Tjaden tappt (523)

SPD schuld an seelischer
Vereinsamung der Jugend.
Die böse Antje von der SPD

Try to remember of love, sorry, letter in september: Wir schreiben das Jahr 1980, Union und SPD liefern sich in den Umfragen ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das die Union unbedingt gewinnen will, egal wie. Mir gefällt der Wahlkampfstil nicht, also schreibe ich an die CDU-Bundesgeschäftsstelle. 

Karl-Joachim Kierey, Diplom-Politologe und seit 1970 Öffentlichkeitsarbeiter für die CDU, antwortet mir prompt. Bundesfamilienministerin ist damals Antje Huber von der SPD. Das scheint eine ziemlich üble Politikerin gewesen zu sein (siehe Brief von Kierey). Kanzlerkandidat der Union war Franz Josef Strauß (CSU), der für eine harte Gangart bekannt gewesen ist.

Die Koalition aus SPD und FDP gewann die Wahl, hielt aber nur noch zwei Jahre. 1982 übernahmen Union und FDP das Ruder-und wie wir alle wissen: Seitdem gibt es kein Drogenproblem mehr. Oder Herr Kierey?




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