Tjaden tappt (112)

Prima-Foto von Heinz-Peter Tjaden
An der Mauer eine prima Folienarbeit

"Konrad, sprach die Frau Mama, ich geh fort und du bleibst da." Dieser "Struwwelpeter"-Satz gilt auch für Wolfgang Konrad. Nur anders. Denn er muss dienstags bis sonntags von 8 bis 18 Uhr in seinem Kleinburgwedeler Café bleiben, während nicht die Frau Mama geht, es sind die Gäste, die gern kommen und irgendwann auch wieder gehen. 

Ob auch ein Schneider dazu gehört, entzieht sich der "Kreisblatt"-Kenntnis. Die neue Folie an der Mauer vor diesem Lokal könnte aber dazu führen, dass sich auch dieser Berufsstand schon bald ein Stelldichein gibt - jedoch nicht zum Daumen abschneiden, sondern zum sich Entspannen. Das geht in und vor diesem Lokal ganz prima. Sogar einen kleinen Teich gibt es. Die prima Folien-Arbeit stammt übrigens von der SP-Werbung aus Altwarmbüchen. Hier klicken    

Prima Arbeit kann man nicht von jedem erwarten. Für immer ein Rätsel bleiben werden mir Entscheidungen eines Amtsgerichtes, das Urteile nicht mehr selbst verschickt, sondern den Versand der nächsthöheren Instanz überlässt - und zwar fast fünf Monate nach dem Urteilsspruch, der einiges zu wünschen übrig lässt. Aus mir als Beklagtem wird der Kläger, der neuerdings Kläger soll den Prozess verloren haben, zwischen den Anwälten der beiden Prozessparteien wird eine gegenseitige Aufrechnung der Kosten behauptet, die nur möglich wäre, wenn sowohl Kläger als auch Beklagter einen Teilerfolg erzielt hätten, worüber in diesem Fall aber nicht nachzudenken wäre, weil der Kläger laut Gericht schließlich auch der Beklagte ist. Schizophrenie ist mir aber nicht bescheinigt worden. Kommt vielleicht noch. Ob ich als Beklagter Berufung einlegen muss, werde ich erst nach einem psychiatrischen Gutachten entscheiden.

Das darf gern im Café Konrad gemacht werden. Wolfgang Konrad muss sowieso von 8 bis 18 Uhr da bleiben...Genug Zeit also, um mich zum Lokalbesitzer zu machen :-)

Ich habe in diesem Café auch schon einmal zerstreut Kaffee getrunken. Hier klicken   

Zum Hintergrund der Gerichts-Wirrungen: Ein äußerungsrechtliches Verfahren, in dem ich Beklagter gewesen bin, angestrengt von dem Lüneburger Sozialpädagogen Ruthard Stachowske, der zu jener Zeit im arbeitsrechtlichen Clinch mit der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg (ab 2012 Step gGmbH Hannover) lag und trotzdem seine Chefin (Gisela van der Heijden, heute Bayerisches Rotes Kreuz Erding) vor dem Hamburger Landgericht übel verleumdete, woran sich ihr Nachfolger (Serdar Saris, Step gGmbH Hannover) nicht störte, ist Gerichtsthema gewesen. Serdar Saris stellte Stachowske wieder ein, als Gisela van der Heijden den Job in Lüneburg hingeschmissen hatte.  Hier klicken 

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