Donnerstag, 8. Oktober 2015

Tjaden tappt (55)

Im Juli 2015 ins Netz gestellt-inzwischen wieder
entfernt: "Die Akte Tjaden"














Eine atemberaubende Stadt

Ein Polizeibeamter aus Wilhelmshaven hat öffentlich noch vor zwei Tagen Ereignisse aus meinem Leben "atemberaubend" gefunden. Dazu trug er seinen Teil bei, als er am 17. Juni 2013 gegen 21.40 Uhr mit Gewalt in meine Wohnung eindrang, seinem Kollegen und sich falsche Namen gab (sie nannten sich Wiegand und Schweiger) und mich anschließend verklagte, weil ich über diese illegale Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes die Wahrheit berichtet hatte. 

Die Jugendamtsmitarbeiterin, die für die Durchsuchung meiner Wohnung verantwortlich zeichnete, durfte vor Gericht nicht aussagen, den Namen eines möglicherweise wichtigen Zeugen verriet mir diese Behörde nicht. Vermutet worden war, dass ich meinen Patenjungen aus Münster versteckte. Das hatte der rauschgiftsüchtige Vater behauptet.  

"Die Akte Tjaden" hat der Polizeibeamte seine öffentlichen Verleumdungen genannt, ich entdeckte sie am 4. Oktober 2015, protestierte bei der Polizei in Wilhelmshaven, die Seite wurde entfernt. Wie ich mich glücklicherweise vor eineinhalb Jahren aus Wilhelmshaven wieder entfernt habe.

In dieser Stadt am Jadebusen erlebte ich als Rückkehrer derart merkwürdige Dinge, dass ich gelegentlich aus dem Staunen nicht mehr herauskam. Auf einem Gerichtsflur wurde ich von einem Anwalt als "der Tjaden soll vorbestraft sein, deswegen musste er aus Hannover weg" verleumdet, im Internet beschimpfte man mich als "Kinderschänder", der Verleger der Tageszeitung ließ mir als Internet-Redakteur mehrere Klageandrohungen zukommen, aus denen nie Klagen wurden, der Oberbürgermeister Eberhard Menzel zog vor Gericht, weil ich ein fiktives Interview mit ihm zur Kommunalwahl veröffentlicht hatte und zog nach der Gerichtsverhandlung seine Klage wieder zurück, dann kam das Jahr 2011, ich kandidierte als Unabhängiger bei der Wahl zum Oberbürgermeister, zumindest eine Unterstützer-Unterschrift verschwand und wurde erst wiedergefunden, als ich die Unterstützerin ein zweites Mal um ihre Unterschrift gebeten und eine Kopie des von ihr ausgefüllten Formulars zum Wahlamt gebracht hatte.

In meinen Wilhelmshavener Zeiten wurde ich auch von den Zeugen Jehovas verklagt. Vor der Verhandlung schickte ich meiner Anwältin ein Paket mit Schriften dieser Glaubensgemeinschaft, um das, was ich geschrieben hatte, zu belegen. Dieses Paket wurde in dem Haus, in dem meine Anwältin ihre Kanzlei hatte, laut Paketschein von einem Mann angenommen, der anschließend unauffindbar blieb. Niemand kannte ihn in diesem Haus.

"Sie kennen sich aber aus", hat mir gestern ein älterer Zeuge Jehova bestätigt, als er mich in Schillerslage ansprach. Ich saß auf einer Bank und überraschte ihn mit Grundkenntnissen über seine Glaubensgemeinschaft, sein jüngerer Begleiter stand neben ihm und schwieg. Schnell beendete der Ältere das Gespräch, er müsse weiter, sagte er...

Auch ich ziehe nun weiter. Wieder nach Burgdorf - eine Radtour, auf die ich mich täglich freue. Wer das in einer neuen "Akte Tjaden" vermerken möchte, darf das gern tun.

Broschüren von mir nicht nur über Wilhelmshaven gibt es übrigens bei Amazon und Hugendubel.

In Wilhelmshaven als "Kinderschänder" verleumdet Hier klicken  

    

1 Kommentar:

  1. Dieser Polizeibeamte hat gestern weitere Veröffentlichungen von mir verbieten lassen. siehe heinzpetertjaden.wordpress.com Heinz-Peter Tjaden

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