Notiert für Burgdorf





Facebook hält diese Erinnerung für wichtig

Burgdorf-11. November 2021. Diese Schlagzeile des "Anzeiger für Burgdorf und Lehrte" hat mir Facebook heute als Erinnerung geschickt, weil es stets schön sei, wenn man sich bestimmte Ereignisse wieder ins Gedächtnis rufe. 

Das ist in diesem Fall aber nicht so, denn diese Schlagzeile, die inzwischen 18 Jahre alt ist und mich betraf, zeugt von schlechtem Journalismus, der über Monate fast schon bis zum Erbrechen fortgesetzt worden ist. Auf keiner meiner damaligen Internet-Seiten gab es jemals Kinderpornos, deshalb vergaß die Staatsanwaltschaft Hannover "diesen Fall, der gar keiner ist" (so ein Sprecher der zuständigen Kripo einen Tag nach der Wohnungsdurchsuchung) auch schnell wieder und kümmerte sich um nichts mehr, bis meine Computer während der Lagerung unbrauchbar geworden waren, und ich eine gerade erst gegründete Zeitschrift wieder einstampfen musste, weil ich die Dateien, die ich für die nächste Ausgabe brauchte, nicht bekam, obwohl die Kripo die Staatsanwaltschaft Hannover rechtzeitig darüber informiert hatte, wie wichtig diese Dateien für mich waren.  

Die "unverständliche Untätigkeit" der Staatsanwaltschaft Hannover (Landgericht Hildesheim im September 2006) wollte ich mir nicht gefallen lassen. Ich pochte so lange auf eine Verhandlung, bis ich sogar zwei (vor dem Amtsgericht in Burgdorf und vor dem Landgericht in Hildesheim) bekam. Die Verhandlung in Hildesheim begann der Richter mit den Worten "Die Staatsanwaltschaft sollte Herrn Tjaden endlich in Ruhe lassen." Und dann bekam ich es mit der Staatsanwaltschaft Hannover so richtig zu tun. Jemand, der sich Wendt nannte, rief  - als meine Unschuld auch vor Gericht bewiesen war - meine Mutter an und gab sich als Rechtspfleger der Staatsanwaltschaft Hannover aus. Er versprach mir bei meinem Rückruf eine Entschädigung. Ich müsse mich nur ein paar Tage ruhig verhalten. Dieses Versprechen wurde gebrochen, die Staatsanwaltschaft Hannover reagierte auf meine Fragen mit der Behauptung, sie beschäftige keinen Rechtspfleger dieses Namens. So heiße nur der Chef. 

Ich versuchte es mit Eingaben bei den zuständigen Ausschüssen im niedersächsischen Landtag, die mich von Pontius zu Pilatus schickten. Mit der "Anzeiger"-Schlagzeile gingen Scharlatane hausieren. Das störte niemanden. Dass es laut Landgericht Hildesheim auf keiner meiner Internet-Seiten jemals Kinderpornos gegeben hatte, behielt der "Anzeiger für Burgdorf und Lehrte" für sich. Man wollte wohl keinesfalls schlechten Journalismus verbessern. Ein Mitglied des CDU-Kreisvorstandes hatte mich kurz nach den ersten Meldungen gewarnt: "Das ist die schlimmste Intrige, von der ich jemals gehört habe."

"Wenn Zeitungsenten abheben", erschienen bei Amazon


Wenn sich Alexa freut folgt der Irrsinn im Chat-Room

18. November 2021. Alexa freut sich über die Einschaltung eines Anwaltes-und der Kundendienst von Amazon zeigt sich nun irrsinnig großzügig, ohne auch nur einen Moment zuzuhören. Der ganze Irrsinn

Burgdorf-21. September 2021. Ich weiß nicht, wie oft ich schon in Burgdorf ein Fahrrad gekauft habe. Jedes Mal gebraucht- für 80 bis 120 Euro. Ein Rad wurde mir in Burgwedel gestohlen, die anderen hielten zwei, drei Jahre. 

Nach meinem Umzug machte ich mich in Funchal auf die Suche nach einem Fahrradhändler. Doch die gibt es hier kaum. Also bestellte ich bei Amazon ein Rad. Ein neues. Für knapp 300 Euro. Das hielt immerhin ein Vierteljahr, dann funktionierten die Bremsen nicht mehr, Teile rosteten auch ohne Regen, schließlich wurde auch noch der Mantel des Hinterrades porös. 

Also wollte ich dieses Rad zurückgeben und mein Geld wieder haben. Die Formalitäten erledigt Amazon, gegenüber dem Händler bleibt der Käufer anonym. Dabei herausgekommen ist bisher: Der Händler hat die Rücknahme verweigert-und bei Amazon freut man sich angeblich sogar, wenn ich mit einem Anwalt drohe. Zwischendurch bekomme ich immer wieder Zahlungsversprechen. Ich vermute, dass ich es immer nur mit Alexa zu tun habe. 


   
Wunderbar, so geliebt zu werden

Burgdorf/Funchal. Der Astrologe des "Jornal da Madeira" (JM)  sagt mir für heute  Post von einem Gericht voraus. Dabei kann es sich wieder einmal nur um Post vom Amtsgericht Hannover handeln, das inzwischen wohl gelernt haben dürfte, dass mein neuer Wohnort Funchal nicht in Spanien liegt und allmählich ahnt, mit welchen Tricks das Kopieren-/Einfügen-Portal "Altkreisblitz" arbeitet.

Was Horoskope taugen, wissen wir alle, sie bestehen aus Textbausteinen, die täglich neu zusammengefügt werden. Beim "Altkreisblitz" ist das so ähnlich. Beständiger ist dieses Portal allerdings bei dem Versuch, der Leserschaft und potenziellen Anzeigenkunden eine gewisse Bedeutung vorzugaukeln.

Ein Indiz für die Beliebtheit ist die Zahl der Likes bei Facebook. Der "Altkreisblitz" ist scheinbar gleichbleibend beliebt. Was er auch veröffentlicht, es sind immer ganz genau 14 704 Leserinnen und Leser, die den Artikel mögen.  Für den Bericht über das Finale bei der EURO 2020 sind diese 14 704 wohl sogar nachts aufgestanden, um ihre Klicks zu machen.

Das Foto habe ich herausgeschnitten. Das hat "Altkreisblitz"-Redakteur Bastian Kroll gemacht-und der hält seine Fotos für sehr wertvoll.
das 
7. Juli 2o21, 11.58 Uhr










   



12. Juli 2021, 0.22 Uhr












Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Tjaden tappt (250)