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Es werden Posts vom Januar, 2015 angezeigt.

Tjaden tappt (XXIV)

Juristen, hört die Signale!

Hat sich denn kein Anwalt darüber gefreut, dass ich wieder zuhause bin? An der Nordsee freuten sich Juristen, als ich dort im Jahre 2004 mit einem kleinen Team eine Wochenzeitung gründete. Der Oberbürgermeister war derart begeistert, dass er in kurzer Zeit gleich zweimal mit Klage drohte. Gelegentlich eilte er auch zu dem Verleger der Lokalzeitung, die ich schon bald von "Wilhelmshavener Zeitung" in "Neues Wilhelmshaven" umtaufte, weil dieses Druckerzeugnis dem marxistisch-leninistischen Prinzip folgte, dass der Schein dem Sein zu entsprechen habe. Was in der Zeitung stand, hatte wahr zu sein.

Als Redakteur dieser Wochenzeitung war ich auch bei Pressekonferenzen des Oberbürgermeisters und stellte Fragen, die den Pressesprecher zu der Anmerkung veranlassten: "Sie bekommen von uns eine CD mit Text und Fotos." Die sollte ich in der Redaktion einlegen und mich keinesfalls mit dem Oberbürgermeister anlegen. Auf Schweigekonferenzen l…

Tjaden tappt (XXIII)

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Ein westfälischer Junge in Kleinburgwedel 

"Als Harald im Jahr 1939 eingeschult wird, ist seine kleine Welt noch in Ordnung. Er ahnt nicht, was in den folgenden Jahren auf ihn zukommen wird: abenteuerliche, auch dramatische Ereignisse und zwei harte Jahre in KLV-Lagern der Hitler-Jugend. Aus dem kleinen Ruhrpott-Bengel wird am Ende der Kriegswirren, die ihn lange Zeit von seinen Eltern trennen, ein junger Mann, der lernen musste, sich durchzuboxen. Spannend, humorvoll und anekdotenreich erzählt Harald Bohland auch Alltagserlebnisse aus seiner Kindheit im Kohlenrevier zur Zeit des Nationalsozialismus. Das Buch wird illustriert von privaten Fotografien und historischen Stadtansichten aus seiner Heimat, dem Castrop-Rauxel der Vorkriegszeit. Der Autor versetzt den Leser mit den authentischen Schilderungen seiner Erlebnisse zurück in eine schwere Zeit, in der die Menschen seiner Heimat trotz aller Schicksalsschläge ihren Mut und den typisch westfälischen Humor niemals verlieren."

S…

Tjaden tappt (XXII)

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Burgdorf liest und schweigt

Offizielle Reaktionen auf meine Broschüre "Zwei Schweinchen und ein Anzeiger" gibt es nicht, aber Burgdorf liest diese Geschichte über einen Medien- und Justizskandal. Das zeigen die Verkaufszahlen bei Amazon. Wer schweigt, ist von dieser Geschichte wohl auch peinlich berührt.

Zwei Mitarbeiter der Stadt Burgdorf plaudern aus, was sie eigentlich für sich behalten müssen, ein damaliger CDU-Ratsherr und heutiger Magazin-Herausgeber knüpft ein Netz mit Verleumdern, die auch in Lüneburg und in Wilhelmshaven zuhause sind. Der "Anzeiger für Burgdorf" entschuldigt sich nicht für die Lawine, die diese Beilage von "Neue Presse/Hannoversche Allgemeine Zeitung" mit einem unsäglichen Bericht und weiteren verzerrten Darstellungen los getreten hat, für die Folgen scheint sich in der Redaktion kaum jemand zu interessieren - jedenfalls offiziell, bei Begegnungen merke ich schon, dass so mancher sich doch schämt. Nur im "Anzeiger" schr…