Ein Fremder vor meiner Tür
"Können Sie mir helfen?", steht ein Mann vor meiner Zimmertür, ein Fremder will etwas von mir, in diesen Tagen, in denen viele Fremde zu uns kommen, was einigen Angst macht vor einer anderen Kultur, zu der eine andere Religion gehört, die aber wie die christliche Religion auch nur die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln ist, was ich in dieser Woche aus der "arte"-Serie "Jesus und der Islam" lerne, in der sich Wissenschaftler mit dem Verhältnis von Mohammed zu den Juden beschäftigen, das gut ist, bis sich drei jüdische Stämme dem Propheten widersetzen, der sich in dieser Auseinandersetzung Argumentationshilfe bei den Christen sucht, denen er Aussagen in den Mund legt, um sie in seinem Sinne beantworten zu können, der durchaus mit einigen antijüdischen Passagen aus der Bibel im Einklang steht, aber neu formuliert werden muss, weil Jesus für Mohammed kein Gott ist. Ich wähne mich also gerüstet für meine Reaktion auf seine Bitte um Hilfe.
Ich folge ihm in sein Zimmer, das am Ende des Flurs liegt, den ich - wie Küche und Bad - seit fast zwei Jahren mit Wanderarbeitern teile, die aus Polen, Tschechien und Rumänien kommen. In seinem Zimmer sagt der Fremde: "Ich bekomme nur ein Programm." Ich nehme die Fernbedienung und wähle den Sendersuchlauf. Schon steht der Fremde hinter mir: "Kennen Sie dieses Buch?" Doch in seinen Händen hält er nicht den Koran, sondern einen Krimi aus Schweden.
Ich erzähle ihm, dass ich auch schon Krimis geschrieben habe, er will die Titel wissen, ich schreibe sie ihm auf, empfehle ihm "Tödliche Wolke", die Geschichte einer Flucht nach der atomaren Katastrophe. Diesen Krimi will er heute in einer Buchhandlung bestellen, vielleicht sogar in einer Großburgwedeler, die auf diese Weise erfährt, dass in Kleinburgwedel ein Krimiautor lebt, was hier zu Region von den Lokalzeitungen verschwiegen wird. Der Fremde kommt übrigens aus dem Sauerland und verkauft bei Ikea Weihnachtsbäume.
Ich beende meine Geschichte mit einem Klick zu "Tödliche Wolke", die es auch bei www.hugendubel.de und www.thalia.de gibt.
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Heute in meinem Briefkasten-auch ein Nachbar soll Post bekommen haben, um zu testen, wie meine Umgebung reagiert. Freut sich Burgdo...
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Vor wenigen Tagen: Mein Jagdterrier beobachtet eine Fliege, will sie fangen. Foto: Heinz-Peter Tjaden Meine Wohnung wir...
Freitag, 11. Dezember 2015
Mittwoch, 9. Dezember 2015
Tjaden tappt (74)
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| Wurstfinger sollen demnächst auch auf www.wurstfinger.de präsent sein... |
Heute Morgen ist erst einmal wieder Wurstfinger aktiv gewesen. Was er wie immer machte, fand ich gar nicht inter-nett. Deshalb widmete ich ihm einen Artikel über seine Aktionen auf meinen Wordpress-Seiten Hier klicken
Ein Wurstfinger war es auch, der meine Seiten auf www.lulu.com zerstörte und so Bestellungen meiner Bücher auf diesen Seiten hoffentlich nur vorübergehend unmöglich machte. Erhältlich sind sie aber erst einmal noch bei www.amazon.de, www.hugendubel.de und www.thalia.de. Bei Thalia sind sie sehr preiswert. Besonders viel Lob bekamen meine Erzählung "Tödliche Wolke" und "Zerstreutes Wohnen-Ein Ratgeber für alle ab 70", der auf keinem Senioren-Gabentisch fehlen sollte. Bestellungen wären ein Akt der Solidarität mit allen ab 70 und mit mir.
Wurstfinger hat es dieser Tage auch in Burgdorf gegeben. Im Internetbereich einer Spielhalle installierten sie einen Virus. Den holten sich die Computer über Seiten, die "schmutzigen Hobbys" gewidmet sind.
Eher spielerisch ist dagegen das Hobby eines Burgdorfers, der täglich von Spielhalle zu Spielhalle schlendert, um das Geld, das er in der einen Halle gewonnen hat, in der nächsten Halle wieder zu verlieren. Heute scheint er überall verloren zu haben, denn in der Marktstraße verließ er die Spielhalle mit den Worten: "In Burgdorf gibt es viel zu viele Hallen. Das ist ja Wahnsinn."
Womit wir wieder bei Wurstfingern wären. Was die machen, ist Wahnsinn...
Tjaden tappt (73)
Hacker sperrt mein Lulu-Konto
7. Dezember 2015. Ich habe es zweifellos mit Internet-Kriminellen zu tun. Da schickt man mir Briefe, die angeblich von einem meiner Söhne und von meinen vier Ehefrauen verfasst worden sind Hier klicken (Sohn erfunden, dritte Ehefrau tot) und kann mich doch nicht einschüchtern - und soeben hat ein Hacker dafür gesorgt, dass mein Konto bei Lulu, wo meine Bücher erschienen sind, gesperrt worden ist. Derzeit kann man bei Lulu kein einziges Buch mehr kaufen. Ich kann meine Bücher nicht wieder herstellen. Auch von Amazon und Hugendubel werden sie nicht mehr lange angeboten.
Das ist eine der mails, die ich gerade bekommen habe:
Hallo Heinz-Peter,
wir haben Ihre Anfrage über die Entfernung Ihres Buches "Wahl spezial in Wilhelmshaven" (Project ID: 11017483) aus den Handelsvertriebskanälen von Lulu erhalten und sind dabei, diese zu bearbeiten. Geben Sie uns bitte sechs bis acht Wochen Zeit, um diese Anfrage abzuschließen. Aufgrund der jeweiligen Richtlinien einiger Händler-Webseiten könnte Ihr Eintrag als "nicht verfügbar" für den Kauf markiert, anstatt vollständig entfernt werden.
Wenn Sie den Handelsvertrieb für Ihren Titel reaktivieren möchten, können Sie das über Ihr Lulu-Konto tun. Gehen Sie einfach zu „Meine Projekte“ und wählen Sie die Option „Zurückgestellte Projekte anzeigen“ aus; dann können Sie Ihren Projekttitel anklicken und „Wiederherstellen“ auswählen. Nachdem Sie Ihr Belegexemplar gekauft und rezensiert haben, können Sie es erneut für die Listung auf Verkaufsportalen freigeben.
Auch wenn wir uns immer freuen, von Ihnen zu hören, antworten Sie bitte nicht auf diese E-Mail. Diese Nachricht wurde automatisch erstellt und Antworten auf diese Nachricht werden nicht gelesen. Wir helfen Ihnen natürlich immer gerne. Wenn Sie weitere Fragen zum Vertrieb Ihres Buches haben, öffnen Sie bitte hier einen Kundendienst-Vorgang:http://www.lulu.com/shop/email-us.ep?L1=1s&L2=1s2dbl
Da mein Konto gesperrt ist, kann ich gar nichts reaktivieren. Mich gibt es bei Lulu gar nicht mehr. Ich habe Lulu darauf hingewiesen, dass ein Hacker am Werk gewesen ist. Das geschieht kurz nach Veröffentlichung dieses Artikels. Hier klicken
Ein offener Brief Hier klicken
9. Dezember 2015. Vor Gericht und auf hoher See...Hier klicken
7. Dezember 2015. Ich habe es zweifellos mit Internet-Kriminellen zu tun. Da schickt man mir Briefe, die angeblich von einem meiner Söhne und von meinen vier Ehefrauen verfasst worden sind Hier klicken (Sohn erfunden, dritte Ehefrau tot) und kann mich doch nicht einschüchtern - und soeben hat ein Hacker dafür gesorgt, dass mein Konto bei Lulu, wo meine Bücher erschienen sind, gesperrt worden ist. Derzeit kann man bei Lulu kein einziges Buch mehr kaufen. Ich kann meine Bücher nicht wieder herstellen. Auch von Amazon und Hugendubel werden sie nicht mehr lange angeboten.
Das ist eine der mails, die ich gerade bekommen habe:
Hallo Heinz-Peter,
wir haben Ihre Anfrage über die Entfernung Ihres Buches "Wahl spezial in Wilhelmshaven" (Project ID: 11017483) aus den Handelsvertriebskanälen von Lulu erhalten und sind dabei, diese zu bearbeiten. Geben Sie uns bitte sechs bis acht Wochen Zeit, um diese Anfrage abzuschließen. Aufgrund der jeweiligen Richtlinien einiger Händler-Webseiten könnte Ihr Eintrag als "nicht verfügbar" für den Kauf markiert, anstatt vollständig entfernt werden.
Wenn Sie den Handelsvertrieb für Ihren Titel reaktivieren möchten, können Sie das über Ihr Lulu-Konto tun. Gehen Sie einfach zu „Meine Projekte“ und wählen Sie die Option „Zurückgestellte Projekte anzeigen“ aus; dann können Sie Ihren Projekttitel anklicken und „Wiederherstellen“ auswählen. Nachdem Sie Ihr Belegexemplar gekauft und rezensiert haben, können Sie es erneut für die Listung auf Verkaufsportalen freigeben.
Auch wenn wir uns immer freuen, von Ihnen zu hören, antworten Sie bitte nicht auf diese E-Mail. Diese Nachricht wurde automatisch erstellt und Antworten auf diese Nachricht werden nicht gelesen. Wir helfen Ihnen natürlich immer gerne. Wenn Sie weitere Fragen zum Vertrieb Ihres Buches haben, öffnen Sie bitte hier einen Kundendienst-Vorgang:http://www.lulu.com/shop/email-us.ep?L1=1s&L2=1s2dbl
Da mein Konto gesperrt ist, kann ich gar nichts reaktivieren. Mich gibt es bei Lulu gar nicht mehr. Ich habe Lulu darauf hingewiesen, dass ein Hacker am Werk gewesen ist. Das geschieht kurz nach Veröffentlichung dieses Artikels. Hier klicken
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9. Dezember 2015. Vor Gericht und auf hoher See...Hier klicken
Sonntag, 6. Dezember 2015
Tjaden tappt (72)
Dem lieben Gott kann man nur wünschen, dass im Himmel auch wirklich alles in Ordnung, niemand krank oder sozial benachteiligt ist, die Lämmer bei den Löwen liegen, denn seit dem 29. November ist Helga Bindseil da, die schon hier auf Erden dafür gesorgt hat, dass man nicht nur zu Weihnachten auch an die Menschen denkt, die gern draußen vor der Tür vergessen werden.
Dass sie eine derartige Vergesslichkeit nicht mag, hat sie mir als Burgdorfer Lokalredakteur unverzüglich klar gemacht. Schon an meinem zweiten Arbeitstag klingelte mein Telefon, Helga Bindseil stellte sich so vor: "Ich bin die Vorsitzende des Roten Kreuzes, wenn ich Ihnen eine Mitteilung schicke, dann veröffentlichen Sie die bitte auch, und zwar möglichst ungekürzt. Alles, was ich schreibe, ist wichtig."
In jeder ihrer Ankündigungen von Basaren, Blutspendeterminen und Seniorenfahrten war fast jedes Wort rot unterstrichen, einige Wörter sogar zweimal oder dreimal, die Textränder versah sie mit "Wichtig!", "Sehr wichtig!" oder "Nicht vergessen!", irgendwo stand auch immer "Bitte zweimal berichten!" Kaum lagen diese Ankündigungen auf meinem Schreibtisch, ermahnte sie mich am Telefon: "Veröffentlichen Sie den Bericht bitte so, dass er auch auffällt."
Wir alle wissen, dass ein gewisser Münchner nicht lange beim lieben Gott gewesen ist, weil er nicht stets und immer "Halleluja!" rufen wollte, wurde er eines Tages mit einer Botschaft für die bayerische Regierung wieder auf die Erde zurückgeschickt und kehrte erst einmal und schließlich für immer im "Hofbräuhaus" ein, so dass der bayerischen Regierung die Weisheit der Botschaft bis heute verborgen blieb.
Möglicherweise schickt der liebe Gott schon bald Helga Bindseil mit einer Botschaft für Bürgermeister und Rat der Stadt Burgdorf zurück auf die Erde, weil sie ebenfalls nicht stets und immer "Halleluja!" rufen will und ihm auf den Hinweis, sein Sohn habe Lahme zum Gehen gebracht, geantwortet hat: "Ich im Sozialausschuss der Stadt Burgdorf auch."
Wenn dann Helga Bindseil erst einmal und schließlich für immer in der Begegnungsstätte "Herbstfreuden" einkehren würde, dann ginge es Rat und Stadt Burgdorf genauso wie dermaleinst der bayerischen Regierung...
Mittwoch, 2. Dezember 2015
Tjaden tappt (71)
| Margaretenstraße 29 in Wilhelms- haven Foto: Heinz-Peter Tjaden |
Jeden Abend trinken sie einen Perversico. Bevor mir gestern in Wilhelmshaven der Strafprozess gemacht worden ist, weil ich bei einem Verfahren vor dem Hamburger Landgericht beim Prozesskostenhilfeantrag geschummelt haben soll, das der Lüneburger Sozialpädagoge Ruthard Stachowske als ehemaliger Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch unter dem Dach der Sucht- und Jugendhilfe gegen mich angestrengt hat, weil er unbedingt weiter dreiste Lügen über zwei Ex-Klientinnen verbreiten wollte, bekam ich - wie ich unter Tjaden tappt (70) berichtet habe - zwei Erpresserbriefe, angeblich verfasst in der Margaretenstraße 29, Wilhelmshaven, und abgestempelt in Hamburg. Im ersten Brief wurden alle Aktenzeichen aller Verfahren, die es 2010 und 2011 zwischen der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Ruthard Stachowske und mir gegeben hatte, aufgelistet, so dass mir sofort völlig klar war, woher der Wind wehte.
Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg wurde 2012 an die Step gGmbH Hannover verschenkt, neuer Geschäftsführer wurde Serdar Saris, der alle Skandale unter den Teppich kehrte und dafür - oder trotzdem? - am Montag in der "Neuen Presse" Hannover eine ganze Seite bekam. Ich fuhr derweil nach Wilhelmshaven. Die Richterin beendete die Verhandlung mit dem Satz "Es tut mir Leid, was Ihnen passiert ist". Vorher hatten wir einen Kompromiss geschlossen, der die Sache beendete, ich wies in dem Prozess darauf hin, dass ich nichts Konkretes sagen würde, um Ex-Klientinnen und Ex-Klienten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, die 2014 geschlossen wurde, nicht zu gefährden. Im Internet waren in den vergangenen Jahren bereits wüste Drohungen gegen einen Ex-Klienten, gestohlene Dokumente, Hetz-Seiten gegen die Vorgängerin von Serdar Saris und ein anonymer blog veröffentlicht worden, der angeblich von meiner Familie stammte - wie in diesen Tagen die beiden Erpresserbriefe.
Heute informierte ich alle Mieterinnen und Mieter in der Margaretenstraße 29 schriftlich über das Geschehen mit der Bitte um Hinweise. Denn die Erfahrung hat zum Beispiel Kriminalisten gelehrt: Jede Tarnung enthält Hinweise auf die Identität des Getarnten. So muss es einen Grund dafür geben, warum die Verfasser diese Adresse gewählt haben. Es handelt sich um den ersten Eingang, wenn man von der Heppenser Straße kommt, und um den letzten Eingang, wenn man von der Gökerstraße kommt. In der nächsten Straße befindet sich die Wohnung, in der ich von 2004 bis 2014 gelebt habe.
Wie immer machte ich die Heimfahrt über Dörfer und kleine Städte, stieg dort aus, machte Spaziergänge in Syke und Celle. Zuhause angekommen öffnete ich meinen Briefkasten. Darin ein Schreiben von der Stadt Burgwedel. Man habe den Hinweis bekommen, dass ich einen Hund hätte. Mein Hund Mike ist seit dem 19. November tot, gestorben nach einem Verkehrsunfall. Das wissen hier alle, die uns unterwegs gesehen haben. Aus Burgwedel kann der Hinweis also nicht kommen...Wer den Hinweis gegeben hat, wird mir niemand verraten. Das war gestern in Wilhelmshaven auch so. Wer mich wegen angeblicher Prozesskostenhilfe-Schummelei angezeigt hatte, verrieten mir weder Richterin noch Staatsanwältin. Ich erfuhr nur, Ruthard Stachowske sei es nicht gewesen.
Eine Flucht-Geschichte aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, die ich von Anfang bis Ende und auch nach der sicheren Ankunft begleitet habe. Hier klicken
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Die Würde des Menschen ist für uns kaum noch ertastbar Hier klicken
Briefe 5 und 6 in meinem Briefkasten Hier klicken
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