwürfen erhalten, die die Berichte der ehemaligen Kinder und Jugendlichen übertreffen", so Andreas Seifert, der hinzufügt: "Alle Vorwürfe beziehen sich auf Schläge und Strafen und auf erniedrigende und entwürdigende pädagogische Maßnahmen."

Berichtete ich am 20. März 2010. Dann stellte ich einen Kontakt von Michael B. mit der "Nordhannoverschen Zeitung" her. Der damalige Burgwedeler Redakteur Martin Lauber berichtete ausführlich.

Ich berichtete weiter. Am 5. November 2012 schrieb ein ehemaliges Heimkind: "Ekelig war besonders, dass man dem Erzieher seinen Penis masturbieren musste, so lange bis er abspritzte."

Samstag, 1. Dezember 2018

Tjaden tappt (354)

Aus schlimmen Zeiten.
Pestalozzistiftung: Immer noch Kommentare

"Wie Heimkinder ihre Stimme fanden", lautet der Titel eines Artikels in der "Süddeutschen Zeitung" vom 27. November 2018. Begonnen habe alles Anfang 2003 mit dem Anruf einer Frau in der "Spiegel"-Redaktion. Dieser Anruf sei eine Reaktion auf eine Rezension eines Films über Kinderheime in Irland gewesen, geschrieben von Peter Wensierski. Die Frau habe über ähnlich schlimme Erfahrungen in einem deutschen Kinderheim berichtet. 

Peter Wensierski verfasste einen Artikel mit dem Titel "Die unbarmherzigen Schwestern" und 2006 das Buch "Schläge im Namen des Herrn". Doch: War das wirklich der Anfang? Nein. Ulrike Meinhof, die den meisten wohl nur als Terroristin bekannt ist, befasste sich schon viel früher als Redakteurin der "konkret" mit dem Thema. Ihr Film "Bambule-Fürsorge-Sorge für wen?" wurde Anfang der 70-er Jahre verboten. Es dauerte 24 Jahre, bis er ausgestrahlt wurde.

Über Kinderheime tuschelte man damals nur, einige bedauerten "die armen Kinder", kannten aber auch nicht viel mehr als Gerüchte. Jugendämter verschanzten sich hinter einer Mauer des Schweigens, das Jugendamt von Hannover genehmigte jeden Arzneimittelversuch in Wunstorf. Kinderheime lagen abseits, so manches NS-Gebäude war umgewidmet worden. 

Auch heute noch sind Heimkinder auf der Suche nach ihrer eigenen Sprache. Mit dem, was der Runde Tisch des Bundestages vor 10 Jahren erreicht hat, sind viele nicht zufrieden. Die Frage, warum die Aufarbeitung der Heimgeschichten 1975 endet, drängt sich auf.

Großburgwedels Heimgeschichte ist auch nicht ruhmreich. Vor über acht Jahren habe ich über die Pestalozzistiftung berichtet. Diese Berichte werden immer noch kommentiert. 

Freitag, 2. November 2018

Tjaden tappt (341)

Das Paul-Löbe-Haus in Berlin. 
Fachgespräch im Bundestag: Heimkinder wollen mehr
"Sicher ist, dass alle Versuche der Aufklärung von Missbräuchen einem Flickenteppich gleichen, dem ein Flicken nach dem anderen erst dann hinzugefügt wird, wenn erneute Fakten auf dem Tisch liegen und nicht mehr strittig sind."
Heißt es in einer Stellungnahme des Vereins ehemaliger Heimkinder (V.e.H.) zu der von der katholischen Kirche veröffentlichten Studie über Missbrauch in Kinderheimen. Zu diesem Flickenteppich gehören diesem Verein zufolge aber auch Medikamentenversuche. 
Diesem Thema will sich die Bundestagsfraktion der Linken am 14. Dezember in Berlin widmen. Das Motto des Fachgespräches, das um 11.30 Uhr in den Räumen des Bundestages beginnt, lautet "Arzneimittel- und Menschenversuche an Heimkindern in den 1950er- bis 1970er-Jahren: Endlich Transparenz und Entschädigungen schaffen". Bereits um 10 Uhr findet im Paul-Löbe-Haus eine Pressekonferenz statt. 
Auf dem Podium sitzen die Autorin Sylvia Wagner, die sich mit Arzneimittelstudien an Heimkindern beschäftigt hat, die 1. V.e.H.-Vorsitzende Heidi Dettinger, der Neurowissenschaftler Dr. Burkhard Wiebel, der Jurist Professor Dr. Jan Bruckermann, der Menschenrechtler Professor Jürgen Eilert, die V.e.H.-Sprecherin Doris Petras und die Bundestagsabgeordneten Sylvia Gabelmann (Sprecherin für Arzneimittelpolitik und Patientenrechte), Norbert Müller (Sprecher für Kinder- und Jugendpolitik), Friedrich Straetmanns (rechtspolitischer Sprecher) und Susanne Ferschl (stellvertretende Fraktionsvorsitzende).    
Ich bin zu dieser Veranstaltung eingeladen worden, weil meine blogs über Kinderheime offenbar immer mehr Interesse wecken. Hier klicken 

Donnerstag, 6. Oktober 2016

Tjaden tappt (170)

Latent-latenter-am latentesten?

Haben Sie das gestern auch gehört oder gelesen? Bei Radio Antenne gab es diese Meldung stündlich in den Nachrichten. Diese hier stammt aus der Online-Ausgabe der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung":

"Die deutschen Jugendämter prüfen immer häufiger, ob das Wohl eines Kindes in Gefahr ist. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte, gab es im vergangenen Jahr rund 129.000 solcher Verfahren. Das entspricht einem Zuwachs von rund vier Prozent gegenüber dem Vorjahr. Von allen im Jahr 2015 eingeleiteten Verfahren bewerteten die Behörden rund 20.800 als akut. Das ist ein Anstieg gegenüber 2014 um 11,7 Prozent. Bei knapp 24.200 Verfahren erkannten die Jugendämter eine latente Kindeswohlgefährdung. In rund 43.200 Fällen lag diese nicht vor, es bestand aber Hilfe- und Unterstützungsbedarf. Dem gegenüber stehen rund 41.300 Fälle, in denen weder Gefährdung noch Hilfebedarf festgestellt wurden."

Vor acht Jahren hätte ich diese Meldung noch zur Kenntnis genommen. Wahrscheinlich hätte ich daraus geschlossen, dass wohl immer mehr Eltern ihre Kinder schlecht behandeln. Wenn ich nicht 2008 ein Fax bekommen hätte von einem Elternpaar aus dem Rheinland. Das war im Internet auf Berichte von mir gestoßen, fand die gut und dachte sich, dass man mich einmal auf ein neues Thema aufmerksam machen sollte.

Bei diesem Fax handelte es sich um eine Petition an das Europäische Parlament. Das Elternpaar erzählte mir, es wisse inzwischen, dass es solche Petitionen zuhauf gäbe. Rund 200 seien zu einer Sammelpetition zusammengefasst worden, weil das Europäische Parlament mit Klagen über deutsche Jugendämter sonst gar nicht mehr klar käme.

Ich unterrichtete den Oberbürgermeister des Wohnortes des Elternpaares. Der lehnte ein Gespräch mit mir ab, das Jugendamt ebenfalls. Ich besuchte die Eltern, die immer noch nicht begriffen hatten, warum ihre siebenjährige Tochter in ein Kinderheim gebracht worden war. 

Als Grund für den Kindesentzug behauptete ein Gutachter sexuellen Missbrauch des Kindes durch den Vater. Diese Behauptung hatte aber keinesfalls zu Ermittlungen der Staatsanwaltschaft geführt. Sie war also unbewiesen. Dennoch berief sich auch das Jugendamt auf diese Verdächtigung. Der Vater wurde also kriminalisiert. 

In Absprache mit den Eltern erstattete ich bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Strafantrag gegen den Vater. Die Staatsanwaltschaft ermittelte und teilte mir Monate später mit, dass es nicht den geringsten Anhaltspunkt für sexuellen Missbrauch gäbe. Und: Bekamen die Eltern ihr Kind unverzüglich zurück? Nein.

In Protokollnotizen warnten sich Behörden gegenseitig vor Heinz-Peter Tjaden, der so was auch noch öffentlich mache. Irgendwann kam ich schon fast in jedem Schriftstück des Jugendamtes vor.

Der Gutachter, der dem Elternpaar die Geschichte eingebrockt hatte, verleumdete mich als NPD-Mitglied. Es meldeten sich weitere Betroffene. Mich rief ein Mann aus Süddeutschland an, der von diesem Gutachter als Satanist verleumdet worden war. Dieser Mann kannte diesen Gutachter überhaupt nicht, seine Frau war bei ihm gewesen, kurz vor Weihnachten, das Gespräch der Mutter mit dem Gutachter hatte keine Viertelstunde gedauert, schon stand sein Urteil fest, das er Gutachten nannte. Dieser Gutachter ist immer noch an allen Gerichten von Nordrhein-Westfalen als Experte für Familiensachen zugelassen.

Diesem Beispiel könnte ich unzählige hinzufügen. Immer wieder frage ich mich, was beispielsweise "latente Kindeswohlgefährdung" bedeuten soll. Wo beginnt, wo endet sie? Im Zweifelsfall endet sie beim Kindesentzug und wird zur akuten Kindeswohlgefährdung, weil Kinder unter dem Verlust ihrer Eltern leiden.

Dabei arbeiten Jugendämter durchaus mit einem Schema, das ich nur teuflisch nennen kann: Ein Kind wird morgens um 7 Uhr mit der Polizei aus der Wohnung geholt. Die Eltern brauchen Zeit, bis sie überhaupt erfahren, wo sich das Kind befindet. Manchmal erfahren sie es gar nicht. Die Eltern schalten einen Anwalt ein. Bis zur Anhörung vor Gericht vergeht wieder Zeit. Das Gericht benennt einen Verfahrensbeistand, der angeblich die Interessen des Kindes vertritt, ohne das Kind länger als ein paar Minuten gesehen zu haben. Das Gericht schaltet einen Gutachter ein, der sich mit jedem Betroffenen allenfalls 30 Minuten unterhält, ansonsten verlässt er sich auf Klatsch und Tratsch. Bei der nächsten Gerichtsverhandlung werden die Eltern vertröstet. Das Kind müsse erst einmal zur Ruhe kommen. Ist das Kind angeblich zur Ruhe gekommen, darf das Kind in seiner Ruhe nicht gestört werden. Es bleibt also, wo es ist. Wenn Eltern Glück haben, gewinnen sie den Kampf um ihr Kind nach Jahren.

Auch Krimi-Szenen sind möglich: Eine Mutter, die des Kampfes mit einem Jugendamt überdrüssig ist, kündigt gegenüber der Behörde ihren Umzug an. Sie bekommt einen Anruf. Das Jugendamt schlägt einen Treffpunkt vor. Dort bekommt die Mutter ohne Begründung ihre Kinder wieder.

Und wer berichtet auch über solche Fälle? Eine hervorragende Redakteurin der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", die Anrufern schon einmal zu verstehen gibt, dass sie sich gar nicht mehr um jeden Jugendamts-Skandal kümmern könne.

Wenn diese Redakteurin wie ich gestern die Online-Ausgabe ihrer Zeitung gelesen hat...

Das in dem Bericht erwähnte neue Kinderschutzgesetz, das einerseits eine eigentlich selbstverständliche Zusammenarbeit von Behörden und Gesundheitsberufen vorschreibt, wird andererseits von Kritikern aber auch schon als Schritt in einen Überwachungsstaat gewertet.

Wenn aber zukünftig verhindert werden könnte, dass beispielsweise eine Frau, die als Mitglied eines Leitungsteams in einer Einrichtung unzählige Familien zerstört hat, als Leiterin eines Jugendamtes in Hamburg wieder auftaucht, dann wäre das schon was. Zu dieser Familienzerstörung haben Jugendämter aus Niedersachsen nicht nur geschwiegen, sie haben sie erst möglich gemacht...Nur ein Jugendamt schlug die Warnungen nicht in den Wind.

Lesetipp: Das Jugendamt Wilhelmshaven

Sollte nun ein Jugendamt behaupten, dass ich Blödsinn verbreite, dann sollte diese Behörde auch erklären, warum mich Antje Vollmer 2009 um Mithilfe gebeten hat, als sie den Vorsitz in einem Bundestagsausschuss für die Aufarbeitung der nachkriegsdeutschen Heimgeschichte übernahm. Diese Hilfe bekam sie, ich bekam nach Abschluss der Ausschussarbeit ein offizielles Dankschreiben. Hier klicken  




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