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Es werden Posts vom Oktober, 2020 angezeigt.

Tjaden tappt (555)

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Alle Frauen wollen zum Friseur "Damit hätte ich so schnell nicht gerechnet", sagt Doris Schmidt. "Ich bin jetzt schon ausgebucht." Das Telefon in ihrem Friseursalon steht nicht mehr still. Frauen wünschen sich eine neue Frisur, weil sie in den nächsten vier Wochen nicht mehr ins Theater, ins Kino, in die Oper, in Restaurants und Bars gehen dürfen. Sie wollen sich nur noch für ihre Männer schick machen. Denn die sind am Wochenende nicht mehr auf dem Fußballplatz. 75 Prozent der Infektionen sind nicht mehr nachvollziehbar, sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bundestag in einer ungewöhnlich kurzen Regierungserklärung. Deshalb wolle auch sie so schnell wie möglich zum Friseur. Dort treffe sie sich natürlich nur mit zwei Haushalten. "Nämlich mit dem Haushalt meiner Friseurin und mit meinem eigenen", sagt die Bundeskanzlerin.  Ob sie sicher sei, dass sie sich beim Friseur nicht anstecken könne, wird Angela Merkel nach ihrer Regierungserklärung gefragt. "D

Tjaden tappt (554)

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Hier sah auch Kaiser Albert etwas. Auch das "Kreisblatt" hat einen Kaiser Die Familie Laschet hat einen Kaiser in ihrer Ahnenreihe, der heißt Karl und ist schon seit 814 tot.  Der Schrein des 1,84 Meter großen Herrschers wurde nach 800 Jahren im Aachener Dom tiefer gelegt. Das fürchtet die Familie Laschet demnächst auch für ihren Armin, wenn es um den Vorsitz in der CDU geht. Deswegen ist der CDU-Parteitag wieder einmal verlegt worden. Bis dahin könnte der Armin noch heiliggesprochen werden. Wie der Karl von einem Gegenpapst. Doch Gegenpäpste sind heutzutage in der katholischen Kirche nicht mehr üblich. Trotzdem will Friedrich Merz wachsam bleiben.  Auch das "Burgdorfer Kreisblatt" hat einen Kaiser, der heißt allerdings Albert und ist auch noch nicht tot und im Kölner Dom bestattet, denn sonst hätte er nicht diese mail verfassen können: " Albert Kaiser . Hallo, Heinz-Peter, hoffe dir geht es gut. Wie ich deinem Kreisblatt entnehme, bist du, mit Schalk im Nacken

Tjaden tappt (553)

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Täglich großes Gedränge. Dicht gedrängt in der von-Alten-Straße Wer in Burgwedel Bücher drei Tage in Quarantäne schickt, der fürchtet sich auch in der von-Alten-Straße vor Corona. Also lautet der Rathaus-Beschluss, dass man in dieser Straße eine Mund-Nase-Bedeckung tragen muss. Denn angeblich kann man dort den Mindestabstand von 1,50 Metern nur schwer einhalten.  Das stimmt. Habe ich heute wieder einmal bei einer Radtour festgestellt. Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie sehr ich in die Pedalen treten musste, um den Mindestabstand zu den rund sechs anderen so weit zu verringern, dass er zumindest weniger als fünf Meter betrug.  Auch in Kleinburgwedel lauert die Corona-Gefahr. Verringert werden kann sie laut neuer Verordnung in der Nähe der Grundschule, wenn man in einem Umkreis von 100 Metern Mund und Nase bedeckt. Bedeutet: Die MSTO-Verordnung (MSTO=Maske, Schal, Tuch oder ähnliches) wird kurzerhand ohne besondere Erwähnung auch für das gegenüberliegende Haus der Kirche und für den Kin

Ran an die Uhren

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Um 3 Uhr ist es am Sonntag erst 2 Uhr Die Zugangswege in Ihrer Wohnung mögen wegen Ihrer vorzüglichen Vorratspolitik noch so sehr mit Toilettenpapier, Konservendosen und Nudelpackungen verstopft sein:  Die Uhren müssen in der Nacht zum Sonntag pünktlich um 3 Uhr auf pünktlich 2 Uhr zurückgestellt werden. Und schon beginnt auch in Ihren eigenen vier Wänden die Winterzeit. Können Sie sich etwas Schöneres vorstellen, als dafür nachts aufzustehen? Eingeführt worden ist die Winterzeit 1980 aus sehr guten Gründen, die heute allerdings kaum noch jemandem bekannt sind. Aus ebenso sehr guten Gründen entschied man sich bei der Einführung für die Nacht zum Sonntag. Sehr gute Gründe gab es natürlich auch für die Wahl der Uhrzeit: 3 Uhr erwies sich als der beste Grund unter allen anderen guten Gründen.  Die zurückgestellte Zeit brachte allerdings auch Probleme mit sich: Immer mehr Uhrzeiger brachen ab, in vielen Haushalten wurden die Uhren nicht zurückgedreht, sondern vorgestellt, so dass pünktlich

Tjaden tappt (450)

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Gefunden auf den Seiten des Gewerbevereins Babenhausen. Sichern auch Sie sich diese Papierspende 24. Februar 2020. Alles wird knapp. Papier auch. Deswegen startet das "Burgdorfer Kreisblatt" eine einmalige Aktion. Wer dem "Kreisblatt" eine mail schickt, bekommt als Anhang das jüngste Schreiben des Hamburger Anwaltes Dr. Frankenheim, der den "Altkreisblitz"-Herausgeber Bastian Kroll aus Pattensen vertritt. Die Rückseiten sind frei, können also für Notizen genutzt werden. Seit eineinhalb Jahren ist der "Altkreisblitz" hinter mir her. Bastian Kroll verlangt von mir Honorare für Fotos, die ich auf Facebook veröffentliche. Sie stammen angeblich von ihm. Erst bekam ich Briefe von einem Unternehmen, das sich "Copytrack" nennt und angeblich jeden Bilderdieb im Internet aufspürt. Dann wurde ich bei Facebook beschimpft. Erst nach diesen Beschimpfungen wurde mir klar, wer "Copytrack" beauftragt hatte. Der "Altkreisblitz&quo

Tjaden tappt (551)

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Mit linker Mousetaste vergrößern. Werbung für die "Richtigen" Das Portal heißt "Altkreisblitz", kopiert täglich Meldungen, fügt sie ins Portal ein und macht jetzt auch noch Werbung für so genannte "Christen", über die es in der Bibel heißt "Wahrlich, ihr seid die Richtigen, mit euch wird die Weisheit sterben" (Hiob 12). Bei Wikipedia erfährt man über diese "Richtigen": Die  Aktion Kinder in Gefahr  behandelt die Themen Jugendmedienschutz, Familienpolitik und ähnliche. Leiter der Aktion ist  Mathias von Gersdorff . Die Aktion führt öffentliche Kampagnen durch und gibt Publikationen zu diesen Themen heraus. [2]  Im Internet führt die Aktion Initiativen gegen die Zeitschrift  Bravo , [3]  gegen Gotteslästerung, [4]  und gegen ein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften. [5]   Kinder in Gefahr  ist in  YouTube  mit dem Konto aktionkig [6]  präsent. Dort wird regelmäßig zu Themen wie gleichgeschlechtliche Lebenspartner

Tjaden tappt (550)

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Aller Anfang ist grau. Wie passt dieser Platz zu Burgdorf? Eine Backstube, die derzeit nur am Vormittag geöffnet ist, ein Friseursalon, ein IT-Partner, ein Kiosk, ein griechisches Restaurant, ein Café, viele graue Betonplatten und Häuser: Das ist der Rubensplatz in der Südstadt. Die Stadt hofft auf Städtebauförderungsmittel von Bund und Land, die sie im Sommer 2022 ergattern will. Vorher ist eine Bestandsaufnahme geplant. Über die entscheidet der Rat am 29. Oktober.  Auf jeden Fall erforderlich: eine Bestandsaufnahme für den Rubensplatz.   

Corona-Fotos (V)

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Christel Strauch vom  Posaunenchor der Pankratius-Gemeinde  bringt Bewohnerinnen und Bewohnern des Helenenhofes ein Ständchen. Fotografiert am 24. April 2020 in Burgdorf Fotografiert am 27. April in Wettmar und Burgdorf (Tag 1 der Masken-/Tuch-/Schal-/Oder Ähnliches-Pflicht) Penny-Markt in Wettmar. Edeka-Markt in Wettmar. Netto in Burgdorf Fotografiert am 5. Mai 2020 in Burgdorf Auch der Friseursalon von Katrin Wadewitz in der Braunschweiger Straße ist wieder geöffnet.  Müssen noch warten. Ein Hund, der auf sich hält, hält Abstand.  Fotografiert in Burgdorf am 8. Mai 2020 Toilettenpapier schon wieder Mangelware. Spielplätze wieder geöffnet. Im Stadtpark. In der Weststadt.  Fotografiert am 12. Mai 2020 in Schillerslage (Kindergarten) Wiedersehensfreude für alle erst am 1. August? Fotografiert am 28. Mai 2020 in Burgdorf

Tjaden tappt (549)

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Hier geblieben!  "Wir stehen kurz vor dem Kontrollverlust in einigen Regionen Deutschlands. Bleiben Sie zu Hause, verzichten Sie auf jede Reise." Bundeskanzlerin Angela Merkel, Videobotschaft vom 17. Oktober 2020 Haltet den Dieb! Ruf eines Diebes, der Verfolger abschütteln will  Mutti hat den Bogen raus. Sie versteckt in ihrer jüngsten Botschaft zwei angebliche Gründe für die immer schnellere Verbreitung des Corona-Virus und signalisiert uns schon einmal, wem sie die Schuld geben wird, wenn sich das Virus weiter rasant verbreitet. Wer in nächster Zeit das Haus verlässt oder eine Reise antritt, wird schuldig gesprochen-wie vorher schon diejenigen, die sich angeblich  in vermehrter Zahl  nicht an die anderen Regeln gehalten haben. Wir haben das Virus derzeit gut im Griff Kanzleramts-Chef Helge Braun am 19. Juli 2020 Und das Toilettenpapier, das nun wieder zur Mangelware wird, weil viele fürchten, ab morgen zu Hause bleiben zu müssen.   

Tjaden tappt (548)

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Stefanie aufgebracht-Gert nervös-Stephan ernst Die Stefanie Geisler aus dem niedersächsischen Gesundheitsministerium ist aufgebracht: In einem Kurzbeitrag für den Norddeutschen Rundfunk fordert sie alle, "die einen entsprechenden Verdacht haben", auf, sich testen zu lassen. Sie jedenfalls würde sich nicht gern vorwerfen lassen, einen ganzen Betrieb "mit dem Virus" lahmgelegt zu haben. Das sei tatsächlich so. Was? Dass ein einziger Corona-Kranker alle Kolleginnen und Kollegen arbeitslos machen kann? Oder, dass sie sich diesen Vorwurf nicht gern machen lassen würde? Der Gert Hahne aus der Staatskanzlei bittet alle, die in einem so genannten "Risikogebiet" leben, nicht nach Niedersachsen zu kommen, obwohl Niedersachsen eigentlich ein Reiseland sei. "Nervosität haben wir einfach wegen der hohen Fallzahlen", sagt er.  Wenn ich zur Nervosität neigen würde, würde mich eher die hohe Verfallzeit der Verordnungen nervös werden lassen. Beherbungsverbot. Bes

Tjaden tappt (547)

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Alle Kappes. Die "Bild"-Schlagzeilen von heute.  "Merkel warnt Deutschland vor ´Unheil´." Völlig belanglos. Alarmieren würde mich erst die Schlagzeile "Klopapier wieder alle".  "Angst um Weihnachten." Muss man nicht haben. In Ulm reduziert eine evangelische Kirchengemeinde schon die Mitwirkenden beim Krippenspiel. Die "Heiligen Drei König" werden ausgeladen. Die Zahl der Kontaktpersonen sinkt also. Gemäß Weihnachtsgeschichte im Evangelium nach Lukas. Dort kommen diese "Magier" nämlich gar nicht vor.  "Beherbungsverbot bleibt." Bezieht sich übrigens nicht auf die Unterbringung von Maria und Josef in einem Stall zu Bethlehem, sondern auf Urlauberinnen und Urlauber aus so genannten "Risiko-Gebieten" und wird von einem Gericht nach dem anderen bereits wieder kassiert. Weil das Grundgesetz stärker ist als das Corona-Virus, was ich sehr stark finde. 

Tjaden tappt (546)

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Aber klar doch. Verstanden. In der Schule ist für die Kinder die Ansteckungsgefahr sehr gering, größer ist sie in den Familien.  Deswegen werden nun aus der Union Stimmen laut, die eine Verlängerung der Winterferien fordern? Die Sommerferien sollen dafür kürzer werden.  Eltern aus Mecklenburg-Vorpommern könnten zum Schutz ihres Nachwuchses darauf mit einem Beherbungsverbot für ihre Sprößlinge von 8 bis 16 Uhr reagieren. In anderen Bundesländern haben Mütter und Väter diese Möglichkeit wohl nicht mehr lange. Dort soll das gerade erst beschlossene Beherbungsverbot wieder gelockert werden.  Das Corona-Virus wird derweil immer langlebiger. Laut einer neuen Studie überlebt es jetzt schon bis zu 28 Tage auf bestimmten Flächen. Bis zur Veröffentlichung dieser Studie sind die meisten von uns allerdings noch davon ausgegangen, dass Viren gar nicht zu den Lebewesen gehören. 

Tjaden tappt (545)

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Tjaden gondelt auch. Man, ist der eitel: Christian Drosten fühlt sich bei Twitter von "Hatern" verfolgt, bescheinigt aber einem von ihnen Humor. Der habe ihm in einer mail ein Stellenangebot zukommen lassen. Denn auf Helgoland werde ein Vogelwart gesucht. Die Rechtschreibfehler des "Haters" habe er vor der Veröffentlichung der mail bei Twitter korrigiert. Seine eigenen übersah er. Man, ist das heikel: Nach einem Unfall am Maschsee sucht die Polizei Zeuginnen und Zeugen. Da in Hannover Wählerinnen und Wähler neuerdings Wählende genannt werden,  müsste es dann nicht in der Pressemitteilung heißen, dass die Polizei Zeugende sucht und wären sie dann nach ihrer Aussage Gezeugthabende? Man, ist der schlau: Der Gesundheitsminister von Österreich, Rudolf Anschober, hält nicht viel von einem Vergleich der aktuellen Corona-Infektionszahlen mit den Zahlen im April, weil heute viel mehr getestet wird. Darauf hätte Jens Spahn auch schon kommen können. 

Tjaden tappt (544)

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Schützt diese Maske nicht? Was stimmt da nicht? Donald Trump hat gestern in einem Seuchenunterdrückungsvehikel (SUV) das Walter-Reed-Krankenhaus in Bethesda bei Washington verlassen, um sich seinen Anhängern zu zeigen. So unverständlich wie die Tatsache, dass dieser US-Präsident Anhänger hat, so unverständlich ist die Kritik an dieser kurzen Ausfahrt. Vorgeworfen wird Trump u. a., dass er alle SUV-Insassen gefährdet habe, weil er nur eine Stoffmaske trug. Kommentar eines Arztes: "Sie könnten krank werden. Sie könnten sterben." Wenn das stimmt, was man uns immer wieder über Stoffmasken erzählt, dann hat der US-Präsident niemanden gefährdet, im Gegenteil: Er hat sie geschützt. Oder stimmt das, was man uns über Stoffmasken erzählt, etwa gar nicht? Stellt die Maske gar keinen Schutz für andere dar-schützt sie nicht einmal bei einem Kontakt von wenigen Minuten? Ins Grübeln muss einen auch die Nachricht bringen, dass Urlauberinnen und Urlauber bei ihrer Rückkehr aus einem so genann