Donnerstag, 25. Februar 2016

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Von Eschenbach, Tee- und Kaffeetassen, Zuckerdose, Kaffeekanne, Milchkännchen, Kuchenteller, Blümchenmuster, Preis VB, Telefon 05139/95 19 599.


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Die Geschichte eines Medien- und Justizskandals. Sie beginnt mit einer Wohnungsdurchsuchung und endet mit einem Freispruch nach einem verschleppten Verfahren. Ein paar Provinzjournalisten kennen wochenlang nur noch ein Thema. Die Staatsanwaltschaft Hannover plaudert lieber mit diesen Redakteuren als mit der Anwältin des zu Unrecht Beschuldigten.
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Kommentare:

  1. Sehr geehrter Herr Tjaden, ich habe Ihre Broschüre mit großem Entsetzen gelesen. Mich beschäftigen viele Fragen. Der Anzeiger hat damals zu dem Bericht das Foto eines Mädchens auf einem Polizei-Motorrad veröffentlicht. Was sollte diese Geschmacklosigkeit?

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  2. Diese Frage hat auch die Burgdorfer Polizei dem Anzeiger gestellt. Die Antwort: "Das war ein Versehen." Eine blödere Ausrede ist denen eben nicht eingefallen.

    Mit einem Foto wecken Sie Aufmerksamkeit, mit einem Kinderfoto ist sie besonders groß. Außerdem wollte der Anzeiger wohl ganz sicher sein, dass alle erfahren, wer gemeint war.

    Das Foto war bei unserem siebten Kinderfest entstanden, das wir als Privatinitiative organisiert hatten. Der Reinerlös aus allen sieben Festen betrug 12 500 Euro, die wir Einrichtungen für Kinder und Jugendliche spendeten. Unser Verein hieß "Hilfe für Kinder in Burgdorf". Der Anzeiger-Bericht war der Anfang vom Ende dieses Vereins. Es folgten viele weitere Artikel.

    Vollends blamierte sich der Anzeiger, als er die Frage in den Raum stellte, ob auch ein Burgdorfer CDU-Ratsherr Kinderpornografie verbreitet hatte. So mancher hatte den Eindruck, ich hätte als Stichwortgeber mit diesem Schwachsinn etwas zu tun. Ich wohnte damals schon nicht mehr in Burgdorf. Der Bericht wurde mir von einem Burgdorfer am Telefon vorgelesen. Meine Antwort: "Da stimmt ja kein einziges Wort"...

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